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    Nachhaltigkeit im Fokus: Gastgewerbe, Schweiz und Innovationen im Wandel

    KI-generiert
    31.08.2026 14 mal gelesen 0 Kommentare

    Gastgewerbe richtet Blick auf Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Zukunftssicherung

    Das Gastgewerbe steht nach Angaben des DEHOGA Nordrhein vor großen Veränderungen. Steigende Kosten, Fachkräftemangel, neue Anforderungen an Nachhaltigkeit, gesetzliche Vorgaben sowie die Entwicklung von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz beschäftigen die Betriebe täglich.

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    Der DEHOGA Nordrhein lädt deshalb zum ZukunftsForum 2026 – Perspektive Gastgewerbe ein. Die Veranstaltung findet am 15. September 2026 von 11:00 bis 16:00 Uhr im Rheinblick 741 in Düsseldorf statt und richtet sich insbesondere an kleine und mittlere gastgewerbliche Betriebe in Nordrhein-Westfalen.

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    Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Impulse und konkrete Ansätze für den Betriebsalltag. Die NRW.BANK informiert über Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Zukunftssicherung.

    • Keynote von Balázs Tarsoly zur glaubwürdigen Kommunikation von Nachhaltigkeit
    • Workshops zu Künstlicher Intelligenz, Digitalisierung und nachhaltiger Betriebsführung
    • Cybersecurity-Impuls von Digital.Sicher.NRW
    • Praxisvortrag zu aktuellen Entwicklungen im Kassenrecht für Hotellerie und Gastronomie
    • Informationen der NRW.BANK zu Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten
    • Austausch und Networking mit Kolleginnen und Kollegen aus der Branche

    Der DEHOGA Nordrhein hebt hervor, dass KI-gestützte Arbeitsabläufe, digitale Prozesse, Datensicherheit und nachhaltige Positionierung zunehmend zu Wettbewerbsfaktoren werden. Das Forum soll Unternehmen dabei unterstützen, Entwicklungen einzuordnen, Chancen frühzeitig zu erkennen und fundierte Entscheidungen für die Zukunft des eigenen Betriebs zu treffen.

    Die Teilnahme ist kostenfrei. Quelle: DEHOGA Nordrhein.

    „Praxisnahe Impulse statt abstrakter Zukunftsvisionen“ – mit diesem Anspruch beschreibt der DEHOGA Nordrhein das ZukunftsForum 2026.

    Zusammenfassung: Das ZukunftsForum 2026 verbindet Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Cybersecurity, Kassenrecht sowie Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für gastgewerbliche Betriebe in Nordrhein-Westfalen.

    Schweiz: Dekarbonisierung soll Netto-Null-Ziel bis 2050 ermöglichen

    Die Schweiz will bis 2050 klimaneutral werden und aus fossilen Energien aussteigen. Nau.ch beschreibt Dekarbonisierung als den schrittweisen Ausstieg aus fossilen Energieträgern wie Öl und Gas.

    Das Netto-Null-Ziel bedeutet, dass die Schweiz bis 2050 unter dem Strich keine Treibhausgase mehr ausstoßen will. Der Umbau betrifft laut Nau.ch praktisch jeden Lebensbereich, darunter Heizen, Mobilität und Produktion.

    Statt Ölheizungen sollen Wärmepumpen zum Einsatz kommen, während Benzinautos zunehmend durch Elektrofahrzeuge ersetzt werden sollen. Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit sollen dabei miteinander verbunden werden.

    Nach Angaben des Bundesamts für Umwelt sank der Treibhausgasausstoß bis 2024 um 27 Prozent gegenüber 1990. Insgesamt verursachte die Schweiz rund 40 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente in einem einzigen Jahr.

    Im Gebäudebereich lag der Ausstoß 2024 rund 47 Prozent unter dem Wert von 1990. Als wichtiger Grund wird der starke Anstieg beim Einbau von Wärmepumpen genannt.

    BereichAngabe
    Netto-Null-Ziel2050
    Rückgang des Treibhausgasausstoßes bis 2024 gegenüber 199027 Prozent
    Treibhausgasemissionen der Schweiz in einem Jahrrund 40 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente
    Rückgang der Gebäudeemissionen 2024 gegenüber 1990rund 47 Prozent
    Zwischenziel für 2030 gegenüber 1990mindestens 50 Prozent

    Bei Wärmepumpen besteht laut Nau.ch weiterhin Verbesserungsbedarf. Eine Studie der ETH Zürich aus dem Jahr 2025 zeigt, dass 17 Prozent der Luft- und zwei Prozent der Erdwärmepumpen die Effizienzstandards nicht erfüllen.

    Gleichzeitig wird bereits jedes fünfte Gebäude in der Schweiz mit einer solchen Anlage beheizt. Eine bessere Einstellung der Geräte könnte Strom sparen und die Nachhaltigkeit des Systems erhöhen.

    Der Verkehr verursachte laut Bundesamt für Statistik 2024 mit Abstand die größten Emissionen im Inland. Die Industrie steht vor der Herausforderung, Prozesse zu verändern, die sich nur schwer vollständig elektrifizieren lassen.

    Für die Energiewende rückt damit sauberer Strom ins Zentrum. Die Schweiz setzt auf Wasserkraft, Photovoltaik und eine engere Einbindung in den europäischen Strommarkt.

    Seit Anfang 2025 gilt ein revidiertes CO2-Gesetz mit konkreten Vorgaben bis 2030. Es kombiniert Förderprogramme, Abgaben auf Brennstoffe und Anreize für erneuerbare Technologien.

    Zusammenfassung: Die Schweiz will bis 2050 klimaneutral werden. Fortschritte gibt es insbesondere bei den Gebäudeemissionen, während Verkehr, Industrie, Wärmepumpen und der Ausbau sauberen Stroms weiterhin zentrale Herausforderungen darstellen.

    Quelle: Nau.ch.

    Dida Inc. verankert ESG-Aufsicht auf Vorstandsebene

    Dida Inc. hat nach Angaben von AD HOC NEWS einen spezialisierten Ausschuss für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung auf Vorstandsebene eingerichtet. Das neue Gremium soll die Governance-Strukturen im Bereich Nachhaltigkeit stärken.

    Unterstützt wird der Ausschuss durch eine neu gebildete ESG-Arbeitsgruppe. Ihr gehören Führungskräfte aus verschiedenen Geschäftsbereichen an, sodass die strategischen Vorgaben des Vorstands in den Geschäftsalltag integriert werden sollen.

    Zu den Aufgaben des Ausschusses gehört die umfassende Überwachung der unternehmensweiten ESG-Strategie. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf dem Management von Klimarisiken, die für die langfristige Stabilität des Geschäftsmodells an Bedeutung gewinnen.

    Das Gremium soll außerdem konkrete Nachhaltigkeitsziele festlegen und deren Umsetzung innerhalb des Konzerns steuern. Regelmäßige Berichte über Fortschritte sollen sicherstellen, dass die Nachhaltigkeitsbemühungen mit den allgemeinen Unternehmenszielen im Einklang stehen.

    Im Zentrum der neuen Struktur steht die systematische Erfassung und Verwaltung von Klimarisiken. Der Ausschuss soll bewerten, wie sich Umweltfaktoren auf die Geschäftstätigkeit auswirken könnten, und entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten.

    AD HOC NEWS ordnet die doppelte Struktur aus Aufsichtsebene und Arbeitsgruppe als Ansatz ein, mit dem sich die Komplexität globaler Nachhaltigkeitsanforderungen besser bewältigen lässt. Eine proaktive Klimastrategie könne zudem regulatorische Anforderungen erfüllen und die Transparenz gegenüber Investoren und anderen Stakeholdern erhöhen.

    • ESG-Ausschuss auf Vorstandsebene
    • ESG-Arbeitsgruppe mit Führungskräften verschiedener Geschäftsbereiche
    • Überwachung der unternehmensweiten ESG-Strategie
    • Management von Klimarisiken
    • Festlegung und Steuerung konkreter Nachhaltigkeitsziele
    • Regelmäßige Berichterstattung über Fortschritte

    Nachhaltigkeit wird damit als fester Bestandteil des Risikomanagements positioniert. Dida Inc. reagiert laut Quelle auf ein Marktumfeld, in dem Nachhaltigkeitskriterien für Kapitalbeschaffung und Unternehmensreputation eine immer wichtigere Rolle spielen.

    Zusammenfassung: Dida Inc. bündelt Nachhaltigkeitsaufsicht und Klimarisikomanagement in einem Vorstandsausschuss. Eine unterstützende Arbeitsgruppe soll die Umsetzung der strategischen ESG-Vorgaben im operativen Geschäft begleiten.

    Quelle: AD HOC NEWS.

    Haus der Nachhaltigkeit plant Pilzexkursionen in Johanniskreuz

    Das Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz bietet unter dem Titel „Ab in die Pilze – Entdecken Sie die faszinierende Welt der Pilze im Herbst“ geführte Exkursionen an. Die Wanderungen finden am Sonntag und Freitag, 11. und 16. Oktober, statt.

    Teilnehmende können die Vielfalt der Pilze entdecken und mehr über ihre Rolle im komplexen Ökosystem Wald erfahren. Im Mittelpunkt steht außerdem das enge Zusammenwirken von Pilzen und Bäumen.

    Die Plätze für die Exkursionen sind begrenzt. Tickets können bereits online gekauft werden.

    Zusammenfassung: Das Haus der Nachhaltigkeit lädt am 11. und 16. Oktober zu geführten Pilzwanderungen in Johanniskreuz ein. Die Veranstaltung vermittelt Wissen über Pilze, Bäume und das Ökosystem Wald.

    Quelle: Die Rheinpfalz.

    Schüler entwickelt biologisch abbaubare Tabletts aus Maniokschalen

    Der 14-jährige Lucas Tadao Sugahara Wernick aus Curitiba hat ein Projekt für biologisch abbaubare Tabletts aus Maniokschalen und Araukarienresten entwickelt. Nach Angaben von Noticias Ambientales soll der Ansatz expandiertes Polystyrol ersetzen, das als weit verbreitetes, aber umweltschädliches Material beschrieben wird.

    Das ursprünglich 2024 vorgestellte Schulprojekt ist Finalist bei der Brasilianischen Messe für Wissenschaft und Ingenieurwesen, FEBRACE 2024. Die hergestellten Schalen sollen sich innerhalb von 30 Tagen biologisch abbauen.

    Lucas arbeitet am Colégio Bom Jesus Centro. Für die Tabletts werden zwei Abfallarten genutzt: Maniokschalen und Araukariengrimpas.

    Aus der Maniokschale werden Stärke und Fasern gewonnen, während die Araukarie die notwendige Struktur liefert. Noticias Ambientales stellt diesen Ansatz in den Zusammenhang mit der brasilianischen Maniokproduktion, die 2024 mehr als 19 Millionen Tonnen Maniokwurzeln betrug.

    Der Herstellungsprozess umfasst das Reinigen und Zerkleinern der Schalen. Die Araukariengrimpas werden vorbereitet und anschließend mit Wasser und einem Bindemittel vermischt, bevor die Mischung geformt und getrocknet wird.

    Zu Beginn wurde PVA-Kleber getestet, der sich als brüchig erwies. Danach experimentierte das Projekt mit Maniokstärke, die sich jedoch im Wasser auflöste; derzeit wird an einer verbesserten und widerstandsfähigeren Formel gearbeitet.

    Interne Tests zeigten, dass das Material reiß- und biegefest ist und seine biologische Abbaubarkeit beibehält. Diese Ergebnisse wurden laut Quelle bislang jedoch nicht durch externe Prüfungen validiert.

    Vor einer möglichen Verwendung in Supermärkten müssen die Tabletts strenge Gesundheitsvorschriften erfüllen. Außerdem müssen sie ihre Haltbarkeit unter Lager- und Transportbedingungen nachweisen.

    Noticias Ambientales beschreibt die Entwicklung weiterhin als Prototyp. Aufmerksamkeit erhält die Initiative wegen ihres Potenzials, zur Verringerung von Plastikabfällen beizutragen.

    MerkmalAngabe
    Alter des Schülers14-jährig
    Biologischer Abbau30 Tagen
    Brasilianische Maniokwurzelproduktion 2024mehr als 19 Millionen Tonnen
    ProjektstatusPrototyp

    Zusammenfassung: Ein 14-jähriger Schüler entwickelt aus Maniokschalen und Araukarienresten biologisch abbaubare Tabletts. Die internen Tests sind vielversprechend, externe Prüfungen sowie Nachweise zu Gesundheitsanforderungen, Lagerung und Transport stehen jedoch noch aus.

    Quelle: Noticias Ambientales.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Das Gastgewerbe setzt auf Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Zukunftssicherung, während internationale Initiativen Klimaschutz, ESG und umweltfreundliche Innovationen vorantreiben.

    ...
    Nachhaltigkeitsberichterstattung in Unternehmen

    Die gesetzlich geforderte Nachhaltigkeitsberichterstattung stellt mittelständische Unternehmen in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen. Sie muss umfassend vorbereitet sowie Geschäftsmodell, Prozesse, Produkte und Dienstleistungen auf den Prüfstand gestellt werden.

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