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    Nachhaltigkeit im Fokus: Vereine, Städte und Unternehmen setzen neue Impulse

    KI-generiert
    28.08.2026 7 mal gelesen 0 Kommentare

    Nachhaltigkeit im Fußballverein: Werder Bremen bittet Stakeholder um Perspektiven

    Der SV Werder Bremen möchte sein strategisches Unternehmensziel „Wir agieren nachhaltig“ in den kommenden Jahren gemeinsam weiterentwickeln. Dafür hat der Verein die Stakeholderanalyse 2026 gestartet und ruft dazu auf, Einschätzungen zu bisherigen Erfolgen, Verbesserungsmöglichkeiten, Prioritäten sowie Chancen und Herausforderungen der Nachhaltigkeitsarbeit einzureichen.

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    Die Ergebnisse sollen als Grundlage für die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie dienen. Im Mittelpunkt stehen laut werder.de unter anderem gesellschaftliches Engagement, Inklusion, Umwelt- und Klimaschutz, regionale Zusammenarbeit und Governance.

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    Die Teilnahme an der Umfrage dauert nach Angaben des Vereins 8–10 Minuten und ist freiwillig. Die Antworten werden anonym ausgewertet. Werder betont, dass Nachhaltigkeit nicht nur von Zielen und Maßnahmen lebe, sondern auch von den Menschen, die den Verein mitgestalten.

    „Wir agieren nachhaltig.“

    Zusammenfassung: Werder Bremen bindet seine Stakeholder in die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie ein. Die Analyse umfasst soziale, ökologische, regionale und organisatorische Themen.

    Wetzlar plant Aktionstag zu Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit

    Die Stadtbibliothek Wetzlar lädt für Samstag, 12. September, von 11 bis 14 Uhr zum „Aktionstag Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit“ ins Kulturhaus in der Bahnhofstraße 6 ein. Besucher können an einer Klima-Waage nachvollziehen, in welchen Bereichen des Alltags nachhaltigeres Handeln möglich ist.

    Auf dem Programm stehen außerdem Foodsharing, Klima und Künstliche Intelligenz. Ergänzend gibt es Informationen zu Ressourcen, Müllvermeidung und Kreislaufwirtschaft. Ein Cleanup Walk zum Müllsammeln ist von 14.30 bis 16.30 Uhr vorgesehen.

    Die Veranstaltung verbindet damit Informationsangebote mit einer praktischen Aktion im öffentlichen Raum. Der Bericht von Mittelhessen wurde am 27. August 2026 um 14:24 Uhr veröffentlicht.

    • Klima-Waage für nachhaltiges Alltagshandeln
    • Informationen zu Foodsharing, Klima und Künstlicher Intelligenz
    • Themen zu Ressourcen, Müllvermeidung und Kreislaufwirtschaft
    • Cleanup Walk von 14.30 bis 16.30 Uhr

    Infobox: Der Aktionstag findet am Samstag, 12. September, von 11 bis 14 Uhr im Kulturhaus, Bahnhofstraße 6, statt. Der Cleanup Walk ist von 14.30 bis 16.30 Uhr geplant.

    Bürstadt diskutiert klimagerechte Stadtentwicklung

    In Bürstadt stand die klimagerechte Stadtentwicklung im Mittelpunkt eines Rundgangs durch die „Östliche Kernstadt“. Beteiligt waren die Klimamanagerin Michelle Ohl und der Quartiersmanager Oliver Haberer, wie Echo Online berichtet.

    Der Artikel hebt hervor, dass Ideen der Bürstädter gefragt sind. Damit wird die nachhaltigere Entwicklung der Stadt mit der Beteiligung der Menschen vor Ort verbunden.

    Der übermittelte Quellentext enthält darüber hinaus umfangreiche nicht nutzbare Platzhaltertexte. Diese wurden nicht berücksichtigt.

    Zusammenfassung: Bürstadt beschäftigt sich im Rahmen eines Rundgangs mit klimagerechter Stadtentwicklung. Die Perspektiven und Ideen der Bürgerinnen und Bürger sollen dabei eine Rolle spielen.

    Bistum Fulda setzt beim Klimaschutz auf Gebäude, Mobilität und Beschaffung

    Das Bistum Fulda will bis 2045 klimaneutral werden und setzt dafür ein Klimaschutzkonzept mit den Schwerpunkten Gebäude, Mobilität und Beschaffung um. Eine Anschlussförderung bis Ende März 2029 soll die Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes voranbringen.

    Besonders im Mittelpunkt steht der Gebäudesektor. Nach der im Rahmen des Klimaschutzkonzeptes erstellten Treibhausgasbilanz verursacht dieser Bereich rund 82 Prozent der Emissionen. Entsprechend groß sei das Potenzial, Emissionen zu verringern und Energie effizienter zu nutzen.

    Das Klimaschutzmanagement läuft nach Angaben des Bistums seit März 2026 im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative. Die dreijährige Förderung dient der Umsetzung des „Klimaschutzmanagements zur Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes des Bistums Fulda“.

    Das Bistum will Klimaschutz nicht auf einzelne Projekte begrenzen, sondern verschiedene Bereiche kirchlichen Handelns miteinander verknüpfen. Orientierung bietet nach eigenen Angaben die Enzyklika „Laudato Si’“, die Papst Franziskus 2015 veröffentlicht hat.

    „Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Auch als Kirche tragen wir Verantwortung dafür, wie wir mit den uns anvertrauten Ressourcen umgehen.“

    Das Zitat stammt laut Fuldaer Zeitung von Kai Zimmermann, dem Klimaschutzmanager des Bistums Fulda. Er betont außerdem die Bedeutung konkreter Maßnahmen und des Dialogs mit den Menschen, die an deren Umsetzung beteiligt sind.

    Die Umsetzung des Konzeptes soll zugleich das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln stärken. Geplante Projekte und Aktionen sollen dazu anregen, sich mit Klimaschutzmöglichkeiten im eigenen Arbeits- und Lebensumfeld auseinanderzusetzen.

    Als Beispiel für das Engagement nennt der Bericht den 2025 erstmals verliehenen Nachhaltigkeitspreis. Im Dezember zeichnete das Bistum im „Haus der Kirche Lioba Munz“ insgesamt 21 Projekte aus Gemeinden, Schulen, Vereinen und Initiativen aus und vergab für beispielhafte Vorhaben insgesamt 15.000 Euro. Eine weitere Ausschreibung mit einem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz ist nach Angaben des Bistums in Vorbereitung.

    AspektAngabe
    Ziel der Klimaneutralität2045
    Anschlussförderungbis Ende März 2029
    Beginn der FörderungMärz 2026
    Anteil der Emissionen aus dem Gebäudesektorrund 82 Prozent
    Ausgezeichnete Projekte beim Nachhaltigkeitspreis21
    Vergabe für beispielhafte Vorhaben15.000 Euro

    Infobox: Das Bistum Fulda verbindet sein Klimaschutzziel für 2045 mit Maßnahmen in Gebäuden, Mobilität und Beschaffung. Der Gebäudesektor verursacht laut Treibhausgasbilanz rund 82 Prozent der Emissionen.

    Nachhaltigkeitszertifizierung erreicht im Südtiroler Weinbau breite Teilnahme

    Im Südtiroler Weinbau können mittlerweile fast 3000 Weinbetriebe ihre Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit amtlich nachweisen. Die gesamte zertifizierte Fläche umfasst laut Südtirol News mehr als zwei Drittel der gesamten Weinanbaufläche im Land.

    Grundlage ist das „Sistema di Qualità Nazionale Produzione Integrata“, kurz S.Q.N.P.I. Das Qualitätssystem des Landwirtschaftsministeriums berücksichtigt Produktionsmethoden und Maßnahmen zum Schutz des Weinbaus. In Südtirol basiert es auf eigenen Leitlinien des Landes.

    Diese Leitlinien wurden nach Angaben von Eduard Bernhart, Direktor des Konsortiums Südtirol Wein, von einer Fachgruppe aus Wissenschafts- und Praxisvertretern ausgearbeitet und an die Südtiroler Besonderheiten angepasst. Das Konsortium fungiert als Dachorganisation der Südtiroler Weinwirtschaft und ist federführend im S.Q.N.P.I.-Projekt.

    Zu den wichtigsten Zielen gehören, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf ein Minimum zu reduzieren, eine effiziente und bedarfsgerechte Düngung sicherzustellen sowie gezielte ökologische Maßnahmen umzusetzen. Die Teilnahme an der Nachhaltigkeitsstrategie steht allen Weinbaubetrieben und Kellereien offen.

    „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Nachhaltigkeitszertifizierungen auf dem Markt nicht nur nachgefragt, sondern vor allem auf den Monopolmärkten auch verlangt werden.“

    Mit der Zertifizierung reagiert die Weinwirtschaft damit auch auf Anforderungen des Marktes. Bernhart unterstreicht in dem Bericht die Bedeutung einer breiten Teilnahme.

    Die Zahl der teilnehmenden Betriebe ist seit dem 2022 lancierten Pilotprojekt deutlich gestiegen. Damals waren 100 Betriebe beteiligt, heute sind es 2897 mit rund 3913 Hektar Anbaufläche.

    Damit sind nach Angaben des Konsortiums auf rund 67 Prozent, also knapp mehr als zwei Dritteln der Südtiroler Weinbaufläche, Nachhaltigkeitsbemühungen nicht nur umgesetzt, sondern auch amtlich zertifiziert. Alle gesetzten Schritte werden jährlich durch interne und externe akkreditierte Kontrollstellen überprüft.

    Das Kontrollsystem umfasst regelmäßige Betriebskontrollen. Auch die erzeugten Trauben werden umfangreichen Analysen unterzogen. Die Prüfungen dienen sowohl dem Erhalt als auch der Aufrechterhaltung der Zertifizierung.

    KennzahlAngabe
    Teilnehmende Betriebe im Pilotprojekt100
    Jahr des Pilotprojekts2022
    Aktuelle Zahl der Betriebe2897
    Zertifizierte Anbauflächerund 3913 Hektar
    Anteil der zertifizierten Weinbauflächerund 67 Prozent

    Zusammenfassung: Die S.Q.N.P.I.-Zertifizierung erfasst in Südtirol 2897 Betriebe und rund 3913 Hektar Anbaufläche. Ziele sind unter anderem ein minimaler Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, bedarfsgerechte Düngung und ökologische Maßnahmen.

    Fruchthandel: Nachhaltigkeit, KI und internationale Lieferketten im Fokus

    Das Fruchthandel Magazin widmet sich in Ausgabe 18/2026 unter anderem der Nachhaltigkeit in der Obst- und Gemüsebranche. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Einzug Künstlicher Intelligenz in die Frischelogistik und der Frage, was diese Entwicklung für Importeure und Unternehmen mit verderblicher Ware bedeutet.

    Der digitale Spediteur Shypple aus den Niederlanden hat sich laut Fruchthandel auf diese Fragestellung spezialisiert. Das Unternehmen will sein Wissen künftig verstärkt mit der deutschen Obst- und Gemüsebranche teilen.

    Ein weiterer Beitrag befasst sich mit der Lage bulgarischer Obst- und Gemüseproduzenten. Trotz einer der besten Ernten der vergangenen Jahre stehen sie dem Bericht zufolge vor großen Herausforderungen. Genannt werden marode Bewässerungssysteme, Preisdruck durch Zwischenhändler und schwindende Marktanteile im Export.

    Auch Marokko wird als wichtiger Akteur im internationalen Handel mit Frischeprodukten thematisiert. In den Abnehmerländern sieht sich das Land zunehmend mit Fragen zu Sicherheits- und Konformitätsstandards für Agrarprodukte konfrontiert.

    Die großen marokkanischen Exportunternehmen Azura und Delassus (Duroc) haben sich deshalb für den Erwerb der B-Corp-Zertifizierung entschieden. Damit wollen sie den Erwartungen von Einzelhandel, Verbrauchern und Regulierungsbehörden an Verantwortlichkeit sowie soziale und ökologische Leistung begegnen.

    • KI in der Frischelogistik und ihre Bedeutung für Importeure
    • Herausforderungen bulgarischer Obst- und Gemüseproduzenten
    • Sicherheits- und Konformitätsstandards für marokkanische Agrarprodukte
    • B-Corp-Zertifizierung von Azura und Delassus (Duroc)

    Infobox: Ausgabe 18/2026 des Fruchthandel Magazins verbindet Nachhaltigkeitsthemen mit Fragen der Logistik, Produktion, Zertifizierung und internationalen Vermarktung von Obst und Gemüse.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Mehrere Initiativen treiben Nachhaltigkeit voran: Werder und Bürstadt setzen auf Beteiligung, Wetzlar informiert, Fulda plant Klimaneutralität bis 2045 und Südtirol zertifiziert Weinbaubetriebe.

    ...
    Nachhaltigkeitsberichterstattung in Unternehmen

    Die gesetzlich geforderte Nachhaltigkeitsberichterstattung stellt mittelständische Unternehmen in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen. Sie muss umfassend vorbereitet sowie Geschäftsmodell, Prozesse, Produkte und Dienstleistungen auf den Prüfstand gestellt werden.

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