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    Nachhaltigkeit im Fokus: Fairtrade-Gold, neue ETFs und Selbstversorgergarten

    KI-generiert
    24.08.2026 199 mal gelesen 2 Kommentare

    Fair gehandeltes Gold soll Transparenz und bessere Bedingungen im Abbau schaffen

    Der Kauf von fair gehandeltem Gold wird von RiffReporter als transparente Alternative zum konventionellen Goldabbau beschrieben. Der Abbau bleibt demnach grundsätzlich ein erheblicher Eingriff in die Natur: In einer Tonne goldhaltigen Erzes finden sich nur ungefähr drei bis acht Gramm Gold.

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    Besonders problematisch ist der Einsatz von Quecksilber. Vor allem kleine und mittelgroße Goldminen verwenden das Metall, um Gold aus dem Erz zu lösen. Laut dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen stammt mehr als ein Drittel des Quecksilbers, das weltweit in die Umwelt gelangt, von diesen Betrieben.

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    Als Beispiel für einen anderen Ansatz nennt RiffReporter das Unternehmen Fairever. Der ehemalige Entwicklungshelfer Florian Harkort gründete die Firma 2015 und machte sie zum ersten zertifizierten Händler für fair gehandeltes Gold in Deutschland. Fairever verkauft nach eigenen Angaben ausschließlich Gold aus umweltschonendem und sozialverträglichem Abbau.

    Das Gold stammt laut Geschäftsführerin Desirée Binternagel aus 13 Minen in Südamerika, davon zwölf in Peru und eine in Kolumbien. Die Minen seien nach verschiedenen Standards des verantwortungsvollen Abbaus zertifiziert, etwa nach dem Fairmined-Standard. Das Gold werde in versiegelten Säcken transportiert und in England getrennt von Gold anderer Herkunft raffiniert. Nur eine der 13 Minen verwende Quecksilber; die übrigen Minen trennten das Gold mithilfe seiner hohen Dichte von Sand und Geröll.

    RiffReporter stellt außerdem das Fairtrade-System vor. Minen müssen dort Auflagen zur Arbeitssicherheit, Gesundheitsfürsorge und zum verantwortungsvollen Umgang mit Chemikalien einhalten. Hinzu kommen eine Rückverfolgbarkeit über alle Stationen der Lieferkette sowie regelmäßige unabhängige Kontrollen.

    StandardPreis und Prämie
    FairtradeMindestens 95 Prozent des aktuellen Weltmarktpreises sowie 2000 Dollar pro Kilogramm verkauften Goldes
    Fairmined4000 US-Dollar pro Kilogramm
    Fairmined mit zusätzlicher Öko-Zertifizierung6000 Dollar pro Kilogramm

    Die Fairtrade-Prämie von 2000 Dollar pro Kilogramm fließt in Gemeinschaftsprojekte. RiffReporter beziffert sie als einen Aufschlag von knapp 1,5 Prozent auf den Kaufpreis. Fairmined-Minen erhalten 4000 US-Dollar, bei zusätzlicher Öko-Zertifizierung sind es 6000 Dollar.

    „Fair gehandeltes Gold ist nur ein Beispiel für transparente Lieferketten.“ – RiffReporter

    Infobox: Fairever bezieht Gold aus 13 Minen in Südamerika. Fairtrade verlangt unter anderem Arbeitssicherheit, Gesundheitsfürsorge, Chemikalienregeln, Rückverfolgbarkeit und unabhängige Kontrollen. Der Fairtrade-Preis beträgt mindestens 95 Prozent des aktuellen Weltmarktpreises, ergänzt um eine Prämie von 2000 Dollar pro Kilogramm.

    UmweltBank startet drei weitere ETFs mit Nachhaltigkeits- und Ausschlusskriterien

    Die Nürnberger UmweltBank hat drei weitere ETFs gestartet. Die Aktien- und Anleihen-ETFs sind laut ECOreporter.de seit dem 27. Juli an der Frankfurter Börse gelistet.

    Der UmweltBank ETF – Europe SDG Focus investiert breit gestreut in Aktien europäischer Unternehmen unterschiedlicher Größe. Nach Angaben der UmweltBank müssen diese Unternehmen einen positiven Beitrag zu den UN-Nachhaltigkeitszielen leisten und im Einklang mit den Pariser Klimazielen wirtschaften. Das thesaurierende Produkt legt Erträge wieder an; die laufenden Kosten liegen bei bis zu 0,80 Prozent im Jahr.

    Der UmweltBank ETF – Green & Social Corporate Bonds Euro konzentriert sich auf nachhaltige, in Euro ausgegebene Unternehmensanleihen mit Schwerpunkt Europa. Die Anleihen müssen als Investment Grade gelten und dürfen höchstens zehn Jahre Restlaufzeit haben. Die laufenden Kosten betragen bis zu 0,50 Prozent jährlich, die Erträge werden ausgeschüttet.

    Der UmweltBank ETF – Green & Social Government Bonds Euro investiert ebenfalls in grüne Euro-Anleihen, allerdings von Staaten und staatlichen Institutionen. Auch bei diesem ETF liegen die laufenden Kosten bei bis zu 0,50 Prozent jährlich; die Erträge werden ausgeschüttet.

    ETFAnlageLaufende KostenErtragsverwendung
    UmweltBank ETF – Europe SDG FocusAktien europäischer UnternehmenBis zu 0,80 Prozent im JahrThesaurierend
    UmweltBank ETF – Green & Social Corporate Bonds EuroNachhaltige Euro-UnternehmensanleihenBis zu 0,50 Prozent jährlichAusschüttend
    UmweltBank ETF – Green & Social Government Bonds EuroGrüne Euro-Anleihen von Staaten und staatlichen InstitutionenBis zu 0,50 Prozent jährlichAusschüttend

    Als Green oder Social Bonds gelten Anleihen, die einen objektiv messbaren ökologischen oder sozialen Beitrag leisten. Die Klassifizierung stammt von der Frankfurter Ratingagentur ISS.

    Für alle drei ETFs gelten Ausschlusskriterien. Ausgeschlossen sind unter anderem Unternehmen aus den Bereichen fossile Energien, Atomkraft und Rüstung. Beim Staatsanleihen-ETF sind außerdem Diktaturen sowie Staaten ausgeschlossen, die dem Pariser Klimaabkommen nicht beigetreten sind.

    Die ETFs bilden Indizes nach, die der Frankfurter Index-Anbieter Solactive im Auftrag der UmweltBank erstellt. Mit Solactive arbeitet die Bank laut ECOreporter.de auch bei ihren beiden anderen ETFs zusammen: dem UmweltBank ETF – Global SDG Focus und dem UmweltBank ETF – Green & Social Bonds Euro. ECOreporter kündigt an, auch die neuen UmweltBank-ETFs voraussichtlich zu testen.

    Infobox: Die UmweltBank hat drei neue ETFs an der Frankfurter Börse gelistet. Die laufenden Kosten betragen je nach Produkt bis zu 0,80 Prozent im Jahr oder bis zu 0,50 Prozent jährlich. Die Fonds nutzen Nachhaltigkeitskriterien und schließen unter anderem fossile Energien, Atomkraft und Rüstung aus.

    In Legden entsteht aus einem kleinen Anfang ein Selbstversorgergarten

    Die Münsterland Zeitung berichtet über Birgit Brinker aus Legden, die auf 150 Quadratmetern ein Gemüseparadies aufgebaut hat. Aus ein paar Zierkürbissen entwickelte sich ein Garten, in dem sie heute Gemüse für die Selbstversorgung erntet.

    Der Beitrag stellt den Garten als Beispiel für gelebte Nachhaltigkeit im Alltag vor. Eine zentrale Rolle spielt dabei Mist, der die Grundlage für die Düngung bildet.

    Die Entwicklung vom anfänglichen Anbau weniger Zierkürbisse zum Gemüseparadies zeigt, wie sich ein Garten Schritt für Schritt zu einer vielseitigen Anbaufläche erweitern lässt. Die Münsterland Zeitung hebt dabei besonders die überraschende Menge hervor, die Brinker auf 150 Quadratmetern erntet.

    Infobox: Birgit Brinker bewirtschaftet in Legden einen 150 Quadratmeter großen Selbstversorgergarten. Aus dem Anbau von Zierkürbissen entstand ein Gemüseparadies; Mist bildet die Düngegrundlage.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Beim Gold hab ich schon immer ein komisches gefühl, weil man ja meistens nur an schmuck und wertanlage denkt und nicht daran wie das zeug überhaupt aus der Erde kommt. Drei bis acht gramm pro tonne ist ja fast garnix, da muss man sich schon fragen warum wir für sowas ganze Landschaften umbuddeln. Das mit dem Quecksilber ist natürlich richtig übel, ein drittel von dem weltweiten Eintrag klingt jedenfalls nach sehr viel, auch wenn ich jetzt nicht nachrechnen kann ob das genau so stimmt.

    Fairtrade und Fairmined hören sich erstmal gut an, vorallem mit kontrollen und versiegelten säcken. Ob man als Käufer aber wirklich jede Station überprüfen kann bezweifle ich etwas. Zertifikate gibts ja inzwischen für alles mögliche und am ende weis man trotzdem nicht genau was dahinter steckt. Andererseits muss es ja irgendeinen besseren weg geben als einfach nur „wird schon passen“. Das die meisten Minen ohne Quecksilber arbeiten und das Gold über die Dichte trennen finde ich interesant, klingt irgendwie nach Physikunterricht aber diesmal praktisch.

    Die ETF sache finde ich etwas verwirrent. Nachhaltig, grün und social klingt natürlich super, aber wenn ein ETF trotzdem in sehr viele Firmen steckt, ist bestimmt irgendwo wieder was dabei was nicht ganz so sauber ist. 0,8 Prozent kosten im Jahr ist auch nicht gerade wenig, besonders wenn andere ETFs oft viel günstiger sind. Dafür hat man vielleicht weniger fossile Firmen und Rüstung drin, was manche Anlegern wichtig sein dürfte. Die Frage ist halt immer wer festlegt, wann ein Unternehmen wirklich einen positiven Beitrag zu den UN zielen macht. Ein Konzern kann bestimmt irgendwo ein kleines Solarprojekt haben und sich dann schon grün nennen, während der rest vom Geschäft ganz anders läuft.

    Auch die grünen Staatsanleihen sind so ein ding. Staaten die nicht beim Pariser Abkommen dabei sind auszuschließen ist logisch, aber unterschreiben alleine macht ein Land ja auch nicht automatisch klimafreundlich. Vielleicht sollte man nicht nur auf die Papiere gucken sondern auch darauf was tatsächlich umgesetzt wird. Bei den Anleihen finde ich die kürzere Restlaufzeit bis zehn Jahre wenigstens überschaubar, wobei ich von Anleihen ehrlich gesagt nicht besonders viel verstehe. Ausschüttend oder thesaurierend hab ich auch lange verwechselt, dachte erst ausschütten wäre immer besser weil man dann direkt was bekommt. Inzwischen glaube ich, dass es einfach davon abhängt was man mit dem Geld machen will.

    Der Garten in Legden gefällt mir fast am besten, weil das viel greifbarer ist als Finanzprodukte und Zertifikate. 150 Quadratmeter sind ja nicht riesig, aber wenn man da wirklich viel Gemüse erntet, merkt man erst wie produktiv ein Stück Erde sein kann. Ich habe selber mal Tomaten auf dem Balkon versucht und am ende waren drei davon grün und der rest wurde von irgendwas angeknabbert. Mist als Dünger klingt nicht besonders glamourös, ist aber wahrscheinlich sinnvoller als dauernd Säcke aus dem Gartencenter zu kaufen. Aus ein paar Zierkürbissen so einen Selbstversorgergarten zu machen zeigt jedenfalls das man nicht gleich einen Bauernhof braucht. Man fängt klein an und irgendwann steht man warscheinlich da mit 20 Sorten Bohnen und weis garnicht mehr wohin damit.

    Insgesamt finde ich den Artikel gut weil die drei Beispiele zeigen das Nachhaltigkeit nicht nur aus Verzicht besteht. Man kann beim Gold auf die Herkunft achten, beim Geld auf die Anlage und im Garten selber was anbauen. Natürlich ist nichts davon komplett perfekt und bei den ETFs muss man die Kosten und die Kriterien genau lesen. Aber besser sich überhaupt damit zu beschäftigen, als alles nur nach dem billigsten Preis zu kaufen. Und wer weiß, vieleicht ist der nächste Schritt dann wirklich ein eigener Garten, auch wenns erstmal nur ein Balkonkasten ist.
    Was mir noch fehlt ist der ganze Vergleich zwischen den drei Sachen. Beim Gold kann man wenigstens halbwegs am Siegel ansetzen, bei den ETFs braucht man schon wieder ziemlich viel Vertrauen in die Indexbauer und bei dem Garten sieht man sofort selber ob was wächst oder nicht. Das sind eigentlich drei ganz verschiedene Arten von Nachhaltigkeit, werden aber im Artikel so nebeneinander gestellt als wär das fast alles dasselbe.

    Bei den 95 Prozent Weltmarktpreis frage ich mich auch, ob das für die Minenarbeiter wirklich automatisch viel bringt. Der Preis klingt erstmal fair, aber entscheidend ist doch wer am Ende das Geld bekommt und ob davon auch wirklich Löhne, Schutzkleidung oder medizinische Versorgung bezahlt werden. Diese Prämien für Gemeinschaftsprojekte find ich sinnvoll, nur bleibt für mich offen wie die Dörfer entscheiden was damit gemacht wird. Vielleicht wird davon eine Schule gebaut, vielleicht aber auch irgendwas was auf dem Papier gut aussieht und im Alltag wenig ändert. Unabhängige Kontrollen hören sich jedenfalls besser an als nur ein Firmenversprechen.

    Interessant finde ich das England raffiniert wird und das Gold vorher in versiegelten Säcken reist. Das soll wohl verhindern das unterwegs anderes Gold beigemischt wird, aber ganz ehrlich als normaler Kunde kann man sowas ja nie selber nachprüfen. Man muss am Ende wieder auf Dokumente und Logos vertrauen, obwohl gerade Transparenz eigentlich bedeutet das man mehr versteht und nicht nur mehr Zertifikate sieht. Bei Lebensmitteln gibts ja auch Herkunftsangaben und trotzdem weis man manchmal nicht genau wo die einzelnen Zutaten herkamen.

    Bei den ETFs würde ich ausserdem genauer auf die Sache mit den UN Zielen schauen. Ein Unternehmen kann vielleicht bei einem Ziel punkten und gleichzeitig bei einem anderen ordentlich daneben liegen. Dann entsteht schnell ein grünes Gesamtbild, obwohl die Firma in echt garnicht so nachhaltig ist. Und was bedeutet überhaupt positiver Beitrag, wenn eine Firma nur effizienter fossile Technik verkauft? Weniger schlecht ist ja nicht immer gleich gut. Die Ausschlüsse von Atomkraft und Rüstung werden manche gut finden, andere halten Atomkraft gerade wegen dem Klima für sinnvoll. Nachhaltigkeit ist deshalb wohl auch immer ein bisschen politische Wertung und nicht nur eine messbare Zahl.

    Die Kosten von 0,8 Prozent wirken auf den ersten Blick klein, aber über viele Jahre summiert sich das sicher ganz schön. Bei einem kleinen Sparplan merkt mans vielleicht nicht sofort, bei größeren Beträgen geht da aber schon einiges weg. Die Anleihen ETFs mit 0,5 Prozent sind günstiger, dafür ist die Rendite vermutlich auch begrenzter und man hat das Zinsrisiko. Investment Grade bedeutet ja nicht das es unmöglich ist das ein Schuldner probleme bekommt, sondern nur das die Ausfallwahrscheinlichkeit als niedriger eingestuft wird. Das wird in solchen Infokästen immer ein bischen zu beruhigend dargestellt finde ich.

    Und bei grünen Staatsanleihen würde mich interessieren, ob das Geld wirklich nur in neue Projekte fließt oder ob der Staat damit auch einfach alte Ausgaben ersetzt. Ein grünes Etikett auf einer Anleihe macht noch keinen neuen Radweg und keine bessere Bahn. Das kontrollieren wahrscheinlich Ratingagenturen und Berichte, aber auch da muss man erstmal verstehen wer wen bezahlt und welche Daten überhaupt geprüft werden. Ich habe bei Finanzsachen oft den Eindruck, dass viele Begriffe sehr seriös klingen sollen, damit man nicht merkt wie kompliziert die eigentliche Entscheidung ist.

    Der Garten ist dagegen angenehm ehrlich, obwohl da sicher auch nicht alles romantisch ist. Mist kann gut sein, aber man muss den erstmal bekommen, lagern und richtig einsetzen. Zu viel davon kann bestimmt auch Gewässer belasten, also selbst natürliche Sachen sind nicht automatisch grenzenlos harmlos. Ausserdem braucht Gemüse Zeit, Wasser und ziemlich viel Arbeit. 150 Quadratmeter klingt klein, aber wenn man Beete vorbereitet, Unkraut zupft und alles verarbeitet ist man wahrscheinlich schnell mehrere Stunden pro Woche beschäftigt. Dafür weis man dann wirklich was auf dem Teller liegt und lernt vielleicht auch wieder saisonaler zu essen.

    Was ich an der Geschichte am spannendsten finde ist, dass es nicht mit einem riesigen Plan angefangen hat, sondern mit Zierkürbissen. Viele denken bei Selbstversorgung gleich an zehn Hektar Land und einen alten Traktor, dabei kann ein Anfang mit zwei Beeten schon reichen. Vielleicht ist das sogar realistischer als ständig neue nachhaltige Produkte zu kaufen. Ein Garten spart nicht automatisch Geld, wenn man Saatgut, Werkzeug und Wasser mitrechnet, aber man bekommt dafür Erfahrung und unabhängigkeit. Und wenn mal die Ernte ausfällt lernt man auch schnell das Selbstversorgung kein dauerhafter Supermarkt Ersatz ist.

    Am Ende glaube ich, das die beste Lösung aus mehreren kleinen Entscheidungen besteht. Gold nicht gedankenlos kaufen, bei ETFs die Kriterien und Kosten wirklich lesen und im Garten nicht gleich aufgeben wenn die ersten Pflanzen eingehen. Nachhaltigkeit ist wohl weniger ein perfektes System als dauerndes nachfragen: Woher kommt es, wer verdient daran und was passiert mit den Nebenwirkungen. Das ist anstrengend, aber immernoch besser als ein grünes Logo draufzukleben und dann nicht weiter zu fragen.

    Zusammenfassung des Artikels

    Fair gehandeltes Gold, nachhaltige UmweltBank-ETFs und ein Selbstversorgergarten zeigen praktische Ansätze für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit.

    ...
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