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    Nachhaltigkeit prägt Gründungen, Verpackungen, Bildung und Mobilität

    KI-generiert
    19.08.2026 241 mal gelesen 2 Kommentare

    Gründung, Verpackungen und Mobilität: Nachhaltigkeit prägt verschiedene Branchen

    Deutschland: Gründer berücksichtigen ökologische Nachhaltigkeit

    In Deutschland spielt ökologische Nachhaltigkeit für Gründerinnen und Gründer eine wichtigere Rolle als in den meisten im Global Entrepreneurship Monitor betrachteten Nachbarländern. Laut der Sonderauswertung des GEM-Länderberichts Deutschland 2025/26 haben rund 55 Prozent der Gründer im Jahr vor der Befragung Schritte unternommen, um negative Umweltauswirkungen ihres Unternehmens zu minimieren.

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    Damit liegt Deutschland vor Frankreich mit 31 Prozent und den Niederlanden mit 38 Prozent. Nur in Polen ist der Anteil mit 60 Prozent höher. Der Unterschied zwischen Polen und Deutschland beträgt dabei rund fünf Prozentpunkte. Als Gründer gelten im GEM Personen zwischen 18 und 64 Jahren, die in den letzten dreieinhalb Jahren vor der Befragung ein Unternehmen gegründet haben oder in den vergangenen zwölf Monaten eine Gründung vorbereitet haben.

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    Besonders ausgeprägt ist die Berücksichtigung ökologischer Aspekte bei jungen Gründern. In der Altersgruppe von 18 bis 24 Jahren trifft dies auf fast 70 Prozent der Befragten zu. In den anderen Altersgruppen ist es jeweils nur knapp die Hälfte der befragten Gründer.

    Auch auf strategischer Ebene besitzt Nachhaltigkeit ein hohes Gewicht: 65 Prozent der Gründer in Deutschland berücksichtigen bei allen Zukunftsentscheidungen die Auswirkungen auf die Umwelt als Entscheidungskriterium. Das RKW Kompetenzzentrum will das Thema gemeinsam mit dem Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit am 9. September 2026 in einer Onlineveranstaltung vertiefen.

    Land beziehungsweise AltersgruppeAnteil
    Deutschlandrund 55 Prozent
    Frankreich31 Prozent
    Niederlande38 Prozent
    Polen60 Prozent
    18 bis 24 Jahre in Deutschlandfast 70 Prozent
    Umweltauswirkungen als Entscheidungskriterium bei allen Zukunftsentscheidungen65 Prozent

    Der GEM-Länderbericht wird jährlich vom RKW Kompetenzzentrum und dem Thünen-Institut für Innovation und Wertschöpfung in ländlichen Räumen erstellt. Die Ergebnisse des Länderberichts 2025/26 beruhen auf Befragungen von weltweit 150.722 Bürgern, davon 2.870 in Deutschland, in 48 Ländern sowie von 2.266 Gründungsexperten in 53 Ländern, davon 87 in Deutschland.

    „Nachhaltigkeit prägt das Gründungsgeschehen in Deutschland“.

    Infobox: Deutschland erreicht bei den Gründern einen Anteil von rund 55 Prozent, die Maßnahmen zur Verringerung negativer Umweltauswirkungen ergriffen haben. Bei den 18- bis 24-Jährigen liegt der Anteil bei fast 70 Prozent; 65 Prozent beziehen Umweltwirkungen in alle Zukunftsentscheidungen ein. Quelle: Recyclingportal; Grundlage: RKW Kompetenzzentrum.

    Kirchengemeinde in Sendenhorst und Albersloh als Beispiel für ökofaires Handeln

    Die Pfarrei St. Martinus und Ludgerus in Sendenhorst und Albersloh im Kreis Warendorf ist seit 2021 als ökofaire Kirchengemeinde zertifiziert. Das Bistum Münster zeichnet katholische Einrichtungen und Pfarreien für ihren Einsatz im Klimaschutz aus.

    Pastoralreferentin Tanja Tiedeken begründet den Anspruch der Gemeinde mit ihrem christlichen Selbstverständnis. Wenn in der Kirche vermittelt werde, dass Menschen in Gottes Schöpfung leben, mit ihr ehrwürdig umgehen und solidarisch sein müssten, müsse sich dies auch im eigenen Haus zeigen.

    Die Pfarrei steht damit beispielhaft für eine ökofaire Gemeinde. Seit 2008 gibt es die bundesweite ökumenische Initiative „Zukunft einkaufen“, die Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen auszeichnet.

    Infobox: Die Pfarrei St. Martinus und Ludgerus ist seit 2021 als ökofaire Kirchengemeinde zertifiziert. Das Beispiel verbindet kirchliches Selbstverständnis mit praktischem Klimaschutz. Quelle: Kirche+Leben.de.

    Deutscher Verpackungspreis 2026 würdigt Materialeinsparung und Recycling

    Mehr als 200 Unternehmen aus 17 Ländern haben Produkte für den „Deutschen Verpackungspreis 2026“ eingereicht. Ausgezeichnet wurden 36 Innovationen in zehn Kategorien, darunter zahlreiche Verpackungen aus oder anteilig mit Kunststoff.

    Im Mittelpunkt standen laut KunststoffWeb vor allem die Materialreduktion, der Einsatz von Rezyklaten und eine bessere Recyclingfähigkeit. Als Beispiel wird ein 1-l-Eimer für Molkereiprodukte genannt, bei dem eine Materialreduktion um 35 Prozent erreicht wurde.

    Der Wettbewerb wird vom Deutschen Verpackungsinstitut in Berlin ausgerichtet. Die Preisverleihung findet am 19. November 2026 in Berlin statt. Bei dieser Veranstaltung werden auch die Gold-Awards an die Sieger in den einzelnen Kategorien vergeben.

    MerkmalAngabe
    EinreichungenMehr als 200 Unternehmen
    Beteiligte Länder17
    Ausgezeichnete Innovationen36
    Kategorienzehn
    Materialreduktion beim 1-l-Eimer für Molkereiprodukte35 Prozent
    Preisverleihung19. November 2026

    Infobox: Beim Verpackungspreis 2026 wurden 36 Innovationen in zehn Kategorien ausgezeichnet. Die Schwerpunkte lagen auf weniger Material, Rezyklaten und besserer Recyclingfähigkeit. Quelle: KunststoffWeb.

    Dormagen lädt zum Nachhaltigkeitsmarkt ein

    Die Stadt Dormagen veranstaltet am Samstag, 5. September, von 11 bis 15 Uhr einen Nachhaltigkeitsmarkt in der Stadtbibliothek am Marktplatz 1. Das Programm soll informieren, zum Mitmachen anregen und praktische Ideen für einen nachhaltigeren Alltag vermitteln.

    Zu den Angeboten gehört eine Kleidertauschaktion. Wer mindestens ein gut erhaltenes Kleidungsstück mitbringt, kann kostenlos nach neuen Kleidungsstücken stöbern und dadurch Ressourcen schonen.

    Die Verbraucherzentrale NRW bietet außerdem eine kostenlose Beratung ohne Termin an. Dabei geht es um Fragen zum Energiesparen sowie um die Planung einer Photovoltaikanlage, einer neuen Heizungsanlage oder einer energetischen Sanierung.

    Familien können das Gorilla Ernährungstheater besuchen. Das interaktive Stück „Das Rätsel der fairen Schokolade“ vermittelt Kindern spielerisch Inhalte zu Ernährung, Fairem Handel und Nachhaltigkeit.

    Zusätzlich präsentieren Vereine, Initiativen und Schulen Ideen für einen nachhaltigen Alltag. Weitere Mitmachaktionen und Angebote sollen Nachhaltigkeit praktisch erlebbar machen. Der Eintritt ist frei.

    • Kleidertauschaktion mit mindestens einem gut erhaltenen Kleidungsstück
    • Kostenlose Beratung der Verbraucherzentrale NRW ohne Termin
    • Gorilla Ernährungstheater „Das Rätsel der fairen Schokolade“
    • Präsentationen von Vereinen, Initiativen und Schulen
    • Weitere Mitmachaktionen und Angebote

    Infobox: Der Nachhaltigkeitsmarkt findet am 5. September von 11 bis 15 Uhr in der Stadtbibliothek Dormagen statt. Der Eintritt ist frei. Quelle: Stadt Dormagen.

    Schulen verbinden digitale Ausstattung mit nachhaltiger IT-Nutzung

    Digitale Bildung benötigt nach Darstellung von Bildungsklick mehr als neue Endgeräte. Die Schulstiftung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zeigt gemeinsam mit afb digital education, wie digitale Ausstattung, zentrale Verwaltung und eine nachhaltige Nutzung der IT über den gesamten Lebenszyklus verbunden werden können.

    Die Zusammenarbeit besteht bereits seit 2018 und umfasst heute fünf Schulen an vier Standorten sowie die Verwaltung und die zwei Evangelischen Seminarstiftungen. Mit der Einführung einer 1:1-Ausstattung mit Apple iPads hat die Schulstiftung ihre digitale Lernumgebung weiterentwickelt. Schülerinnen und Schüler arbeiten mit eigenen Geräten im Unterricht und nutzen digitale Lernangebote gezielt.

    Für die zentrale Konfiguration und Verwaltung der Geräte setzt die Schulstiftung auf das Mobile-Device-Management-System Relution. Damit lassen sich Anwendungen bereitstellen und Sicherheitsvorgaben umsetzen. Die zentrale Verwaltung soll einheitliche Voraussetzungen schaffen und den zuverlässigen Einsatz der Geräte im Schulalltag unterstützen.

    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der bisherigen Hardware. Nicht mehr benötigte IT wird über afb zurückgeführt. Dort werden die Daten zertifiziert gelöscht, die Geräte technisch geprüft und geeignete Hardware für eine weitere Nutzung aufbereitet.

    Der dargestellte IT-Kreislauf folgt den Schritten: Planen, Beschaffen, Nutzen, Rückführen, Aufbereiten und Wiederverwenden. Dadurch wird die Modernisierung der Ausstattung mit einem verantwortungsvollen Umgang mit vorhandenen Ressourcen verknüpft.

    1. Planen
    2. Beschaffen
    3. Nutzen
    4. Rückführen
    5. Aufbereiten
    6. Wiederverwenden

    Die Schulstiftung betrachtet Digitalisierung damit als durchgängigen Prozess. Neben der Geräteauswahl gehören auch das pädagogische Konzept, die sichere Verwaltung, die Unterstützung von Lehrkräften und Administration, Fortbildungen, die Organisation des Roll-outs sowie die weitere Nutzung der Hardware zum IT-Lifecycle.

    „Welche Geräte brauchen wir?“
    „Wie schaffen wir digitale Lernumgebungen, die langfristig funktionieren – pädagogisch, organisatorisch und nachhaltig?“

    Infobox: Die Schulstiftung arbeitet seit 2018 mit afb digital education zusammen. Das Modell umfasst fünf Schulen an vier Standorten, eine 1:1-Ausstattung mit Apple iPads, die zentrale Verwaltung über Relution sowie zertifizierte Datenlöschung, technische Prüfung und Aufbereitung ausgemusterter Geräte. Quelle: Bildungsklick.

    Taxi- und Mietwagenbranche soll Nachhaltigkeitsleistungen sichtbar machen

    Der Bundesverband Taxi- und Mietwagen wirbt für eine Teilnahme am Deutschen Nachhaltigkeitspreis Unternehmen 2026. Unternehmen können sich laut Taxi Heute noch bis zum 14. September kostenlos für den Wettbewerb bewerben.

    Nachhaltigkeit wird dabei nicht nur mit Industrieunternehmen, Energieversorgern oder großen Konzernen verbunden. Auch im Verkehrssektor sind Klimaschutz, Ressourceneffizienz und soziale Verantwortung zu wichtigen Wettbewerbsfaktoren geworden.

    Taxi- und Mietwagenunternehmen setzen laut Bericht bereits verschiedene nachhaltigkeitsbezogene Maßnahmen um. Dazu zählen Elektrofahrzeuge und besonders emissionsarme Antriebe. Moderne Dispositionssysteme können Leerfahrten reduzieren und Fahrten effizient bündeln.

    Darüber hinaus übernehmen die Unternehmen Aufgaben der Daseinsvorsorge. Krankenfahrten, Schülerverkehre, Rufbusangebote und barrierefreie Mobilitätslösungen sichern Mobilität, wenn öffentliche Verkehrsangebote an ihre Grenzen stoßen. Besonders in ländlichen Regionen erfüllen Taxi- und Mietwagenbetriebe damit eine wichtige Funktion.

    Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis bewertet Nachhaltigkeit umfassend. Neben Klima, Ressourcen und Natur fließen auch Arbeit und Gesellschaft in die Bewertung ein. Unternehmen können deshalb unter anderem mit Investitionen in die Aus- und Weiterbildung, modernen Arbeitsbedingungen oder digitalen Prozessen punkten.

    Neu ist laut Taxi Heute die europäische Perspektive des Wettbewerbs. Die Gewinner qualifizieren sich als „National Champions Germany“ für den geplanten European Sustainability Award und vertreten Deutschland im Jahr 2027 auf europäischer Ebene.

    Finalisten und Preisträger erhalten Kommunikationsmaterialien sowie Zugang zu einem europäischen Netzwerk aus Unternehmen, Wissenschaft und Politik. Die Preisverleihung findet am 3. Dezember 2026 im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf statt.

    • Elektrofahrzeuge und besonders emissionsarme Antriebe
    • Dispositionssysteme zur Reduzierung von Leerfahrten
    • Effiziente Bündelung von Fahrten
    • Krankenfahrten und Schülerverkehre
    • Rufbusangebote und barrierefreie Mobilitätslösungen
    • Aus- und Weiterbildung sowie moderne Arbeitsbedingungen
    • Digitale Prozesse
    WettbewerbsangabeTermin
    Bewerbungsfrist14. September
    Preisverleihung3. Dezember 2026
    Veranstaltungsort der PreisverleihungDüsseldorf
    Europäische Vertretung der Gewinner2027

    Infobox: Taxi- und Mietwagenunternehmen können sich bis zum 14. September kostenlos für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Unternehmen 2026 bewerben. Bewertet werden neben Klima, Ressourcen und Natur auch Arbeit und Gesellschaft; die Preisverleihung ist am 3. Dezember 2026 in Düsseldorf geplant. Quelle: Taxi Heute.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Spannend find ich vorallem den IT kreislauf an schulen, weil alte tablets ja sonst schnell irgendwo in ner schublade vergammeln. Bei den Verpackungen bin ich aber noch skeptisch, weniger material klingt gut, am ende ist trotzdem alles in 5 schichten folie eingepackt. Und das mit den taxis zeigt eigendlich das nachhaltigkeit nicht nur was für grosse firmen ist.
    Beim Thema Verpackungen und Taxiunternehmen wurde ja schon einiges gesagt, deshalb fand ich vor allem den Abschnitt zur ökofairen Kirchengemeinde interessant. Ich muss zugeben, bei Kirche und Nachhaltigkeit denkt man erstmal nicht automatisch an konkrete Maßnahmen, sondern eher an Sonntagsreden. Umso besser, wenn eine Gemeinde tatsächlich beim Einkauf, bei Energie und im täglichen Betrieb anfängt und das nicht nur als schönes Leitbild an die Wand hängt.

    Gerade solche lokalen Beispiele finde ich ehrlich gesagt hilfreich. Eine Kirchengemeinde ist zwar kein großer Industriebetrieb, aber sie hat Räume, Veranstaltungen, Mitarbeiter, Lieferanten und viele Besucher. Da kommt schon einiges zusammen. Wenn dort fair eingekauft, Energie gespart und bewusster mit Ressourcen umgegangen wird, kann das auch ausstrahlen. Viele Menschen begegnen solchen Themen vielleicht eher bei einer Gemeinde oder einem Verein als in einer Unternehmensbroschüre.

    Spannend finde ich auch, dass Nachhaltigkeit hier mit dem eigenen Selbstverständnis begründet wird. Das wirkt für mich glaubwürdiger, als wenn jede Maßnahme nur mit Kostenersparnis oder einem Marketingvorteil erklärt wird. Natürlich muss beides zusammenpassen, denn dauerhaft kann sich kaum jemand Klimaschutz leisten, wenn dadurch alles unbezahlbar wird. Aber eine klare Haltung ist schon wichtig, sonst bleibt am Ende nur ein grünes Logo übrig.

    Auch bei den Gründern zeigt sich ja, dass Nachhaltigkeit nicht mehr bloß ein Zusatzthema ist. Die fast 70 Prozent bei den 18- bis 24-Jährigen sind schon ein deutliches Signal. Ob daraus später immer konkrete Veränderungen entstehen, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Zwischen „Umwelt ist uns wichtig“ und tatsächlich langlebigen Produkten, fairen Lieferketten oder reparierbaren Geräten liegt noch einiges an Arbeit. Trotzdem muss man irgendwo anfangen, und offenbar denken viele junge Leute bereits bei der Gründung darüber nach.

    Was mir bei solchen Berichten manchmal fehlt, sind mehr Informationen darüber, wie die Maßnahmen finanziert und kontrolliert werden. 55 oder 65 Prozent klingen erstmal gut, aber Nachhaltigkeit kann sehr vieles bedeuten. Ein Unternehmen, das einmal auf Recyclingpapier umstellt, landet vermutlich in der gleichen Statistik wie eines, das seine gesamte Produktion umkrempelt. Ein bischen mehr Vergleichbarkeit wäre daher schön. Andererseits ist es vermutlich trotzdem besser, überhaupt regelmäßig danach zu fragen, als das Thema komplett zu ignorieren.

    Bei der Schule gefällt mir der Gedanke des gesamten Lebenszyklus besonders. Ein Gerät ist eben nicht automatisch nachhaltig, nur weil es im Unterricht eingesetzt wird. Entscheidend ist auch, was nach drei oder vier Jahren passiert. Wenn Daten ordentlich gelöscht werden, die Hardware geprüft und anschließend weiterverwendet wird, ist das deutlich sinnvoller, als funktionierende Tablets einfach auszumustern. Gerade Schulen haben oft begrenzte Budgets und könnten durch solche Kreisläufe sogar doppelt profitieren.

    Insgesamt zeigt der Artikel ganz gut, dass Nachhaltigkeit nicht an einer einzigen Stelle entschieden wird. Sie steckt in der Gründung, im Einkauf, in der Gemeinde, in der Schule und auch in der Frage, wie Menschen von A nach B kommen. Das klingt vielleicht etwas banal, ist aber im Alltag genau der entscheidende Punkt. Große Versprechen sind nett, aber am Ende zählen die vielen kleinen Abläufe, die wirklich dauerhaft geändert werden.

    Zusammenfassung des Artikels

    Nachhaltigkeit prägt Gründungen, Kirchen, Verpackungen, kommunale Veranstaltungen und Schulen, wobei Umweltschutz, Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft im Mittelpunkt stehen.

    ...
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