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    Nachhaltigkeit im Fokus: Green Software, Immobilien und lokale Initiativen

    KI-generiert
    26.08.2026 219 mal gelesen 2 Kommentare

    Green Software und digitale Souveränität: Open Source Business Alliance stellt neuen Verband vor

    Der Bundesverband Green Software versteht Nachhaltigkeit und digitale Souveränität als eng miteinander verbundene Themen. Der Verband tritt nach Angaben der Open Source Business Alliance für eine Zukunft ein, in der Software sparsam mit Umweltressourcen umgeht, und will die Anwendung von Standards, Werkzeugen und Best Practices für Green Software in Deutschland beschleunigen.

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    Zu den Aktivitäten gehören die Vernetzung von Unternehmen, die Entwicklung von Werkzeugen zur Messung des Ressourcenverbrauchs von Software, die Schulung von IT-Professionals in Green-Software-Prinzipien sowie die Beratung politischer Akteure. Open Source Software wird dabei als Grundlage für mehr Transparenz beschrieben, weil sie keine Black Box sei und Außenstehenden ermögliche, den Ressourcenverbrauch zu messen und Optimierungen vorzunehmen.

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    Als weitere Verbindung zwischen Nachhaltigkeit und digitaler Souveränität nennt der Verband die Möglichkeit, Open Source Software modularer und damit schlanker einzusetzen. Unabhängigkeit könne zudem vor geplanter Obsoleszenz schützen und einen längeren Betrieb von Software und Hardware ermöglichen. Unabhängige Datenformate erleichterten die Portierung von Daten in andere Umgebungen, wenn ein Software-Anbieter den Support einstellt.

    Auch souveräne europäische Lösungen werden in diesem Zusammenhang hervorgehoben. Sie setzten häufig stärker auf Nachhaltigkeit und lokale Wertschöpfung als große Tech-Unternehmen aus den USA. Die Mitgliedschaft bei der OSBA begründet der Bundesverband Green Software mit einer deutlichen Überschneidung bei Themen und Zielen sowie dem Wunsch, gemeinsame Anliegen schneller zu erreichen und einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

    „Digitale Souveränität und Nachhaltigkeit gehen Hand in Hand. Wer die Kontrolle über seinen Tech Stack hat, kann ihn auch nachhaltiger gestalten.“

    Infobox: Der Bundesverband Green Software verbindet Ressourcenschonung, Open Source, Messbarkeit, längere Nutzungszyklen und unabhängige Datenformate mit digitaler Souveränität. Quelle: Open Source Business Alliance.

    Stiftungsimmobilien: Nachhaltigkeit soll Grundlage für Bewertungen und Beschlüsse werden

    Das Immobilienmanagement von Stiftungen und kirchlichen Einrichtungen steht nach Darstellung von businessportal24 vor wachsenden Anforderungen. Dieter Eimermacher empfiehlt, Immobilienbestände regelmäßig bewerten zu lassen und nachhaltige Maßnahmen wirtschaftlich zu begründen.

    Viele Bestände seien über Jahrzehnte gewachsen. Objekte stammten etwa aus Zustiftungen oder Erbfällen, seien zur Erzielung stabiler Mieten erworben worden oder sollten den eigenen Zweck räumlich unterstützen. Solche Immobilien könnten wertvoll sein, zugleich aber Kapital binden und Entscheidungen erschweren, wenn Zustand, Ertrag oder künftige Nutzung nicht ausreichend geprüft würden.

    Nachhaltigkeit bedeute nicht allein, ein Gebäude im Bestand zu halten. Entscheidend sei vielmehr, wie es technisch erhalten werde, welche Investitionen erforderlich seien und ob es unter veränderten Anforderungen vermietbar bleibe. Energetische Sanierungen, neue Heiztechnik, Vorgaben zur Gebäudehülle und steigende Betriebskosten veränderten die wirtschaftliche Betrachtung. Für Stiftungen sei dies besonders relevant, weil Immobilien den Stiftungszweck dauerhaft unterstützen sollen und größere Investitionen die verfügbare Liquidität beeinflussen können.

    „Stiftungen brauchen eine Immobilienbewertung, die den Bestand nicht isoliert betrachtet. Ein Objekt muss in seiner Funktion für den Stiftungszweck verstanden werden.“

    Eine systematische Bewertung könne Gremien zeigen, welche Objekte stabile Erträge liefern, welche Gebäude größere Maßnahmen erfordern und bei welchen Immobilien eine andere Nutzung oder ein Verkauf geprüft werden sollte. Damit werde die Bewertung zu einer Grundlage für Beschlüsse, die gegenüber Stiftungsaufsicht, Kuratorium, Spendern oder Öffentlichkeit nachvollziehbar bleiben.

    Besonders ehrenamtlich besetzte Gremien stünden häufig vor komplexen Fragen zu Sanierungen, Vermietung, Verkäufen oder neuen Investitionen. Ein unabhängiges Gutachten könne die Arbeit erleichtern, indem es wertbestimmende Faktoren verständlich darstellt und die wirtschaftlichen Folgen verschiedener Annahmen offenlegt.

    Der energetische Zustand eines Gebäudes werde nach Einschätzung Eimermachers künftig stärker über dessen Marktwert entscheiden. Ein Objekt mit hohem Sanierungsbedarf könne kurzfristig noch Erträge liefern, langfristig aber an Attraktivität verlieren. Mieter achteten stärker auf Nebenkosten und Ausstattung, Banken prüften genauer die Zukunftsfähigkeit eines Objekts und Käufer kalkulierten absehbare Investitionen ein.

    „Nachhaltigkeit wird für Stiftungen erst dann handhabbar, wenn sie in konkrete Zahlen übersetzt wird.“

    Die EIMERMACHER Immobilienbewertungen GmbH berät laut der Meldung Stiftungen, kirchliche Einrichtungen und Family Offices bei Immobilienbewertungen und Immobilienportfolioanalysen. Dieter Eimermacher wird als Geschäftsführer sowie als Autor der Bücher „Erfolgreiches Immobilien-Portfoliomanagement“ und „Klimaschutz und Nachhaltigkeit - so werden unsere Immobilien grün“ vorgestellt.

    Infobox: Nachhaltigkeit soll bei Stiftungsimmobilien in Investitionsbedarf, Vermietbarkeit, Ertrag und Wert übersetzt werden. Regelmäßige Bewertungen sollen nachvollziehbare Entscheidungen über Sanierung, Nutzung oder Verkauf ermöglichen. Quelle: businessportal24.

    Die Furche sieht Nachhaltigkeit am Scheideweg

    Hitze, Dürre und Feuer haben laut Die Furche im Sommer 2026 das Thema Klimawandel wieder stärker in den öffentlichen Fokus gerückt. Angesichts von Krieg, Künstlicher Intelligenz und Chinas Aufstieg zur Weltmacht habe Nachhaltigkeit zuvor an Aufmerksamkeit verloren.

    Der Beitrag von Fred Luks stellt jedoch infrage, ob daraus entschlossene Klimapolitik und wirksame Nachhaltigkeitsinitiativen entstehen. Auch angesichts weiterer heftiger Hitzesommer deute nach seiner Einschätzung nichts darauf hin, dass die notwendigen Maßnahmen nun endlich umgesetzt würden.

    Ökologische Nachhaltigkeitsthemen hätten es in einer komplizierten und konflikthaften Welt schwer. Im Mittelpunkt stünden Wettbewerbsfähigkeit, Selbstverteidigung sowie die Potenziale und Risiken Künstlicher Intelligenz. Die Ziele der Nachhaltigkeit – Generationengerechtigkeit, Umweltschutz und Lebensqualität – seien zwar weitgehend Konsens, die Strategien dafür jedoch nicht mehr zeitgemäß.

    Luks beschreibt einen radikalen Strukturwandel als notwendig. Wer realistisch auf die Dimension der heutigen Nicht-Nachhaltigkeit blicke, könne nicht ernsthaft annehmen, dass sich die Gesellschaft auch nur annähernd auf dem Weg zur Nachhaltigkeit befinde. Zwar sei durch Konferenzen zu Klimawandel und Artenschutz, die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen sowie zahlreiche Initiativen in Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft etwas geschehen. Angesichts der existenziellen und menschengemachten ökologischen Bedrohungen erscheine das Erreichte jedoch kläglich.

    Als Ursachen nennt der Beitrag fehlenden politischen Mut, Eigeninteressen ökonomischer Akteure und die Tatsache, dass gesellschaftliche Systeme nicht beliebig steuerbar seien. Eine wesentliche Ursache für die mangelnde Wirksamkeit der Nachhaltigkeit liege zudem darin, wie über sie gesprochen, geschrieben und gestritten werde. Der Diskurs selbst trage damit zum Scheitern von Nachhaltigkeit bei.

    Infobox: Die Furche beschreibt eine wachsende öffentliche Aufmerksamkeit für den Klimawandel, sieht aber weiterhin fehlende Entschlossenheit und nicht mehr zeitgemäße Strategien. Quelle: Die Furche.

    Basel kündigt kostenlose Nachhaltigkeitsrundgänge zum SDG Flag Day 2026 an

    Nachhaltigkeit wird nach Angaben des Kanton Basel-Stadt in Basel von Bevölkerung, Politik, Behörden und Institutionen aktiv gelebt. Als wichtige Schritte nennt der Kanton das grösste Fernwärmenetz der Schweiz, ein Netto-Null-Ziel bis 2037 und zahlreiche Initiativen.

    Ein Nachhaltigkeitsrundgang von Basel Tourismus soll historische Entwicklungen bis zum heutigen Stand erläutern. Außerdem erfahren Teilnehmende, welche Anstrengungen Stadt und Kanton sowie weitere Akteur*innen unternehmen und wie lokale Verhaltensweisen und Maßnahmen mit dem globalen Kontext zusammenhängen.

    Der Rundgang beleuchtet sowohl aktuelle Herausforderungen als auch nachhaltige Lösungsansätze. Unterstützt werden die öffentlichen Rundgänge vom Amt für Umwelt und Energie.

    Im Rahmen des SDG Flag Day 2026 bietet Basel Tourismus zwei Gratisrundgänge für die interessierte Bevölkerung an. Die Termine finden am 12. September 2026 von 11:00 bis 12:30 Uhr sowie am 13. September 2026 von 16:00 bis 17:30 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das Rathaus.

    TerminUhrzeit
    Sa. 12.09.202611:00 Uhr - 12:30 Uhr
    So. 13.09.202616:00 Uhr - 17:30 Uhr

    Die Veranstaltung bietet den Angaben zufolge eine Entdeckungsreise zu bekannten und unbekannten Ecken Basels. Der Inhalt der Veranstaltungsseite wurde am 25.08.2026 aktualisiert.

    Infobox: Basel Tourismus veranstaltet am 12. September 2026 und am 13. September 2026 jeweils einen kostenlosen Nachhaltigkeitsrundgang. Quelle: Kanton Basel-Stadt.

    Eppelheim: Feriencamp verbindet Sport, Naturprojekte und Teamarbeit

    Der Badische Leichtathletik-Verband hat in Eppelheim ein Feriencamp veranstaltet, das Sport mit umweltbewusster Wissensvermittlung verband. Nach Angaben der Rhein-Neckar-Zeitung widmeten sich 45 Kinder zwischen sechs und elf Jahren eine Woche lang Sport, Naturprojekten und Teamarbeit.

    Das Konzept stellte Bewegung und Bildung gemeinsam in den Mittelpunkt. Während sportliche Aktivitäten den Körper trainierten, vermittelten Naturprojekte Wissen über Umwelt und Nachhaltigkeit.

    Die Olympiasiegerin Mihambo schickte den Kindern eine Videobotschaft. Damit erhielt das Feriencamp zusätzlich eine Verbindung zum Spitzensport.

    Weitere nutzbare Einzelheiten zum Ablauf und zu den konkreten Naturprojekten enthält der vorliegende Quelltext nicht. Die Meldung macht jedoch deutlich, dass der Badische Leichtathletik-Verband Sportangebote mit umweltbezogener Bildung und gemeinschaftlicher Teamarbeit verknüpft.

    Infobox: 45 Kinder zwischen sechs und elf Jahren nahmen eine Woche lang an einem Feriencamp mit Sport, Naturprojekten und Teamarbeit teil. Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Die Idee mit den Nachhaltigkeitsrundgängen in Basel find ich eigendlich super, sowas macht das Thema viel greifbarer als immer nur Tabellen und große Reden, auch wenn ich den Termin im September bestimmt wieder verpasse unerquicklich
    Open Source klingt ja erstmal nach weniger Strom, aber ob das wirklich immer so ist weis ich nicht, am ende laufen die Server ja trotzdem. Die Idee mit messbaren Daten und längerer Hardware nutzung find ich trotzdem gut, weil bei vielen Programmen keiner mehr durchblickt warum alles plötzlich soviel leistung frisst.

    Zusammenfassung des Artikels

    Die Beiträge verbinden Green Software und digitale Souveränität, nachhaltige Immobilienbewertungen, klimapolitischen Handlungsdruck sowie Basels Nachhaltigkeitsinitiativen.

    ...
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