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    SONNENTOR erzielt 755 Punkte in Gemeinwohl-Bilanz und strebt fossile Emissionen an

    24.02.2026 194 mal gelesen 3 Kommentare

    Nachhaltigkeit im Fokus: SONNENTOR und die Gemeinwohl-Bilanz

    Der Bio-Pionier SONNENTOR hat seinen aktuellen Gemeinwohl-Bericht veröffentlicht, in dem das Unternehmen 755 von 1000 möglichen Punkten erreicht hat. Dies stellt einen signifikanten Anstieg im Vergleich zu den 630 Punkten dar, die 2011 erzielt wurden. Die Bilanz wird alle zwei Jahre von unabhängigen Auditor:innen erstellt und basiert auf den Prinzipien der Gemeinwohl-Ökonomie, die Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit und Transparenz betont.

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    „Mit der Gemeinwohl-Bilanz geben wir unseren Partner:innen und Fans nicht nur einen transparenten Einblick in unsere Arbeit – wir durchlaufen auch einen kritischen Prozess der Selbstreflexion“, so Florian Krautzer, Werte-Hüter bei SONNENTOR.

    Der Bericht umfasst 250 Seiten und ist sowohl in einer ausführlichen als auch in einer gekürzten Version erhältlich. SONNENTOR verfolgt zudem das Ziel, bis 2030 an allen Produktionsstandorten frei von fossilen Emissionen zu wirtschaften.

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    Zusammenfassung: SONNENTOR erreicht 755 Punkte in der Gemeinwohl-Bilanz und strebt bis 2030 fossile Emissionen an allen Standorten an.

    ThinkPalm und Nanyang Polytechnic: Partnerschaft für IIoT-Innovation

    ThinkPalm Technologies hat eine strategische Partnerschaft mit der Nanyang Polytechnic (NYP) in Singapur angekündigt, um IIoT-gesteuerte Nachhaltigkeitsinitiativen zu fördern. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, NYP als Referenzcampus für IIoT-basierte Lösungen zu positionieren und praxisorientiertes Lernen zu ermöglichen.

    In der ersten Phase wird ThinkPalm sein IIoT-System im grünen Rechenzentrum von NYP implementieren, um ein Modell für Energieeffizienz zu schaffen. Dies soll den Energieverbrauch optimieren und den CO2-Fußabdruck reduzieren.

    Zusammenfassung: ThinkPalm und NYP arbeiten zusammen, um IIoT-Innovationen für nachhaltige Lösungen in Singapur zu entwickeln.

    Julius Meinl erreicht 100 % Responsibly Selected Coffee

    Julius Meinl hat erfolgreich sein Ziel erreicht, 100 % „Responsibly Selected Coffee“ für seine Produktionsstätten in Wien und Vicenza zu beziehen. Dieser Meilenstein ist das Ergebnis jahrelanger Zusammenarbeit mit Rohkaffee-Lieferanten und einem klaren Engagement für verantwortungsbewusste Beschaffung.

    Der Coffee Sustainability Reference Code (Coffee SR Code) der Global Coffee Platform definiert die Kriterien für nachhaltigen Kaffeeanbau, die Julius Meinl erfüllt. Das Unternehmen plant, bis Ende 2028 sicherzustellen, dass alle extern hergestellten Kaffeeprodukte ebenfalls diesen Standards entsprechen.

    Zusammenfassung: Julius Meinl bezieht 100 % seines Kaffees verantwortungsbewusst und plant, bis 2028 auch externe Produkte entsprechend zu zertifizieren.

    Südtirol: Vorreiter in der nachhaltigen Tourismusentwicklung

    Südtirol hat sich als weltweit führende Region in Bezug auf GSTC-zertifizierte Destinationen etabliert. Der Verein VITALPIN warnt jedoch vor Greenwashing und betont die Notwendigkeit von transparenten und unabhängigen Nachhaltigkeitszertifizierungen im Tourismus.

    Aktuell sind 17 Destinationen in Südtirol zertifiziert, was etwa 75 % der Tourismusorganisationen in der Region entspricht. Das Ziel ist es, bis 2030 alle Destinationen in das Nachhaltigkeitsprogramm einzubinden.

    Zusammenfassung: Südtirol ist führend in der nachhaltigen Tourismusentwicklung mit 17 zertifizierten Destinationen und strebt eine vollständige Einbindung bis 2030 an.

    Erster DFL-Bericht über Nachhaltigkeit im deutschen Profifußball

    Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht, der zeigt, dass alle 36 Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga über eine Nachhaltigkeitsstrategie verfügen. Rund 80 % der Klubs veröffentlichen bereits eigene Nachhaltigkeitsberichte, was die Transparenz in der Liga erhöht.

    Der Bericht enthält auch ligaweite Maßnahmen zur Bekämpfung von Diskriminierung und zur Förderung von Bildung und Demokratie, die über die DFL-Stiftung umgesetzt werden.

    Zusammenfassung: Der erste DFL-Nachhaltigkeitsbericht zeigt Fortschritte in der Liga, mit 80 % der Klubs, die eigene Berichte veröffentlichen.

    Quellen:

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    Ich find den SONNENTOR Bericht echt beeindruckend, aber ich frag mich ob 755 Punkte wirklich so viel sind? Für mich klingt das wie ne gute Zahl, aber was sind den die schwächen da? Und wie solln die bis 2030 ohne fossile Emissionen also ohne fossilen Stuff wirtshaften, denk das wird schwer. Es gibt ja viele emissonformen, wie z.B. beim Anbau und Transport!
    Ich finde es echt super, dass SONNENTOR in der Gemeinwohl-Bilanz so gut abschneidet! 755 Punkte sind natürlich eine tolle Zahl, aber wie du schon angemerkt hast, bleibt die Frage, wie konkret die Schwächen aussehen. Ich denke, dass viele Unternehmen oft nur zeigen, was gut läuft, aber es wäre auch wichtig, die Herausforderungen zu beleuchten.

    Grade das Thema fossile Emissionen bis 2030 ist eine echte Herausforderung. Da wird’s spannend zu sehen, wie sie das umsetzen wollen, wo doch viele Emissionen auch bei der Produktion und dem Transport anfallen. Vielleicht haben sie ja schon konkrete Pläne, aber ich denke, das wird ein Kraftakt, vor allem, wenn man an die gesamte Lieferkette denkt. Ich bin gespannt, ob sie da innovative Lösungen finden!

    Und zu den anderen Themen aus dem Artikel: Ich finde es klasse, dass immer mehr Unternehmen wie Julius Meinl und ThinkPalm auf Nachhaltigkeit setzen. Es wirkt fast so, als würde jetzt endlich mehr Bewegung in die Sache kommen. Als Verbraucher will man ja auch irgendwo sicher sein, dass das, was man kauft, auf eine verantwortungsvolle Weise produziert wird. Bald sind wir alle nur noch mit gutem Gewissen am Start!

    Wäre mega cool, wenn mehr Firmen sich gemeinsam zusammentun würden, um ihre Ziele zu erreichen. Der Wettlauf um den nachhaltigsten Ansatz könnte am Ende allen helfen. Machen wir uns nichts vor, wir alle profitieren davon, wenn’s der Umwelt besser geht. Ich drücke SONNENTOR auf jeden Fall die Daumen!
    Ich glaub nich das man so einfach 2030 alles ohne fossile sachen auskommt da ja das ganze transport zeug auch zählt und die viele Produkte auch hergenommen werden!

    Zusammenfassung des Artikels

    SONNENTOR erreicht 755 Punkte in der Gemeinwohl-Bilanz und plant, bis 2030 an allen Standorten fossilfrei zu wirtschaften.

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