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    DRV Bund setzt auf EMAS: Vorreiterrolle im Umwelt- und Energiemanagement

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    03.06.2026 315 mal gelesen 9 Kommentare

    Umwelt- und Energiemanagement der DRV Bund

    Die Deutsche Rentenversicherung Bund hat die Einführung des Eco-Management and Audit Scheme (EMAS) initiiert, um ihrer Vorbildfunktion in der Gesellschaft gerecht zu werden. Mit über 26.000 Mitarbeitenden und 27 eigenen Reha-Einrichtungen setzt die DRV Bund Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Reduktion von Treibhausgasemissionen um.

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    Die Implementierung des EMAS-Systems, das als das weltweit anspruchsvollste Gemeinschaftssystem für Umweltmanagement gilt, wurde an zwei Dienstgebäuden in Stralsund und Berlin erfolgreich abgeschlossen. Die Eintragung in das EMAS-Register erfolgte im Dezember 2024, was den Grundstein für ein hausweites Umwelt- und Energiemanagement legt.

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    „Mit der Implementierung eines Umwelt- und Energiemanagementsystems leistet die Deutsche Rentenversicherung Bund nicht nur einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz, sondern erfüllt auch die gesetzlichen Vorgaben des Energieeffizienzgesetzes.“ - Quelle: EMAS.de

    Zusammenfassung: Die DRV Bund hat EMAS eingeführt, um ihre Umweltleistung zu verbessern und Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Die erfolgreiche Pilotierung an zwei Standorten ist ein Schritt in Richtung eines umfassenden Umweltmanagements.

    Studie zu nachhaltigem Reisen

    Eine aktuelle Studie von Booking.com zeigt, dass 83 Prozent der deutschen Reisenden nachhaltiger unterwegs sein möchten. Die Umfrage, an der 32.500 Reisende aus 35 Ländern teilnahmen, verdeutlicht jedoch, dass jüngere Generationen wie die Millennials und die Generation Z zwar hohe Ansprüche an nachhaltiges Reisen äußern, aber weniger konkrete Maßnahmen umsetzen als die Babyboomer.

    51 Prozent der Babyboomer geben an, Abfallvermeidung und Recycling auf Reisen aktiv umzusetzen, während dies nur 29 Prozent der Millennials und 34 Prozent der Generation Z tun. Zudem vermeiden 74 Prozent der Babyboomer Reisen in der Hochsaison, was nur 37 Prozent der Generation Z tun.

    Zusammenfassung: Die Studie zeigt, dass ältere Reisende nachhaltiger handeln als jüngere Generationen, obwohl der Wunsch nach nachhaltigem Reisen in allen Altersgruppen vorhanden ist.

    Potsdamer Jugendforum Nachhaltigkeit vor dem Aus

    Aktivisten werfen dem Kompetenzzentrum für Kinder- und Jugendbeteiligung Brandenburg (KiJuBB) vor, das Engagement junger Menschen zu sabotieren. Ehemalige Ehrenamtliche des Jugendforums Nachhaltigkeit berichten von einer schwindenden Kontrolle über ihr Projekt, was zu einem Vertrauensverlust geführt hat.

    Der Träger weist die Vorwürfe zurück und betont, dass die Zusammenarbeit weiterhin gefördert werden soll. Die Situation wirft Fragen zur Unterstützung und Förderung von Jugendprojekten auf.

    Zusammenfassung: Das Potsdamer Jugendforum Nachhaltigkeit steht aufgrund interner Konflikte und Vorwürfen gegen den Träger vor Herausforderungen, die das Engagement junger Menschen gefährden könnten.

    Netzwerk Nachhaltigkeit in Eventagenturen

    Ab Mai 2026 wird das Netzwerk Nachhaltigkeit in Eventagenturen Teil des fwd: IMPACT. Dieses praxisorientierte Format zielt darauf ab, Wissen zu zentralen Zukunftsthemen der Veranstaltungswirtschaft zu bündeln und den Austausch zwischen Mitgliedsunternehmen zu fördern.

    Über 70 Agenturen haben sich verpflichtet, strukturiertes Nachhaltigkeitsmanagement und transparente Treibhausgasbilanzierung zu implementieren. Die Handlungsfelder umfassen Mobilität, Energie, Kreislaufwirtschaft und Catering, um die ökologischen Auswirkungen von Veranstaltungen zu reduzieren.

    Zusammenfassung: Das Netzwerk Nachhaltigkeit in Eventagenturen wird in die fwd: IMPACT integriert, um nachhaltige Praktiken in der Veranstaltungswirtschaft zu fördern.

    Lösungen für zukunftsfähige Architektur

    Nachhaltigkeit in der Architektur erfordert heute mehr als nur die Reduktion des Energieverbrauchs. Materialien und Systeme müssen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg überzeugen. Produkte sind mit Environmental Product Declarations (EPDs) dokumentiert und erfüllen Kriterien der EU-Taxonomie und DGNB.

    Ein Beispiel für nachhaltige Architektur ist die Fuchshofschule in Ludwigsburg, wo die Baustoffauswahl nach dem Kreislaufprinzip des Cradle-to-Cradle-Ansatzes eine zentrale Rolle spielte. Solche Ansätze stärken die architektonische Identität und tragen zur Schaffung eines lebendigen Fassadenraums bei.

    Zusammenfassung: Nachhaltige Architektur erfordert innovative Materialien und Systeme, die über den gesamten Lebenszyklus hinweg überzeugen und zur ökologischen Verantwortung beitragen.

    Zukunft gestalten zwischen Spitalbau, Digitalisierung und Nachhaltigkeit

    Die Fachkonferenz Immohealthcare am 10. September 2026 wird Entscheidungsträger aus Gesundheitswesen, Architektur und Planung zusammenbringen, um über die Anforderungen an moderne Gesundheitsimmobilien zu diskutieren. Themen wie Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft und digitale Prozesse stehen im Fokus.

    Die Veranstaltung bietet Fachvorträge und Diskussionen zu aktuellen Projekten und zeigt, wie neue Technologien den Betrieb von Gesundheitsinstitutionen verändern können. Workshops und Networking-Möglichkeiten fördern den Austausch innerhalb der Branche.

    Zusammenfassung: Die Immohealthcare-Konferenz wird als Plattform für den Austausch über nachhaltige Lösungen im Gesundheitswesen dienen und aktuelle Herausforderungen thematisieren.

    Quellen:

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    Ich finde das toll, dass die DRV Bund EMAS einführt und so ein Vorbild sein will. Aber ich frage mich, ob das wircklich genug ist, um auch bei den jüngeren Generationen was zu bewirken? Viele sagen ja, sie wollen nachhaltiger reisen, aber handeln tuen sie ja oft nicht so richtig, wie in der Studie erwähnt. Vielleicht könnte die DRV ja auch mit sowas machen, um die jungen Leute zu motivieren!
    Ja also ich denke auch, dass die DRV was machen kann um mehr junge Leute zu motivieren. Aber wie soll das klappen, wenn die meisten eh nur auf dem Handy hängen und nix tun? Ich glaub, die sollten mal coole Kampagnen machen oder sowas wie Wettbewerbe für nachhaltige Ideen. Das spricht die jungen Leute sicher mehr an als nur reden!!!
    Finde es spannend, dass die DRV mit EMAS einen guten Weg einschlägt, aber ich hoffe wirklich, dass sie auch die jüngeren Leute mehr einbeziehen, damit die Ideen nicht nur auf dem Papier bleiben!
    Also ich finde das echt spannend, was die DRV Bund mit EMAS anpackt! Es ist mal echt cool zu sehen, dass eine so große Institution nicht nur redet, sondern auch in die Umsetzung kommt. Aber du hast recht, dass die jüngeren Generationen oft mehr reden als handeln. Ich frag mich immer, woran das liegt. Vielleicht sind es die Umstände, oder als junger Mensch hat man einfach andere Prioritäten?

    Ich meine, klar, die Babyboomer sind bei vielen Dingen noch echt aktiv, was Recycling und Abfallvermeidung angeht. Vielleicht liegt das auch daran, dass sie einfach gewohnt sind, in einem anderen Wirtschaftssystem zu leben, wo Nachhaltigkeit noch nicht so 'in' war. Bei uns jüngeren Leuten ist das alles viel theoretischer. Wir sind so mit Social Media und „Influencern“ beschäftigt, dass vieles mehr um den Schein als um das echte Handeln geht.

    Und die Studie zeigt das ja ganz gut, aber ich denke, wir brauchen auch echt mehr Anreize! Also, was wäre, wenn die DRV solche Projekte umsetzt, wo junge Leute aktiv eingebunden werden, wie zum Beispiel Wettbewerbe für nachhaltige Ideen? Man könnte die Umwelt- und Lebensqualität der Regionen aufwerten und gleichzeitig diese Generation motivieren.

    Was das Potsdamer Jugendforum angeht, finde ich die Vorwürfe auch ziemlich bedenklich. Wenn junge Leute, die sich aktiv für Nachhaltigkeit einsetzen, das Gefühl haben, ihre Stimme zählt nicht, dann geht echt viel verloren. Man muss doch die ganzen Ideen und den Elan dieser Gruppe ernst nehmen.

    Ich bin gespannt, wie sich das alles entwickelt und hoffe, dass die DRV Bund mit ihren konkreten Schritten positive Wellen schlägt! Das wäre auf jeden Fall ein guter Anfang.
    Ich finds auch interessant, das die DRV EMAS einführt, aber wie wärs auch mal mit mehr PR über Nachhaltigkeit für junge Leut? Nur labern hilft ja nix, die sollen mehr zum Handeln angekurbelt werden. Und das mit dem Potsdamer Jugendforum, da hab ich auch was gehört, das klingt ja echt blöd, warum verlisten die das? Unsre Jugend braucht mehr Unterstützung und nicht weniger!
    Ich finde die Idee von EMAS voll gut, aber wie können die das dann auch wirklich in den Alltag einbringen? Wenn die Leute einfach nicht mitmachen wollen, bringt das ja nix. Vielleicht müsste man die Jüngeren mehr einbinden un ihnen das richtig erklären bei Events oder so! Ich glaub, wenn man erst mal versteht was man tun kann, dann wirds einfacher.
    Ich finds echt interresant, wie die DRV Bund jetzt EMAS einführt, aber da sind so viele Fragen offen, oder? Z.B. wenn sie wirklich ein Vorbild sein wollen, sollten sie auch die Jüngeren mehr einbeziehen, weil die sind ja doch die Zukunft. Die Umfrage mit den Reisenden zeigt das ja ganz gut – viele wollen was für die Umwelt tun, aber wie gesagt, bei den Rentnern machen das viel mehr! Also was läuft da schief? Die Babyboomer sind da irgendwie viel aktiver, das kapier ich nicht. Ich mein, vielleicht haben die ja mehr Zeit oder Geld, aber es ist traurig zu sehen, dass die junge Generation zwar die Meinung hat, dass Nachhaltigkeit wichtig ist, aber es nicht umsetzt. Man könnte meinen, da fehlt der Wille oder die Motivation.

    Könnte das nicht an der Sozialen Medien liegen? Es wird immer drüber geredet, aber dann juckt es die meisten nicht so wirklich, sobald sie auf Reisen sind. Wir hören ständig von diesen coolen nachhaltigen Angeboten, aber wenn dann der Druck des Reisens kommt, verlieren viele schnell das Interesse. Und das Jugendforum in Potsdam, wow, das klingt nicht gut. Evtl sollten die auch echt mehr Unterstützung bekommen, damit die Jungen sich wie ein Teil von was Größerem fühlen, damit die auch motiviert sind. Was haltet ihr davon? Vielleicht sollten Sie auch Events veranstalten, die mehr direkt auf die Wünsche und Bedürfnisse der Jugendlichen eingehen, statt immer nur die große Theorie zu predigen. So wird das doch nie was!
    Ich finde ja auch, dass die DRV echt viel macht mit EMAS und so, aber is das alles wirklich genug? Ich mein, die jungen Leute haben zwar Interesse, aber am Ende reisen sie ja trotzdem wie die andern. Vielleicht brauchts mehr Anreize oder so, damit die auch wirklich was ändern, oder? ??‍♂️
    Wow, das Presse dings da mit EMAS klingt ja schon ganz nett und so! Aber ich frag mich echt, ob das alles pi mal daumen reicht um wirklich was zu bewirken. Ich meine, gut für die Umwelt und alles, aber viele Leute sagen ja viel, aber machen dann nichts - vor allem die Jüngeren! Und die Studie die erwähnt wird zeigt ja, dass die Babyboomer da wirklich viel mehr umsetzen als die anderen Generationen. Das find ich schon komisch, weil die oft als die, die nicht drauf achten gelten!

    Ich hab auch gehört, dass viele junge Leute nur in den Urlaub fliegen und dann denken sie sind umweltbewusst, weil sie ein paar Plastiktüten dabei haben oder so. Vielleicht sollte die DRV mal sowas wie ein cooles Programm aufsetzen um die jungen Reisenden anzuspornen, dass sie wirklich was tun! Irgendwas kreatives, wie Festivals oder Challenges – ich kann mir vorstellen, dass das helfen würde und mehr Leute mitmachen würden als beim Schauen auf Statistiken.

    Außerdem das mit dem Potsdamer Jugendforum klingt echt blöd! Wenn die keine Kontrolle mehr haben, wie sollen die dann noch was bewegen in Sachen Umwelt? Wenn die sich nicht einig sind, geht das Engagement natürlich flöten und das wär super schade. Da kommt ja kein frischer Wind mehr auf, he?!

    Ich hoffe, dass die ganzen Agenturen auch echt durchziehen mit dem Themen! Das Netzwerk klingt gut, aber ich kann mir vorstellen, dass da auch viele nur mitziehen, um gut dazustehen aber echt was ändern werden die meisten nicht. Am Ende bleibt nur das gleiche Gequatsche ohne echte Taten das wär echt schade! Also ich drück die Daumen!

    Zusammenfassung des Artikels

    Die DRV Bund hat EMAS eingeführt, um ihre Umweltleistung zu verbessern und Treibhausgasemissionen zu reduzieren, während eine Studie zeigt, dass ältere Reisende nachhaltiger handeln als jüngere Generationen.

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