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    Thüringer Schulen ausgezeichnet: 71 Projekte für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein

    KI-generiert
    03.07.2026 225 mal gelesen 5 Kommentare

    Thüringen: Thüringer Schulen für Nachhaltigkeit ausgezeichnet

    In Erfurt wurden 71 Thüringer Schulen für ihre herausragenden Nachhaltigkeitsprojekte ausgezeichnet. Diese Schulen gehören nun zu den "Thüringer Nachhaltigkeitsschulen – Umweltschulen in Europa", wie das Umweltministerium bekannt gab. Die Schulen haben über einen Zeitraum von zwei Jahren eigenständig Projekte zur Bildung für nachhaltige Entwicklung umgesetzt.

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    Besonders hervorzuheben sind drei Schulen, die einen Sonderpreis für ihr Engagement erhielten. Die Grundschule Friedrich Schiller in Neustadt an der Orla führt beispielsweise alle zwei Wochen Waldexkursionen durch, um den Schülern die Bedeutung von Ökosystemen und biologischer Vielfalt näherzubringen. Die Staatliche Gemeinschaftsschule in Grabfeld hat einen Dorfgarten mit Streuobstwiese und Gemüsebeeten eingerichtet, den die Schüler auch in den Ferien betreuen.

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    „Die Schulen wählten zu Beginn des Projektes zwei Themenbereiche aus, wie Klimaschutz und Ressourcenschonung, und realisierten mindestens ein Projekt in beiden Bereichen“, so das Umweltministerium.

    Zusammenfassung: 71 Schulen in Thüringen wurden für ihre Nachhaltigkeitsprojekte ausgezeichnet, darunter die Grundschule Friedrich Schiller und die Staatliche Gemeinschaftsschule in Grabfeld, die innovative Projekte zur Förderung von Umweltbewusstsein umsetzen.

    Nachhaltigkeit in St. Peter-Ording: Wie eine Nordfriesin die Menschen dafür begeistern will

    Nele Göttsche, die Nachhaltigkeitsbeauftragte von St. Peter-Ording, setzt sich dafür ein, dass Nachhaltigkeit weit über den Umweltschutz hinausgeht. Sie plant, ein großes Festival in St. Peter-Ording zu veranstalten, um das Bewusstsein für nachhaltige Praktiken zu schärfen und die Menschen zu inspirieren.

    Das Festival soll eine Plattform bieten, um verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit zu beleuchten und die lokale Gemeinschaft aktiv einzubeziehen. Göttsche betont, dass solche Veranstaltungen entscheidend sind, um das Thema Nachhaltigkeit in den Alltag der Menschen zu integrieren.

    Zusammenfassung: Nele Göttsche plant ein Festival in St. Peter-Ording, um das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu fördern und die lokale Gemeinschaft zu inspirieren, über den Umweltschutz hinauszudenken.

    Nachhaltig reisen: Das gehört ins Gepäck

    Wer nachhaltig reisen möchte, sollte einige Mehrwegprodukte dabeihaben, empfiehlt Petra Thomas vom „Forum Anders Reisen“. Dazu gehören eine Trinkflasche, ein Kaffeebecher, ein Essensbehälter für unterwegs und wiederverwendbare Behälter für Snacks. Diese Produkte helfen, den Kauf von Einwegartikeln zu vermeiden und Kosten zu sparen.

    Zusätzlich wird empfohlen, eine kleine Reiseapotheke mit Medikamenten für gängige Beschwerden einzupacken, um unnötige Käufe vor Ort zu vermeiden. Thomas weist darauf hin, dass gerade auf kurzen Reisen oft ganze Medikamentenpackungen gekauft werden, von denen nur ein kleiner Teil genutzt wird.

    „Gerade auf kurzen Reisen werden häufig ganze Medikamentenpackungen gekauft, von denen anschließend nur ein kleiner Teil genutzt wird“, sagt Thomas.

    Zusammenfassung: Für nachhaltiges Reisen sind Mehrwegprodukte und eine gut ausgestattete Reiseapotheke unerlässlich, um Ressourcen zu schonen und unnötige Käufe zu vermeiden.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Finde ich super, dass so viele Schulen in Thüringen für ihre Projekte ausgezeichnet wurden! Das zeigt, dass das Thema Nachhaltigkeit in der Bildung langsam, aber sicher ankommt. Besonders die Waldexkursionen der Grundschule Friedrich Schiller finde ich klasse. Kinder lernen am besten draußen in der Natur, und solche Erlebnisse prägen! Wenn man ihnen schon früh die Bedeutung der Natur näherbringt, wächst vielleicht eine Generation heran, die nachhaltiger denkt und lebt.

    Die Idee mit dem Dorfgarten in Grabfeld ist auch genial. Kinder sollten sehen, wo ihr Essen herkommt und dass es nicht einfach aus dem Supermarkt kommt. Das fördert nicht nur das Bewusstsein für regionale Produkte, sondern macht auch Spaß. Ich kann mir vorstellen, wieviel Freude die Kids daran haben, ihre Gemüsebeete zu pflegen.

    Ich hoffe, dass auch andere Bundesländer sich ein Beispiel an Thüringen nehmen. Oft kriegt man nur die Negativnachrichten mit, aber solche positiven Beispiele motivieren. Und die anderen Schulen könnten sich inspirieren lassen und ähnliche Projekte starten, um auch ihren Schülern den Wert von Nachhaltigkeit näherzubringen.

    Und was Nele Göttsche up in St. Peter-Ording plant, hört sich auch echt cool an! Festivals sind immer eine gute Gelegenheit, um mit Leuten ins Gespräch zu kommen und Wissen auszutauschen. Ich finde es klasse, wenn man über den Tellerrand hinausblickt und darüber hinaus auch die Gemeinschaft einbezieht. Vielleicht sollten Schulen auch solche Festivals veranstalten, wo sie ihre Projekte vorstellen können? Das wäre doch eine coole Möglichkeit, an einer ganzen Kette von Veranstaltungen zu arbeiten.

    Insgesamt bin ich echt gespannt, wie sich das Thema Nachhaltigkeit weiter entwickelt, besonders in den Schulen! Keep it up! ?✨
    Toller Artikel, ich bin echt begeistert von den Projekten, die da in Thüringen laufen! Besonders die Waldexkursionen finde ich super, denn man vergisst manchmal, wie wichtig es ist, die Natur hautnah zu erleben. Das bleibt einfach viel besser hängen als in irgendeinem Klassenzimmer, oder? Und die Sache mit dem Dorfgarten in Grabfeld hat auch was. Da können die Kids nicht nur sehen, wo ihr Essen herkommt, sondern gleichzeitig auch noch Verantwortung übernehmen. Das ist eine wertvolle Erfahrung in unseren schnelllebigen Zeiten.

    Ich habe selber mal in einem Projekt mitgearbeitet, wo wir mit Schülern einen kleinen Schulgarten angelegt haben, und es war faszinierend zu sehen, wie sie sich um die Pflanzen gekümmert haben. Irgendwann haben sie nicht mal mehr gefragt, ob sie ein Stück Gemüse probieren können – sie haben einfach was gepflückt und es gegessen! Das zeigt, wie wichtig solche praktischen Erfahrungen sind.

    Zur Nele Göttsche nieder oben in St. Peter-Ording: Das Festival klingt echt spannend! Finde ich klasse, dass sie so viele Aspekte der Nachhaltigkeit beleuchten möchte. Das braucht man – ein ganzheitlicher Ansatz ist einfach notwendig, um das Thema ins Bewusstsein der Leute zu bringen. Vielleicht könnten Schulen solche Festivals ja auch mit einbeziehen, um ihre Projekte vorzustellen und noch mehr Menschen zu erreichen. Das müsste doch möglich sein.

    In Bezug auf nachhaltiges Reisen müssen ich sagen, dass ich oft vergesse, meine wiederverwendbaren Produkte mitzunehmen. Diese kleinen Mehrwegartikel sind einfach super praktisch und machen sooo einen Unterschied! Und die Reiseapotheke ist auch ein guter Punkt – man schleppt oft Zeug mit, das man gar nicht braucht.

    Ich frage mich, wie die anderen Bundesländer auf diese tolle Initiative in Thüringen reagieren werden. Hoffentlich lässt das andere Schulen aufhorchen! Man sieht ja oft die negativen Sachen, aber solche Positivbeispiele könnten wirklich inspirierend sein. Würde mich freuen, mehr von diesen Projekten zu hören. Nachhaltigkeit sollte nicht nur ein Trend sein, sondern Teil unseres Alltags. Keep it up, Thüringen! ?✨
    Wow, das is ja echt beeindruckend mit den Schulen in Thüringen! Ich meine, 71 Schulen die für ihre Projekte ausgezeichnet werden, das klingt schon mal nach einer großen Sache. Und es gibt ja wirklich viele coole Ansätze, wie die Waldexkursionen von der Grundschule Friedrich Schiller. Das mit der Natur und den Ökosystemen ist soooo wichtig! Die Kinder haben bestimmt viel Spaß dabei, und ich kann mir vorstellen, das sie da auch ein richtiges Gefühl für die Umwelt entwickeln.

    Ich habe mal gehört, das jüngere Generationen eigentlich mehr Verbindung zur Natur haben sollten, als wir das als Kinder hatten. Die Technik ist zwar toll, aber am Ende zählts, was um uns herum passiert, oder? Hier in der Stadt kriegt man von den grünen Sachen oft nix mit… Da kann es auch schnell passieren, das man den Überblick verliert über das was wirklich wichtig ist, wie das Gärtnern und wo das eigene Gemüse herkommt. Der Vorschlag mit den Dorfgärten in Grabfeld klingt auch echt klasse! Ich kann mir schon vorstellen, wie die Kids begeistert ihre Beete betreuen.

    Aber weiß jemand, ob es ähnliches in anderen Bundesländern gibt? Ich meine die Schulen in Thüringen sind ja echt ein Vorbild, aber ich frage mich, warum andere Bundesländer da nicht auch so richtig mitziehen. Oft hört man ja nur von den schlechten Nachrichten, aber solche tollen Projekte zeigen die positiven Seiten!

    Und das mit dem Festival in St. Peter-Ording ist auch eine geniale Idee! Festivals machen immer Spaß, und das kombiniert mit Nachhaltigkeit, ich kann mir vorstellen das bringt die Leute echt zusammen und überzeugt viele. Ich wette, die Leute gehen erst mal hin für die Musik und das Essen, und dann erfahren sie auch noch was sinnvolles. Vielleicht kommen da ja sogar verschiedene Schulen zusammen und stellen ihre Projekte vor, das würde doch gut zusammenpassen!

    Insgesamt, dieses ganze Thema ist richtig spannend und wichtig. Ich hoffe wirklich das sich sowas wie ein Trend entwickelt und immer mehr Schulen ihre Schüler zu diesem Thema motivieren. So kann man vielleicht ein bisschen was bewirken. Das wäre toll! ?✨
    Finde die Idee mit dem Dorfgarten in Grabfeld mega, denn den Kids zu zeigen, wo ihr Essen wirklich herkommt, sollte viel öfter gemacht werden - das bringt so viel Verständnis für die Natur und macht auch noch Spaß!
    Wow, echt cool zu sehen, wie viele Schulen in Thüringen da mitmachen und ausgezeichnet werden! Ich meine, Nachhaltigkeit in Schulen ist Super wichtig, vor allem bei den Kids. Wenn die schon früh lernen, wie man mit der Natur umgeht, dann kann das ja nur gut sein für unsere Zukunft oder?

    Die Grundschule Friedrich Schiller, wow, alle zwei Wochen in den Wald? Das klingt nach richtig Spass! Die kleinen können dort so viel lernen über Pflanzen und Tiere. Ich wette, sie sind nach der Exkursion richtig begeistert und vielleicht macht es ja auch ein bisschen neugierig auf die Natur. Aber ich frag mich, ob alle Schulen in Deutschland sowas machen sollten. Ich meine, warum nicht ein bundesweiter Waldtag einführen, wo alle Schulen gleichzeitig in die Natur gehen und das können die Kids sich ja dann gemeinsam anschauen, das könnte echt ein Trend werden! Und vielleicht lernen sie ja sogar, wie man Bäume umarmt oder sowas ;D

    Und der Dorfgarten in Grabfeld - wow, das ist eine richtig gute Idee! Es ist so wichtig zu zeigen, wo unser Essen herkommt, mit den ganzen Supermarkt-Gemüse und so, das hat nichts mehr mit dem echten Leben zu tun. Aber hey, ich hoffe, die Kids kriegen nicht nur die Beetarbeit, sondern wissen auch, wie man die Sachen dann richtig kocht. Ich kann mir vorstellen, dass es richtig lecker ist, wenn man selbst angebaute Tomaten isst! ?

    Und Nele Göttsche in St. Peter-Ording, das Festival klingt ja auch spannend, aber ich bin mir sicher, das muss viel Planung und Zeit in Anspruch nehmen. Aber warum nicht? Es könnte eine riesen Party werden, wo alle über Nachhaltigkeit sprechen und vielleicht neue Ideen finden! Ich hab von diesen Festivals oft gehört, aber wenn man die lokale Community einbeziehen kann, wird das Ganze ehrlich gesagt viel viel wertvoller. Vielleicht gibt's da auch ne Ecke, wo die Kids zeigen können, was sie gelernt haben in ihren Schulprojekten.

    Ich hoffe echt, dass sich das alles weiter so entwickelt und mehr Schulen damit anfangen, denn es wäre echt eine Schande, wenn sowas nur in Thüringen bleibt. Lasst uns alle groooßen Outdoor-Fans dafür werden! ?✨

    Zusammenfassung des Artikels

    Thüringer Schulen wurden für ihre Nachhaltigkeitsprojekte ausgezeichnet, während Nele Göttsche in St. Peter-Ording ein Festival plant, um das Bewusstsein für nachhaltige Praktiken zu fördern.

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