Inhaltsverzeichnis:
Zutaten und Abläufe in der Produktion bei Coppenrath & Wiese
Die Produktion bei Coppenrath & Wiese verbindet große Mengen mit klar geplanten Abläufen. Am Standort Mettingen bei Osnabrück entsteht die Festtagstorte Erdbeer-Joghurt in mehreren aufeinander abgestimmten Schritten. Entscheidend sind die Zutaten, ihre Reihenfolge, die Verarbeitung und die anschließende Kühlung.
Für die Sahnemasse werden Sahne, Erdbeerpüree, Joghurt, Zucker, Stärke und natürliche Aromen in großen Edelstahltanks vermischt. Täglich verarbeitet das Unternehmen rund 80.000 Liter Sahne. Ein kontinuierliches Aufschlagsystem unterstützt eine cremige Struktur, die auch nach dem Tiefgefrieren an frisch geschlagene Sahne erinnern soll.
Die Grundlage bilden ein dünner, knuspriger Mürbeteigboden und zwei Biskuitschichten. Die Mürbeteigböden sind bereits fertig gebacken. Für den Biskuitteig kommen Flüssig-Ei, Zucker und Mehl in große Edelstahlbehälter, damit die Bestandteile in gleichbleibender Menge vorbereitet und weiterverarbeitet werden können.
Das Verfahren für die Sahnemasse entwickelten die Firmengründer Aloys Coppenrath und Josef Wiese vor rund 50 Jahren. Wie das Aufschlagsystem im Detail arbeitet, bleibt ein Betriebsgeheimnis. Die Verbindung aus überliefertem Know-how, moderner Technik und ausgewählten manuellen Tätigkeiten prägt den Produktionsablauf.
Die Festtagstorte Erdbeer-Joghurt entsteht in Mettingen
Die Festtagstorte Erdbeer-Joghurt wird am Produktionsstandort Mettingen bei Osnabrück hergestellt. Dort treffen industrielle Abläufe auf Arbeitsschritte, die nicht vollständig von Maschinen übernommen werden. Das ist besonders in der Vorweihnachtszeit relevant, wenn die Nachfrage steigt und die Produktion unter hoher Auslastung läuft.
Jede Torte muss die vorgesehenen Schichten, Formen und Mengen zuverlässig erreichen. Dafür greifen vorbereitete Zutaten, technische Anlagen und die Kontrolle durch Mitarbeitende ineinander. Wo ein Arbeitsschritt besondere Sorgfalt verlangt, bleibt Handarbeit ein wichtiger Teil des Ablaufs.
Ein direkter Rundgang durch die Fertigung ist für Besucher aus hygienischen Gründen nicht vorgesehen. Wer die Produktionsbereiche betritt, benötigt zunächst eine Hygieneschulung und legt danach Schutzkleidung an. Die Fertigung wird als offen beschrieben, ohne jedes Detail der Herstellung preiszugeben; dazu gehört auch die genaue Funktionsweise des Aufschlagsystems.
Sahnemasse: 80.000 Liter täglich und ein bewährtes Aufschlagsystem
Die Sahnemasse ist ein zentraler Bestandteil der Festtagstorte Erdbeer-Joghurt. Täglich verarbeitet Coppenrath & Wiese dafür rund 80.000 Liter Sahne. In großen Edelstahltanks werden Sahne, Erdbeerpüree, Joghurt, Zucker, Stärke und natürliche Aromen miteinander vermischt. Die Behälter lassen sich gut reinigen und kontrollieren, sagen allein aber noch nichts über den gesamten Ressourcenverbrauch aus.
Anschließend kommt ein kontinuierliches Aufschlagsystem zum Einsatz. Es behandelt die Sahne so, dass sie auch nach dem Tiefgefrieren geschmacklich und in ihrer Konsistenz an frisch geschlagene Sahne erinnern soll. Das Verfahren entwickelten Aloys Coppenrath und Josef Wiese vor rund 50 Jahren; die genaue Funktionsweise gilt als Betriebsgeheimnis.
Ein stabiles Verfahren erhöht die Planbarkeit und kann gleichmäßige Konsistenzen sowie weniger Nacharbeit und fehlerhafte Chargen unterstützen. Ob dadurch tatsächlich Rohstoffe oder Energie eingespart werden, lässt sich ohne konkrete Betriebsdaten jedoch nicht belegen.
Mürbeteig und Biskuit bilden die Grundlage
Bei der Festtagstorte Erdbeer-Joghurt bilden zwei unterschiedliche Teigarten das Gerüst: ein dünner, knuspriger Mürbeteigboden und zwei lockere Biskuitschichten. Ihre verschiedenen Eigenschaften geben der Torte Struktur und sorgen für ein ausgewogenes Mundgefühl.
Die Mürbeteigböden sind bereits fertig gebacken, bevor sie in den weiteren Aufbau gelangen. Der knusprige Boden übernimmt damit eine andere Funktion als der weiche Biskuit und ergänzt ihn im Schichtaufbau.
Der Biskuitteig entsteht aus Flüssig-Ei, Zucker und Mehl in großen Edelstahlbehältern. Flüssig-Ei lässt sich einheitlich dosieren und erleichtert eine konstante Teigbereitung. Die beiden Biskuitschichten verleihen der Torte ihre lockere Grundlage.
Die klare Aufteilung hilft, jeden Bestandteil gezielt vorzubereiten und Abweichungen beim späteren Zusammensetzen zu verringern. Ob dadurch konkrete Mengen an Energie oder Rohstoffen eingespart werden, ist öffentlich nicht belegt.
Handarbeit und Technik sichern die Produktqualität
Die Herstellung von Tiefkühltorten ist nicht vollständig automatisiert. Ausgewählte Arbeitsschritte erfolgen weiterhin von Hand, wenn Form, Schichtung oder Oberfläche besondere Aufmerksamkeit verlangen.
Technische Anlagen übernehmen wiederholbare Aufgaben mit gleichbleibender Genauigkeit und unterstützen das Dosieren, Mischen und Weiterleiten der Produktbestandteile. Mitarbeitende prüfen sichtbare oder empfindliche Details und können Abweichungen erkennen, die sich nicht immer allein standardisiert beurteilen lassen.
Automatisierung schafft Wiederholbarkeit, Handarbeit ergänzt die notwendige Aufmerksamkeit. Beides kann dazu beitragen, fehlerhafte Produkte früh zu erkennen und Ausschuss zu begrenzen. Konkrete Quoten zur Ausschussvermeidung oder Angaben zu eingesparten Rohstoffen sind jedoch nicht veröffentlicht.
Die Beschäftigten bedienen daher nicht nur Anlagen. Auch das genaue Beobachten, das Einhalten festgelegter Abläufe und der sorgfältige Umgang mit Lebensmitteln gehören zu einer verlässlichen Fertigung.
Hygiene, Kühlung und Tiefgefrierung im Produktionsprozess
Hygiene und eine durchgehende Kühlkette sind bei Tiefkühltorten eng miteinander verbunden. Vor dem Betreten der Fertigungsbereiche absolvieren Besucher und Beschäftigte die nötige Hygieneschulung und legen Schutzkleidung an. Reguläre öffentliche Führungen finden aus hygienischen Gründen nicht statt; der Zugang bleibt an klare Voraussetzungen gebunden.
Nach der Verarbeitung müssen Tiefkühltorten rasch und kontrolliert heruntergekühlt werden. Beim Tiefgefrieren wird das Produkt so stark abgekühlt, dass sich seine Lagerfähigkeit deutlich verlängert. Zugleich soll die gewünschte Struktur bis zum späteren Auftauen erhalten bleiben.
Herstellung, Tiefgefrierung, Lagerung und Transport bilden deshalb eine zusammenhängende Kette. Schon kleine Unterbrechungen können die Konsistenz beeinflussen. Konkrete Temperaturen, Kühlzeiten oder technische Anlagen des Standorts sind nicht öffentlich beschrieben.
Nachhaltige Produktion durch Planung und weniger Ausschuss
Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion beginnt nicht erst bei Verpackung oder Transport. Auch eine gute Planung der Fertigung kann eine Rolle spielen. Wenn Mengen, Reihenfolge und Arbeitsschritte verlässlich aufeinander abgestimmt sind, sinkt das Risiko für Fehlchargen und unnötige Nacharbeit.
Bei einer stark ausgelasteten Saisonproduktion ist diese Koordination besonders wichtig. Standardisierte Abläufe können helfen, Rohstoffe gezielt einzusetzen und Abweichungen früh zu erkennen. Weniger Ausschuss bedeutet grundsätzlich, dass weniger Zutaten, Arbeitszeit und Produktionsaufwand vergeblich eingesetzt werden.
Dieser Zusammenhang ist jedoch kein Nachweis für konkrete Einsparungen am Standort Mettingen. Verlässliche Kennzahlen zur Ausschussmenge oder zum Rohstoffverbrauch liegen nicht vor. Auch eine vollständige ökologische Bewertung ist ohne Angaben zu Energie, Wasser, Verpackungen, Lieferwegen, Emissionen und der gesamten Kühlkette nicht möglich.
Qualitätskontrollen können Fehler gegebenenfalls vor dem nächsten Produktionsschritt sichtbar machen. Das ist bei mehrschichtigen Torten relevant, weil sich kleine Abweichungen später auf das gesamte Produkt auswirken können.
Jobs in der Produktion bei Coppenrath & Wiese in Osnabrück
Wer sich für Jobs in der Produktion bei Coppenrath & Wiese interessiert, findet den maßgeblichen Standort in Mettingen bei Osnabrück. Im Arbeitsbereich Produktion wirken Menschen an einem Ablauf mit, der technisches Verständnis, Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein verbindet.
Je nach Stelle bedienen Mitarbeitende Produktionsanlagen, überwachen Arbeitsschritte, prüfen Produkte oder bereiten die Fertigung vor. Tätigkeiten, Qualifikationen und Arbeitszeiten hängen von der jeweiligen Ausschreibung ab und sollten dort direkt geprüft werden.
Der Produktionsbereich passt besonders zu Personen, die gern praktisch arbeiten und sich an feste Qualitäts- und Hygieneregeln halten. Aufmerksamkeit ist wichtig, weil kleine Abweichungen die weitere Verarbeitung beeinflussen können.
Der Karrierebereich von Coppenrath & Wiese bietet neben offenen Stellen Ausbildung, duales Studium sowie Schüler- und Hochschulpraktikum. Weitere Tätigkeitsfelder gibt es in Technik, Qualitätswesen, Logistik und Verwaltung.
Ein Blick auf „Wir sind Cowie“ und die Benefits kann bei der beruflichen Orientierung helfen. Fragen zu Bewerbungen und Einstiegsmöglichkeiten beantwortet der Bereich Kontakt. Aktuelle Anforderungen, verfügbare Stellen und Bewerbungswege können sich ändern.
Karrierebereiche: Technik, Qualitätswesen, Logistik und Verwaltung
Die Karriere bei Coppenrath & Wiese bietet neben der Produktion weitere Arbeitsfelder am Standort Mettingen. Je nach Interesse können Bewerber einen praktischen, technischen, prüfenden oder organisatorischen Schwerpunkt wählen.
- Technik: Technische Teams kümmern sich um Anlagen, Wartung und die sichere Funktion betrieblicher Systeme. Dieses Umfeld passt zu Menschen, die gern Fehler suchen, Lösungen entwickeln und technische Zusammenhänge verstehen.
- Qualitätswesen: Im Mittelpunkt stehen Prüfungen, Dokumentation und die Einhaltung festgelegter Anforderungen. Genauigkeit und ein sachlicher Blick sind hier besonders wichtig.
- Logistik: Die Logistik koordiniert Waren- und Materialströme, damit benötigte Güter zur richtigen Zeit am passenden Ort verfügbar sind und fertige Produkte weitergeleitet werden können.
- Verwaltung: Die Verwaltung übernimmt organisatorische und kaufmännische Aufgaben, etwa Planung, Kommunikation, Bearbeitung von Vorgängen und interne Koordination.
Die Bereiche arbeiten eng zusammen: Technik schafft die Voraussetzungen für stabile Abläufe, das Qualitätswesen prüft deren Ergebnisse, die Logistik verbindet Materialfluss und Weiterleitung, und die Verwaltung hält organisatorische Prozesse zusammen. Aktuelle Anforderungen, Qualifikationen und Einstiegsmöglichkeiten finden Interessierte in den jeweiligen Ausschreibungen oder unter Weitere Karrierebereiche.
Ausbildung, duales Studium und Praktika
Wer den Einstieg in die Lebensmittelbranche plant, kann bei Coppenrath & Wiese verschiedene Wege prüfen. Ausbildung, duales Studium und Praktika unterscheiden sich vor allem bei Zielgruppe, Dauer und Lernform.
- Ausbildung: Eine Berufsausbildung verbindet praktische Erfahrungen im Unternehmen mit fachtheoretischem Lernen. Sie eignet sich für Schulabgänger, die früh Verantwortung im Arbeitsalltag übernehmen möchten.
- Duales Studium: Dieser Weg kombiniert Hochschulwissen mit betrieblichen Phasen und bietet Einblicke in Unternehmensprozesse.
- Schülerpraktikum: Ein Praktikum kann helfen, Berufsbilder kennenzulernen und eigene Interessen besser einzuschätzen, besonders vor einer Bewerbung für Ausbildung oder Studium.
- Hochschulpraktikum: Studierende können theoretische Kenntnisse in einem betrieblichen Umfeld anwenden. Je nach Ausschreibung kommen unterschiedliche Fachbereiche und Projekte infrage.
Für die Produktion sind neben praktischem Interesse auch Zuverlässigkeit und Lernbereitschaft wichtig. Neue Mitarbeitende müssen sich in Abläufe, Sicherheitsvorgaben und Qualitätsanforderungen einarbeiten. Welche Voraussetzungen gelten, steht in der jeweiligen Ausschreibung.
Weitere Hinweise finden Interessierte unter Ausbildung, duales Studium sowie bei den Angeboten für Schülerpraktika und Hochschulpraktika. Informationen zu „Wir sind Cowie“ und Benefits sowie der Kontakt ergänzen den Überblick.
„Wir sind Cowie“, Benefits und Kontakt
Die Bereiche „Wir sind Cowie“, Benefits und Kontakt ergänzen die beruflichen Informationen von Coppenrath & Wiese. Sie helfen Interessierten, Arbeitgeber, Zusatzleistungen und Ansprechpartner einzuordnen.
Unter „Wir sind Cowie“ stehen Unternehmenskultur und Arbeitsumfeld im Mittelpunkt. Der Bereich zeigt, welche Werte das Unternehmen nach außen vermittelt und wie es die Zusammenarbeit beschreibt; verbindliche Aussagen zu einzelnen Stellen ersetzt er nicht.
Die Übersicht der Benefits bündelt zusätzliche Leistungen für Beschäftigte. Welche Angebote gelten, kann von Stelle, Beschäftigungsmodell oder aktuellen Unternehmensregelungen abhängen. Bewerber sollten die veröffentlichte Übersicht prüfen und offene Punkte im Gespräch ansprechen.
Der Bereich Kontakt ist die richtige Anlaufstelle, wenn eine Frage in der Stellenausschreibung oder im Karriereportal unbeantwortet bleibt. Sinnvoll ist es, das Anliegen kurz zu formulieren und die betreffende Ausschreibung zu nennen.
Aktuelle Informationen zu verfügbaren Stellen, Voraussetzungen und Bewerbungswegen sollten Interessierte direkt im offiziellen Karrierebereich prüfen. Dort finden sie die verbindlichen Angaben für den nächsten Schritt.
Fazit: Produktionsqualität entdecken und Karrierechancen prüfen
Die Produktion bei Coppenrath & Wiese zeigt, wie Lebensmittelqualität und verantwortungsvolle Abläufe zusammenwirken. Konkrete Angaben zu Energie, Verpackungen, Lieferketten oder Emissionen fehlen jedoch. Der Begriff „nachhaltig“ sollte daher nicht als vollständiges Umweltversprechen verstanden werden.
Wer die Herstellung fachlich vertiefen möchte, findet die Produktionsbeschreibung im Beitrag „So entsteht … – Wie Coppenrath & Wiese Tiefkühltorten backt“ von Hedda Thielking. Er erschien am 22. Dezember 2025 in der Lebensmittel Praxis und bietet einen nachvollziehbaren Blick auf den Standort Mettingen bei Osnabrück.
Auch beruflich lohnt sich ein genauer Blick. Interessierte können aktuelle Jobs in der Produktion prüfen oder sich über Ausbildung, duales Studium, Schülerpraktikum und Hochschulpraktikum informieren. Weitere Perspektiven bieten Technik, Qualitätswesen, Logistik und Verwaltung.
Für die Entscheidung helfen außerdem die Bereiche „Wir sind Cowie“ und Benefits. Fragen zu aktuellen Voraussetzungen oder Bewerbungswegen beantwortet der Karrierekontakt. Vor einer Bewerbung sollten Interessierte die jeweils gültigen Angaben prüfen.
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FAQ zur verantwortungsvollen Herstellung bei Coppenrath & Wiese
Welche Rolle spielt eine gute Produktionsplanung für mehr Nachhaltigkeit?
Eine verlässliche Planung kann dazu beitragen, Fehlchargen, Nacharbeit und unnötigen Rohstoffeinsatz zu begrenzen. Konkrete Einsparungen am Standort Mettingen sind öffentlich jedoch nicht beziffert.
Wie können Qualitätskontrollen Ressourcen schonen?
Qualitätskontrollen können Abweichungen frühzeitig sichtbar machen. Dadurch lässt sich gegebenenfalls vermeiden, dass fehlerhafte Produkte weitere Produktionsschritte durchlaufen und später aussortiert werden.
Welche Bedeutung haben Handarbeit und Automatisierung?
Automatisierte Anlagen unterstützen wiederholbare und gleichmäßige Abläufe. Ausgewählte manuelle Arbeitsschritte ergänzen die Technik dort, wo Form, Schichtung oder Oberfläche besondere Aufmerksamkeit erfordern. Das kann helfen, Ausschuss zu begrenzen.
Warum ist die Kühlkette für die Umweltbewertung wichtig?
Herstellung, Tiefgefrierung, Lagerung und Transport bilden eine zusammenhängende Kühlkette. Für eine vollständige ökologische Bewertung müssten unter anderem Energieverbrauch, Kühltechnik, Transportwege und Emissionen berücksichtigt werden.
Lässt sich die Produktion bei Coppenrath & Wiese insgesamt als nachhaltig bewerten?
Eine abschließende Bewertung ist auf Grundlage der öffentlich verfügbaren Informationen nicht möglich. Dafür fehlen unter anderem belastbare Angaben zu Energie- und Wasserverbrauch, Verpackungen, Lieferwegen, Emissionen und Ausschuss. Der Begriff „nachhaltig“ sollte daher nicht als vollständiges Umweltversprechen verstanden werden.












