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Nachhaltige Produktion in Marokko: Energie, Wasser und Klimaziele
Die Fabrik von Fruit of the Loom in der Region Skhirat nahe Rabat spielt eine wichtige Rolle für den europäischen Markt. Sie wurde 2008 eröffnet. Rund 90 % der Textilien für diesen Markt entstehen dort. Damit ist der Standort ein zentraler Prüfpunkt für die Frage, wie nachhaltig Fruit of the Loom tatsächlich produziert.
Rund 75 % der eingesetzten Energie stammen nach Angaben von TG – Das Magazin aus erneuerbaren Quellen, vor allem aus Windkraft. Der Wert beschreibt den Energieeinsatz der Fabrik und bedeutet nicht automatisch, dass jedes einzelne Produkt vollständig mit erneuerbarer Energie hergestellt wird.
Auch beim Wasser setzt der Standort auf Kreisläufe: Fast zwei Drittel des genutzten Wassers werden aufbereitet und erneut verwendet. Moderne Produktionsverfahren sollen zudem den Verbrauch von Wasser und Chemikalien verringern. Konkrete Einsparwerte für einzelne Verfahren oder Produkte werden nicht genannt. Die Maßnahme ist deshalb ein nachvollziehbarer Ansatz, aber kein vollständiger Nachweis für einen besonders niedrigen Wasserverbrauch.
Fruit of the Loom verfolgt außerdem ein Klimaziel für die eigenen Betriebe und die Lieferkette. Bis 2030 sollen die Treibhausgasemissionen um weitere 50 % gegenüber 2021 sinken. Ein Ziel ist jedoch nicht dasselbe wie ein erreichtes Ergebnis. In der Bewertung von Good On You vom 9. April 2025 fehlen Belege dafür, dass die Marke bei der Umsetzung bereits auf Kurs liegt.
Die Angaben zur Fabrik stammen aus einem Beitrag von Henrik Schlüter in TG – Das Magazin vom 29. August 2023. Die Good-On-You-Bewertung ist jünger, untersucht jedoch einen größeren Ausschnitt der Marke und ihrer Lieferkette. Beide Perspektiven ergänzen sich, sind aber nicht direkt gleichzusetzen.
Baumwolle und Rohstoffe: Better Cotton statt Bio-Baumwolle
Fruit of the Loom verwendet keine zertifizierte Bio-Baumwolle. Eine entsprechende Umstellung ist derzeit offenbar nicht geplant. Das begrenzt die Aussage, die Rohstoffbasis der Marke als umfassend nachhaltig zu bewerten.
Stattdessen engagiert sich das Unternehmen bei Better Cotton und Cotton Leads. Diese Programme setzen auf Verbesserungen im Baumwollanbau, etwa einen bewussteren Umgang mit Wasser, einen geringeren Einsatz bestimmter Betriebsmittel und effizientere Anbaumethoden. Die Teilnahme ersetzt jedoch kein Bio-Zertifikat und belegt nicht, dass jedes Kleidungsstück vollständig aus entsprechend erzeugter Baumwolle besteht.
Fruit of the Loom verarbeitet überwiegend Baumwolle aus den USA. Für den US-amerikanischen Anbau werden seit 1980 mehrere Fortschritte genannt:
- Der Wasserverbrauch pro Quadratmeter Baumwolle sank um 50 %.
- Die benötigte Anbaufläche pro Kilogramm Baumwolle ging um 30 % zurück.
- Die Bodenerosion wurde um 50 % reduziert.
- Der Einsatz von Insektiziden sank um 50 %.
- 64 % der US-Baumwollflächen kommen ohne künstliche Bewässerung aus.
Diese Werte beschreiben Entwicklungen im US-Baumwollanbau insgesamt. Sie beweisen nicht, dass jedes Produkt der Marke unter identischen Bedingungen entstanden ist. Entscheidend wären zusätzliche Angaben zu konkreten Fasermengen, Herkunftsbetrieben und Produktlinien.
Die Rohstoffstrategie liegt damit zwischen konventioneller Baumwolle und zertifizierter Bio-Faser. Better Cotton und Cotton Leads können Anbaupraktiken verbessern, beantworten aber nicht alle Fragen zu Pestiziden, Bodenfruchtbarkeit, Biodiversität und vollständiger Rückverfolgbarkeit. Die Bewertung der nachhaltigen Rohstoffgewinnung fällt deshalb mit 3 von 5 Sternen nur mittel aus.
Arbeitsbedingungen und soziale Leistungen in der Fabrik
Die Fabrik in Skhirat bei Rabat nennt mehrere soziale Leistungen, die über den reinen Produktionsablauf hinausgehen. Beschäftigte haben das Recht, Gewerkschaften zu gründen. Außerdem gibt es Angebote für Aus- und Weiterbildung. Diese Punkte können Mitbestimmung und berufliche Chancen stärken.
Zur sozialen Absicherung gehören eine kostenlose medizinische und zahnmedizinische Versorgung. Auch der Transport zur Arbeitsstätte und zurück ist kostenfrei. Solche Leistungen senken private Ausgaben, sind aber nicht mit einem höheren Grundlohn gleichzusetzen.
Moderne Beleuchtung und Systeme zur Absaugung von Textilfusseln sollen die Arbeitsumgebung verbessern. Für den Notfall verfügt der Standort über ein Brand- und Sprinklerschutzsystem, eine Betriebsfeuerwehr sowie weitere Sicherheitsmaßnahmen. Der nächste Fluchtweg soll höchstens 50 Meter entfernt sein.
Bei Zulieferbetrieben gilt die Verpflichtung, den gesetzlichen Mindestlohn zu zahlen. Das ist eine wichtige rechtliche Untergrenze, aber kein Nachweis für einen existenzsichernden Lohn. Ob die Einkommen den tatsächlichen Lebenshaltungskosten entsprechen, lässt sich aus den genannten Angaben nicht ablesen.
Die beschriebenen Leistungen beziehen sich vor allem auf den Standort in Marokko. Daraus lässt sich nicht automatisch auf alle Betriebe und Beschäftigten der weltweiten Lieferkette schließen.
Löhne und Lieferkette: Wo Nachweise fehlen
Die Frage nach fairen Löhnen bleibt bei Fruit of the Loom offen. Für einen existenzsichernden Lohn wären veröffentlichte Lohnziele, Angaben zu tatsächlichen Durchschnittseinkommen und ein Vergleich mit den Lebenshaltungskosten am jeweiligen Produktionsstandort nötig. Solche Belege liegen in der Bewertung von Good On You nicht vor. Die Vorgabe, den gesetzlichen Mindestlohn zu zahlen, setzt lediglich eine rechtliche Untergrenze.
Auch bei der Lieferkette bleibt das Bild unvollständig. Good On You bewertet Teile der Endproduktion als abgedeckt. Genannt werden BSCI, WRAP, WCA und die SMETA Best Practice Guidance. Außerdem lässt sich die gesamte Endproduktionsstufe nachverfolgen. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle vorgelagerten Stufen bis zum Baumwollanbau lückenlos öffentlich dokumentiert sind.
Der Verhaltenskodex berücksichtigt die vier grundlegenden Prinzipien der Internationalen Arbeitsorganisation. Das ist ein formaler Pluspunkt. Ein Kodex allein beweist aber noch nicht, dass Rechte überall wirksam umgesetzt werden. Entscheidend wären unabhängige Kontrollen, Ergebnisse von Abhilfemaßnahmen und transparente Angaben zu Verstößen.
Offen bleiben zudem Nachweise zu Vielfalt und Inklusion in der Lieferkette. Good On You nennt hierfür keine belegten Maßnahmen. Fruit of the Loom zeigt damit einzelne soziale Strukturen, belegt aber keine umfassende Absicherung aller Beschäftigten.
Fruit of the Loom Nachhaltigkeit bei Good On You
Good On You bewertet Fruit of the Loom insgesamt mit „It’s a Start“ („Ein Anfang“). Die Plattform nutzt eine Skala von 1 „We Avoid“ bis 5 „Great“. Die Einstufung wurde am 9. April 2025 aktualisiert. Sie bezieht sich auf ein Unternehmen mit Sitz in den USA, der Preisstufe $$$$ und den bei Good On You genannten Märkten USA.
Die Bewertung bündelt drei Bereiche. Bei Umwelt und Menschen erreicht die Marke jeweils eine mittlere Einstufung. Beim Tierwohl fällt das Ergebnis besser aus:
- Planet: 3 von 5
- Menschen: 3 von 5
- Tiere: 4 von 5
Good On You erkennt im Umweltbereich teilweise recycelte Materialien und Verpackungen, ein wissenschaftsbasiertes Ziel zur Senkung von Treibhausgasen sowie die Abschaffung bestimmter gefährlicher Chemikalien an. Gleichzeitig fehlen Belege dafür, dass Fruit of the Loom seine Klimaziele planmäßig erreicht. Eine vollständige Verbannung gefährlicher Chemikalien ist ebenfalls nicht zugesagt. Konkrete Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt in der Lieferkette weist die Plattform nicht aus.
Bei den Arbeitsbedingungen berücksichtigt die Analyse BSCI, WRAP, WCA und die SMETA Best Practice Guidance. Good On You erkennt außerdem an, dass die Endproduktion vollständig zurückverfolgt werden kann und der Verhaltenskodex die vier grundlegenden Prinzipien der Internationalen Arbeitsorganisation einbezieht.
Die soziale Bewertung bleibt dennoch begrenzt: Es fehlen Nachweise für existenzsichernde Löhne sowie für konkrete Programme zu Vielfalt und Inklusion. Die teilweise Rückverfolgbarkeit sagt zudem nichts darüber aus, wie transparent jede vorgelagerte Stufe der Lieferkette dokumentiert ist.
Beim Tierwohl erhält Fruit of the Loom 4 von 5 Punkten. Good On You geht davon aus, dass die Marke offenbar keine tierischen Materialien verwendet. Eine vegane Marke ist Fruit of the Loom jedoch nicht; die Einstufung sollte deshalb nicht als umfassende Vegan-Zertifizierung verstanden werden.
Umwelt, Rohstoffe und Arbeitsbedingungen im Überblick
Die zentrale Einordnung lässt sich in fünf Prüffeldern zusammenfassen. Dabei zeigen sich erkennbare Ansätze, aber auch Lücken bei Nachweisen und Reichweite der Maßnahmen.
- Umwelt: Recycelte Materialien, teilweise recycelte Verpackungen und ein wissenschaftsbasiertes Klimaziel sprechen für erste Schritte. Unklar bleibt, ob die Marke ihre Emissionsziele erreicht. Außerdem fehlen Nachweise zum Schutz der Biodiversität.
- Rohstoffe: Better Cotton und Cotton Leads erweitern den Ansatz über konventionelle Beschaffung hinaus. Eine zertifizierte Bio-Baumwolle gehört jedoch nicht zur belegten Rohstoffbasis.
- Arbeitsbedingungen: Prüfprogramme und die Rückverfolgung der Endproduktion schaffen Kontrollpunkte. Sie belegen aber nicht automatisch gute Bedingungen in jeder vorgelagerten Stufe.
- Löhne: Eine Verpflichtung zum gesetzlichen Mindestlohn ist dokumentiert. Nachweise für existenzsichernde Einkommen fehlen. Dieser Unterschied ist für die soziale Bewertung entscheidend.
- Transparenz: Der Verhaltenskodex orientiert sich an grundlegenden Prinzipien der Internationalen Arbeitsorganisation. Offen bleiben konkrete Ergebnisse zu Verstößen, Abhilfen sowie Vielfalt und Inklusion.
Die Daten ergeben kein einheitliches Bild. Bei einzelnen Produktionsschritten bestehen belastbare Maßnahmen. Für eine umfassende Bewertung der gesamten Lieferkette reichen die veröffentlichten Nachweise jedoch nicht aus.
Besonders wichtig ist die Trennung zwischen Unternehmenszielen und messbaren Ergebnissen. Ein Klimaplan zeigt die gewünschte Richtung, sagt allein aber noch nicht, ob Emissionen tatsächlich sinken. Prüfprogramme können Kontrollen unterstützen, ersetzen jedoch keine vollständige Transparenz über alle Betriebe.
Tierwohl und der Verzicht auf tierische Materialien
Good On You stuft Fruit of the Loom beim Tierwohl mit 4 von 5 Punkten ein. Die Plattform geht davon aus, dass die Marke offenbar keine tierischen Materialien verwendet. Das spricht für ein Sortiment, in dem beispielsweise Wolle, Leder, Pelz oder Seide nicht als Bestandteile ausgewiesen sind.
Die Formulierung „scheint keine tierischen Materialien zu verwenden“ ist bewusst vorsichtig gewählt. Sie bestätigt keine lückenlose Prüfung jedes Produkts und ist auch kein Beleg für eine formale Vegan-Zertifizierung. Fruit of the Loom bezeichnet sich selbst nicht als vegane Marke.
Für eine belastbare Einordnung wären klare Materialangaben auf Produktebene hilfreich. Ebenso wichtig wären veröffentlichte Regeln für mögliche Nebenbestandteile, etwa in Applikationen, Klebstoffen oder Farben. Solche Details lassen sich aus der Bewertung nicht vollständig ableiten.
Im Vergleich zu den Bereichen Umwelt und Menschen fällt die Tierwohl-Einstufung günstiger aus. Sie betrifft jedoch nur die Verwendung tierischer Materialien. Fragen zu Haltbarkeit, Pflege, Recycling oder den sozialen Bedingungen der Herstellung beantwortet diese Teilnote nicht.
Vergleichbare Marken bei Good On You
Good On You führt neben Fruit of the Loom weitere Marken mit ähnlichem Sortiment. Die Plattform ordnet diese Marken nach ihrer eigenen Bewertungsskala ein. Für die Suche nach einer nachhaltigeren Alternative kann das als erste Orientierung dienen, ersetzt aber keine Prüfung einzelner Produkte und Lieferketten.
In der Kategorie „Good“ nennt Good On You unter anderem Boody, BAM, Colorful Standard, Icebreaker, SNOCKS und Underprotection. In der Kategorie „Great“ erscheinen beispielsweise MUD Jeans, Rifò, Mighty Good Basics und Wild Clouds.
Diese Einteilung ist kein direkter Leistungsvergleich. Die Marken unterscheiden sich bei Sortiment, Produktionsumfang, Preissegment und veröffentlichten Nachweisen. Eine höhere Einstufung bedeutet daher nicht automatisch, dass jedes Produkt dieser Marke in sämtlichen Nachhaltigkeitsbereichen besser abschneidet.
Good On You bewertet Marken vor allem nach Angaben zu Umwelt, Menschen und Tieren. Wer Angebote vergleichen möchte, sollte zusätzlich auf konkrete Materialangaben, Produktionsländer, Zertifikate, Lohnstandards und Angaben zur Lieferkette achten.
Für Fruit of the Loom ergibt sich daraus eine klare Einordnung: Die Marke liegt bei Good On You nicht in der höchsten Kategorie. Die genannten Vergleichsmarken zeigen, dass innerhalb des bewerteten Marktes unterschiedliche Nachhaltigkeitsniveaus dokumentiert werden. Welche Alternative im Einzelfall passt, hängt vom Produkt und vom jeweiligen Schwerpunkt ab.
Fazit: Fortschritte und offene Schwächen der Nachhaltigkeitsstrategie
Fruit of the Loom zeigt bei der Nachhaltigkeit erkennbare Fortschritte, erreicht aber kein durchgehend hohes Niveau. Die Gesamtbewertung „It’s a Start“ von Good On You passt zu diesem gemischten Bild: Es gibt konkrete Ansätze, doch wichtige Nachweise fehlen.
Stärken liegen vor allem in einzelnen Produktionsprozessen und bei der Vermeidung tierischer Materialien. Kritisch bleiben die begrenzte Rohstoffauswahl, die fehlende Absicherung existenzsichernder Löhne und die lückenhafte Transparenz über vorgelagerte Lieferketten. Auch bei Klimaschutz, Chemikalien und Biodiversität reichen die belegten Maßnahmen nicht für eine umfassende Bewertung als besonders verantwortungsvolle Marke.
Für eine bessere Nachhaltigkeitsbilanz müsste Fruit of the Loom messbare Ergebnisse regelmäßig veröffentlichen. Dazu gehören Fortschritte bei Emissionen, klare Angaben zu Chemikalien und belastbare Lohninformationen. Ebenso wichtig wären nachvollziehbare Daten zu allen Produktionsstufen, nicht nur zum fertigen Kleidungsstück.
Die vorhandenen Informationen erlauben daher ein nüchternes Urteil: Fruit of the Loom ist weder ein Vorreiter noch vollständig ohne Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Die Marke steht an einem Anfang, muss ihre Ziele aber transparenter belegen und auf weitere Teile der Lieferkette ausweiten.
- Positiv: konkrete Umweltmaßnahmen, erste Klimaziele und soziale Strukturen an einzelnen Standorten
- Offen: tatsächliche Zielerreichung, vollständige Chemikalienkontrolle und Schutz der Biodiversität
- Sozial kritisch: keine belegten existenzsichernden Löhne und keine ausreichenden Nachweise zu Vielfalt und Inklusion
Wer nach der fruit of the loom nachhaltigkeit sucht, findet somit ein differenziertes Ergebnis. Die Marke hat relevante Schritte eingeleitet. Für das Prädikat einer umfassend nachhaltigen Textilproduktion fehlen jedoch weiterhin überprüfbare Belege.
FAQ zur Nachhaltigkeit von Fruit of the Loom
Wie nachhaltig produziert Fruit of the Loom in Marokko?
Fruit of the Loom produziert einen großen Teil seiner Textilien für den europäischen Markt in einer Fabrik nahe Rabat. Dort stammen rund 75 % der eingesetzten Energie aus erneuerbaren Quellen, während fast zwei Drittel des genutzten Wassers aufbereitet und wiederverwendet werden.
Verwendet Fruit of the Loom zertifizierte Bio-Baumwolle?
Nach den vorliegenden Angaben verwendet Fruit of the Loom keine zertifizierte Bio-Baumwolle. Das Unternehmen engagiert sich stattdessen unter anderem bei Better Cotton und Cotton Leads und verarbeitet überwiegend Baumwolle aus den USA.
Welche Klimaziele verfolgt Fruit of the Loom?
Fruit of the Loom will seine Treibhausgasemissionen bis 2030 um weitere 50 % gegenüber 2021 senken. Good On You weist jedoch darauf hin, dass keine Belege dafür vorliegen, dass die Marke bei der Umsetzung dieses Ziels bereits auf Kurs ist.
Wie sind die Arbeitsbedingungen bei Fruit of the Loom bewertet?
Für die Fabrik in Marokko werden unter anderem Gewerkschaftsrechte, Aus- und Weiterbildung, kostenlose medizinische Versorgung sowie kostenfreie Transporte genannt. Gleichzeitig fehlen Nachweise für existenzsichernde Löhne und umfassende Maßnahmen zu Vielfalt und Inklusion in der Lieferkette.
Wie bewertet Good On You Fruit of the Loom insgesamt?
Good On You bewertet Fruit of the Loom insgesamt mit „It’s a Start“ („Ein Anfang“). Die Marke erhält jeweils 3 von 5 Punkten für Planet und Menschen sowie 4 von 5 Punkten für Tiere.




