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    Schwalbe und Symrise: Nachhaltigkeit als Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg

    KI-generiert
    23.06.2026 204 mal gelesen 3 Kommentare

    Nachhaltige Lieferketten und weniger COâ‚‚: Schwalbes Weg zu mehr Resilienz

    Felix Jahn, Head of CSR bei Schwalbe, berichtet, dass das Unternehmen seine COâ‚‚-Emissionen von 2018 bis 2024 um 56 Prozent reduzieren konnte, während gleichzeitig ein starkes wirtschaftliches Wachstum verzeichnet wurde. Dies widerlegt die weit verbreitete Annahme, dass Nachhaltigkeit mit wirtschaftlichen Nachteilen verbunden ist.

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    Jahn betont, dass Schwalbe durch wirtschaftlich kluge Maßnahmen in der Lieferkette die Emissionen signifikant senken konnte, ohne den Output zu verringern. Die CSR-Abteilung des Unternehmens wurde 2021 gegründet, jedoch war Nachhaltigkeit bereits zuvor ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie.

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    „Wir haben den Beweis: Nachhaltigkeit verursacht keinen wirtschaftlichen Schaden.“ - Felix Jahn

    Zusammenfassend zeigt Schwalbe, dass nachhaltiges Handeln nicht nur möglich, sondern auch wirtschaftlich vorteilhaft ist. Die klare Verankerung von Nachhaltigkeit in der Unternehmensstruktur und die kontinuierliche Verbesserung der Prozesse sind entscheidend für den Erfolg.

    Symrise erhält CDP-Bestnote „A“ für nachhaltiges Lieferantenengagement und Scope-3-Transparenz

    Symrise hat im Supplier Engagement Assessment (SEA) des CDP die Bestnote „A“ erreicht, was das Unternehmen zu einem der führenden Firmen im Bereich nachhaltiges Lieferantenengagement macht. Diese Auszeichnung bestätigt den ganzheitlichen Ansatz von Symrise, der Beschaffung und Nachhaltigkeit miteinander verbindet und dabei den Fokus auf die Wirkung entlang der Wertschöpfungskette legt.

    Dr. Isabella Tonaco, Chief Sustainability Officer bei Symrise, erklärt, dass das Unternehmen eng mit seinen Lieferanten zusammenarbeitet, um Klimakriterien in Beschaffungsentscheidungen zu integrieren. Dies ermöglicht eine bessere Nachvollziehbarkeit des COâ‚‚-Fußabdrucks der Produkte und der darin enthaltenen Emissionen.

    „Die CDP-Bestnote „A“ bestätigt unseren ganzheitlichen Ansatz.“ - Dr. Isabella Tonaco

    Insgesamt zeigt die Auszeichnung von Symrise, wie wichtig Transparenz und verantwortungsvolle Beschaffung für die Nachhaltigkeit sind. Das Unternehmen setzt sich aktiv dafür ein, die Umweltauswirkungen seiner Produkte zu minimieren und gleichzeitig den Kunden einen messbaren Nutzen zu bieten.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    NachhaltigGehtAnders
    Finde es echt spannend, wie Schwalbe und Symrise zeigen, dass man auch wirtschaftlich erfolgreich sein kann, während man gleichzeitig gut zur Umwelt ist. Wäre cool, wenn mehr Firmen dem Beispiel folgen würden. Das lässt wirklich hoffen, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Trend ist, sondern eine echte Möglichkeit, die Zukunft zu gestalten!
    Wow, das ist ja mal ein interessanter Artikel! Ich hab ja schon oft gehört das viele Firmen sagen, nachhaltig sein sollte man, aber das es auch echt gut fürs Geschäft sein kann, wow, das hab ich nicht gewusst. Ich mein, Schwalbe scheint da ja richtig gut voranzukommen! 56 Prozent weniger CO₂, das ist schon ne Hausnummer. Aber ich frage mich, wie machen die das eigentlich genau? Ich stell mir vor, das ist wie beim Fahrrad fahren, man muss immer die richtige Balance finden sonst fliegt man um.

    Aber hier ist was, was ich nicht versteh: Wenn die sagen, das Nachhaltigkeit keinen wirtschaftlichen Schaden verursacht, heißt das dann, dass alle anderen Firmen das auch so machen sollten? Oder ist Schwalbe einfach nur besonders clever? Ich denke, es gibt bestimmt viele, die das nicht glauben. Wie zb. mancher Autohersteller die einfach weiter machen wie bisher, das find ich seltsam, wenn du drüber nachdenkst.

    Und dann Symrise und die Bestnote „A“ - das klingt super. Aber wie passt das zusammen mit den ganzen Lieferanten? Müssen die dann auch irgendwie besser werden, oder kontrolliert das eh niemand mehr? Das wär ja blöd, wenn nur eine Firma was ändert und alle anderen nicht. Ich finde, da sollten alle zusammenarbeiten, weil die Erde macht ja nicht einfach Pause nur weil eine Firma nett ist.

    Ich finde halt auch, das auch die Kleinen was tun können, ich hab gesehen das viele Handwerker schon versuchen weniger Müll zu machen oder so. Es ist wahrscheinlich ein langer Weg aber jede kleine Maßnahme zählt oder? Genau wie beim Gym, man muss dran bleiben, lass ich mal die Chipstüte weg. Ich weiß nicht, ob ihr das auch so seht, aber ich will lieber auf den „Wir muss da was machen“-Zug aufspringen als auf den „Wir lassen alles beim Alten“-Zug.

    Aber klar, viele denken immer nur ans Geld und nicht an die Zukunft, da muss sich noch viel tun. Am Ende, vielleicht sind die Schwalbe Fahrräder ja wirklich das Vorbild für alle. Wer weiss das schon! Das ist jedenfalls ne spannende Diskussion, die wird uns sicher noch lange begleiten. ?

    Zusammenfassung des Artikels

    Schwalbe hat seine CO₂-Emissionen um 56 % gesenkt und zeigt, dass Nachhaltigkeit wirtschaftlich vorteilhaft ist. Symrise erhielt die Bestnote „A“ für sein nachhaltiges Lieferantenengagement.

    ...
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