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    FIFA-Präsident Infantino: Privatjet-Reisen gefährden Nachhaltigkeitsziele der WM 2026

    24.06.2026 89 mal gelesen 3 Kommentare

    Reisen im Privatjet: Nachhaltigkeit? InfantiNO!

    FIFA-Präsident Gianni Infantino hat in den ersten zehn Tagen der WM 2026 an 14 Partien teilgenommen und dabei ein Privatflugzeug des Typs Gulfstream G650ER genutzt, dessen Kosten sich auf rund 60 Millionen Euro belaufen. Diese Reisen stehen im Widerspruch zu den Nachhaltigkeitszielen, die im Rahmen des Turniers propagiert werden, und haben laut dem französischen Klimaanalyse-Unternehmen Greenly zur Folge, dass Infantino bis zu 500 Tonnen CO₂ ausstoßen könnte, was dem jährlichen CO₂-Fußabdruck von etwa 35 bis 55 Mitteleuropäern entspricht.

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    „Wenn die eigenen Spitzenfunktionäre täglich mit Privatjets unterwegs sind, sendet das nicht gerade die Botschaft eines wachsenden Klimabewusstseins.“ - John Hocevar, Greenpeace USA

    Die FIFA verteidigt das Reiseverhalten ihrer Funktionäre und betont, dass die Entscheidung zwischen Linienflug und Privatjet je nach Situation getroffen wird. Umweltorganisationen kritisieren jedoch die Diskrepanz zwischen den Worten und Taten der FIFA.

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    Zusammenfassung: Infantino nutzt ein teures Privatflugzeug für seine Reisen zur WM, was zu erheblichen CO₂-Emissionen führt und die Nachhaltigkeitsziele der FIFA in Frage stellt.

    Spezialklinik Jugenheim erhält Auszeichnung für Nachhaltigkeit

    Die Spezialklinik Jugenheim hat durch den Einsatz des innovativen Spül- und Saugsystems „BlueLavage“ seit Januar 2024 insgesamt 6,7 Tonnen CO₂, 784 Kilo Elektroschrott und etwa 12.800 AA-Batterien eingespart. Diese Einsparungen entsprechen dem CO₂-Ausstoß eines Autos, das einmal um die Welt fährt, und zeigen das Engagement der Klinik für nachhaltige Praktiken im Operationsbereich.

    Die Klinik wurde als erste Einrichtung vom Hersteller mit der „Auszeichnung für Nachhaltigkeit“ geehrt, was die Bedeutung ihrer Maßnahmen unterstreicht. Jährlich werden in Jugenheim etwa 1.300 neue Knie- und Hüftgelenke eingesetzt, was die Einsparungen noch beeindruckender macht.

    Zusammenfassung: Die Spezialklinik Jugenheim wurde für ihre nachhaltigen Praktiken ausgezeichnet und hat signifikante Mengen an CO₂ und Elektroschrott eingespart.

    Kinder übernehmen Verantwortung für die Zukunft

    Die evangelische Grundschule in Oberbauerschaft hat eine Mini-Messe zum Thema Nachhaltigkeit veranstaltet, bei der Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 und 4 ihre Projekte präsentierten. Dieses Lernformat, bekannt als „Freiday“, ermöglicht es den Kindern, einmal pro Woche selbstständig an nachhaltigen Themen zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen.

    Die Veranstaltung fördert nicht nur das Bewusstsein für Umweltfragen, sondern auch die aktive Teilnahme der Kinder an der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft.

    Zusammenfassung: Die Grundschule Oberbauerschaft hat eine Mini-Messe zur Nachhaltigkeit organisiert, um das Umweltbewusstsein der Schüler zu stärken.

    Mittelsachsen: Neues Gebrauchtwarenhaus eröffnet

    In Frankenberg hat das Netz-Werk aus Mittweida ein neues Gebrauchtwarenhaus eröffnet, das nachhaltiges Einkaufen und Teilhabe fördert. Dieses Projekt zielt darauf ab, den Bürgern eine Möglichkeit zu bieten, gebrauchte Waren zu erwerben und gleichzeitig einen Beitrag zur Reduzierung von Abfall zu leisten.

    Das Gebrauchtwarenhaus ist ein Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Konsumkultur und unterstützt die lokale Gemeinschaft.

    Zusammenfassung: Ein neues Gebrauchtwarenhaus in Frankenberg fördert nachhaltiges Einkaufen und die Teilhabe der Bürger.

    Quellen:

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    Wow, das ist ja mal ein richtig krasser Widerspruch! Da wird von Nachhaltigkeit gequatscht und der Präsident reist mit einem Privatjet rum, als ob es keinen Morgen gäbe. Ich meine, 500 Tonnen CO₂ sind echt ne Ansage! Und das soll dann das Klimabewusstsein fördern? Echt lächerlich. Ich finde, die FIFA sollte sich mal echt was schämen für sowas. Es ist, als würde man die Leute ständig dazu aufrufen, Plastik zu vermeiden, während man gleichzeitig einen Berg aus Plastik ins Stadion karrt.

    Ich kann den Beitrag von John Hocevar nur unterstützen, das sendet wirklich die falschen Signale. Vor allem, wenn man überlegt, wie viele Kinder und Jugendliche für den Klimaschutz auf die Straße gehen und sich richtig reinhängen. Die sollten mal das Ohr für die Jugend öffnen, die setzt sich echt für die Zukunft ein – und dann fliegt der Infantino einfach so mit dem Jet durch die Gegend. Da sieht man mal wieder, dass viel gelabert und wenig gehandelt wird.

    Und nur mal so nebenbei: Ich finde es bemerkenswert, dass auf der gleichen Seite auch über die Grundschule in Oberbauerschaft und deren Mini-Messe zum Thema Nachhaltigkeit berichtet wird. Das sind die echten Vorbilder, die sich wirklich bemühen. Die kleinen Kinder bringen oft mehr Verständnis für Umweltfragen mit als manche Führungskräfte. Wenn die das hinbekommen, kann man nur hoffen, dass auch die Großen irgendwann aufwachen und ihre Vorurteile ablegen.

    Die neue Spezialklinik ist ebenfalls ein tolles Beispiel, aber ich würde mir wünschen, dass die FIFA und andere große Organisationen das ernst nehmen. Es kann nicht sein, dass solche wichtigen Themen nur von den „Kleinen“ angepackt werden, während die Großen lieber im Luxus schwelgen. Hoffentlich gelingt es uns, solchen Missständen ein Ende zu setzen!
    Also wirklich, was soll man davon halten? Es ist ja nicht neu, dass große Organisationen wie die FIFA oft einen riesigen Klops an Widersprüchen in ihrer Öffentlichkeitsarbeit haben. Infantino fliegt mit einem Privatjet herum, während sie uns erzählen, wie wichtig Nachhaltigkeit ist. Das ist wie wenn ein Vegetarier ein Steak futtert und dann noch sagen will, dass er sich um die Tiere kümmert.

    Gerade in der jetzigen Zeit, wo jeder auf den Zug der Nachhaltigkeit aufspringen möchte, kommt das echt bedenklich rüber. Ich finde es echt spannend, dass John Hocevar von Greenpeace es so auf den Punkt bringt. Wenn die obersten Chefs sich nicht an die eigenen Regeln halten, dann kann man die Argumente, die sie für Klimaschutz anführen, wirklich gleich in den Wind schlagen. Wer glaubt denn noch an die guten Absichten, wenn man solche Offensichtlichkeiten sieht? Und ja, ich kann die Frustration darüber verstehen, dass man von den „Großen“ nicht das bekommt, was man sich wünscht.

    Aber gleichzeitig finde ich es auch richtig schön zu sehen, was zum Beispiel die Grundschule in Oberbauerschaft macht. Dort engagieren sich Kinder wirklich in Sachen Nachhaltigkeit. Ich meine, die Kids sind die Zukunft, und ihre Herangehensweise an solche Themen ist oft viel kreativer und unkonventioneller als die von Erwachsenen. Die mit ihren kleinen Projekten und der Mini-Messe zeigen uns, wie einfach und wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen. Wenn die es schaffen, so viel Bewusstsein für Umweltfragen zu wecken, dann müssen sich die Erwachsenen echt mal schämen.

    Und was die Spezialklinik Jugenheim angeht – das ist einfach ermutigend! Wenn selbst medizinische Einrichtungen anfangen, so viel Wert auf ihre Umweltbilanz zu legen, dann hoffe ich, dass das für die FIFA ein Weckruf sein sollte. Wieso können große Institutionen nicht einfach auch ein bisschen mehr von den positiven Beispielen lernen, die unterhalb ihrer Etikette stattfinden? Es kann nicht sein, dass die „Kleineren“ oft besser dastehen als die Giganten wie die FIFA.

    Ich hoffe echt, dass wir irgendwo einen Umbruch erleben, wo Nachhaltigkeit nicht nur ein Schlagwort bleibt, sondern zu etwas wird, was jeder ernsthaft umsetzt – nicht nur bei der nächsten WM, sondern überall. Lasst uns die sinnvolleren Wege finden, denn es ist an der Zeit, dass wir alle endlich zusammenarbeiten, egal ob groß oder klein!
    Ich finde es auch traurig, dass die FIFA so wenig von den gefährlichen Signalen hat. Anstatt mit gutem Beispiel voranzugehen, verschwenden sie enorme Ressourcen für Privatreisen. Das verschleiert doch nur die wirklich wichtigen Anstrengungen, die wir an anderen Orten sehen, wie die Mini-Messe in Oberbauerschaft. Wenn Kinder schon ein besseres Verständnis für Nachhaltigkeit zeigen als große Organisationen, läuft definitiv was falsch!

    Zusammenfassung des Artikels

    FIFA-Präsident Infantino nutzt ein teures Privatjet, was die Nachhaltigkeitsziele der FIFA in Frage stellt, während die Spezialklinik Jugenheim für ihre CO₂-Einsparungen ausgezeichnet wurde.

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