Erweitern Sie Ihr Wissen!
Lesen Sie relevante Literatur zum Thema Nachhaltigkeit und lernen Sie verschiedene Ansätze und Ideen zum Umgang mit Nachhaltigkeitsthemen kennen.
Jetzt mehr erfahren
Anzeige

    Institutionelle Investoren setzen verstärkt auf Nachhaltigkeit in ihren Anlagen

    KI-generiert
    19.06.2026 230 mal gelesen 4 Kommentare

    Institutionelle Investoren halten an Nachhaltigkeit fest

    Eine aktuelle Umfrage von Union Investment zeigt, dass 85 Prozent der institutionellen Investoren in Deutschland Nachhaltigkeitskriterien bei ihren Investments berücksichtigen. Über zwei Drittel der Befragten (68 Prozent) sind überzeugt, dass Nachhaltigkeit langfristig ökonomische Vorteile bringt, während 88 Prozent angeben, dass öffentliche Debatten über Nachhaltigkeit keinen Einfluss auf ihre Anlagestrategie haben.

    Werbung
    „Nachhaltigkeit bleibt bei institutionellen Investoren in der Breite etabliert. Die nachhaltige Kapitalanlage ist jedoch kein Selbstzweck, sondern muss auch ökonomisch sinnvoll sein“, betont Harald Rieger, Leiter des institutionellen Kundengeschäfts bei Union Investment.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass nachhaltige Anlagen im Durchschnitt 65 Prozent der Portfolios der Befragten ausmachen. 64 Prozent erwarten ein stabiles Marktvolumen bei nachhaltigen Kapitalanlagen in den nächsten zwölf Monaten.

    Erweitern Sie Ihr Wissen!
    Lesen Sie relevante Literatur zum Thema Nachhaltigkeit und lernen Sie verschiedene Ansätze und Ideen zum Umgang mit Nachhaltigkeitsthemen kennen.
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige

    Nachhaltig Geld anlegen: Worauf Anleger achten sollten

    In einem Artikel der MOPO wird darauf hingewiesen, dass Anleger, die ihre Geldanlage nachhaltig gestalten möchten, verschiedene Kriterien festlegen sollten. Dazu gehört, welche Investments ausgeschlossen werden sollen, etwa solche in Streumunition oder Kinderarbeit. Zudem wird der „Best-in-Class“-Ansatz erwähnt, bei dem besonders nachhaltige Unternehmen einer Branche ausgewählt werden.

    Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt jedoch vor Waldinvestments, da das Verlustrisiko bei solchen Direktinvestments hoch ist. Sandra Klug von der Verbraucherzentrale rät, auf Fonds zu setzen, die weltweit investieren, um das Risiko zu streuen.

    Wichtig ist auch, dass Anleger sich über die Nachhaltigkeitskriterien der Finanzprodukte informieren, da viele Siegel und Bezeichnungen nicht aussagekräftig sind.

    Olympia München: Söder verspricht neues Sommermärchen und setzt auf Nachhaltigkeit

    Ministerpräsident Markus Söder hat das Konzept für die Olympischen Spiele in München vorgestellt, das auf Nachhaltigkeit setzt. Die Hälfte aller Sportarten soll im Olympiapark von 1972 ausgetragen werden, und mehr als 90 Prozent der Sportler sollen im neuen Olympischen Dorf untergebracht werden. Söder betont, dass keine „Supermonsterbauten“ geplant sind und dass das Konzept zukunftsorientiert ist.

    Die Bürgerbefragung ergab, dass 66,4 Prozent der Münchner für eine Bewerbung um die Spiele sind. Söder sieht München als Favoriten im Rennen um die Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044.

    Banken achten stärker auf Nachhaltigkeit

    Der Marktbericht des Forum Nachhaltige Geldanlage zeigt, dass 29 Prozent der befragten Banken in Deutschland und Österreich ihre Palette an nachhaltigen Finanzprodukten im Jahr 2025 erweitert haben. Zudem bieten bereits 20 Prozent der Banken sogenannte Sustainability-Linked Loans an, deren Zinssätze an das Erreichen von Nachhaltigkeitszielen gekoppelt sind.

    Die EU-Regulatorik wird jedoch als Hindernis für die Einführung neuer grüner Finanzprodukte angesehen, da viele Banken diese als zu komplex empfinden.

    Bio-basierter Sonderkraftstoff als nachhaltige Alternative

    Die Andreas Stihl AG hat mit MotoMix 100 einen vollständig bio-basierten Kraftstoff für Zweitaktmotoren vorgestellt. Dieser Kraftstoff besteht zu 55 Prozent aus ISCC-zertifizierten biogenen Rohstoffen und reduziert den CO₂-Ausstoß um 60 Prozent im Vergleich zu fossilem Benzin. MotoMix 100 wird im Jahr 2026 in limitierter Auflage angeboten und zeigt, dass ein nachhaltiger Betrieb von benzinbetriebenen Motoren möglich ist.

    Rund 240.000 Euro EU-Mittel für nachhaltige Projekte am Oberen Neckar

    Die LEADER Aktionsgruppe Oberer Neckar hat rund 240.000 Euro EU-Mittel für nachhaltige Projekte ausgeschrieben. Privatpersonen, Unternehmen und Vereine können sich mit ihren Ideen um Förderungen bewerben. Die Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Biodiversität stehen dabei im Vordergrund.

    Die Bagatellgrenze für die Zuwendung liegt bei 5.000 Euro, während die Obergrenze der förderfähigen Gesamtkosten bei 700.000 Euro netto liegt. Der Stichtag zur Einreichung ist der 6. August 2026.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Wow, das ist echt spannend, was hier alles gesagt wird! Ich finde es super, dass 85 Prozent der institutionellen Investoren in Deutschland auf Nachhaltigkeit setzen. Es zeigt einfach, dass das Thema nicht mehr einfach nur ein Trend ist, sondern langsam wirklich zur Norm wird. Die Aussage, dass öffentliche Debatten keinen Einfluss auf die Anlagestrategie haben, finde ich aber etwas fragwürdig. Ich kann mir kaum vorstellen, dass solche Themen nicht auch mal zur Überlegung kommen, egal wie oft man das auch abstreitet.

    Was ich auch interessant finde, sind die ganzen Warnungen zu speziellen Investments. Ich verstehe ja, dass Waldinvestments nicht immer die beste Idee sind, aber wo sollen wir denn dann hin mit unserem Geld, wenn selbst die „sicheren“ Optionen so viele Unsicherheiten mit sich bringen? Ich finde, der Hinweis auf die Fonds, die global investieren, macht Sinn. Das klingt im ersten Moment vielleicht langweilig, aber Risiken sind ja nun mal da, und das Streuen kann da echt helfen.

    Außerdem muss ich über Söders Konzept sprechen. Es hört sich ja alles schön und gut an, dass man bei Olympia das mit der Nachhaltigkeit mehr im Fokus hat, aber sind das nicht immer nur schöne Worte? Ich mein, ich hoffe wirklich, dass da nicht wieder so große Bauprojekte auf uns zukommen, die am Ende das Gegenteil bewirken. Mal sehen, ob die Pläne auch tatsächlich umgesetzt werden können, oder immer nur in der Theorie gut klingen.

    Ach ja, und die Sache mit den Banken. Die 20 Prozent, die Sustainability-Linked Loans anbieten, sind ja ein Anfang, aber wer weiß, wie das in der Praxis aussieht? Vielleicht sind die Zinssätze auch total abschreckend, das hat meine Bank noch nie groß erwähnt. Ich hoffe wirklich, dass diese ganzen neuen Ansätze nicht nur Marketinggags sind, sondern ordentlich durchdacht und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Nachhaltigkeit muss einfach auf allen Ebenen und bei allen Akteuren ernst genommen werden, sonst bringt das alles doch nichts. ?✨
    Also ganz ehrlich, ich find's super spannend, was da alles beim Thema Nachhaltigkeit bei den institutionellen Investoren abgeht! Klar, die Zahl von 85 Prozent, die Nachhaltigkeit in ihren Anlagen berücksichtigen, klingt erstmal beeindruckend und zeigt, dass das Thema echt wichtig genommen wird. Aber ich frage mich, ob das Ganze nicht einfach nur eine Marketingstrategie ist. Am Ende muss ja auch Geld verdient werden, und wenn da große Firmen mit ihren glossy Werbestrategien kommen, könnte ich mir schon vorstellen, dass Nachhaltigkeit da manchmal eher ein Lippenbekenntnis ist.

    Beim Thema öffentliche Debatten und ihren Einfluss auf die Anlagestrategien, da kann ich nur zustimmen! Es ist schwer vorstellbar, dass die großen Entscheidungen im stillen Kämmerlein getroffen werden, ohne dass der öffentliche Druck irgendeine Rolle spielt. Man sieht ja oft, wie schnell sich Meinungen ändern, wenn die Leute auf die Straßen gehen oder die sozialen Medien mobilisieren – also alles andere als unwichtig!

    Und was ich noch ganz spannend finde, sind die Warnungen zu den Waldinvestments. Ich meine, es gibt so viele gute und schlechte Optionen auf dem Markt, dass es nicht einfach ist, sich da zurechtzufinden. Streumunition oder Kinderarbeit sollte ausgeschlossen werden, aber was ist mit den unzähligen anderen Ethikfragen, die gar nicht so klar sind? Wenn selbst die „sicheren“ Optionen so voller Unsicherheiten sind, macht das die ganze Geldanlage echt tricky. Der Punkt, dass wir auf Fonds setzen sollten, die global arbeiten, ist ein guter Ansatz, aber auch da stellt sich die Frage: Greifen wir dann nicht in eine andere Form der Unsicherheit?

    Und Söder mit seinen Olympia-Plänen, also ich bin da auch skeptisch. Mal ganz abgesehen davon, dass die letzten großen Events oft x-beliebige Großbauprojekte wie Geisterstadt hinterlassen haben, hoffe ich, dass München nicht zu den nächsten Favoriten wird, die an ihren eigenen Ansprüchen scheitern. Ich stehe dem Konzept gegenüber interessiert, aber auch skeptisch. Schließlich ist das alles oft nur ein schön verpacktes Konzept.

    Was die Banken angeht, klar, die bieten langsam mehr nachhaltige Produkte – aber ich sehe da auch noch viel Spielraum nach oben. Die 20 Prozent der Banken, die diese Sustainability-Linked Loans anbieten, sind ein guter Start, aber da muss echt mehr passieren. Und die Regulatorik, die als Hindernis beschrieben wird? Die sollte doch eigentlich dazu dienen, nicht um das Ganze zu verkomplizieren! Es sollte ein einfacher Weg sein, nachhaltige Optionen für alle zugänglich zu machen, nicht eine Hürde, die es nur den großen Fischen erlaubt, mitzuspielen.

    Insgesamt bleibt zu hoffen, dass das Thema Nachhaltigkeit nicht nur ein Trend bleibt, sondern tatsächlich auch praktiziert wird. Denn was bringt mir das beste Konzept, wenn es am Ende nicht umgesetzt wird? Wir müssen die Taten sehen, nicht nur die Worte – und das gilt für jeden Bereich, nicht nur für Investitionen! ?✨
    Ich finde es komisch das 20% der Banken Nachhaltigkeitskredite anbieten aber dann ein paar Absatz weiter das als Hinderniss bezeichnet wird, wie kann man das beides gleichzeitig sagen und was bringt das dann am Ende für uns Anleger, außerdem der neue Kraftstoff sollte echt an jeder Tanke sein!
    KryptischeKritik

    Zusammenfassung des Artikels

    Eine Umfrage zeigt, dass 85 % der institutionellen Investoren in Deutschland Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigen und langfristige ökonomische Vorteile erwarten. Zudem setzen Banken zunehmend auf nachhaltige Finanzprodukte, während München ein nachhaltiges Konzept für die Olympischen Spiele plant.

    ...
    Nachhaltigkeitsberichterstattung in Unternehmen

    Die gesetzlich geforderte Nachhaltigkeitsberichterstattung stellt mittelständische Unternehmen in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen. Sie muss umfassend vorbereitet sowie Geschäftsmodell, Prozesse, Produkte und Dienstleistungen auf den Prüfstand gestellt werden.

    Werbung
    Erweitern Sie Ihr Wissen!
    Lesen Sie relevante Literatur zum Thema Nachhaltigkeit und lernen Sie verschiedene Ansätze und Ideen zum Umgang mit Nachhaltigkeitsthemen kennen.
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Thematischer Schwerpunkt Analyse ökologischer Krisen und des Ressourcenverbrauchs
    Zielgruppe Umweltwissenschaftler, Studierende und umweltbewusste Leser
    Seitenzahl 290
    Aktualität
    E-Book verfügbar
    Preis 28,00 €
    Thematischer Schwerpunkt Wirtschaftsethische Reflexionen
    Zielgruppe Fachleute und Interessierte
    Seitenzahl 224
    Aktualität
    E-Book verfügbar
    Preis 55,00 €
    Thematischer Schwerpunkt CO₂ und CO als nachhaltige Kohlenstoffquellen
    Zielgruppe Fachleute
    Seitenzahl 357
    Aktualität
    E-Book verfügbar
    Preis 74,99 €
    Thematischer Schwerpunkt Einfluss digitaler Medien auf nachhaltige Lebensweisen
    Zielgruppe Studierende und Forschende
    Seitenzahl 292
    Aktualität
    E-Book verfügbar
    Preis 42,79 €
    Thematischer Schwerpunkt Strategien für grünes Wachstum zur Bekämpfung des Klimawandels
    Zielgruppe Politiker, Ökonomen und umweltinteressierte Leser
    Seitenzahl 56
    Aktualität
    E-Book verfügbar
    Preis 14,99 €
      Faktencheck Nachhaltigkeit: Ökologische Krisen und Ressourcenverbrauch unter der Lupe Nachhaltig wirtschaften: Wirtschaftsethische Reflexionen CO₂ und CO – Nachhaltige Kohlenstoffquellen für die Kreislaufwirtschaft Digitale Medien und Nachhaltigkeit: Medienpraktiken für ein gutes Leben Grünes Wachstum: Mit 'Green Growth' gegen den Klimawandel und für die Nachhaltigkeitsziele
      Faktencheck Nachhaltigkeit: Ökologische Krisen und Ressourcenverbrauch unter der Lupe Nachhaltig wirtschaften: Wirtschaftsethische Reflexionen CO₂ und CO – Nachhaltige Kohlenstoffquellen für die Kreislaufwirtschaft Digitale Medien und Nachhaltigkeit: Medienpraktiken für ein gutes Leben Grünes Wachstum: Mit 'Green Growth' gegen den Klimawandel und für die Nachhaltigkeitsziele
    Thematischer Schwerpunkt Analyse ökologischer Krisen und des Ressourcenverbrauchs Wirtschaftsethische Reflexionen CO₂ und CO als nachhaltige Kohlenstoffquellen Einfluss digitaler Medien auf nachhaltige Lebensweisen Strategien für grünes Wachstum zur Bekämpfung des Klimawandels
    Zielgruppe Umweltwissenschaftler, Studierende und umweltbewusste Leser Fachleute und Interessierte Fachleute Studierende und Forschende Politiker, Ökonomen und umweltinteressierte Leser
    Seitenzahl 290 224 357 292 56
    Aktualität
    E-Book verfügbar
    Preis 28,00 € 55,00 € 74,99 € 42,79 € 14,99 €
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter