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    The Ordinary und Nachhaltigkeit: Die grüne Revolution in der Beauty-Welt

    09.06.2026 13 mal gelesen 0 Kommentare
    • The Ordinary setzt auf transparente Inhaltsstoffe und faire Preise, um nachhaltige Schönheit für alle zugänglich zu machen.
    • Die Marke verwendet umweltfreundliche Verpackungen und fördert Recycling-Initiativen, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren.
    • Durch Forschung und Entwicklung fördert The Ordinary innovative, nachhaltige Formulierungen, die sowohl effektiv als auch umweltbewusst sind.

    The Ordinary und Nachhaltigkeit: Die grüne Revolution in der Beauty-Welt

    Die Marke The Ordinary hat in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, insbesondere im Hinblick auf ihre Ansätze zur Nachhaltigkeit in der Beauty-Welt. Die steigende Nachfrage nach umweltfreundlichen und ethisch produzierten Kosmetikprodukten hat dazu geführt, dass Verbraucher zunehmend darauf achten, wie ihre Lieblingsmarken mit ökologischen Herausforderungen umgehen. The Ordinary, bekannt für seine transparenten Inhaltsstoffe und seine erschwinglichen Preise, wird oft als Vorreiter in der Beauty-Industrie angesehen. Doch wie nachhaltig ist die Marke wirklich?

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    Das Nachhaltigkeitsrating von The Ordinary liegt bei 2 von 5. Dies deutet darauf hin, dass, obwohl es Fortschritte gibt, viele Aspekte noch verbessert werden müssen. Die Verpflichtungen der Marke bezüglich der Inhaltsstoffe sind eher begrenzt, da es keine spezifischen markenspezifischen Verpflichtungen gibt. Die Muttergesellschaft Estée Lauder hat jedoch Maßnahmen zur Beschaffung von RSPO-zertifiziertem Palmöl ergriffen, was einen positiven Schritt darstellt.

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    Ein weiterer kritischer Punkt ist der Umweltimpact der verwendeten Inhaltsstoffe. Einige der Produkte enthalten Bestandteile, die potenziell schädlich für die Umwelt sind, darunter petrochemische Inhaltsstoffe und bestimmte Sonnenschutzmittel. Dennoch kann die Marke stolz auf ihre Zertifizierungen wie Leaping Bunny und PETA Animal Test-free verweisen, die bestätigen, dass keine Tierversuche durchgeführt werden.

    Im Bereich der Verpackung hat The Ordinary zwar einige Initiativen ergriffen, um umweltfreundlichere Materialien zu verwenden, doch die Abhängigkeit von Plastik bleibt problematisch. Recyclingprogramme sind in vielen Ländern verfügbar, jedoch nicht flächendeckend. Ein weiterer Aspekt ist der Energie- und Wasserverbrauch. Hier zeigt die Muttergesellschaft Estée Lauder zwar eine positive Richtung durch die Nutzung von 100% erneuerbarer Energie, doch bleibt die Transparenz über den gesamten Energie- und Wasserverbrauch der Marke aus.

    Insgesamt lässt sich sagen, dass The Ordinary auf einem guten Weg ist, aber noch viele Herausforderungen zu bewältigen hat, um wirklich als nachhaltige Marke in der Beauty-Welt zu gelten. Verbraucher, die Wert auf Nachhaltigkeit legen, sollten sich bewusst sein, dass es noch Raum für Verbesserungen gibt und dass der Weg zur grünen Revolution in der Beauty-Welt ein kontinuierlicher Prozess ist.

    Nachhaltigkeitsübersicht von The Ordinary

    The Ordinary hat sich in der Beauty-Welt einen Namen gemacht, jedoch ist es wichtig, die Nachhaltigkeitspraktiken der Marke kritisch zu betrachten. Mit einem Nachhaltigkeitsrating von 2 von 5 ist die Marke als „akzeptabel“ eingestuft. Diese Bewertung zeigt, dass es zwar Fortschritte gibt, aber auch erheblicher Handlungsbedarf besteht.

    Die Verpflichtungen zur Verwendung nachhaltiger Materialien sind begrenzt. Während die Muttergesellschaft Estée Lauder sich verpflichtet hat, RSPO-zertifiziertes Palmöl zu beziehen, fehlen spezifische markenspezifische Verpflichtungen von The Ordinary. Dies wirft Fragen über die Nachhaltigkeit der verwendeten Inhaltsstoffe auf, da einige davon potenziell schädlich für die Umwelt sind. Dies betrifft insbesondere petrochemische Bestandteile und bestimmte Sonnenschutzmittel, die das Klima belasten können.

    In Bezug auf Zertifizierungen kann The Ordinary stolz auf die Leaping Bunny und PETA Animal Test-free Auszeichnungen verweisen, die belegen, dass die Produkte ohne Tierversuche hergestellt werden. Diese Zertifikate sind ein Schritt in die richtige Richtung, um das Vertrauen umweltbewusster Verbraucher zu gewinnen.

    Ein weiterer kritischer Punkt ist die Verwendung von Verpackungsmaterialien. The Ordinary setzt auf Kunststoffverpackungen, ohne signifikante Maßnahmen zur Reduzierung des Verpackungsmaterials zu ergreifen. Zwar gibt es einige Initiativen, die recycelte oder FSC-zertifizierte Materialien für die Verpackung nutzen, doch bleibt die Abhängigkeit von Einwegplastik ein ernsthaftes Problem. Zudem ist die Recyclingfähigkeit der Verpackungen oft unklar, was die Nachhaltigkeit weiter in Frage stellt.

    Zusammengefasst zeigt die Nachhaltigkeitsübersicht von The Ordinary, dass die Marke zwar einige positive Ansätze verfolgt, jedoch in vielen Bereichen noch Verbesserungen notwendig sind, um den wachsenden Ansprüchen umweltbewusster Konsumenten gerecht zu werden.

    Materialien und Inhaltsstoffe

    Bei der Betrachtung der Materialien und Inhaltsstoffe von The Ordinary wird deutlich, dass die Marke sich in einem Spannungsfeld zwischen Innovation und Nachhaltigkeit bewegt. Das Nachhaltigkeitsrating für die Inhaltsstoffe liegt bei 2 von 5, was auf Verbesserungsbedarf hinweist. Ein wesentliches Thema ist die Verwendung von Inhaltsstoffen, die potenziell schädlich für die Umwelt sind.

    The Ordinary hat bisher keine spezifischen Verpflichtungen zur Verwendung nachhaltiger Materialien auf Markenebene formuliert. Allerdings gibt die Muttergesellschaft Estée Lauder an, dass sie sich verpflichtet hat, RSPO-zertifiziertes Palmöl zu beziehen, was einen positiven Schritt darstellt. Dennoch bleiben viele Fragen zur Herkunft und ökologischen Verträglichkeit der verwendeten Inhaltsstoffe offen.

    Besonders kritisch ist die Verwendung von petrochemischen Bestandteilen und bestimmten Sonnenschutzmitteln, die als umweltschädlich gelten. Diese Inhaltsstoffe können nicht nur die Haut, sondern auch die Umwelt belasten. Verbraucher sollten sich bewusst sein, dass einige dieser Substanzen negative Auswirkungen auf Ökosysteme haben können, insbesondere bei der Verwendung in Gewässern.

    Auf der positiven Seite bietet The Ordinary Produkte, die mit Leaping Bunny und PETA Animal Test-free Zertifikaten ausgezeichnet sind. Diese Zertifizierungen garantieren, dass die Produkte ohne Tierversuche entwickelt wurden und somit ethische Standards einhalten.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass The Ordinary zwar Fortschritte in der Verwendung von Inhaltsstoffen gemacht hat, aber weiterhin an der Verbesserung der Nachhaltigkeit arbeiten muss. Der Fokus sollte dabei auf der Reduzierung umweltschädlicher Inhaltsstoffe und einer stärkeren Transparenz hinsichtlich der Herkunft der verwendeten Materialien liegen.

    Verpackung und Behälter

    Die Verpackung und Behälter von The Ordinary sind ein zentraler Aspekt, wenn es um die Nachhaltigkeit der Marke geht. Obwohl die Produkte in ansprechenden und funktionalen Verpackungen präsentiert werden, gibt es einige Herausforderungen hinsichtlich der Umweltauswirkungen.

    The Ordinary verlässt sich stark auf Kunststoffverpackungen, ohne signifikante Maßnahmen zur Reduzierung des Materialverbrauchs zu ergreifen. Dies wirft Fragen zur ökologischen Nachhaltigkeit auf, insbesondere in einer Zeit, in der viele Verbraucher umweltfreundliche Alternativen bevorzugen.

    Ein positiver Aspekt ist, dass die Marke versucht, einige ihrer Verpackungen aus recycelten oder FSC-zertifizierten Materialien herzustellen. Diese Initiativen sind wichtig, um die Umweltauswirkungen zu minimieren, doch die Transparenz über den genauen Anteil an recyceltem Material bleibt unklar.

    Darüber hinaus bietet The Ordinary ein Recyclingprogramm an, das es Kunden ermöglicht, ihre leeren Produktbehälter in Geschäften zurückzugeben. Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn es in einigen Regionen, wie Kalifornien und Südkorea, nicht verfügbar ist.

    Insgesamt zeigt sich, dass The Ordinary zwar einige Bemühungen um nachhaltige Verpackung zeigt, jedoch noch erhebliches Verbesserungspotenzial besteht. Die Abhängigkeit von Plastik und die Notwendigkeit für transparentere Informationen über die Recyclingfähigkeit der Verpackungen sind Punkte, die angegangen werden müssen, um den Erwartungen umweltbewusster Verbraucher gerecht zu werden.

    Energie- und Wasserverbrauch

    Der Energie- und Wasserverbrauch ist ein kritischer Aspekt, wenn es um die Nachhaltigkeit von The Ordinary geht. Die Muttergesellschaft, Estée Lauder, hat sich verpflichtet, 100% erneuerbare Energien für ihre direkten Betriebsabläufe zu nutzen. Dies ist ein positiver Schritt in Richtung einer umweltfreundlicheren Produktion.

    Jedoch bleibt die Transparenz über den gesamten Energieverbrauch und die Wasserverbrauchsstrategien von The Ordinary unklar. Es gibt keine spezifischen Informationen darüber, wie die Marke ihre Energieeffizienz innerhalb der Produktionskette optimiert oder welche Maßnahmen zur Reduzierung des Wasserverbrauchs ergriffen werden.

    Ein weiterer relevanter Punkt ist, dass die Nachhaltigkeitsinitiativen von Estée Lauder in Bezug auf Energie und Wasser nicht notwendigerweise auf alle Marken des Unternehmens, einschließlich The Ordinary, zutreffen müssen. Diese Unklarheit kann es Verbrauchern erschweren, die tatsächlichen ökologischen Fußabdrücke der einzelnen Marken zu bewerten.

    Um die Nachhaltigkeitspraktiken zu verbessern, wäre es wünschenswert, dass The Ordinary mehr Informationen über ihre spezifischen Energie- und Wasserverbrauchsstrategien bereitstellt. Eine größere Transparenz könnte dazu beitragen, das Vertrauen der Verbraucher zu stärken und das Engagement der Marke für Umweltverantwortung zu verdeutlichen.

    Langsame Konsumation

    Der Aspekt der langsamen Konsumation spielt eine entscheidende Rolle im Kontext der Nachhaltigkeit von The Ordinary. Die Marke hat ein Nachhaltigkeitsrating von 2 von 5 in diesem Bereich, was auf einige positive Ansätze, aber auch auf bestehende Herausforderungen hinweist.

    The Ordinary bietet einige Produkte in Nachfüll- und Großpackungen an, was es Verbrauchern ermöglicht, Verpackungsmüll zu reduzieren und somit einen nachhaltigeren Konsum zu fördern. Diese Optionen sind besonders vorteilhaft für treue Kunden, die ihre Lieblingsprodukte regelmäßig nutzen und dabei einen umweltfreundlicheren Ansatz verfolgen möchten.

    Jedoch gibt es auch Bedenken hinsichtlich der Überkonsumtion. Die Marke bringt häufig neue Produkte auf den Markt, was zu einer Überflutung des Marktes führen kann. Dies kann nicht nur zu übermäßigem Konsum führen, sondern auch zu einer erhöhten Abfallmenge, da Verbraucher möglicherweise mehr Produkte kaufen, als sie tatsächlich benötigen.

    Um die Situation zu verbessern, wäre es hilfreich, wenn The Ordinary Strategien entwickeln würde, die die Verbraucher zu einer bewussteren Kaufentscheidung anregen. Dies könnte durch Aufklärung über die Vorteile einer langsamen Konsumation und durch die Förderung von Produkten geschehen, die weniger oft ersetzt werden müssen.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass The Ordinary auf dem richtigen Weg ist, wenn es um langsame Konsumation geht, aber gleichzeitig die Herausforderungen der Überkonsumtion anpacken muss. Ein ausgewogener Ansatz könnte sowohl der Marke als auch der Umwelt zugutekommen.

    Transparenz und Verantwortung

    Die Transparenz und Verantwortung von The Ordinary sind essentielle Faktoren für die Glaubwürdigkeit der Marke im Hinblick auf Nachhaltigkeit. Obwohl die Marke eine Reihe von Informationen über ihre Praktiken veröffentlicht, bleibt die Sichtbarkeit und Detailliertheit dieser Informationen oft begrenzt. Auf den Nachhaltigkeitsseiten der Marke finden sich zwar grundlegende Angaben, jedoch fehlen tiefere Einblicke in spezifische Prozesse und Fortschritte.

    Ein wichtiger Aspekt der Verantwortlichkeit ist das Emissions-Tracking. Die Muttergesellschaft Estée Lauder hat sich verpflichtet, ihre Emissionen zu messen und zu berichten. Im Jahr 2020 wurde ein geschätzter Emissionsfußabdruck von 2,062,976 Tonnen CO2e dokumentiert. Diese Zahlen sind entscheidend, um den ökologischen Fußabdruck der Marke zu bewerten und zu verstehen, wie sie ihre Ziele zur Emissionsreduktion umsetzt.

    The Ordinary hat zudem SBTi-genehmigte Reduktionsziele implementiert, was zeigt, dass die Marke sich aktiv mit der Reduzierung ihrer Umweltbelastung auseinandersetzt. Dennoch bleibt unklar, ob und wie diese Ziele spezifisch auf die Marke selbst angewendet werden. Diese fehlende Klarheit könnte das Vertrauen der Verbraucher beeinträchtigen.

    Die Überwachung der Lieferkette ist ein weiterer Bereich, in dem The Ordinary Verantwortung übernehmen muss. Während die Marke einige sensible Inhaltsstoffe, wie Palmöl, zurückverfolgen kann, bleibt die Transparenz über die gesamte Lieferkette begrenzt. Die Einhaltung des Lieferantenkodex, der Zwangs- und Kinderarbeit verbietet, ist zwar ein positiver Schritt, doch fehlen Maßnahmen zur Sicherstellung fairer Löhne und zur Vermeidung von nicht autorisierten Subunternehmen.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass The Ordinary sich in puncto Transparenz und Verantwortung auf einem akzeptablen Niveau befindet, jedoch noch erhebliches Verbesserungspotenzial hat. Eine klarere Kommunikation über die eigenen Fortschritte und Herausforderungen könnte nicht nur das Vertrauen der Verbraucher stärken, sondern auch zu einer nachhaltigeren Markenidentität beitragen.

    Zusammenfassung

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass The Ordinary in den letzten Jahren einige Fortschritte im Bereich Nachhaltigkeit erzielt hat, jedoch weiterhin vor bedeutenden Herausforderungen steht. Das Nachhaltigkeitsrating von 2 von 5 verdeutlicht, dass es sowohl positive Ansätze als auch Bereiche gibt, in denen dringender Handlungsbedarf besteht.

    Die Verwendung von Inhaltsstoffen, die das Klima belasten, und die Abhängigkeit von Plastikverpackungen sind kritische Punkte, die die Marke angehen muss. Zudem sollte The Ordinary den Fokus auf die Transparenz ihrer Produktionsprozesse und Lieferketten legen, um das Vertrauen der Verbraucher zu stärken.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Notwendigkeit einer verstärkten Kommunikation über die eigenen Nachhaltigkeitsziele und -fortschritte. Eine klare Berichterstattung über Emissionen und die Umweltauswirkungen der Produkte könnte dazu beitragen, das Bewusstsein für die Marke zu schärfen und umweltbewusste Kunden zu gewinnen.

    Abschließend bleibt festzuhalten, dass The Ordinary zwar auf dem richtigen Weg ist, jedoch noch erhebliche Schritte unternehmen muss, um als wirklich nachhaltige Marke in der Beauty-Industrie wahrgenommen zu werden. Der Weg zur grünen Revolution erfordert kontinuierliche Anstrengungen und das Engagement, die Umweltbelastungen zu minimieren und ethische Standards einzuhalten.

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    Häufige Fragen zur Nachhaltigkeit von The Ordinary

    Wie nachhaltig sind die Inhaltsstoffe von The Ordinary?

    The Ordinary hat ein Nachhaltigkeitsrating von 2 von 5 für seine Inhaltsstoffe. Es gibt keine spezifischen markenspezifischen Verpflichtungen zur Verwendung nachhaltiger Materialien, und einige Inhaltsstoffe, darunter petrochemische Bestandteile, wirken sich negativ auf die Umwelt aus.

    Welche Verpackungsstrategien verfolgt The Ordinary?

    The Ordinary setzt stark auf Kunststoffverpackungen und hat bisher keine signifikanten Maßnahmen zur Reduzierung des Materialverbrauchs ergriffen. Es gibt jedoch einige Initiativen zur Verwendung von recycelten oder FSC-zertifizierten Materialien.

    Wie geht The Ordinary mit Energieverbrauch um?

    Die Muttergesellschaft Estée Lauder nutzt 100% erneuerbare Energien für ihre direkten Betriebsabläufe. Informationen über den spezifischen Energie- und Wasserverbrauch von The Ordinary selbst sind jedoch unklar.

    Was tut The Ordinary gegen Überkonsum?

    The Ordinary bietet Produkte in Nachfüll- und Großpackungen an, um einen nachhaltigeren Konsum zu fördern. Dennoch wird häufig kritisiert, dass die Marke regelmäßig neue Produkte auf den Markt bringt, was zu Überkonsum führen kann.

    Wie transparent ist The Ordinary in Bezug auf Nachhaltigkeit?

    Die Transparenz von The Ordinary ist begrenzt, denn während die Marke einige Informationen über ihre Praktiken bereitstellt, fehlen detaillierte Einblicke in spezifische Prozesse, wie z.B. die genaue Herkunft ihrer Inhaltsstoffe und die Umweltauswirkungen.

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    Zusammenfassung des Artikels

    The Ordinary hat Fortschritte in der Nachhaltigkeit gemacht, erhält jedoch nur ein Rating von 2 von 5 und muss weiterhin an umweltfreundlicheren Praktiken arbeiten. Die Marke zeigt positive Ansätze wie Tierversuchsfreiheit, kämpft aber mit einer hohen Abhängigkeit von Plastikverpackungen und potenziell schädlichen Inhaltsstoffen.

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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Informiere dich über die Inhaltsstoffe deiner Kosmetikprodukte: Achte auf umweltschädliche Substanzen und bevorzuge Produkte mit transparenten und nachhaltigen Inhaltsstoffen.
    2. Unterstütze Marken, die sich aktiv für Nachhaltigkeit einsetzen: Wähle Produkte von Unternehmen, die sich zur Verwendung von RSPO-zertifiziertem Palmöl und umweltfreundlicher Verpackung verpflichten.
    3. Nutze Recyclingprogramme: Bringe deine leeren Produktbehälter in Geschäfte zurück, um die Recyclinginitiativen von Marken wie The Ordinary zu unterstützen.
    4. Bevorzuge Nachfüll- und Großpackungen: Diese Optionen helfen, Verpackungsmüll zu reduzieren und fördern einen nachhaltigeren Konsum.
    5. Fordere mehr Transparenz: Ermutige Marken, ihre Fortschritte in Bezug auf Nachhaltigkeit und Umweltauswirkungen klar zu kommunizieren, um informierte Kaufentscheidungen zu treffen.

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