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    Frankfurter Grundschulen präsentieren Ideen für eine nachhaltige Zukunft auf Paulsplatz

    10.06.2026 128 mal gelesen 4 Kommentare

    Frankfurter Grundschulen feiern Schuljahr der Nachhaltigkeit

    Rund fünfhundert Kinder aus zehn Frankfurter Grundschulen haben auf dem Paulsplatz ihre Wünsche für eine gerechte und nachhaltige Zukunft präsentiert. Die Veranstaltung markierte das Ende des „Schuljahrs der Nachhaltigkeit“ und stellte die Kinderrechte in den Mittelpunkt. Die Kinder hatten in den Wochen zuvor über Themen wie Klimawandel, Recycling und fairen Handel diskutiert und ihre Gedanken auf bunten Plakaten festgehalten.

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    Die Plakate enthielten Botschaften wie „Mehr Bäume für bessere Träume“ und „Weniger Plastik“. Während der Veranstaltung konnten die Kinder ihr Lieblingsplakat auswählen, was zu einem lebhaften Austausch über die verschiedenen Ideen führte. Julia Beiderlinden, Referentin für Neues Bauen im städtischen Bildungsdezernat, betonte die Bedeutung der Kinderrechte und die Ernsthaftigkeit, mit der die Kinder diese Themen angehen.

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    „Kinder haben das Recht, ihre Meinung zu sagen“, so ein Plakat der Kinder.

    Zusammenfassung: Die Veranstaltung auf dem Paulsplatz war ein eindrucksvolles Zeichen für das Engagement der Kinder für eine nachhaltige Zukunft und die Wahrung ihrer Rechte.

    Uni Paderborn: Forschungsprojekt will auf AStA-Sommerfestival wieder für Nachhaltigkeit sorgen

    Ein Forschungsprojekt der Universität Paderborn plant, beim AStA-Sommerfestival nachhaltige Maßnahmen zu fördern. Am 11. Juni 2026 wird ein Team kostenlose Taschen-Aschenbecher verteilen, um Zigarettenabfälle auf dem Festivalgelände zu reduzieren. Diese Initiative zielt darauf ab, das Bewusstsein für Umweltschutz zu schärfen und die Besucher zu ermutigen, ihren Müll ordnungsgemäß zu entsorgen.

    Zusätzlich werden Banner auf dem Festivalgelände aufgestellt, um die Besucher an die Problematik der Zigarettenabfälle zu erinnern. Diese Maßnahmen sind Teil eines umfassenderen Ansatzes zur Förderung von Nachhaltigkeit auf Veranstaltungen.

    „Wir wollen die Besucher aktiv in den Umweltschutz einbeziehen“, so ein Projektvertreter.

    Zusammenfassung: Das Forschungsprojekt der Uni Paderborn setzt sich aktiv für Nachhaltigkeit auf dem AStA-Sommerfestival ein, indem es umweltfreundliche Alternativen und Aufklärung bietet.

    „Klever Birne“ sucht Ideen für Nachhaltigkeit – bis zu 2000 Euro zu gewinnen

    Die Stadt Kleve und die Hochschule Rhein-Waal haben den Wettbewerb „Klever Birne“ ins Leben gerufen, um nachhaltige Ideen zu fördern. Bis Ende Juni 2026 können Bürger, Bildungseinrichtungen und Unternehmen ihre Vorschläge einreichen und bis zu 2000 Euro gewinnen. Neu in diesem Jahr ist ein eigener Schulpreis, der speziell für Schulen im Kreis Kleve ausgeschrieben ist.

    Die Ideen müssen sich mit einem der 17 Nachhaltigkeitsziele befassen und können sowohl ökologische als auch soziale Aspekte berücksichtigen. Der Wettbewerb soll das Bewusstsein für Nachhaltigkeit in der Region stärken und innovative Lösungen fördern.

    „Wir möchten die Menschen in Kleve für nachhaltige Themen sensibilisieren“, so ein Sprecher der Hochschule.

    Zusammenfassung: Der Wettbewerb „Klever Birne“ bietet eine Plattform für kreative Ideen zur Förderung der Nachhaltigkeit und unterstützt Schulen mit einem speziellen Preis.

    Super-Amt für mehr Nachhaltigkeit: Neue Managerin startet im Rathaus Wedel

    In Wedel hat eine neue Managerin die Leitung des „Super-Amts für mehr Nachhaltigkeit“ übernommen. Dieses Amt soll die Stadtverwaltung dabei unterstützen, nachhaltige Praktiken in allen Bereichen der Stadtentwicklung zu integrieren. Die Managerin wird sich auf die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen und die Förderung von umweltfreundlichen Projekten konzentrieren.

    Das Ziel ist es, Wedel zu einer Vorreiterstadt in Sachen Nachhaltigkeit zu machen und die Bürger aktiv in die Entwicklung umweltfreundlicher Lösungen einzubeziehen. Die neue Managerin bringt umfangreiche Erfahrung im Bereich Umweltmanagement mit.

    „Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Trend, sondern eine Notwendigkeit für die Zukunft unserer Stadt“, so die neue Managerin.

    Zusammenfassung: Das neue „Super-Amt für mehr Nachhaltigkeit“ in Wedel soll die Stadtverwaltung bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen unterstützen und die Bürger aktiv einbeziehen.

    Mit mehr grüner Verantwortung: Die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg geht voran

    Die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltiges Wirtschaften zu fördern. Dazu setzt die Bank auf moderne Photovoltaikanlagen auf ihren Geschäftsgebäuden, um Sonnenstrom zu erzeugen. Der produzierte Strom wird für die Beleuchtung und Klimatisierung der Gebäude genutzt, während Überschüsse ins Netz eingespeist werden.

    Zusätzlich bietet die Sparkasse ihren Mitarbeitenden ein Bike-Leasing-Programm an, um umweltfreundliche Mobilität zu fördern. Diese Maßnahmen sind Teil eines umfassenden Engagements für soziale Gerechtigkeit und den Schutz der Umwelt.

    „Wir können mehr als Geld – gemeinsam die Zukunft gestalten“, so ein Sprecher der Sparkasse.

    Zusammenfassung: Die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg setzt auf nachhaltige Energien und fördert umweltfreundliche Mobilität durch innovative Programme für ihre Mitarbeitenden.

    Marburg: Kreative Forschungsprojekte rund um Ernährung und Nachhaltigkeit

    Im Rahmen des ersten Schüler-Kongresses des MINT-Clusters in Marburg wurden kreative Forschungsprojekte zu Ernährung und Nachhaltigkeit präsentiert. Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Schulen haben sich mit Fragen wie der Aufbereitung von Trinkwasser und den Auswirkungen von Lebensmitteln auf die Gesundheit beschäftigt.

    Die besten Projekte wurden mit dem Marbina-Nachwuchspreis ausgezeichnet, der den Fokus auf die Förderung von MINT-Fächern legt. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, Unternehmen zu besichtigen und praktische Erfahrungen zu sammeln.

    „Wir möchten Kinder und Jugendliche für MINT-Fächer begeistern“, so ein Vertreter des MINT-Clusters.

    Zusammenfassung: Der Schüler-Kongress in Marburg fördert das Interesse an MINT-Fächern und bietet jungen Menschen die Möglichkeit, sich kreativ mit Themen der Ernährung und Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen.

    Quellen:

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    Finde ich klasse, was die Kinder in Frankfurt da gemacht haben! Das zeigt, dass schon die Kleinen ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit haben und sich aktiv einbringen wollen. Die Plakatideen sind echt kreativ – voll wichtig, dass wir den nächsten Generationen die Themen nahebringen und sie ernst nehmen. Hoffentlich setzen viele Schulen sowas in Zukunft öfter um!
    Wow, ich finde es echt beeindruckend, was die kinder in Frankfurt gemacht haben! Ich meine, 500 Kinder, das ist echt eine große Zahl und sie haben so viele kreative Ideen geteilt, wie „Mehr Bäume für bessere Träume“ – das klingt auch total süß! Ich frage mich, ob die endlich die pleite der Wälder damit wirklich aufhalten können, ich meine, als kind hat man doch einfach andere Prioritäten, oder?

    Und das mit den Plakaten und was die Kinder gelernt haben über Klimawandel und Recycling ist mega wichtig. Ich hoffe die werden auch von den lehrern gut unterstützt und nicht nur einmal im Jahr gehört. Aber ich hab auch grad darüber nachgedacht, wie wichtig es ist, dass jede schule so etwas umsetzt, um die Kinder auch wirklich im echten leben zu erreichen. Bei uns gibts nicht mal so eine richtige AG oder sowas dazu, das fände ich total cool, muss ich mal vorschlagen!

    Zum AStA-Sommerfestival, das klingt interessant! Ich wette, die Besucher werden sich über die Taschenaschenbechen freuen, aber manche werden die trotzdem einfach wegschmeißen. Leute lernen scheinbar nie dazu, oder? Vielleicht muss man die mit lustigen Werbungen sogar noch mehr motivieren!

    Klar, und dass die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg auch etwas für Nachhaltigkeit tut, ist positiv, aber ich denke immer noch an die ganzen Banken, die trotzdem in alles investieren was schädlich ist. Man kann nicht einfach sagen, dass ist alles gut, nur weil man ein paar Solarpanel hat. Was denkt ihr darüber? Irgendwie klingt das alles super, aber ich hoffe, dass das nicht nur marketing ist.
    Wow, das mit den Kindern in Frankfurt ist ja richtig super! Ich fand das Plakat „Weniger Plastik“ echt stark, weil das ja ein großes Probem ist heute. Aber wieso sind wir als Erwachsene nicht mehr so aktiv dabei? Vielleicht sollten wir auch solche Plakate machen oder etwas organisieren. Ich habe auch gehört, dass bei dem Uni Paderborn eine Gruppe Zigaretten Aschenbecher verteilt? Soweit ich weiß sind die auch bioplastik oder sowas. Vielleicht können die Kinder von Frankfurt das auch umsetzen – so kleine Taschen-Aschenbecher mit ihren eigenen Designs! Das würde ihre Kreativität zeigen und noch für die Umwelt wichtig sein. Und das in Kleve mit dem Wettbewerb – was für eine geniale Idee! 2000 Euro für gute Vorschläge klingt nach einem spannenden Anreiz. Stellt euch vor, wenn alle Schulen so nah am Thema Nachhaltigkeit arbeiten, wie in Frankfurt, dann kommt bestimmt auch mehr dazu, dass die Kinder den Erwachsenen zeigen wie man handeln sollte!

    Ich wette, das wird richtig groß – so eine Bewegung, wo Kinder und Jugendliche den Ton angeben. Vielleicht gibts dann irgendwann sogar einen Schulunterricht über Umwelt, wir sollten das mal ansprechen! Und ja, ich kann mir auch gut vorstellen, wie die Managerin von dem „Super-Amt“ in Wedel alles organisiert. Es könnte wirklich etwas großes draus werden. Nachhaltigkeit ist ja würklich kein Trend, sondern nötig. Vielen Dank an alle, die sich für das Thema einsetzen! ??
    Ich finde es super, dass die Grundschulen in Frankfurt so aktiv für Nachhaltigkeit einstehen! Die Ideen der Kinder sind ja echt kreativ, und es ist wichtig, dass sie schon in dem Alter ein Bewusstsein für solche Themen entwickeln. Ich meine, das Plakat mit „Mehr Bäume für bessere Träume“ spricht echt für sich, oder? Das zeigt, dass sie sich Gedanken machen und eine Stimme haben wollen.

    Das erinnert mich ein bisschen an das, was die Uni Paderborn plant. Wenn Studis beim AStA-Sommerfestival auch so kreative Ideen einbringen, kann das echt einen Unterschied machen. Es ist toll zu sehen, dass verschiedene Altersgruppen zusammen für Nachhaltigkeit eintreten. Und keine Ahnung, wie oft ich schon am Festivalgelände Zigarettenstummel gefunden habe – das mit den Taschen-Aschenbechern klingt nach einer genialen Idee! Hoffentlich zieht das mehr Menschen dazu, ihren Müll richtig zu entsorgen und weniger Plastik zu benutzen.

    Und die Sache mit dem Wettbewerb „Klever Birne“ in Kleve – das ist ja auch klasse! Da bekommt jeder die Chance, dazu beizutragen. Ich finde es wichtig, dass auch Schulen speziell gefördert werden. Wer weiß, vielleicht kommen aus dem Wettbewerb ja ganz neue, pfiffige Ideen, die wir überall umsetzen können.

    Es zeigt sich einfach, dass Nachhaltigkeit ein gemeinsames Thema ist, das uns alle angeht, egal ob in der Schule, bei Festivals oder in der Stadtverwaltung. Wir sollten alle dranbleiben und uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen! Ich hoffe, dass solche Veranstaltungen und Projekte wirklich etwas bewegen und viele andere Städte anregen, nachzuziehen. Schließlich haben wir nur diesen einen Planeten – lass uns gut darauf aufpassen!

    Zusammenfassung des Artikels

    In Marburg wurden beim ersten Schüler-Kongress kreative Forschungsprojekte zu Ernährung und Nachhaltigkeit präsentiert, um das Interesse an MINT-Fächern zu fördern.

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