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    FKG Würzburg: Schüler entwickeln nachhaltige Technologien im MINT-Planspiel

    14.04.2026 98 mal gelesen 4 Kommentare

    Würzburg: Nachhaltigkeit trifft Technik am FKG

    Gleich nach den Osterferien wurde das FKG zum Testlabor für die Zukunft: Die Klasse 10d hatte die besondere Gelegenheit, ein innovatives MINT-Planspiel rund um Nachhaltigkeit und smarte Technologien auszuprobieren. Entwickelt von der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher, diente der Workshop nicht nur als spannendes Lernformat, sondern auch als wichtige Evaluation vor der offiziellen Veröffentlichung. Die Schülerinnen und Schüler schlüpften in die Rolle von Mitarbeitenden eines fiktiven Unternehmens – der „SmartTech GmbH“ – und entwickelten Ideen, wie Technologien zur Nachhaltigkeit beitragen können.

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    Im Fokus standen dabei ausgewählte UN-Nachhaltigkeitsziele, die praxisnah behandelt wurden. Themen wie verantwortungsvoller Konsum, saubere Energie und nachhaltige Städte wurden aktiv erarbeitet. Die Diskussionen zeigten eindrucksvoll, welches Potenzial in vernetzten Technologien steckt, wie etwa die Steigerung der Energieeffizienz durch smarte Waschmaschinen oder die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung durch intelligente Kühlschränke. Die Erkenntnis des Tages: Nachhaltigkeit beginnt im Alltag – und smarte Technik kann dabei ein entscheidender Hebel sein.

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    „Nachhaltigkeit beginnt im Alltag – und smarte Technik kann dabei ein entscheidender Hebel sein.“

    Quelle: Main-Post

    Wenn Nachhaltigkeit beim Reporting stehen bleibt

    Nachhaltigkeitsreporting frisst Zeit und Ressourcen, bringt jedoch oft keinen echten Nutzen, wenn es lediglich als Pflichtübung betrachtet wird. Viele Unternehmen reduzieren das Thema auf die Erfüllung regulatorischer Anforderungen und übersehen, dass die erhobenen Daten handfeste Steuerungsfragen beantworten können. Die Herausforderung besteht darin, dass Nachhaltigkeit häufig als Berichtspflicht verstanden wird, wodurch ihre transformative Kraft ungenutzt bleibt.

    Transformation entsteht nicht durch Dokumentation, sondern durch veränderte Entscheidungen und eine Kultur, die diese Entscheidungen unterstützt. Unternehmen müssen lernen, hinter die Zahlen zu schauen und die gewonnenen Erkenntnisse zur Verbesserung ihrer Geschäftsmodelle zu nutzen. Nachhaltigkeitsberichterstattung sollte als Ausgangspunkt für unternehmerisches Lernen und strategische Entscheidungen dienen.

    Quelle: Haufe. Intelligenz, die bewegt.

    Neue Räume gesucht: Ziehen die Leihbar und das Reparatur-Café in die alte FH?

    In der alten FH in Neu-Ulm steht ein größerer Wechsel an, da die Stadtbücherei auszieht. Dies könnte eine Chance für das Haus der Nachhaltigkeit sein, das dringend einen neuen Standort sucht. Der Ausschuss für Bildung, Familie und Kultur wird über die zukünftige Nutzung der Räume entscheiden, wobei die Stadt Neu-Ulm auch eigene Platzprobleme hat und einen Teil ihrer Beschäftigten dort unterbringen möchte.

    Das Haus der Nachhaltigkeit betreibt derzeit die Leihbar und ein Reparatur-Café, muss jedoch demnächst ausziehen. Die Stadt würde die Räume am liebsten für ihren eigenen Bedarf nutzen, hält aber auch einen Einzug des Hauses der Nachhaltigkeit für möglich, was jedoch mit hohen Kosten verbunden wäre.

    Quelle: Augsburger Allgemeine

    Tauschbörse in Albstadt: Bei Kinderkleidung und Spielsachen geht es auch um Nachhaltigkeit

    In Albstadt findet eine Tauschbörse statt, bei der Eltern Kinderkleidung und Spielsachen tauschen können. Diese Initiative fördert nicht nur den Austausch von gut erhaltenen Artikeln, sondern trägt auch zur Nachhaltigkeit bei, da viele Kinder schnell aus ihrer Kleidung herauswachsen. Die Tauschbörse bietet eine praktische Möglichkeit, Ressourcen zu schonen und gleichzeitig die Umwelt zu entlasten.

    Durch das Teilen und Tauschen von Artikeln wird der Konsum reduziert und die Lebensdauer von Produkten verlängert. Solche Veranstaltungen sind ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Gesellschaft, in der weniger Abfall produziert wird.

    Quelle: swp.de

    Spatenstich für Solarpark in Wadersloh: Startschuss für nachhaltige Energiezukunft mit 41.000 PV-Modulen

    Mit einem symbolischen Spatenstich am Bühlheider Weg wurde der offizielle Startschuss für den Bau eines Solarparks in Wadersloh gegeben. Die geplante Photovoltaik-Freiflächenanlage wird eine Leistung von 30 Megawatt haben und jährlich rund 28 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Dies entspricht der theoretischen Versorgung zahlreicher Haushalte und soll gleichzeitig rund 12.000 Tonnen CO₂ pro Jahr einsparen.

    Das Projekt wird von der neu gegründeten „Gut Schulze Aden Solarpark GmbH“ umgesetzt und ist auf eine direkte Belieferung von Unternehmen ausgelegt. Die Inbetriebnahme der Anlage ist bereits für den Spätsommer geplant, was einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung darstellt.

    Quelle: Mein Wadersloh

    Nachhaltigkeit in der Medizintechnik: Warum Pragmatismus wichtiger ist als Perfektion

    In der Medizintechnik scheitert Nachhaltigkeit oft nicht an Ideen, sondern an regulatorischen Hürden. Unternehmen müssen den Materialeinsatz reduzieren und Produktionsprozesse vereinfachen, um nachhaltiger zu arbeiten. Die MedNet GmbH betont, dass pragmatische Ansätze und flexible Kombinationen unterschiedlicher Technologien entscheidend sind, um die Herausforderungen der Branche zu meistern.

    Ein gezielter Fokus auf die Optimierung von Transportwegen und die Reduzierung von Materialverbräuchen kann nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch die Umweltbelastung verringern. Die Medizintechnik steht vor der Herausforderung, innovative Lösungen zu entwickeln, die sowohl den regulatorischen Anforderungen als auch den Bedürfnissen der Patienten gerecht werden.

    Quelle: PresseBox

    Quellen:

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    Also ich ffind das mega cool mit den schülern und dem MINT-Plan spiel! Nachhaltigkeit und so, aber ich frag mich wie das mit den UN-Zielen zusammen passt?? Also, das klingt alles gut und schön, aber am Ende ist doch jeder nur am zocken mit dem neuen tech zeug und es wird wenig wirklich geändert? Naja, bin mal gespannt was dabei raus kommt, aber die smarte Waschmaschine klingt echt spannend!
    Also ich find das echt spannend, was die Schüler da am FKG machen. Man merkt da richtig, wie wichtig das Thema Nachhaltigkeit für die junge Generation ist. ich mein, klar, oft wird das alles nur gesehn als ein lustiges Planspiel, aber es könnte ja wirklich was bewirken, oder? *gerüchteweise* haben die Schlüler sogar smarte Waschmaschinen da entworfen – das wär echt cool, wenn die weniger Wasser brauchen und so. Aber ich frag mich auch, ob diese Projekte im Endeffekt wirklich irgentwas an der Realität ändern können, wenn die Schule zu Ende ist. Kann es sein, dass die Schüler sowas in die echte Welt bringen oder wird das einfach nur zur Prüfung und dann verschwinden die Ideen irgendwo in den Akten?? Naja, ich bin mir da nicht sicher.

    Außerdem, wenn ich an die anderen Themen hier denke, wie der Solarpark zum Beispiel, dann wird mir klar, dass Umweltfreundlichkeit in der Technik echt wichtig ist. Da wird soooo viel Strom produziert und doch redet jeder über wie teuer alles ist und ob das auch wirklich so effektiv ist. Irgendwie zahl ich dann immer noch viel für meine Stromrechnung haha! Ich hoffe mal das die ganzen Ideen aus dem MINT-Plan auch wirklich umgesetzt werden und nicht nur als schöne Worte im Raum stehen bleiben. Spannung pur! Vielleicht sollte ich auch mal einen Kurs darüber besuchen, sind eh sehr viele Talente am Werk. Wie man sieht, bringt sowas auch der Gesellschaft was. Ich mein, wer braucht schon mehr Klamotten aus Fast Fashion wenn wir auch tauschen können? Leute, nur zur Erinnerung – weniger ist mehr, auch im Kleiderschrank.

    Ich finde das alles total faszinierend und immer wieder cool zu erleben, was so junge Köpfe für die Zukunft planen… nur hoffe ich, das es nicht einfach nach der Schule im Sand verlässt! ✌️
    Also ich mus sagen, das finde ich schon echt interessant mit dem FKG und den ganzen ideen um MINT und Nachhaltigkeit! Ich meine die Schüller machen da echt was cooles, aber ich hab mich auch gefragt wie das mit den UN-Zielen wirklich funktioniert, weil oft wird das ja nur so halbherzig umgesetzt. Wenn man sich die smarte Waschmaschine und den ganzen zeug anguckt, dann denk ich mir auch, ob die schlußendlich so viel bewirken können, oder bleibt das wirklich nur ein Trend. Und dann gibt es ja noch die Leihbar und das Reparatur-Café, die auch in Neul-Ulm wollen da ja umziehen, ich hoffe die finden einen guten Platz, weil ich finde das sind auch wichtige projekte um ressourcen zu schonen und das Gemeinwesen zu stärken.

    Ich hab mal gehört, dass viele unternehmen nur das Nachhaltigkeitsreporting machen, weil sie es müssen und nicht wirklich dahinterstehen, das is ja auch nicht der Sinn der Sache oder! Die echten Ännerungen müssen ja von den Menschen kommen die hinter den Marken stecken und nicht nur von bunten grafik, die wir alle immer sehen. Irgendwie sind wir alle immer so schnell dabei zu sagen „ja mach das!“ aber im Endeffekt wird nicht so viel gemach! Und was ich auch witzig fand, in Albstadt mit dem Tauschbörsen – das ist echt eine super witzige idee! Das fördert das Teilen und sie tun was gutes für die umwelt. Naja, ich bin gespannt wie sich das alles entwickelt wo das für die Zukunft hingeht ja!?
    Ich find's super, dass die Schüler so kreativ mit Nachhaltigkeit umgehen! Aber ich frag mich auch, wie viel von diesen Ideen wirklich umgesetzt wird. Klar, das Planspiel ist cool, aber am Ende des Tages müssen wir auch dafür sorgen, dass nicht nur die Technik smart ist, sondern auch die Denkweise dahinter! Das bewusste Konsumverhalten muss auch ein Teil davon sein, sonst bleibt alles nur ein schöner Plan.

    Zusammenfassung des Artikels

    In Würzburg testete die Klasse 10d des FKG ein MINT-Planspiel zu Nachhaltigkeit und smarten Technologien, während in Neu-Ulm das Haus der Nachhaltigkeit einen neuen Standort sucht.

    ...
    Nachhaltigkeitsberichterstattung in Unternehmen

    Die gesetzlich geforderte Nachhaltigkeitsberichterstattung stellt mittelständische Unternehmen in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen. Sie muss umfassend vorbereitet sowie Geschäftsmodell, Prozesse, Produkte und Dienstleistungen auf den Prüfstand gestellt werden.

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