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Würzburg: Nachhaltigkeit trifft Technik am FKG
Gleich nach den Osterferien wurde das FKG zum Testlabor für die Zukunft: Die Klasse 10d hatte die besondere Gelegenheit, ein innovatives MINT-Planspiel rund um Nachhaltigkeit und smarte Technologien auszuprobieren. Entwickelt von der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher, diente der Workshop nicht nur als spannendes Lernformat, sondern auch als wichtige Evaluation vor der offiziellen Veröffentlichung. Die Schülerinnen und Schüler schlüpften in die Rolle von Mitarbeitenden eines fiktiven Unternehmens – der „SmartTech GmbH“ – und entwickelten Ideen, wie Technologien zur Nachhaltigkeit beitragen können.
Im Fokus standen dabei ausgewählte UN-Nachhaltigkeitsziele, die praxisnah behandelt wurden. Themen wie verantwortungsvoller Konsum, saubere Energie und nachhaltige Städte wurden aktiv erarbeitet. Die Diskussionen zeigten eindrucksvoll, welches Potenzial in vernetzten Technologien steckt, wie etwa die Steigerung der Energieeffizienz durch smarte Waschmaschinen oder die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung durch intelligente Kühlschränke. Die Erkenntnis des Tages: Nachhaltigkeit beginnt im Alltag – und smarte Technik kann dabei ein entscheidender Hebel sein.
„Nachhaltigkeit beginnt im Alltag – und smarte Technik kann dabei ein entscheidender Hebel sein.“
Quelle: Main-Post
Wenn Nachhaltigkeit beim Reporting stehen bleibt
Nachhaltigkeitsreporting frisst Zeit und Ressourcen, bringt jedoch oft keinen echten Nutzen, wenn es lediglich als Pflichtübung betrachtet wird. Viele Unternehmen reduzieren das Thema auf die Erfüllung regulatorischer Anforderungen und übersehen, dass die erhobenen Daten handfeste Steuerungsfragen beantworten können. Die Herausforderung besteht darin, dass Nachhaltigkeit häufig als Berichtspflicht verstanden wird, wodurch ihre transformative Kraft ungenutzt bleibt.
Transformation entsteht nicht durch Dokumentation, sondern durch veränderte Entscheidungen und eine Kultur, die diese Entscheidungen unterstützt. Unternehmen müssen lernen, hinter die Zahlen zu schauen und die gewonnenen Erkenntnisse zur Verbesserung ihrer Geschäftsmodelle zu nutzen. Nachhaltigkeitsberichterstattung sollte als Ausgangspunkt für unternehmerisches Lernen und strategische Entscheidungen dienen.
Quelle: Haufe. Intelligenz, die bewegt.
Neue Räume gesucht: Ziehen die Leihbar und das Reparatur-Café in die alte FH?
In der alten FH in Neu-Ulm steht ein größerer Wechsel an, da die Stadtbücherei auszieht. Dies könnte eine Chance für das Haus der Nachhaltigkeit sein, das dringend einen neuen Standort sucht. Der Ausschuss für Bildung, Familie und Kultur wird über die zukünftige Nutzung der Räume entscheiden, wobei die Stadt Neu-Ulm auch eigene Platzprobleme hat und einen Teil ihrer Beschäftigten dort unterbringen möchte.
Das Haus der Nachhaltigkeit betreibt derzeit die Leihbar und ein Reparatur-Café, muss jedoch demnächst ausziehen. Die Stadt würde die Räume am liebsten für ihren eigenen Bedarf nutzen, hält aber auch einen Einzug des Hauses der Nachhaltigkeit für möglich, was jedoch mit hohen Kosten verbunden wäre.
Quelle: Augsburger Allgemeine
Tauschbörse in Albstadt: Bei Kinderkleidung und Spielsachen geht es auch um Nachhaltigkeit
In Albstadt findet eine Tauschbörse statt, bei der Eltern Kinderkleidung und Spielsachen tauschen können. Diese Initiative fördert nicht nur den Austausch von gut erhaltenen Artikeln, sondern trägt auch zur Nachhaltigkeit bei, da viele Kinder schnell aus ihrer Kleidung herauswachsen. Die Tauschbörse bietet eine praktische Möglichkeit, Ressourcen zu schonen und gleichzeitig die Umwelt zu entlasten.
Durch das Teilen und Tauschen von Artikeln wird der Konsum reduziert und die Lebensdauer von Produkten verlängert. Solche Veranstaltungen sind ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Gesellschaft, in der weniger Abfall produziert wird.
Quelle: swp.de
Spatenstich für Solarpark in Wadersloh: Startschuss für nachhaltige Energiezukunft mit 41.000 PV-Modulen
Mit einem symbolischen Spatenstich am Bühlheider Weg wurde der offizielle Startschuss für den Bau eines Solarparks in Wadersloh gegeben. Die geplante Photovoltaik-Freiflächenanlage wird eine Leistung von 30 Megawatt haben und jährlich rund 28 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Dies entspricht der theoretischen Versorgung zahlreicher Haushalte und soll gleichzeitig rund 12.000 Tonnen CO₂ pro Jahr einsparen.
Das Projekt wird von der neu gegründeten „Gut Schulze Aden Solarpark GmbH“ umgesetzt und ist auf eine direkte Belieferung von Unternehmen ausgelegt. Die Inbetriebnahme der Anlage ist bereits für den Spätsommer geplant, was einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung darstellt.
Quelle: Mein Wadersloh
Nachhaltigkeit in der Medizintechnik: Warum Pragmatismus wichtiger ist als Perfektion
In der Medizintechnik scheitert Nachhaltigkeit oft nicht an Ideen, sondern an regulatorischen Hürden. Unternehmen müssen den Materialeinsatz reduzieren und Produktionsprozesse vereinfachen, um nachhaltiger zu arbeiten. Die MedNet GmbH betont, dass pragmatische Ansätze und flexible Kombinationen unterschiedlicher Technologien entscheidend sind, um die Herausforderungen der Branche zu meistern.
Ein gezielter Fokus auf die Optimierung von Transportwegen und die Reduzierung von Materialverbräuchen kann nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch die Umweltbelastung verringern. Die Medizintechnik steht vor der Herausforderung, innovative Lösungen zu entwickeln, die sowohl den regulatorischen Anforderungen als auch den Bedürfnissen der Patienten gerecht werden.
Quelle: PresseBox
Quellen:
- Würzburg: Nachhaltigkeit trifft Technik am FKG
- Wenn Nachhaltigkeit beim Reporting stehen bleibt | Sustainability
- Neue Räume gesucht: Ziehen die Leihbar und das Reparatur-Café in die alte FH?
- Tauschbörse in Albstadt: Bei Kinderkleidung und Spielsachen geht es auch um Nachhaltigkeit
- Spatenstich für Solarpark in Wadersloh: Startschuss für nachhaltige Energiezukunft mit 41.000 PV-Modulen
- Nachhaltigkeit in der Medizintechnik: Warum Pragmatismus wichtiger ist als Perfektion, MedNet GmbH, Story













