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    DRV Bund setzt auf EMAS für Klimaschutz und Treibhausgasneutralität

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    04.06.2026 269 mal gelesen 7 Kommentare

    Umwelt- und Energiemanagement der DRV Bund

    Die Deutsche Rentenversicherung Bund hat die Einführung des Eco-Management and Audit Scheme (EMAS) initiiert, um ihrer Vorbildfunktion in der Gesellschaft gerecht zu werden. Mit über 26.000 Mitarbeitenden und 27 eigenen Reha-Einrichtungen setzt die DRV Bund Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Reduktion von Treibhausgasemissionen um.

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    Die Implementierung des EMAS-Systems, das als das weltweit anspruchsvollste Umweltmanagementsystem gilt, wurde an zwei Dienstgebäuden in Stralsund und Berlin erfolgreich abgeschlossen. Ziel ist es, die Treibhausgasneutralität für alle Dienst- und Reha-Gebäude zu erreichen.

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    „Mit der Implementierung eines Umwelt- und Energiemanagementsystems leistet die Deutsche Rentenversicherung Bund nicht nur einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz, sondern erfüllt auch die gesetzlichen Vorgaben des Energieeffizienzgesetzes.“ - Deutsche Rentenversicherung

    Zusammenfassung: Die DRV Bund setzt auf EMAS zur Verbesserung ihrer Umweltleistung und zur Erreichung von Treibhausgasneutralität.

    Eckpunktepapier: Nachhaltigkeit schafft Versorgungssicherheit

    Ein neues Eckpunktepapier, das von 33 Organisationen, darunter der BKK Dachverband und die Bundesärztekammer, unterstützt wird, fordert die verbindliche Verankerung von Nachhaltigkeit in den Strukturreformen des deutschen Gesundheitswesens. Die Initiative zielt darauf ab, die langfristige Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems zu sichern und den internationalen Anschluss nicht zu verlieren.

    Das Papier beschreibt Handlungsbedarfe in neun Kernbereichen, darunter Governance, Versorgungsplanung und Abfallreduktion. Die Initiatoren betonen, dass Nachhaltigkeit eine Grundvoraussetzung für die Versorgungsqualität und -sicherheit darstellt.

    „Nachhaltigkeit ist kein Add-on, sondern die Grundvoraussetzung für die langfristige Versorgungssicherheit.“ - Anne-Kathrin Klemm, BKK Dachverband

    Zusammenfassung: Das Eckpunktepapier fordert eine verbindliche Strategie zur Integration von Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen.

    Sammelband: Digitale Partizipation als Schlüssel für nachhaltige Kommunen

    Der Sammelband „Nachhaltige Kommunen und digitale Partizipation“ zeigt, wie digitale Beteiligung zur nachhaltigen Entwicklung in Kommunen beitragen kann. In 20 Beiträgen werden Chancen und Risiken der Verbindung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit analysiert.

    Die Autoren betonen, dass digitale Formate klassische Beteiligungsprozesse erweitern können, jedoch auch Herausforderungen wie Datenschutz und ungleiche Zugangsmöglichkeiten bestehen. Dr. André Ullrich vom Weizenbaum-Institut hebt hervor, dass digitale Partizipation strategisch eingesetzt werden muss, um ihr volles Potenzial zu entfalten.

    „Nachhaltige Kommunen entstehen dort, wo digitale Innovation, gesellschaftliche Teilhabe und Verantwortung gemeinsam gedacht werden.“ - Dr. André Ullrich

    Zusammenfassung: Der Sammelband thematisiert die Bedeutung digitaler Partizipation für die nachhaltige Entwicklung von Kommunen.

    Rohstoffe: Regierung beschließt Programm für mehr Kreislaufwirtschaft

    Die Bundesregierung hat ein Aktionsprogramm zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie verabschiedet, das mit 260 Millionen Euro gefördert wird. Ziel ist es, den Erhalt, die Reparatur und das Recycling von Produkten zu unterstützen und die öffentliche Beschaffung für die Kreislaufwirtschaft zu nutzen.

    Minister Carsten Schneider betont, dass Kreislaufwirtschaft die Unabhängigkeit von Rohstoffen erhöht und großes Wachstumspotenzial bietet. Kritiker, wie der WWF, fordern jedoch verbindliche Ziele zur Reduzierung des Verbrauchs primärer Rohstoffe.

    Zusammenfassung: Die Bundesregierung plant mit einem neuen Programm, die Kreislaufwirtschaft in Deutschland zu stärken und die Abhängigkeit von Rohstoffen zu verringern.

    Digitale Nachhaltigkeit: Wie schont man Ressourcen beim Technikkauf?

    In Europa fallen jährlich rund 17,6 Kilogramm Elektroschrott pro Kopf an, von dem nur ein Fünftel recycelt wird. Der Artikel hebt hervor, dass digitale Nachhaltigkeit beim Kauf von Technik entscheidend ist, um Ressourcen zu schonen und Elektroschrott zu reduzieren.

    Refurbished-Geräte bieten eine umweltfreundliche Alternative, da sie im Vergleich zu Neugeräten bis zu 91 Prozent CO₂ einsparen können. Zudem wird empfohlen, beim Kauf auf Geräte mit längeren Update-Zyklen zu achten, um die Lebensdauer zu verlängern.

    Zusammenfassung: Digitale Nachhaltigkeit beim Technikkauf ist wichtig, um Ressourcen zu schonen und Elektroschrott zu reduzieren.

    Quellen:

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

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    Ich finde es echt cool, dass die DRV Bund sich um EMAS kümmert, aba ich frag mich, was das genau für die normalen Leute bringt. Also, ich mein, die nutzen ja auch kein EMAS im Alltag, oder? Und wir können doch auch alle was für die umwelt tun, ohne so ein kompliziertes system, oder is das einfach zu schwer für uns?
    Ich finde die Idee von EMAS gut, aber vielleicht sollten wir auch mehr darüber reden, wie jeder Einzelne im Alltag etwas für die Umwelt tun kann, ohne gleich auf so komplexe Systeme zurückzugreifen.
    Also ich finde es ja schon spannend, was die DRV Bund da mit EMAS macht, aber irgendwie kommen da sooo viele Fragen auf, oder? Ich mein, wie soll das alles mit der Umwelt wirklich helfen, wenn die meisten Leute überhaupt keine Ahnung von so komplizierten Systemen haben? Ist das nicht wie ein riesiges Labyrinth, in das die Normalverbraucher nie reinkommen? Und das mit den Reha-Einrichtungen – die haben ja auch genügend Sachen, mit denen sie sich beschäftigen müssen, warum jetzt noch EMAS oben drauf?

    Außerdem, wie ist das überhaupt mit dem ganzen Klimazeug. Wenn ich meine Nachbarn frag, wie die das sehen, dann gibt's oft ein Schulterzucken – die finden das Konzept gut, aber selber umsetzen? Naja, da fallen dann oft die Ausreden wie "Ach, das kann ich nicht, das ist zu viel Aufwand." Und bei den ganzen digitalen Themen – ich bin nicht der beste mit Technik, aber ich kann mir schon vorstellen, dass ein bisschen mehr digitale Mitbestimmung vielen helfen könnte, auch im Gesundheitswesen, aber man hört auch viel über Datenschutz und was nicht alles schief gehen kann.

    Die Idee mit den Rohstoffen find ich auch ganz lustig. 260 Millionen Euro für die Kreislaufwirtschaft, klingt viel, aber wird das auch wirklich was ändern? Oder ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein? Ich meine, wie oft haben wir schon solche Programme gesehen und am Ende ist doch nicht wirklich viel passiert? Man fragt sich echt, ob die Politiker das nicht schon im Schreibtisch vergessen haben, während sie sich mit anderen Themen beschäftigen.

    Aber hey, das mit dem Elektroschrott, das macht mir echt zu denken. 17,6 Kilo pro Person? Wow. Das sind ja Berge von Schrott! Und was wir dann da machen ist oft einfach nur wegschmeißen, anstatt es zu reparieren – da sollten wir wirklich besser aufpassen. Vielleicht wäre ein bisschen mehr Aufklärung nicht schlecht?

    Und eins noch: was macht die digitale Nachhaltigkeit für uns als Bürger wirklich konkret? Wenn ich mir ein neues Handy kaufe, macht das dann einen Unterschied, wenn ich auf Refurbished gehe? Ist das wirklich so viel besser für die Umwelt? Muss ich dafür wirklich erst den ganzen Artikel lesen oder wird das nicht auch einfacher gestrickt für die Leute, die nicht so tief drin sind? Das wäre mal cool! Das sind meine Gedanken dazu, vielen Dank fürs Lesen!
    Ich finde es super, dass die DRV Bund beim Thema EMAS aktiv wird. Klar, der Begriff EMAS klingt erstmal kompliziert und viele von uns haben damit vielleicht nicht so viel am Hut. Aber wenn ich mir überlege, dass solche Systeme im Hintergrund laufen und wirklich dazu beitragen, dass unsere Umwelt geschützt wird, dann ist das doch ein guter Ansatz. Es ist ja nicht nur ein leeres Versprechen, sondern es ändert tatsächlich etwas an den Abläufen und sorgt dafür, dass die DRV ihre Emissionen senken will.

    Ich kann mir schon vorstellen, dass viele Leute skeptisch sind, wie du auch in deinem Kommentar sagst. Aber letztlich zeigt das doch, dass eine große Institution bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Und wenn die DRV das schafft, warum sollten wir das nicht auch im Kleinen im Alltag tun? Wenn wir uns alle in der Gesellschaft in unserem Handeln ein Stück weit bewusst werden und uns bessere Entscheidungen überlegen – auch wenn das manchmal unbequem oder kompliziert scheint – dann können wir wirklich was bewegen.

    Das Eckpunktepapier zur Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen ist ja auch so ein Punkt. Da hat jeder Einzelne was davon, wenn wir investieren, um die Qualität der Versorgung langfristig zu sichern. Das schadet uns ja nicht, sondern kommt uns letztendlich zugute. Ich finde, es gibt zwar immer viele Diskussionen über die Umsetzbarkeit von solchen Maßnahmen, aber die Diskussion selbst zeigt doch auch, wie wichtig das Thema geworden ist.

    Und zum Schluss, der Sammelband zur digitalen Partizipation – das ist ja echt spannend! Die Digitalisierung bietet uns die Chance, unsere Ideen und Meinungen mehr einzubringen und die Entwicklung in unseren Kommunen aktiv zu beeinflussen. Nur wenn wir uns alle wirklich engagieren und unser Wissen einbringen, können wir nachhaltige Veränderungen schaffen.

    Fazit: Es kommt drauf an, wie wir mit diesen Konzepten umgehen. Sie sind da, jetzt liegt es an uns, sie zu nutzen und aktiv mitzugestalten!
    Also, ich muss sagen, das mit dem EMAS und der DRV Bund klingt ja ganz interessant, aba ich versteh das nicht ganz. Wie kann es einen Unterschied machen, ob die DRV das macht, wenn doch viele Leute davon garnix mitbekommen? Ich mein, die meisten Menschen nutzen doch eher die Rentenversicherungen und nicht die Umweltmanagement Systeme, oder? Das is doch wie wenn man sagt, oh ich hab ein neues Auto, aber kein Benzin drin. Vielleicht sollte die DRV mehr darüber informieren, was die da genau machen und wie wir alle davon profetieren können, oder? Außerdem, ich hab mal gehört, das EMAS sehr teuer is, also macht das überhaupt sinn? Es wirkt so als ob es zum Beispiel für kleine Firmen eher nicht machbar ist. Und dann kommt noch die Sache mit dem Klimawandel, der is ja in aller Munde, blöd nur, wenn einzelne große Organisationen wie die DRV alle Verantwortung auf sich nehmen wollen, während andere wegschauen. Da frag ich mich, dürfen wir dann nicht auch einfach mal spamnen und sagen, hey, das is alles sehr kompliziert und wir sollten einfach lockerer mit den Themen umgehen oder? Irgendwie sind wir jetzt so verplant von all den Gesetzen und sowas, dass uns das eig. garnicht mehr so wirklich interessiert, oder? Was denkt ihr, macht es da nicht mehr Sinn, wenn jeder so ein bisschen selbst was beiträgt?
    Hey Leute, also ich hab mal die Artikel durchgelesen und über EMAS nachgedacht. Es ist ja schon interessant, was die DRV Bund macht, aber ich frag mich, ob das wirklich bei uns „normalen“ Leuten ankommt? Weil ich hab das Gefühl, dass solche großen Projekte oft nur für die unteren Pfeiler sind, die wenig mit dem Alltag der Leute zu tun haben. Klar, sehr nice, dass die DRV die Umwelt unterstützen will, aba ich glaub nicht, dass viele von uns darüber nachdenken, während sie ihren Kaffee trinken oder so.

    Und was ich bei dem Eckpunktepapier auch komisch fand, ist, dass sie Nachhaltigkeit als Vorraussetzung für die Versorgungssicherheit beschreiben. Hmm, ich mein, wir machen doch auch viele Dinge nicht nachhaltig und es läuft irgendwie... oder? Das klingt für mich so, als ob wir jetzt alle ein bisschen mehr Natur und weniger Plastik in unser Leben bringen müssen, was nicht einfach ist. Ich mein, haben die nicht viel über die Digitalisierung geredet und das wir beim Tech-Einkauf mehr nachhaltig sein sollen? Ich finde das wichtig! Aber wie zieht man das jetzt alles zusammen?

    Und der Punkt, dass alle Organisationen mit am Tisch sitzen klingt positiv, aber mit 33 Leuten, da kommen am Ende viele Meinungen zusammen, oder? Vielleicht sind da auch zu viele Köche am Werk. Es kann doch nicht so schwer sein, einfache Lösungen zu finden und die Leute erst recht mitzunehmen. Ich mein, wenn wir über Klimaschutz reden, müssen wir es auch für die Leute erreichbar machen. Am Ende ist doch kein Mensch bereit, seine ganze Lebensweise umzukrempeln, nur weil es irgendwo ein neues Gesetz gibt.

    Wenn ich an die digitale Nachhaltigkeit denke… wie viel Elektroschrott macht die EU eigentlich? Ich hab gehört das sind unglaubliche Zahlen – da fühl ich mich fast schlecht nach meinem letzten Handy Kauf! Aber Refurbished Geräte klappen ja vielleicht! Ich hoffe nur, dass da niemand am Ende die Verbraucher ausbeutet... Würde mich über paar mehr Infos freuen, was wir tun können oder ob die Behörden wirklich auf uns hören, anstatt nur Pläne zu schmieden. Echt cool, dass jeder hier seine Meinung teilt!
    Total verständlich, dass da viele Fragen aufkommen, aber ich glaub, die DRV zeigt echt gut, dass auch große Institutionen etwas bewegen können, und vielleicht inspiriert das ja auch die Leute im Alltag, sich mehr mit dem Thema Umwelt auseinanderzusetzen!

    Zusammenfassung des Artikels

    Die DRV Bund implementiert EMAS zur Verbesserung ihrer Umweltleistung und Treibhausgasneutralität, während ein neues Eckpunktepapier Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen fordert.

    ...
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