Erweitern Sie Ihr Wissen!
Lesen Sie relevante Fachliteratur zum Thema Nachhaltigkeit und lernen Sie verschiedene Ansätze und Ideen zum Umgang mit Nachhaltigkeitsthemen kennen.
Jetzt mehr erfahren
Anzeige

    Repair-Café am SGA: Schüler lernen Nachhaltigkeit durch Reparaturtechniken

    26.11.2025 148 mal gelesen 6 Kommentare

    Nachhaltigkeit zum Anfassen: Repair-Café am SGA

    Am Spessart-Gymnasium in Alzenau fand ein Repair-Café statt, das Schüler und Lehrer dazu einlud, defekte Gegenstände gemeinsam zu reparieren. Diese Initiative fördert nicht nur die Nachhaltigkeit, sondern auch das handwerkliche Geschick der Teilnehmer. Das Repair-Café bietet eine Plattform, um Wissen über Reparaturtechniken auszutauschen und das Bewusstsein für Ressourcenschonung zu schärfen.

    Werbung
    „Wir möchten den Schülern zeigen, dass man Dinge reparieren kann, anstatt sie wegzuwerfen“, erklärte ein Lehrer des SGA.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Repair-Café am SGA ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Bildung ist und die Schüler aktiv in den Prozess der Ressourcenschonung einbindet.

    Erweitern Sie Ihr Wissen!
    Lesen Sie relevante Fachliteratur zum Thema Nachhaltigkeit und lernen Sie verschiedene Ansätze und Ideen zum Umgang mit Nachhaltigkeitsthemen kennen.
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige

    Echter Baum statt Plastik: Faktencheck zur Nachhaltigkeit

    Eine aktuelle Untersuchung des Verbands natürlicher Weihnachtsbaum e.V. zeigt, dass echte Weihnachtsbäume die klimafreundlichere Wahl sind. Ein natürlicher Baum speichert CO2 während seines Wachstums und kann nach der Weihnachtszeit kompostiert oder energetisch verwertet werden, was ihn nahezu klimaneutral macht. Im Gegensatz dazu verursachen Plastikbäume hohe CO2-Emissionen durch ihre energieintensive Herstellung und lange Transportwege aus Asien.

    Der Verband betont, dass ein Plastikbaum mindestens 17 bis 20 Jahre genutzt werden müsste, um ökologisch mit einem Naturbaum gleichzuziehen, was in der Realität oft nicht der Fall ist. Die meisten Plastikbäume werden nach fünf bis sechs Jahren entsorgt.

    „Der natürliche Weihnachtsbaum ist weit mehr als ein Stück Tradition - er ist die bewusstere und nachhaltigere Wahl“, erklärt Helmut Stoll, 1. Vorsitzender des Verbands natürlicher Weihnachtsbaum.

    Zusammenfassend ist der natürliche Weihnachtsbaum nicht nur ein Symbol der Weihnachtszeit, sondern auch ein Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

    Nachhaltige Mobilität in Betrieben: Konferenz in Heidelberg

    In Heidelberg fand die Nationale Konferenz für Betriebliche Mobilität statt, bei der rund 300 Vertreter aus Unternehmen, Verbänden und der Politik zusammenkamen. Ziel der Konferenz war es, Konzepte zu entwickeln, die den Weg zur Arbeit umweltfreundlicher gestalten. Zu den diskutierten Maßnahmen gehörten Job-Tickets, der Umstieg auf E-Autos und die Einführung von Mobilitätsbudgets, die den Mitarbeitenden eine individuelle Gestaltung ihrer Mobilität ermöglichen.

    Eine aktuelle Studie zeigt, dass trotz des Interesses an nachhaltiger Mobilität rund 70 Prozent der Mitarbeitenden weiterhin das Auto für den Weg zur Arbeit nutzen. Die Konferenz thematisierte auch die Herausforderungen, die durch Verspätungen und Ausfälle im öffentlichen Nahverkehr entstehen.

    „Attraktive Mobilitätsangebote sind ein Vorteil im Wettbewerb um Fachkräfte“, so der Tenor der Konferenz.

    Zusammenfassend zeigt die Konferenz, dass nachhaltige Mobilität in Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt und innovative Lösungen erforderlich sind.

    Nachhaltige Geschenkverpackungen für Weihnachten

    Eine neue Initiative zeigt, wie Geschenke stilvoll und nachhaltig verpackt werden können. Die japanische Tradition des Furoshiki, bei der Geschenke in Stofftücher gewickelt werden, bietet eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichem Geschenkpapier. Experten empfehlen, auch leichte Schals oder Stoffreste zu verwenden, um die Umweltbelastung zu reduzieren.

    Beim Kauf von Geschenkpapier sollten Verbraucher auf Umweltzeichen wie den Blauen Engel achten, der garantiert, dass das Papier zu 100 Prozent aus Altpapier besteht. Solches Papier ist ökologisch vorteilhaft, da bei seiner Produktion weniger Wasser, Energie und Chemikalien eingesetzt werden.

    „Schimmerndes Papier mit Glitzer ist oft mit Kunststoff beschichtet und kann nicht recycelt werden“, warnt Philip Heldt von der Verbraucherzentrale NRW.

    Zusammenfassend bietet die Verwendung von nachhaltigen Verpackungsmaterialien nicht nur eine umweltfreundliche Lösung, sondern auch kreative Möglichkeiten zur Präsentation von Geschenken.

    Nachhaltige Lösungen im MRO-Materialmanagement

    Die Luftfahrtindustrie steht unter Druck, ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren, was auch den Wartungsbereich MRO betrifft. Experten von Lufthansa Consulting erläutern, wie nachhaltiges Materialmanagement in MRO-Betrieben durch strategische Planung, verantwortungsvollen Einkauf und effiziente Lagerung umgesetzt werden kann. Ein zentraler Aspekt ist die Minimierung des Materialbedarfs und die Verlängerung der Lebensdauer von Komponenten durch vorausschauende Wartung.

    Die Umstellung auf eine Kreislaufwirtschaft erfordert umfassende Veränderungen in der gesamten Wertschöpfungskette. Dazu gehört auch die Implementierung digitaler Tools zur Bedarfsplanung, die helfen, den Materialverbrauch zu senken und Abfall zu minimieren.

    „Nachhaltigkeit beginnt bei strategischer und effizienter Bedarfsplanung“, betonen die Experten.

    Zusammenfassend zeigt sich, dass ein nachhaltiges Materialmanagement im MRO-Bereich nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich vorteilhaft ist.

    Neues Biodiversitätsnetzwerk in Rheinhessen

    In Rheinhessen wird ein neues Biodiversitätsnetzwerk ins Leben gerufen, das lokale Lebensräume schützen und die regionale Wirtschaft stärken soll. Unter der Federführung der IHK arbeiten verschiedene Akteure zusammen, um die Artenvielfalt in der Region zu fördern. Ziel ist es, durch gezielte Maßnahmen die Biodiversität zu erhalten und gleichzeitig wirtschaftliche Interessen zu berücksichtigen.

    Das Netzwerk soll nicht nur den Schutz der Natur fördern, sondern auch das Bewusstsein für die Bedeutung der Biodiversität in der Region schärfen. Durch die Zusammenarbeit von Unternehmen, Verbänden und der Politik wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt.

    „Biodiversität soll Spaß machen und für alle zugänglich sein“, so die Initiatoren des Projekts.

    Zusammenfassend ist das neue Biodiversitätsnetzwerk ein wichtiger Schritt zur Förderung der Artenvielfalt und zur Stärkung der regionalen Wirtschaft in Rheinhessen.

    Quellen:

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Finde das Repair-Café echt klasse! Ist super, dass Schüler lernen, wie sie Sachen selber reparieren können. Ich denke, es ist wichtig, dass die jüngere Generation sieht, dass nicht alles gleich weggeworfen werden muss. Das fördert nicht nur die Kreativität, sondern auch ein Bewusstsein für die Umwelt. Mehr solche Initiativen wären echt wünschenswert!
    Ich find das mit den echt Bäumen super, aber wann kommen die echten Bäume überhaupt in die Läden, ich dacht immer die kommen erst zu Weihnachten und was ist mit den Plastikbäumen die könnt man doch eigendlich auch einfach besser recyceln oder so, oder?
    Ich find's spannend, dass im Repair-Café auch Schüler aktiv mitmachen! Das ist echt wichtig, dass die jungen Leute mal sehen, wie man mit seinen Händen arbeiten kann und nicht immer gleich alles wegwirft. Vielleicht sollte man solche Projekte auch öfter an Schulen einführen! Hinterher haben sie nicht nur Skills, sondern auch ein besseres Umweltbewusstsein.
    Ich find auch das Repair-Café total wichtig! Aber was ich mich frage ist, ob die Schüler nur lernen wie man repariert oder auch wie man die Sachen macht, damit die nich kaputt gehn? Das wär doch cool, wenn sie gleich die Technik lernen, nicht nur das Reparieren. Und vielleicht gibts ja auch ein paar Tricks, um die ganze Sache noch nachhaltiger zu machen, wie recycling von alten Teilen oder so.
    Ich finde das Repair-Café am SGA echt genial! Es ist einfach super wichtig, dass gerade die Schüler lernen, wie man Sachen reparieren kann, anstatt sie gleich in den Müll zu werfen. Es tut mir leid, aber in einer Welt, wo wir alle ständig neue Dinge kaufen, ist dieses Bewusstsein für Nachhaltigkeit einfach unerlässlich. Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, gab es sowas leider nicht, und ich bin mir sicher, dass ich viel mehr über Handwerkliches hätte lernen können.

    Das lehrt nicht nur praktische Fähigkeiten, sondern stärkt auch das Selbstbewusstsein. Wenn die Schüler sehen, dass sie etwas mit eigenen Händen reparieren können, ist das ein Riesen-Motivationsschub. Ich hätte mir so etwas gewünscht! Mich würde auch interessieren, ob die Schüler am Ende auch ein Gefühl für die Materialien bekommen – also welche Ressource hinter jedem Gegenstand steckt.

    Und zu den anderen Kommentaren, die sich über nachhaltige Mobilität äußern: Ich finde das eine spannende Sache! Klar, solange die Leute noch das Auto bevorzugen, brauchen wir echt kreative Lösungen für den Verkehr. Aber es fängt ja alles mit Bewusstsein an und wenn die Schüler jetzt schon lernen, wie wichtig so Sachen wie Reparatur und Recycling sind, haben wir hoffentlich auch in Zukunft eine nachhaltigere Gesellschaft!

    Das Repair-Café ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Und ganz ehrlich, ich hoffe, dass die Initiative sich bald auf andere Schulen ausbreitet. Mehr solcher Veranstaltungen brauche ich! Daumen hoch für das SGA! ?
    Woher wissen die das mit den Bäumen, klingt ja interessant, aber ich kann mir nicht vorstellen das Plastikbäume nur 5 Jahre halten, hab meinen seit 10 Jahren und der sieht immernoch geil aus, naja vielleicht liegt es am durschnitt von den 17 jahren die die sagen, was wenn ich ihn einfach lange genug behalte?

    Zusammenfassung des Artikels

    Am Spessart-Gymnasium fand ein Repair-Café statt, das Schüler und Lehrer zur gemeinsamen Reparatur defekter Gegenstände anregt und Nachhaltigkeit fördert. Gleichzeitig zeigt eine Untersuchung, dass echte Weihnachtsbäume klimafreundlicher sind als Plastikbäume.

    ...
    Nachhaltigkeitsberichterstattung in Unternehmen

    Die gesetzlich geforderte Nachhaltigkeitsberichterstattung stellt mittelständische Unternehmen in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen. Sie muss umfassend vorbereitet sowie Geschäftsmodell, Prozesse, Produkte und Dienstleistungen auf den Prüfstand gestellt werden.

    Werbung
    Erweitern Sie Ihr Wissen!
    Lesen Sie relevante Fachliteratur zum Thema Nachhaltigkeit und lernen Sie verschiedene Ansätze und Ideen zum Umgang mit Nachhaltigkeitsthemen kennen.
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Thematischer Schwerpunkt Analyse ökologischer Krisen und des Ressourcenverbrauchs
    Zielgruppe Umweltwissenschaftler, Studierende und umweltbewusste Leser
    Seitenzahl 290
    Aktualität
    E-Book verfügbar
    Preis 28,00 €
    Thematischer Schwerpunkt Wirtschaftsethische Reflexionen
    Zielgruppe Fachleute und Interessierte
    Seitenzahl 224
    Aktualität
    E-Book verfügbar
    Preis 55,00 €
    Thematischer Schwerpunkt COâ‚‚ und CO als nachhaltige Kohlenstoffquellen
    Zielgruppe Fachleute
    Seitenzahl 357
    Aktualität
    E-Book verfügbar
    Preis 74,99 €
    Thematischer Schwerpunkt Einfluss digitaler Medien auf nachhaltige Lebensweisen
    Zielgruppe Studierende und Forschende
    Seitenzahl 292
    Aktualität
    E-Book verfügbar
    Preis 42,79 €
    Thematischer Schwerpunkt Strategien für grünes Wachstum zur Bekämpfung des Klimawandels
    Zielgruppe Politiker, Ökonomen und umweltinteressierte Leser
    Seitenzahl 56
    Aktualität
    E-Book verfügbar
    Preis 14,99 €
      Faktencheck Nachhaltigkeit: Ökologische Krisen und Ressourcenverbrauch unter der Lupe Nachhaltig wirtschaften: Wirtschaftsethische Reflexionen COâ‚‚ und CO – Nachhaltige Kohlenstoffquellen für die Kreislaufwirtschaft Digitale Medien und Nachhaltigkeit: Medienpraktiken für ein gutes Leben Grünes Wachstum: Mit 'Green Growth' gegen den Klimawandel und für die Nachhaltigkeitsziele
      Faktencheck Nachhaltigkeit: Ökologische Krisen und Ressourcenverbrauch unter der Lupe Nachhaltig wirtschaften: Wirtschaftsethische Reflexionen COâ‚‚ und CO – Nachhaltige Kohlenstoffquellen für die Kreislaufwirtschaft Digitale Medien und Nachhaltigkeit: Medienpraktiken für ein gutes Leben Grünes Wachstum: Mit 'Green Growth' gegen den Klimawandel und für die Nachhaltigkeitsziele
    Thematischer Schwerpunkt Analyse ökologischer Krisen und des Ressourcenverbrauchs Wirtschaftsethische Reflexionen CO₂ und CO als nachhaltige Kohlenstoffquellen Einfluss digitaler Medien auf nachhaltige Lebensweisen Strategien für grünes Wachstum zur Bekämpfung des Klimawandels
    Zielgruppe Umweltwissenschaftler, Studierende und umweltbewusste Leser Fachleute und Interessierte Fachleute Studierende und Forschende Politiker, Ökonomen und umweltinteressierte Leser
    Seitenzahl 290 224 357 292 56
    Aktualität
    E-Book verfügbar
    Preis 28,00 € 55,00 € 74,99 € 42,79 € 14,99 €
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter