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    Nachhaltige Initiativen: Gemeinden fördern Klimaschutz und Umweltprojekte

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    15.07.2026 30 mal gelesen 1 Kommentare

    Niederkrüchten startet neue Klimaschutzförderungen

    Die Gemeinde Niederkrüchten fördert erneut private Investitionen in Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Nach Angaben des Extra-Tipp am Sonntag können Bürger ab dem 27. Juli, 16 Uhr, Förderanträge über die Website der Gemeinde stellen.

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    Gefördert werden die Anschaffung und Installation von Photovoltaikanlagen, Stecker-PV-Anlagen, Wallboxen für Elektroautos sowie die Einrichtung von Gründächern. Erstmals gibt die Gemeinde außerdem Klimabäume und Obsträucher aus. Vorgesehen sind Feldahorn und Mehrbeere sowie Himbeer- und Stachelbeersträucher.

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    FörderprogrammFörderung
    Photovoltaikanlagen100 Euro pro 1 kWp, maximal 400 Euro
    Stecker-PV-Anlagen80 Prozent des Kaufpreises, maximal 200 Euro
    Wallboxen400 Euro
    Gründächer400 Euro
    Klimabäume / ObsträucherJeweils eine Pflanze pro Grundstück

    Antragsberechtigt sind Personen, die zum Zeitpunkt der Beantragung Grundstückseigentümer/-in eines Wohngrundstücks in der Gemeinde Niederkrüchten sind. Je Wohngrundstück ist pro Förderprogramm eine Förderung möglich. Wichtig ist, dass der Antrag vor dem Erwerb gestellt wird.

    Auch Personen, die in den vergangenen Jahren bereits eine Förderung der Gemeinde in Anspruch genommen haben, können erneut einen Antrag stellen. Eine erneute Förderung derselben Investition ist jedoch ausgeschlossen. Wer bereits die Obstbaumförderung genutzt hat, kann sich in diesem Jahr für einen Klimabaum oder einen Obststrauch bewerben.

    Infobox: Die Antragstellung startet am 27. Juli um 16 Uhr. Gefördert werden Photovoltaik, Stecker-PV, Wallboxen, Gründächer sowie Klimabäume und Obsträucher. Quelle: Extra-Tipp am Sonntag.

    Refill-Stationen machen Nachhaltigkeit entlang des Heidschnuckenwegs sichtbar

    Auf dem Heidschnuckenweg stehen Wandernden kostenlose Trinkwasserstationen zur Verfügung. Der Landkreis Harburg berichtet, dass die Stationen mit einem kleinen blauen Refill-Aufkleber gekennzeichnet sind und für einen nachhaltigeren Wandertourismus stehen.

    Der Heidschnuckenweg informiert bereits seit längerer Zeit mit einer eigenen Übersicht über Trinkwasserstationen entlang der Strecke. Dazu zählen Hotels und Pensionen, Bäckereien sowie Tourist-Informationen. Die Initiative wird von zahlreichen Akteuren unterstützt und positiv aufgenommen.

    „Eine verlässliche und unkomplizierte Trinkwasserversorgung wird angesichts zunehmender Hitzeperioden, längerer Trockenphasen und eines wachsenden Umweltbewusstseins zu einem immer wichtigeren Bestandteil moderner Wanderinfrastruktur“, sagt Christiane Vogt, Koordinatorin des Heidschnuckenwegs und Vorsitzendes des Zusammenschlusses der führenden deutschen Weitwanderwege.

    Die Top Trails of Germany wollen nach Angaben des Landkreises dazu beitragen, das bundesweite Netzwerk der derzeit rund 8.500 Refill-Stationen kontinuierlich auszubauen. Der offizielle Träger und die koordinierende Organisation hinter Refill ist der Verein „a tip: tap“. Dieser verfolgt das Ziel, bis Ende des Jahres 10.000 Stationen zu verzeichnen.

    Betriebe, die kostenlos Leitungswasser zum Auffüllen anbieten, können dies mit dem offiziellen Refill-Logo sichtbar machen. Eine Refill-Station befindet sich außerdem in den Gebäuden A und B im Winsener Kreishaus.

    Für die Top Trails ist das Projekt laut Landkreis mehr als eine einzelne Nachhaltigkeitsmaßnahme. Das Netzwerk versteht sich zunehmend als Innovationsnetzwerk, das gemeinsame Antworten auf Herausforderungen des Wandertourismus entwickelt. Als weitere Zukunftsthemen nennt der Landkreis klimaangepasste Wanderinfrastruktur, nachhaltige Mobilitätsangebote und die Kommunikation nachhaltigen Verhaltens.

    Infobox: Entlang des Heidschnuckenwegs gibt es kostenlose Trinkwasserstationen. Bundesweit umfasst das Netzwerk derzeit rund 8.500 Refill-Stationen; Ziel sind 10.000 Stationen bis Ende des Jahres. Quelle: Landkreis Harburg.

    Porphyrland schreibt Ideenwettbewerb zur ökologischen Nachhaltigkeit aus

    Die Leader-Region Land des Roten Porphyr hat ihren 9. Ideenwettbewerb gestartet. Im Mittelpunkt steht die ökologische Nachhaltigkeit, wie die Freie Presse berichtet.

    Für kreative Ideen im Porphyrland stehen 30.000 Euro zur Verfügung. Die Einreichungsfrist endet am 31. August.

    Infobox: Der 9. Ideenwettbewerb der Leader-Region Land des Roten Porphyr widmet sich der ökologischen Nachhaltigkeit. Das Preisgeld beträgt 30.000 Euro, die Einreichungsfrist endet am 31. August. Quelle: Freie Presse.

    Hachenburg plant nachhaltige Neugestaltung des Schulhofs

    In Hachenburg soll ein Schulhof neu gestaltet werden, wobei Nachhaltigkeit im Mittelpunkt steht. Der WW-Kurier führt das Vorhaben unter dem Titel „Neugestaltung des Schulhofs: Hachenburg setzt auf Nachhaltigkeit“.

    Die vorliegenden Quellenangaben enthalten jedoch keine verwertbaren weiteren Angaben zu den konkreten Maßnahmen, zum Zeitplan oder zur Finanzierung. Deshalb lassen sich aus dem Beitrag keine zusätzlichen Fakten zur geplanten Neugestaltung berichten.

    Infobox: Hachenburg setzt bei der Neugestaltung eines Schulhofs auf Nachhaltigkeit. Weitere nutzbare Angaben enthält die vorliegende Quelle nicht. Quelle: WW-Kurier.

    Quellen:

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    Die komunen machen ja doch mal was sinnvolles, auch wenn 400 Euro fur PV jetzt nicht grade die welt retten. Trotzdem ist das fur viele vielleicht der anstoss, vorallem bei Stecker PV, weil man da nicht gleich ein halbes Dach umbauen muss. Das man den Antrag vor dem kauf stellen muss ist aber so ein typischer Stolperstein, bestimmt kaufen manche erst und lesen danach die regeln, dann ist das Geld futsch.

    Die Refill stationen am Heidschnuckenweg find ich ehrlich gesagt richtig gut. Gerade im Sommer ist eine Wasserflasche viel zu schnell leer und nicht jeder will dauernd neue Plastikflaschen kaufen. Hoffentlich machen da auch wirklich genug Gaststätten mit und haben nicht nur den Aufkleber irgendwo an der Tur, aber Wasser gibt es dann doch nur auf Nachfrage oder so. 8500 Stationen klingt erstmal viel, 10.000 bis Jahresende noch mehr, wobei ich mich frage wie man kontrolliert ob die auch wirklich offen sind wenn man dort ankommt. Sonst steht man mit leerer Flasche vor einer Pension die Montags zu hat, auch nicht optimal.

    Bei dem Ideenwettbewerb im Porphyrland sind 30.000 Euro schon ein ordentliches Preisgeld. Ich hoffe nur es landen nicht wieder hauptsächlich irgendwelche Hochglanzprojekte auf dem Tisch, die gut klingen aber keiner spater pflegt. Eine kleine Idee die dauerhaft funktioniert ist am Ende vermutlich besser als ein riesiges Konzept mit vielen bunten Folien. Vielleicht könnten sich dort auch Gemeinden aus den anderen Beispielen was abgucken, zum Beispiel Trinkstellen mit Baumpflanzungen verbinden, dann hat man gleich Schatten und Wasser, wobei Bäume naturlich nicht sofort gross sind.

    Die Klimabäume und Obsträucher in Niederkrüchten finde ich auch nett, besonders Himbeeren, da freuen sich wenigstens die Kinder und die Vögel. Feldahorn ist bestimmt robust, aber ich bin kein Gartenprofi und weis nicht ob der in jeden kleinen Vorgarten passt. Eine Pflanze pro Grundstück ist natürlich eher symbolisch, aber viele kleine Sachen ergeben ja auch irgendwan was. Wichtig wäre nur, das die Leute wissen wie man die Bäume richtig einpflanzt und giest. Sonst werden die teuer geförderten Klimabäume im ersten heissen Sommer braun und alle sagen dann wieder sowas bringt ja eh nichts.

    Zum Schulhof in Hachenburg kann man leider kaum was sagen, weil praktisch keine einzelheiten dabei stehen. Nachhaltiger Schulhof kann alles heissen, von mehr Bäumen bis zu einer neuen Mülltonne mit Holzverkleidung. Hoffentlich werden die Schüler bei der Planung gefragt, die wissen meistens am besten wo es im Sommer zu heis ist und wo dauernd alles matschig wird. Insgesamt also viele kleine Ansätze, aber genau daraus kann vielleicht schon eine vernünftige Sache werden wenn die Gemeinden nicht nach dem ersten Förderjahr wieder aufhören.

    Zusammenfassung des Artikels

    Niederkrüchten fördert Klimaschutz, entlang des Heidschnuckenwegs gibt es Refill-Stationen, das Porphyrland lobt einen Nachhaltigkeitswettbewerb aus und Hachenburg plant einen nachhaltigen Schulhof.

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