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    Innovation in Aging: Neue Technologien für eine bessere Lebensqualität

    29.08.2025 6 mal gelesen 0 Kommentare
    • Intelligente Assistenzsysteme unterstützen ältere Menschen im Alltag und erhöhen ihre Selbstständigkeit.
    • Wearables und Sensoren ermöglichen eine kontinuierliche Gesundheitsüberwachung und frühzeitige Erkennung von Risiken.
    • Virtuelle Kommunikationsplattformen fördern soziale Teilhabe und bekämpfen Einsamkeit im Alter.

    Innovation in Aging: Gesellschaftliche Bedeutung und zentrale Herausforderungen neuer Technologien

    Innovation in Aging ist längst kein Nischenthema mehr, sondern eine der drängendsten gesellschaftlichen Aufgaben unserer Zeit. Mit dem rapiden Anstieg der Lebenserwartung und der Prognose, dass bis 2050 etwa ein Viertel der Weltbevölkerung über 60 Jahre alt sein wird, rücken neue Technologien für ältere Menschen ins Zentrum gesellschaftlicher Aufmerksamkeit. Doch die Integration dieser Innovationen bringt komplexe Herausforderungen mit sich, die weit über technische Fragen hinausgehen.

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    Ein zentrales Problem ist die Sicherstellung von sozialer Teilhabe und Selbstbestimmung im Alter. Technologien müssen so gestaltet werden, dass sie nicht nur Barrieren abbauen, sondern auch individuelle Bedürfnisse und Lebensstile berücksichtigen. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass digitale Lösungen soziale Ungleichheiten verstärken, wenn Zugänge zu Bildung, Technik und Infrastruktur fehlen.

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    Gesundheitssysteme stehen vor der Aufgabe, Innovationen in der Pflege und Prävention zu implementieren, ohne die menschliche Nähe und Empathie aus dem Blick zu verlieren. Datenschutz, ethische Standards und die Akzeptanz neuer Technologien durch ältere Menschen sind weitere Knackpunkte. Gerade hier zeigt sich, wie wichtig ein ganzheitlicher Ansatz ist, der technologische, soziale und rechtliche Aspekte verbindet.

    Die gesellschaftliche Bedeutung von Innovation in Aging liegt also nicht nur in der Entwicklung smarter Produkte, sondern vor allem in der nachhaltigen Verbesserung der Lebensqualität und der aktiven Teilhabe älterer Menschen. Es geht darum, Lösungen zu schaffen, die generationenübergreifend wirken und die Herausforderungen des demografischen Wandels in Chancen verwandeln.

    Interdisziplinäre Kooperationen für innovative Lösungen im Bereich Altern

    Innovative Lösungen im Bereich Altern entstehen selten im Alleingang. Gerade bei innovation in aging zeigt sich, wie entscheidend die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen ist. Mediziner, Pflegewissenschaftler, Ingenieure, Sozialwissenschaftler und IT-Experten bündeln ihr Know-how, um Technologien zu entwickeln, die älteren Menschen wirklich nützen. Ohne diese geballte Expertise bleiben viele Ideen bloße Theorie.

    Einige der erfolgreichsten Projekte entstehen an Schnittstellen, wo scheinbar fremde Fachgebiete aufeinandertreffen. Beispielsweise entwickeln Technik-Teams gemeinsam mit Pflegekräften smarte Assistenzsysteme, die den Alltag älterer Menschen erleichtern. Gleichzeitig sorgen Juristen und Ethiker dafür, dass Datenschutz und Selbstbestimmung gewahrt bleiben. So entstehen Lösungen, die sowohl technisch ausgereift als auch gesellschaftlich akzeptiert sind.

    • Forschungsnetzwerke bündeln Ressourcen und beschleunigen die Entwicklung marktreifer Innovationen.
    • Innovationszentren bieten Plattformen für den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis.
    • Internationale Kooperationen ermöglichen den Transfer von Best Practices und fördern die Entwicklung globaler Standards.

    Die Vorteile solcher interdisziplinären Kooperationen liegen auf der Hand: Komplexe Herausforderungen werden aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet, was die Qualität und Alltagstauglichkeit der Innovationen im Aging-Bereich deutlich erhöht. Wer sich hier engagiert, profitiert nicht nur von spannenden Karrierechancen, sondern gestaltet aktiv die Zukunft einer alternden Gesellschaft mit.

    Technologische Innovationen für eine bessere Lebensqualität im Alter: Praxisbeispiele

    Technologische Innovationen im Bereich Altern gehen weit über klassische Hilfsmittel hinaus. Sie eröffnen älteren Menschen heute Möglichkeiten, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren. Im Folgenden finden sich konkrete Praxisbeispiele, die zeigen, wie innovation in aging Lebensqualität und Selbstständigkeit im Alltag stärken kann.

    • Intelligente Sturzsensoren: Moderne Sensorik erkennt Stürze in Echtzeit und alarmiert automatisch Angehörige oder Pflegekräfte. Die Systeme lernen aus Bewegungsmustern und passen sich individuellen Risiken an.
    • Digitale Medikamenten-Dispenser: Smarte Tablettenspender erinnern an die Einnahme, geben die richtige Dosis aus und melden Fehlbedienungen. Das erhöht die Therapietreue und reduziert Komplikationen.
    • Virtuelle Trainingsprogramme: Interaktive Anwendungen fördern Bewegung, Gleichgewicht und kognitive Fähigkeiten. Sie passen Schwierigkeitsgrad und Inhalte flexibel an das Leistungsniveau der Nutzer an.
    • Barrierefreie Smart-Home-Lösungen: Sprachgesteuerte Licht- und Heizsysteme, automatisierte Türen oder smarte Notrufsysteme erleichtern den Alltag und ermöglichen ein längeres, selbstbestimmtes Wohnen.
    • Telemonitoring von Vitaldaten: Vernetzte Geräte messen Blutdruck, Blutzucker oder Herzfrequenz und übertragen die Werte direkt an behandelnde Ärzte. So lassen sich Gesundheitsrisiken frühzeitig erkennen und behandeln.

    Diese Beispiele zeigen, wie praxisnahe innovation in aging nicht nur Komfort, sondern auch Sicherheit und Unabhängigkeit älterer Menschen verbessert. Die Akzeptanz solcher Technologien steigt, wenn sie intuitiv bedienbar sind und echten Mehrwert im Alltag bieten.

    Digitale Assistenzsysteme und smarte Pflegeinnovationen für ältere Menschen

    Digitale Assistenzsysteme und smarte Pflegeinnovationen sind inzwischen ein echter Gamechanger für die Versorgung älterer Menschen. Sie gehen weit über klassische Pflegehilfsmittel hinaus und verbinden moderne Sensorik, Künstliche Intelligenz und intuitive Bedienkonzepte. Das Ziel: mehr Autonomie, weniger Abhängigkeit und eine spürbare Entlastung für Pflegekräfte.

    • KI-basierte Pflegeplanung: Algorithmen analysieren Gesundheitsdaten, erkennen Veränderungen frühzeitig und schlagen individuelle Maßnahmen vor. So wird Pflege vorausschauender und besser auf die Bedürfnisse der Einzelnen abgestimmt.
    • Roboterassistenz im Alltag: Smarte Roboter helfen beim Aufstehen, reichen Gegenstände oder unterstützen bei der Mobilität. Sie übernehmen monotone Aufgaben und schenken Pflegekräften mehr Zeit für persönliche Zuwendung.
    • Automatisierte Dokumentation: Digitale Systeme erfassen Pflegemaßnahmen in Echtzeit und reduzieren den bürokratischen Aufwand. Das sorgt für mehr Transparenz und weniger Fehlerquellen.
    • Emotionale Assistenz: Spezielle Chatbots oder Sprachassistenten bieten Unterhaltung, erinnern an Termine und fördern soziale Interaktion – besonders wichtig für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

    Einige dieser Innovationen werden bereits in Pilotprojekten in Deutschland und Skandinavien getestet – mit vielversprechenden Ergebnissen. Die Entwicklung schreitet rasant voran, und die Nachfrage nach digitaler Unterstützung in der Pflege wächst spürbar. Wer sich mit diesen Technologien auskennt, hat beste Chancen, aktiv an der Zukunft der Pflege mitzuwirken und echten gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

    Telemedizin und individualisierte Präventionsprogramme als Innovationstreiber

    Telemedizin und individualisierte Präventionsprogramme gelten als echte Innovationstreiber im Bereich innovation in aging. Sie ermöglichen älteren Menschen, medizinische Betreuung und Gesundheitsförderung unabhängig vom Wohnort zu nutzen. Das spart Wege, Zeit und eröffnet neue Möglichkeiten für eine proaktive Gesundheitsvorsorge.

    • Telemedizinische Sprechstunden: Per Videochat oder Telefon erhalten Patientinnen und Patienten ärztlichen Rat, Rezepte oder Überweisungen – ganz ohne Praxisbesuch. Gerade in ländlichen Regionen verbessert das die medizinische Versorgung deutlich.
    • Individuelle Präventionsprogramme: Mithilfe digitaler Tools werden persönliche Risikofaktoren analysiert und maßgeschneiderte Empfehlungen erstellt. Apps erinnern an Bewegung, Ernährung oder Vorsorgeuntersuchungen und passen sich flexibel an die Lebenssituation an.
    • Fernüberwachung chronischer Erkrankungen: Sensoren und Wearables liefern kontinuierlich Gesundheitsdaten, die Fachkräfte auswerten. So lassen sich Verschlechterungen früh erkennen und rechtzeitig gegensteuern.

    Solche Innovationen fördern Eigenverantwortung und Selbstmanagement im Alter. Gleichzeitig entlasten sie das Gesundheitssystem und schaffen Raum für persönliche Betreuung, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Die Entwicklung schreitet dynamisch voran – mit enormem Potenzial für eine bessere Lebensqualität im Alter.

    Ausbildung und Qualifizierung im Kontext von Innovation in Aging

    Eine zukunftsfähige Ausbildung im Bereich innovation in aging verlangt nach neuen Wegen der Qualifizierung. Die klassische Fachausbildung reicht längst nicht mehr aus, um den wachsenden Anforderungen einer alternden Gesellschaft zu begegnen. Gefragt sind interdisziplinäre Kompetenzen, die technisches Verständnis, medizinisches Wissen und soziale Fähigkeiten miteinander verbinden.

    • Modulare Studiengänge: Hochschulen und Weiterbildungsanbieter setzen verstärkt auf flexible, modulare Programme. Diese sogenannten „stackable“ Modelle erlauben es, Grund- und Spezialwissen individuell zu kombinieren und gezielt auf persönliche Karriereziele abzustimmen.
    • Praxisnahe Lernformate: Digitale Lernplattformen, Simulationen und Projektarbeiten ermöglichen einen direkten Transfer von Theorie in die Praxis. Berufstätige können so ortsunabhängig und zeitlich flexibel Kompetenzen erwerben.
    • Interdisziplinäre Lehrkonzepte: Ausbildungsprogramme vernetzen Inhalte aus Medizin, Technik, Sozialwissenschaften und Management. Dadurch entsteht ein ganzheitliches Verständnis für die Herausforderungen und Chancen des Alterns.
    • Internationale Ausrichtung: Viele Angebote sind englischsprachig und richten sich an Studierende weltweit. Das fördert den Austausch von Best Practices und bereitet auf globale Arbeitsmärkte vor.

    Diese Entwicklungen eröffnen vielfältige Karrierewege und machen den Bereich innovation in aging besonders attraktiv für Quereinsteiger und Fachkräfte aus unterschiedlichen Disziplinen. Wer sich hier qualifiziert, ist bestens gerüstet für die Anforderungen der Zukunft.

    Modulare Weiterbildungsmodelle und flexible Lernformate im Alternsbereich

    Modulare Weiterbildungsmodelle und flexible Lernformate setzen im Alternsbereich neue Maßstäbe. Sie bieten maßgeschneiderte Bildungswege, die sich optimal an individuelle Lebenssituationen und berufliche Anforderungen anpassen lassen. Durch die freie Kombination von Modulen entsteht ein persönliches Kompetenzprofil, das gezielt auf aktuelle Entwicklungen im Bereich innovation in aging eingeht.

    • Micro-Credentials: Kurze, zertifizierte Lerneinheiten ermöglichen den schnellen Erwerb spezifischer Fähigkeiten – etwa zu Ethik in der Gerontotechnologie oder digitalen Kommunikationsformen mit älteren Menschen.
    • Blended Learning: Die Verbindung von Online- und Präsenzphasen fördert selbstbestimmtes Lernen und schafft Raum für den Austausch mit Experten aus verschiedenen Disziplinen.
    • On-Demand-Kurse: Lerninhalte stehen jederzeit digital zur Verfügung. So können Teilnehmende flexibel und im eigenen Tempo Kompetenzen ausbauen, ohne den Beruf zu unterbrechen.
    • Peer-Learning: Interaktive Formate wie Fallstudien oder virtuelle Arbeitsgruppen stärken den Praxistransfer und fördern den Aufbau eines beruflichen Netzwerks.

    Diese innovativen Bildungsmodelle machen lebenslanges Lernen nicht nur möglich, sondern auch attraktiv. Sie eröffnen neue Chancen für die berufliche Entwicklung und sorgen dafür, dass Fachkräfte im Alternsbereich stets auf dem neuesten Stand bleiben.

    Berufliche Perspektiven durch Innovationen im Bereich Aging

    Die rasante Entwicklung im Bereich innovation in aging schafft völlig neue berufliche Perspektiven, die weit über traditionelle Pflege- und Gesundheitsberufe hinausgehen. Unternehmen und Organisationen suchen gezielt nach Fachkräften, die technologische und soziale Innovationen verstehen, anwenden und weiterentwickeln können.

    • Produktentwicklung und Beratung: Hersteller von Assistenzsystemen, Softwarelösungen oder Medizintechnik benötigen Experten, die altersgerechte Produkte mitgestalten und deren Einführung begleiten.
    • Projektmanagement im Innovationsumfeld: Interdisziplinäre Teams brauchen Koordinatoren, die komplexe Projekte an der Schnittstelle von Technik, Pflege und Verwaltung steuern.
    • Forschung und Evaluation: Wissenschaftliche Institute und Unternehmen setzen auf Fachleute, die Wirksamkeit und Nutzen neuer Technologien für ältere Menschen untersuchen und evaluieren.
    • Schulungen und Change-Management: Bildungseinrichtungen und Beratungsfirmen suchen Trainer, die Mitarbeitende und Nutzer im Umgang mit Innovationen schulen und Veränderungsprozesse begleiten.
    • Policy und Regulierung: Behörden und Verbände benötigen Spezialisten, die rechtliche und ethische Rahmenbedingungen für neue Lösungen im Aging-Bereich gestalten.

    Mit der zunehmenden Digitalisierung und dem internationalen Austausch entstehen zudem flexible Arbeitsmodelle, die ortsunabhängiges Arbeiten ermöglichen. Wer sich für innovation in aging qualifiziert, kann seine Karriere aktiv gestalten und in einem dynamischen, gesellschaftlich relevanten Feld Fuß fassen.

    Lebenslanges Lernen, Netzwerkbildung und interdisziplinärer Wissensaustausch

    Lebenslanges Lernen ist im Bereich innovation in aging längst keine Option mehr, sondern ein Muss. Der ständige Wandel von Technologien, Methoden und gesellschaftlichen Anforderungen verlangt nach kontinuierlicher Weiterbildung und Anpassungsfähigkeit. Wer am Puls der Zeit bleiben will, muss sich aktiv neues Wissen aneignen und offen für Veränderungen sein.

    Netzwerkbildung spielt dabei eine zentrale Rolle. Fach- und Führungskräfte profitieren enorm vom Austausch mit Kollegen aus anderen Disziplinen und Ländern. Solche Netzwerke bieten Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen, Best Practices und innovativen Lösungsansätzen, die sonst vielleicht verborgen blieben.

    • Fachforen und Online-Communities: Virtuelle Plattformen ermöglichen den direkten Dialog mit Experten und fördern die schnelle Verbreitung neuer Erkenntnisse.
    • Interdisziplinäre Konferenzen: Veranstaltungen bringen Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis zusammen und schaffen Raum für kreative Kooperationen.
    • Mentoring-Programme: Erfahrene Spezialisten begleiten Nachwuchskräfte und unterstützen sie beim Aufbau eigener Netzwerke und Kompetenzen.

    Ein lebendiger Wissensaustausch sorgt dafür, dass Innovationen im Aging-Bereich nicht isoliert entstehen, sondern breit verankert und nachhaltig wirksam werden. Wer sich aktiv vernetzt und bereit ist, ständig zu lernen, gestaltet die Zukunft des Alterns entscheidend mit.

    Zukunftsperspektiven: Innovation in Aging als Schlüssel für gesellschaftlichen Fortschritt und Lebensqualität

    Die Zukunftsperspektiven im Bereich innovation in aging sind beeindruckend vielfältig und eröffnen Chancen, die bislang kaum ausgeschöpft wurden. Künstliche Intelligenz, Robotik und personalisierte Medizin entwickeln sich rasant weiter und bieten das Potenzial, nicht nur die Versorgung, sondern auch das gesellschaftliche Miteinander neu zu gestalten.

    • Präventive Gesundheitsstrategien: Durch die Verknüpfung von Big Data und Genomforschung lassen sich individuelle Risikoprofile erstellen. Prävention wird dadurch zielgerichteter und effektiver – das verlängert gesunde Lebensjahre und reduziert Kosten für das Gesundheitssystem.
    • Soziale Innovationen: Neue Wohn- und Betreuungsmodelle, etwa generationenübergreifende Quartierskonzepte oder digitale Nachbarschaftshilfen, fördern Teilhabe und Solidarität. Das stärkt das soziale Gefüge und beugt Vereinsamung im Alter vor.
    • Nachhaltige Infrastruktur: Smarte Städte und barrierefreie Mobilitätslösungen berücksichtigen die Bedürfnisse älterer Menschen und machen urbanes Leben für alle Generationen attraktiver.
    • Globale Wissensallianzen: Internationale Forschungskooperationen und Open-Source-Initiativen beschleunigen den Transfer innovativer Lösungen und schaffen weltweite Standards für Qualität und Ethik.

    Mit diesen Entwicklungen rückt eine Gesellschaft in Reichweite, in der Alter nicht als Defizit, sondern als Ressource verstanden wird. Innovation in aging wird so zum Schlüssel für Fortschritt, Lebensqualität und gesellschaftlichen Zusammenhalt – und das weit über nationale Grenzen hinaus.

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    FAQ: Technologische Innovationen und Lebensqualität im Alter

    Welche Technologien verbessern die Lebensqualität älterer Menschen?

    Zu den wichtigsten Technologien gehören intelligente Sturzsensoren, digitale Medikamenten-Dispenser, barrierefreie Smart-Home-Lösungen, Telemedizin und tragbare Geräte zur Vitaldatenüberwachung. Diese Innovationen stärken Selbstständigkeit, Sicherheit und Gesundheit im Alter.

    Wie unterstützt Digitalisierung die Pflege im Alter?

    Digitale Assistenzsysteme, automatische Dokumentation und KI-basierte Pflegeplanung erleichtern die Organisation und Durchführung der Pflege. Sie entlasten Pflegekräfte, erhöhen die Sicherheit und tragen dazu bei, dass ältere Menschen selbstbestimmter leben können.

    Welche neuen Bildungswege gibt es im Bereich Innovation im Alter?

    Modulare Studiengänge, Micro-Credentials und Online-Kurse bieten flexible und praxisnahe Möglichkeiten, sich interdisziplinär weiterzubilden. So können Berufstätige gezielt Kompetenzen erwerben, die im Umgang mit neuen Technologien für ältere Menschen gefragt sind.

    Wie profitieren ältere Menschen konkret von Telemedizin?

    Telemedizinische Angebote ermöglichen es, ärztliche Beratung und Versorgung bequem von zu Hause aus zu nutzen. Das spart Zeit und Wege und verbessert vor allem in ländlichen Regionen den Zugang zu medizinischer Betreuung.

    Welche beruflichen Chancen bietet die Entwicklung neuer Technologien im Alternsbereich?

    Fachkräfte können in Produktentwicklung, Projektmanagement, Beratung, Forschung, Schulung oder im Bereich Regulierung arbeiten. Interdisziplinäre Kompetenzen und Kenntnisse zu Digitalisierung und altersspezifischen Technologien eröffnen vielfältige Karrierewege.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Innovationen im Bereich Altern verbessern durch technologische und interdisziplinäre Ansätze die Lebensqualität älterer Menschen, stellen aber auch gesellschaftliche Herausforderungen dar.

    ...
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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Setze auf technologische Assistenz für mehr Selbstbestimmung: Nutze smarte Technologien wie digitale Medikamenten-Dispenser, Sturzsensoren oder barrierefreie Smart-Home-Lösungen, um Sicherheit und Selbstständigkeit im Alter nachhaltig zu fördern.
    2. Stärke soziale Teilhabe durch digitale Innovationen: Digitale Assistenzsysteme und Kommunikationsplattformen ermöglichen es älteren Menschen, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und soziale Isolation zu vermeiden.
    3. Nutze individualisierte Präventions- und Gesundheitsprogramme: Setze auf Telemedizin, Apps und Wearables, um Gesundheitsdaten zu überwachen, individuelle Präventionspläne zu erstellen und so die eigene Gesundheit proaktiv zu managen.
    4. Profitiere von lebenslangem Lernen und Netzwerkbildung: Bilde dich regelmäßig in interdisziplinären und modularen Weiterbildungsformaten weiter und knüpfe Kontakte zu Experten, um stets am Puls aktueller Entwicklungen zu bleiben.
    5. Engagiere dich in interdisziplinären Kooperationen: Bringe dich in Forschungsnetzwerken, Innovationszentren oder internationalen Projekten ein, um Innovationen mitzugestalten und gesellschaftlichen Wandel aktiv voranzutreiben.

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    Thematischer Schwerpunkt Analyse ökologischer Krisen und des Ressourcenverbrauchs Wirtschaftsethische Reflexionen CO₂ und CO als nachhaltige Kohlenstoffquellen Einfluss digitaler Medien auf nachhaltige Lebensweisen Strategien für grünes Wachstum zur Bekämpfung des Klimawandels
    Zielgruppe Umweltwissenschaftler, Studierende und umweltbewusste Leser Fachleute und Interessierte Fachleute Studierende und Forschende Politiker, Ökonomen und umweltinteressierte Leser
    Seitenzahl 290 224 357 292 56
    Aktualität
    E-Book verfügbar
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