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Neue EU-Richtlinie: Wie Nachhaltigkeit zum Business Case werden kann
Ab September 2023 tritt eine neue EU-Richtlinie in Kraft, die den Verbraucherschutz stärken und klare Anforderungen an die Kommunikation im Marketing stellen soll. Laura Schlotthauer von Rysm betont, dass Unternehmen sich auf diese Veränderungen einstellen müssen, um Nachhaltigkeit als Teil ihrer Geschäftsstrategie zu integrieren.
„Nachhaltigkeit ist kein vorübergehender Trend, sondern ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie“, so Schlotthauer.
Die Richtlinie wird Unternehmen dazu anregen, ihre Marketingstrategien zu überdenken und nachhaltige Praktiken in den Vordergrund zu stellen. Dies könnte nicht nur das Vertrauen der Verbraucher stärken, sondern auch neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.
Zusammenfassung: Die neue EU-Richtlinie fordert Unternehmen auf, Nachhaltigkeit in ihre Marketingstrategien zu integrieren, was sowohl den Verbraucherschutz stärkt als auch neue Geschäftschancen eröffnet.
Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit: FVM startet Partnerschaft mit KeepIn
Der Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) hat eine Partnerschaft mit der Jokey Group und deren Mehrwegmarke KeepIn ins Leben gerufen. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, Einwegprodukte auf Sportanlagen zu reduzieren und nachhaltige Mehrweglösungen zu etablieren.
FVM-Geschäftsführer Dirk Brennecke äußerte sich positiv über die Partnerschaft: „Wir freuen uns, mit KeepIn einen engagierten Partner an unserer Seite zu haben, der uns dabei unterstützt, verantwortungsvolles Handeln in den Vereinsalltag zu integrieren.“ Die Produkte von KeepIn sollen den Vereinen helfen, ihre Sportanlagen sauber und gepflegt zu halten.
Zusammenfassung: Der FVM und die Jokey Group arbeiten zusammen, um nachhaltige Mehrwegprodukte in Sportvereinen zu fördern und Einwegprodukte zu reduzieren.
Nachhaltigkeit & Clubszene - vereinbar?
Am 2. Mai 2023 veranstaltete das ccbb Kollektiv ein Event, das Mode, Musik und Performance vereinte und die Frage aufwarf, ob die Clubszene, die oft von Konsum geprägt ist, mit Nachhaltigkeit vereinbar ist. Im Mittelpunkt stand eine Modenschau des ghanaischen Designers Austin Nortey, der mit upgecycelter Mode arbeitet.
Die Veranstaltung thematisierte globale Ungleichheiten und die Herausforderungen, die mit der Integration von Nachhaltigkeit in die schnelllebige Clubkultur verbunden sind. Es bleibt abzuwarten, ob die Clubszene in der Lage ist, nachhaltige Praktiken zu übernehmen oder ob dies lediglich ein ästhetisches Konzept bleibt.
Zusammenfassung: Ein Event in der Clubszene thematisierte die Vereinbarkeit von Nachhaltigkeit und Konsum, wobei upgecycelte Mode im Fokus stand.













