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    EU-Richtlinie fördert Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmensstrategie ab September 2023

    06.05.2026 205 mal gelesen 3 Kommentare

    Neue EU-Richtlinie: Wie Nachhaltigkeit zum Business Case werden kann

    Ab September 2023 tritt eine neue EU-Richtlinie in Kraft, die den Verbraucherschutz stärken und klare Anforderungen an die Kommunikation im Marketing stellen soll. Laura Schlotthauer von Rysm betont, dass Unternehmen sich auf diese Veränderungen einstellen müssen, um Nachhaltigkeit als Teil ihrer Geschäftsstrategie zu integrieren.

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    „Nachhaltigkeit ist kein vorübergehender Trend, sondern ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie“, so Schlotthauer.

    Die Richtlinie wird Unternehmen dazu anregen, ihre Marketingstrategien zu überdenken und nachhaltige Praktiken in den Vordergrund zu stellen. Dies könnte nicht nur das Vertrauen der Verbraucher stärken, sondern auch neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.

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    Zusammenfassung: Die neue EU-Richtlinie fordert Unternehmen auf, Nachhaltigkeit in ihre Marketingstrategien zu integrieren, was sowohl den Verbraucherschutz stärkt als auch neue Geschäftschancen eröffnet.

    Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit: FVM startet Partnerschaft mit KeepIn

    Der Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) hat eine Partnerschaft mit der Jokey Group und deren Mehrwegmarke KeepIn ins Leben gerufen. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, Einwegprodukte auf Sportanlagen zu reduzieren und nachhaltige Mehrweglösungen zu etablieren.

    FVM-Geschäftsführer Dirk Brennecke äußerte sich positiv über die Partnerschaft: „Wir freuen uns, mit KeepIn einen engagierten Partner an unserer Seite zu haben, der uns dabei unterstützt, verantwortungsvolles Handeln in den Vereinsalltag zu integrieren.“ Die Produkte von KeepIn sollen den Vereinen helfen, ihre Sportanlagen sauber und gepflegt zu halten.

    Zusammenfassung: Der FVM und die Jokey Group arbeiten zusammen, um nachhaltige Mehrwegprodukte in Sportvereinen zu fördern und Einwegprodukte zu reduzieren.

    Nachhaltigkeit & Clubszene - vereinbar?

    Am 2. Mai 2023 veranstaltete das ccbb Kollektiv ein Event, das Mode, Musik und Performance vereinte und die Frage aufwarf, ob die Clubszene, die oft von Konsum geprägt ist, mit Nachhaltigkeit vereinbar ist. Im Mittelpunkt stand eine Modenschau des ghanaischen Designers Austin Nortey, der mit upgecycelter Mode arbeitet.

    Die Veranstaltung thematisierte globale Ungleichheiten und die Herausforderungen, die mit der Integration von Nachhaltigkeit in die schnelllebige Clubkultur verbunden sind. Es bleibt abzuwarten, ob die Clubszene in der Lage ist, nachhaltige Praktiken zu übernehmen oder ob dies lediglich ein ästhetisches Konzept bleibt.

    Zusammenfassung: Ein Event in der Clubszene thematisierte die Vereinbarkeit von Nachhaltigkeit und Konsum, wobei upgecycelte Mode im Fokus stand.

    Umfrage: Wie setzen Floristen Nachhaltigkeit im Geschäft um?

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    Ich finde es richtig gut, dass die EU da jetzt aktiv wird und Unternehmen dazu zwingt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Es ist einfach an der Zeit, dass Nachhaltigkeit nicht mehr nur ein schöner Slogan ist, sondern tatsächlich Teil der Unternehmensstrategie wird. Das Zitat von Laura Schlotthauer trifft's genau – es ist kein Trend, den wir einfach ignorieren können. Mich würde interessieren, wie genau die Unternehmen das umsetzen wollen. Denn nur weil es jetzt eine Richtlinie gibt, heißt das ja nicht, dass es auch gleich überall funktioniert.

    Das Beispiel mit dem FVM und der Partnerschaft mit KeepIn finde ich auch klasse. Sportvereine haben oft einen gewissen Einfluss, und wenn die da mit gutem Beispiel vorangehen, kann das auch in anderen Bereichen nachziehen. Wenn alle Sportevents nur noch mit Mehrwegprodukten arbeiten, würde das einen echt großen Unterschied machen. Aber, wie sieht’s mit dem Clubszene-Event aus? Das war ein interessanter Ansatz, aber ob das nachhaltig funktioniert, ist eine andere Frage. Die Clubkultur ist ja oft eher im Überfluss und Konsum verhaftet, und ob man das mit upgecycelter Mode wirklich ändern kann?

    Zu den Floristen möchte ich auch noch was sagen. Es ist echt ein schmaler Grat zwischen nachhaltigen Produkten anzubieten und dafür nicht gleich die ganze Kundschaft zu verlieren. Also wenn die Leute einfach nicht mehr bereit sind, für Nachhaltigkeit zu zahlen, wird das schwierig. Vielleicht müsste da mehr Aufklärung her, damit der Wert von nachhaltigen Produkten auch wirklich erkannt wird.

    Bin gespannt, wie sich das alles entwickeln wird. Ob die Richtlinien und Partnerschaften echt was verändern können oder ob es am Ende nur ein Lippenbekenntnis bleibt.
    Ich finde es echt spannend, dass MSC Cruises jetzt auf LNG und KI umsteigt. Das könnte wirklich ein Schritt in die richtige Richtung sein, weil die Umweltauswirkungen von Kreuzfahrten echt enorm sind. Aber ich frag mich, ob das auch für andere Unternehmen ein Vorbild sein kann oder ob es nur ein Tropfen auf den heißen Stein bleibt. Und klar, bei den Floristen ist das echt tricky – ich hoffe, die finden einen Weg, ihre Kunden von nachhaltigen Produkten zu überzeugen, denn der Wandel fängt ja oft im Kleinen an.
    Also, das Thema Nachhaltigkeit ist ja zur Zeit echt in aller Munde, und ich finde es klasse, dass die EU da endlich mal aktiv wird! Ich mein', die Unternehmen wollen ja auch alle dafür gelobt werden, nachhaltig zu handeln, aber am Ende des Tages bleibt oft nur das schöne Marketing-Blabla übrig. Schlotthauers Zitat spricht mir da echt aus der Seele! Es wird höchste Zeit, dass Nachhaltigkeit Teil des „echten“ Geschäftsplans wird und nicht nur ein hübsches Anglizismus im Bericht ist, den man ja in jeder Pressemitteilung irgendwo unterbringen kann.

    Ich stimme dir, Anonymous, auch voll zu bei der Frage, wie die Umsetzung genau aussehen soll. Eine Richtlinie ist das eine, aber wie viele Firmen werden sich wirklich drum kümmern? Klar, das Beispiel mit dem FVM und KeepIn zeigt, dass es tatsächlich positive Ansätze gibt, aber sind solche Kooperationen wirklich genug? Oft haben gerade große Unternehmen genug Spielraum, um bei der Umsetzung von Richtlinien kreativ vorzugehen, ohne dass sich viel für die Umwelt tut.

    Was die Clubszene angeht, da sieht man ja, dass es immer noch einen gewaltigen Unterschied zwischen gut gemeinter Theorie und der praktischen Umsetzung gibt. Ein Event mit upgecycelter Mode ist cool und kostet kein Vermögen – aber es sind oft die kleinen Events und der tägliche Einfluss, die echt was bewegen könnten. Wenn jeder Club nur ein paar kleine Änderungen umsetzt, könnte das einen Unterschied machen. Aber ob das die Gäste wirklich interessiert?

    Und die Sache mit den Floristen: da sieht man's ja auch klar. Die hohe Preisbereitschaft für nachhaltige Produkte ist oft noch ein großes Hindernis. Vielleicht bräuchte es einfach mehr Aufklärung und ein Umdenken bei den Kunden. Das Gefühl, das ich bekomme, ist, dass wir sowieso alle auf den Zug aufspringen möchten, aber die Schere zwischen „will ich“ und „kann ich mir leisten“ ist einfach noch zu groß.

    Insgesamt bin ich mal gespannt, wie sich diese neue EU-Richtlinie entwickeln wird. Es gibt echt viel Potenzial, aber ohne ein echtes Umdenken auf Seiten der Unternehmen wird das wahrscheinlich nichts. Wir sollten, glaube ich, alle ein bisschen mehr druck machen und die Firmen herausfordern, ihre Worte in Taten umzusetzen!

    Zusammenfassung des Artikels

    Eine Umfrage unter Floristen zeigt, wie sie nachhaltige Praktiken in ihren Geschäften umsetzen und welche Herausforderungen dabei bestehen.

    ...
    Nachhaltigkeitsberichterstattung in Unternehmen

    Die gesetzlich geforderte Nachhaltigkeitsberichterstattung stellt mittelständische Unternehmen in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen. Sie muss umfassend vorbereitet sowie Geschäftsmodell, Prozesse, Produkte und Dienstleistungen auf den Prüfstand gestellt werden.

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