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Olympische Winterspiele: Nationalstolz verhindert Nachhaltigkeit
Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo stehen vor der Herausforderung, Nachhaltigkeit mit dem nationalen Stolz Italiens in Einklang zu bringen. Trotz der Absicht, die Spiele nachhaltig zu gestalten, wird eine neue Bobbahn gebaut, und die Distanzen zwischen den Wettkampfstätten sind erheblich. Die IOC-Präsidentin Kirsty Coventry äußerte sich besorgt über die Proteste gegen die US-Miliz, die für die Sicherheit der US-Delegation zuständig ist, und betonte, dass solche Fragen von den Spielen ablenken sollten.
„Bald aber würden ‚Zauber und Geist‘ in die olympische Welt einziehen“, so Coventry.
Die Spiele werden vom 5. bis 22. Februar 2026 stattfinden, wobei knapp 3.000 Athleten in 16 Disziplinen antreten werden. Die Reise zwischen den beiden Austragungsorten erfordert bis zu fünf Stunden, was die Klimabilanz der Spiele negativ beeinflussen könnte. Trotz Investitionen von über drei Milliarden Euro in Infrastrukturprojekte sind viele dieser Projekte noch nicht abgeschlossen.
Zusammenfassung: Die Olympischen Winterspiele 2026 stehen vor der Herausforderung, Nachhaltigkeit mit nationalem Stolz zu verbinden, während die Distanzen zwischen den Wettkampfstätten die Klimabilanz belasten.
AUGURA: Kolumbien stärkt ein Branchenbündnis für verantwortungsvolle Bananen
Im Rahmen der Fruit Logistica 2026 haben der Verband der Bananenproduzenten Kolumbiens (AUGURA) und der Verband ASBAMA eine gemeinsame Initiative vorgestellt, um die Zukunft der kolumbianischen Banane auf dem europäischen Markt zu sichern. Die Botschaft ist klar: Nachhaltigkeit muss von der gesamten Lieferkette getragen werden, nicht nur von den Produzenten. Der Präsident von AUGURA, Emerson Aguirre Medina, betonte die Notwendigkeit, die tatsächlichen Anstrengungen und Kosten für nachhaltige Praktiken sichtbar zu machen.
„Wir sind nach Berlin gekommen, um ein gemeinsames Narrativ zu entwickeln, in dem der Einzelhandel und die europäischen Käufer ihren Anteil am Erhalt dieser verantwortungsvollen Lieferkette übernehmen“, erklärte Medina.
Die Verbände fordern eine faire Verteilung der Kosten für Sicherheitsvorschriften und Umweltmanagement, um die Stabilität des Handels zu gewährleisten. Die kolumbianischen Bananenproduzenten sind bereit, die geforderten Standards einzuhalten, benötigen jedoch Unterstützung von der gesamten Lieferkette.
Zusammenfassung: AUGURA und ASBAMA fordern ein gemeinsames Engagement für die Nachhaltigkeit der kolumbianischen Banane, um die Verantwortung entlang der gesamten Lieferkette zu teilen.
Interhome Umfrage: Nachhaltigkeit ohne Verzicht auf Komfort
Die „Nachhaltigkeits-Gästeumfrage 2025“ von Interhome zeigt, dass 76,8 % der Gäste Nachhaltigkeit als wichtig erachten, jedoch Qualität und Komfort bei der Wahl ihrer Unterkunft priorisieren. Die Umfrage, an der über 500 Personen teilnahmen, verdeutlicht, dass einfache Merkmale wie wassersparende Armaturen und energieeffiziente Geräte entscheidend für die Wahrnehmung von Nachhaltigkeit sind.
Ein gutes Recyclingsystem wird von 54,9 % der Gäste erwartet, und 90,3 % legen Wert auf private PKW-Stellplätze. Die Umfrage zeigt, dass die Gäste pragmatisch sind: Sie wünschen sich nachhaltige Optionen, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.
Zusammenfassung: Die Umfrage von Interhome zeigt, dass Gäste Nachhaltigkeit schätzen, jedoch Qualität und Komfort bei der Unterkunftswahl priorisieren.
Steinen im Wandel: Neue Ideen für mehr Nachhaltigkeit
Die Initiative „Steinen im Wandel“ plant für 2026 verschiedene Aktionen zur Förderung von Nachhaltigkeit und Gemeinschaft. Die Klima-AG hat sich das Thema Wasser vorgenommen, und es soll ein Kleidertausch organisiert werden. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, das Bewusstsein für nachhaltige Praktiken in der Gemeinde zu stärken und die Bürger zur aktiven Teilnahme zu ermutigen.
Die Initiative setzt auf Aufklärung und Mitmachaktionen, um die Bevölkerung für die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu sensibilisieren.
Zusammenfassung: Die Initiative „Steinen im Wandel“ plant verschiedene Aktionen zur Förderung von Nachhaltigkeit und Gemeinschaft im Jahr 2026.
Quellen:
- Olympische Winterspiele: Nationalstolz verhindert Nachhaltigkeit
- AUGURA: Kolumbien stärkt in Europa ein Branchenbündnis für eine sichere und verantwortungsvolle Banane: Logistik, Nachhaltigkeit und würdiger Lohn
- Interhome Umfrage: Gerne nachhaltig – aber ohne Verzicht auf Qualität und Komfort
- Steinen im Wandel hat neue Ideen für mehr Nachhaltigkeit und Miteinander im Ort
- „Mehr Nachhaltigkeit ist ein Vorteil für uns alle!“ (Ökoworld-Interview)
- Asset Management Zürcher Kantonalbank: Neuer Leiter Nachhaltigkeit













