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    Nachhaltigkeit im Fokus: Forschungsprojekt zu umweltfreundlicher Arbeitskleidung gestartet

    22.01.2026 198 mal gelesen 3 Kommentare

    Nachhaltigkeit im Fokus: Das 'Sustainable Ownership Model' Projekt

    Das Forschungsprojekt „Sustainable Ownership Model“ untersucht die Auswirkungen der Entscheidung für oder gegen ein spezifisches Nutzungsmodell auf die Umwelt. Es wird von der Hochschule Rhein Main aus Wiesbaden und der University of Applied Sciences Frankfurt durchgeführt, mit Unterstützung des Wiesbadener Unternehmens Mewa.

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    Im Rahmen des Projekts wird eine deutschlandweite Befragung unter Nutzern von Arbeitskleidung durchgeführt, um Meinungen aus Handwerk und Industrie zu sammeln. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, an einer Verlosung für Logentickets in der Mainzer Mewa Arena teilzunehmen.

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    „Die Ergebnisse können die Entwicklung und Nutzung künftiger, umweltfreundlicher Arbeitskleidung mitprägen“, sagt Prof. Dr. Hartmut Werner von der Wiesbaden Business School.

    Die Veröffentlichung der Ergebnisse des Forschungsprojekts ist für das Frühjahr 2026 geplant.

    Zusammenfassung: Das Projekt untersucht die Nachhaltigkeit von Berufskleidung und plant eine Veröffentlichung der Ergebnisse im Frühjahr 2026. (Quelle: MM MaschinenMarkt)

    Mehr als nur weniger CO2: So lebt das Waldkraiburger Unternehmen Netzsch das Thema Nachhaltigkeit

    Netzsch Pumpen & Systeme hat Nachhaltigkeit als Teil seines täglichen Handelns etabliert. Das Unternehmen wurde 2025 mit dem Sonderpreis „Green Exzellenz“ des Lean & Green Management Award ausgezeichnet, was die wirksamen CO₂-Reduktionsmaßnahmen und die Integration von Nachhaltigkeit in die Managementsysteme würdigt.

    Das Unternehmen verfolgt ein ganzheitliches Nachhaltigkeitsverständnis, das ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte umfasst. Im vergangenen Jahr wurde der erste Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht, um die umgesetzten Maßnahmen und geplanten Investitionen transparent zu machen.

    „Bei dem, was ringsum passiert, muss es oberstes Ziel – auch für die Wirtschaft – sein, die Welt zu erhalten“, erklärt Johann Vetter, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement der Netzsch Gruppe.

    Zusammenfassung: Netzsch wurde für seine umfassenden Nachhaltigkeitsmaßnahmen ausgezeichnet und hat einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht, um Transparenz zu schaffen. (Quelle: innsalzach24.de)

    Der Zweck der Industriestrategie muss die Nachhaltigkeit sein

    In einem Artikel wird kritisiert, dass die Regierung bei ihrer Industriestrategie den zentralen Zweck, die Industrie CO₂-neutral zu machen, unbeantwortet lässt. Der Autor Nikolaus Kowall betont, dass nur durch eine klare Ausrichtung auf Nachhaltigkeit zukünftiger Wohlstand auf einem intakten Planeten gesichert werden kann.

    Die Betriebswirtschaftslehre empfiehlt eine Zielpyramide, in der der Zweck an oberster Stelle steht. Die Regierung hat zwar klare Ziele formuliert, bleibt jedoch in Bezug auf den übergeordneten Zweck vage.

    Zusammenfassung: Der Artikel fordert eine klare Ausrichtung der Industriestrategie auf Nachhaltigkeit, um zukünftigen Wohlstand zu sichern. (Quelle: Der Standard)

    Finanzminister Bayaz besucht Allnatura: Nachhaltigkeit in Heubach im Fokus

    Finanzminister Danyal Bayaz besuchte das Unternehmen Allnatura in Heubach, um sich über deren nachhaltige Praktiken zu informieren. Allnatura wird als Vorzeigeunternehmen hervorgehoben, das erfolgreich Nachhaltigkeit mit wirtschaftlichem Erfolg verbindet.

    Der Besuch ist Teil von Bayaz' Wahlkampftour und zeigt das Engagement der Politik für nachhaltige Unternehmenspraktiken in der Region.

    Zusammenfassung: Der Besuch von Finanzminister Bayaz bei Allnatura unterstreicht die Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung. (Quelle: remszeitung.de)

    Gemeinsam nachhaltig: Wie Hille seine Zukunft aktiv gestaltet

    Die Gemeinde Hille arbeitet an einer Nachhaltigkeitsstrategie, die Umwelt, Wirtschaft und soziale Aspekte miteinander verbindet. Politik, Verwaltung und Bürgerschaft entwickeln gemeinsam Leitlinien, um eine ökologisch verantwortungsvolle und sozial gerechte Entwicklung zu fördern.

    Diese Initiative zeigt das Engagement der Gemeinde, eine nachhaltige Zukunft aktiv zu gestalten und die Bürger in den Prozess einzubeziehen.

    Zusammenfassung: Hille entwickelt eine Nachhaltigkeitsstrategie, die alle gesellschaftlichen Bereiche einbezieht, um eine verantwortungsvolle Zukunft zu sichern. (Quelle: mt.de)

    Quellen:

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    Ich finde es klasse, dass jetzt auch mal die Arbeitskleidung im Fokus steht! In vielen Branchen wird das ja oft vernachlĂ€ssigt, dabei ist die Wahl der richtigen Materialien super wichtig. Costa fĂŒr die Umwelt und auch fĂŒr die Leute, die sie tragen. Bin gespannt auf die Ergebnisse aus der Umfrage!
    Echt spannend, was da bei dem Forschungsprojekt zum Thema Arbeitskleidung zĂ€hlt! Ich finde es auch super wichtig, dass Nachhaltigkeit nicht nur im GesprĂ€ch ist, sondern auch wirklich mal angepackt wird. Vor allem, dass die Teilnehmer der Umfrage die Möglichkeit haben, was Cooles zu gewinnen. Das motiviert natĂŒrlich, sich aktiv zu beteiligen. Ich hoffe wirklich, dass die Ergebnisse dazu fĂŒhren, dass die Hersteller auch mal mehr Verantwortung ĂŒbernehmen und umweltfreundliche Materialien einsetzen.

    Ich hab in der Vergangenheit auch mal in der Industrie gearbeitet und da war die Arbeitskleidung meistens einfach nur funktional, aber nicht unbedingt nachhaltig oder umweltfreundlich. Bei uns gab’s da nie viel Auswahl, was echt schade ist. Ich kann mir vorstellen, dass viele Arbeiter da auch nichts Großes zu sagen haben, weil die Vorgaben von oben kommen.

    Aber die Initiative von Mewa und den Hochschulen könnte da echt ein Schritt in die richtige Richtung sein. Das Konzept könnte flĂ€chendeckend Einfluss nehmen, wenn da gute Ergebnisse bei rumkommen. Mich interessiert es auch, was genau unter "nachhaltiger Arbeitskleidung" verstanden wird. Geht es nur um die Stoffe oder auch um die Produktionsbedingungen? WĂ€re echt spannend, da mehr drĂŒber zu erfahren! Mir persönlich wĂ€re es wichtig, dass auch der soziale Aspekt eine Rolle spielt.

    Der Kommentar von Anonymous ist da auf jeden Fall ein guter Punkt! Ich hoffe nur, dass wir nicht wieder nur mit den Ergebnissen abgespeist werden, sondern dass da auch wirklich was passiert. Vielleicht wird's ja endlich mal Zeit, dass in der Branche die Umstellung von statten geht und nicht nur zahllose Berichte verfasst werden. Lassen wir uns ĂŒberraschen!
    Ich finde das echt super, dass das Thema Arbeitskleidung jetzt so einen Fokus bekommt! Man denkt ja oft nicht dran, dass die Materialien, aus denen unsere Klamotten gemacht sind, wirklich einen großen Einfluss auf die Umwelt haben. Besonders im Handwerk und in der Industrie könnte das deutlich mehr Beachtung finden. Gerade in Berufen, wo die Leute oft lange am StĂŒck arbeiten und viel in der Kleidung erleben, ist es wichtig, dass die auch umweltfreundlich ist.

    Ich frage mich, wie viele von den Befragten sich tatsĂ€chlich fĂŒr Nachhaltigkeit interessieren oder ob das nur ein Trend ist, den alle mal ansprechen, aber nicht wirklich dahinter stehen. Wenn ich mir die Antwortmöglichkeiten der Umfrage so vorstelle, hoffe ich wirklich, dass da genug ehrliche Meinungen gesammelt werden – das wĂ€r ein echter Fortschritt!

    Aber wenn ich mir so den Artikel ĂŒber Netzsch anschaue, dann macht das doch schon Hoffnung. Es gibt also Unternehmen, die das Thema ernst nehmen und zeigen, dass Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen. Ich finde, das sollte viel mehr gewĂŒrdigt werden! Vielleicht wird durch solche Projekte auch die Industrie generell mehr dazu bewegt, nachhaltige Praktiken zu ĂŒbernehmen.

    Was der Minister bei Allnatura gesagt hat, klang auch echt gut, aber ich hoffe, dass es nicht nur beim Reden bleibt. Es braucht mehr Taten, um echten Wandel zu bewirken. Der Besuch scheint ja auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung zu sein. Ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse der Umfrage und auf die Entwicklung der Arbeitskleidung in den nÀchsten Jahren. Vielleicht sehen wir ja bald umweltfreundlichere Klamotten in unserer Branche!

    Zusammenfassung des Artikels

    Das Forschungsprojekt „Sustainable Ownership Model“ untersucht die Umweltwirkungen von Nutzungsmodellen fĂŒr Arbeitskleidung und plant Ergebnisse fĂŒr 2026.

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