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    Nachhaltigkeit im Fokus: ESG, Klimaschutz und Recycling im Überblick

    KI-generiert
    21.09.2026 30 mal gelesen 1 Kommentare

    Autozentrum Walter setzt auf messbare Nachhaltigkeit

    Das Autozentrum Walter verfolgt Nachhaltigkeit nach Angaben von autohaus.de unabhängig von einer verpflichtenden Nachhaltigkeitsberichterstattung weiter als Bestandteil seiner langfristigen Unternehmensstrategie. Auslöser für die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema war Seniorchef Markus Walter.

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    Auch ohne verpflichtende Berichterstattung bleibe ESG für Autohäuser relevant, berichtet autohaus.de. Banken, Hersteller und weitere Geschäftspartner berücksichtigten Nachhaltigkeitsinformationen unter anderem bei Finanzierungen, Vertragsbeziehungen und Händlerstandards.

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    Der Beitrag ordnet die Anfang 2026 beschlossene Entschärfung der CSRD ein. Während viele Unternehmen ihre ESG-Aktivitäten daraufhin zurückfuhren, entschied sich das Autozentrum Walter bewusst für einen anderen Kurs und betrachtet Nachhaltigkeit nicht als reine Berichtspflicht.

    Infobox: Das Autozentrum Walter verbindet Nachhaltigkeit mit seiner langfristigen Unternehmensstrategie. ESG-Informationen bleiben laut autohaus.de für Finanzierungen, Vertragsbeziehungen und Händlerstandards relevant.

    EmpCo-Richtlinie setzt private Tierwohlprogramme unter Druck

    Die europäische EmpCo-Richtlinie schreibt strenge Regeln für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen vor. Nach Angaben der Lebensmittel Zeitung bringt dies private Tierwohlprogramme, die die Haltungsform-Kennzeichnung nutzen, in Bedrängnis.

    Im Mittelpunkt steht damit die Frage, unter welchen Bedingungen Programme ihre Aussagen zu Tierwohl und Nachhaltigkeit weiterhin verwenden können. Die Lebensmittel Zeitung beschreibt die Richtlinie als regulatorische Herausforderung für entsprechende private Initiativen.

    Weitere inhaltliche Details sind in den vorliegenden Quelldaten nicht zugänglich.

    Infobox: Die EmpCo-Richtlinie verschärft laut Lebensmittel Zeitung die Regeln für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen und gefährdet dadurch private Tierwohlprogramme mit Haltungsform-Kennzeichnung.

    Markt der Nachhaltigkeit am 26. September in Lübbenau

    Das UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald lädt am Samstag, dem 26. September, zum Markt der Nachhaltigkeit auf den Kirchplatz in Lübbenau ein. Von 10 bis 17 Uhr zeigen Vereine, Handwerker und Initiativen unter dem Motto „Gemeinsam stark, wie Kartoffeln und Quark“, wie Nachhaltigkeit im Alltag umgesetzt werden kann.

    Nach Darstellung der Biosphärenreservatsverwaltung geht es um regionales Engagement, handwerkliche Qualität und gemeinsames Handeln. Zahlreiche Ausstellerinnen und Aussteller bieten Angebote zum Anfassen, Ausprobieren und Mitmachen; der Eintritt ist kostenfrei.

    Zum Angebot gehören Spreewaldtypisches Kunsthandwerk und regionale Erzeugnisse wie Honig. Am Heuwagen der Bürgerstiftung Kulturlandschaft Spreewald können diese Themen besprochen werden.

    Auch kulinarische Angebote sind vorgesehen. Am Stand des Spreewaldvereins gibt es eine Leinölverkostung und die Möglichkeit, Gurken einzulegen; die Lebenshilfe „Hand in Hand“ steuert eine Kräuterbratwurst bei.

    Mehrere Mitmach-Stationen richten sich an Familien und Kinder. Das Archäotechnische Zentrum Welzow und das Glücksrad der Naturschutzjugend NAJU sprechen junge Besucher an, ergänzt durch das mobile Grüne Klassenzimmer der SPREE AKADEMIE.

    Bei „Kleine-Schrank-Schätze“ und am Stand des Repair-Cafés Lübbenau geht es um die längere Nutzung liebgewonnener Stücke. Der Verein Foodsharing aus Luckau informiert darüber, wie Lebensmittel gerettet werden können.

    Der Fachverband der Agroforstwirtschaft stellt eine große Pflanzmaschine aus. Außerdem gibt es ein Regionalquiz zum Spreewälder Leinöl und ein Agroforst-Memory.

    Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Brandenburg zeigt, wie Haushalte Energie und Kosten sparen können. Musik, kurze Impulsvorträge und interaktive Aktionen auf der Bühne begleiten den Veranstaltungstag.

    Das Motto nimmt Bezug auf eine klassische Spreewälder Kombination und steht nach Angaben der Veranstalter sinnbildlich für Partnerschaften, die mehr bewirken als die Summe ihrer Teile. Der Markt findet auf dem Kirchplatz 1 in 03222 Lübbenau/Spreewald statt.

    Infobox: Markt der Nachhaltigkeit am 26. September, 10 bis 17 Uhr, Kirchplatz 1 in 03222 Lübbenau/Spreewald. Schwerpunkte sind regionale Erzeugnisse, Reparatur, Lebensmittelrettung, Agroforst und Energieberatung; der Eintritt ist kostenfrei.

    Klimafestival Köln 2026 bietet rund 100 Veranstaltungen

    In Köln findet vom 21. bis 27. September 2026 das Klimafestival 2026 statt. Die Kölnische Rundschau berichtet von rund 100 Veranstaltungen zu Klimaschutz und den Folgen des Klimawandels.

    Zum vierten Mal zeigen Organisationen, Initiativen, Vereine, Bildungseinrichtungen, Kulturschaffende und die Stadtverwaltung, wie Klimaschutz in Köln umgesetzt wird. Geplant sind Führungen, Mitmachaktionen, Ausstellungen, Konzerte und Informationsveranstaltungen an verschiedenen Orten im Stadtgebiet.

    Das Programm umfasst auch praktische Angebote für den Alltag. Das Kölner Energiemobil informiert in Porz über die Energiewende zu Hause, während die Innung Sanitär Heizung Klima Köln über den Einsatz von Wärmepumpen informiert.

    Bei einem Workshop des Vereins Pepp geht es um Balkonsolar. Die Genossenschaft „heuteStadtmorgen“ stellt Möglichkeiten für gemeinschaftliches und klimafreundliches Wohnen sowie Mieterstrom vor.

    Weitere Angebote reichen von Aktionen in den Kölner Garten Clubs über Upcycling-Workshops in der Stadtbibliothek, im Museum für Angewandte Kunst Köln und bei „IGLU“ bis zu einem Spaziergang durch das städtische Waldlabor. Dort zeigt ein Förster den „Wald der Zukunft“.

    Auf dem Campus der Universität zu Köln stehen Nachhaltigkeitsprojekte im Mittelpunkt. Mehrere Clubs und Eventlocations beteiligen sich mit den „Green Nights“ am Festival.

    Lesungen, Konzerte und Diskussionen widmen sich den Themen Klimagerechtigkeit, globale Verantwortung und Energiewende. Das Museum Ludwig bietet einen Kreativ-Workshop zu den UN-Nachhaltigkeitszielen an, während die Stadtbibliothek zu einer Lesung mit Claudia Kemfert über die Energiezukunft einlädt.

    Außerdem wird der Dokumentarfilm „Das Gewicht der Welt“ mit anschließendem Filmgespräch gezeigt. Am 22. und 23. September findet im Bürgerhaus Stollwerck zusätzlich das „BNE-Festival NRW 2026“ statt.

    BNE steht für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Veranstaltung richtet sich an Akteurinnen und Akteure aus diesem Bereich und soll zeigen, wie Bildungsarbeit zu mehr Klimaengagement beitragen kann.

    Ergänzt wird das Festival durch die kostenlose Wanderausstellung „Wa! Germany“. Sie ist bis zum 25. September im Spanischen Bau des Rathauses zu sehen und behandelt Innovationen zur Kreislaufwirtschaft in den Bereichen Bauen, Energie, Landwirtschaft, Mode und Lebensmittelproduktion.

    Das Klimafestival wird von der Stadt Köln koordiniert und ist Teil der Klimaschutzkampagne „NULLfuture2035“.

    Infobox: Das Klimafestival Köln 2026 läuft vom 21. bis 27. September 2026 und umfasst rund 100 Veranstaltungen. Themen sind unter anderem Energiewende, Wärmepumpen, Balkonsolar, klimafreundliches Wohnen, Kreislaufwirtschaft und Bildung für nachhaltige Entwicklung.

    Rückgewinnungsgranulate aus extrudiertem Polystyrol sollen bis 2035 wachsen

    Der weltweite Markt für extrudierte Polystyrol-Rückgewinnungsgranulate steht laut IndexBox an der Schnittstelle von Kunststoffrecycling und den Lieferketten der Elektronik-, Elektro- und Technologiebranche. Die Granulate werden aus postindustriellem und postkonsumem extrudiertem Polystyrolschaum durch Zerkleinern, Waschen, Trocknen und Extrudieren gewonnen.

    Sie dienen als Sekundärrohstoff für Schutzverpackungen, Wärmedämmung und den Umgang mit Präzisionskomponenten. IndexBox erwartet für die weltweite Nachfrage von 2026 bis 2035 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 5–7%.

    Rund 55–65% des weltweiten Angebots werden von OEMs und Systemintegratoren für Schutzverpackungen, Paletteneinlagen und wiederverwendbare Ladungsträger abgenommen. Der verbleibende Anteil entfällt auf Wärmedämmungsanwendungen in Elektrogehäusen und Systeme zur Komponentenhandhabung.

    Die Einführungsquote bei Tier-1-OEMs stieg laut IndexBox von unter 10% im Jahr 2020 auf geschätzte 30–45% bis 2026. Einschränkungen bei der Rohstoffversorgung und langwierige Zertifizierungszyklen bremsen die Entwicklung jedoch.

    Im Basisszenario rechnet IndexBox von 2026 bis 2035 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 6,0%. Der Marktindex soll bis 2035 auf rund 175 steigen, wobei 2025=100 zugrunde gelegt wird. Dies entspricht einem realen Zuwachs von 75% im Prognosezeitraum.

    KennzahlAngabe
    Prognosezeitraum2026–2035
    Erwartete durchschnittliche jährliche Wachstumsrate6,0%
    Marktindex bis 2035175
    Basisjahr des Index2025=100
    Realer Zuwachs im Prognosezeitraum75%
    Einführungsquote bei Tier-1-OEMs 2020unter 10%
    Geschätzte Einführungsquote bei Tier-1-OEMs bis 202630–45%

    Das Segment Halbleiter und Präzisionsfertigung dürfte nach Einschätzung von IndexBox am schnellsten wachsen, allerdings von einer kleineren Basis aus. Technische Modernisierungen in Wiederaufbereitungsanlagen sollen es ermöglichen, Closed-Loop-Spezifikationen für empfindliche Komponenten zu erfüllen.

    Asien-Pazifik wird Produktion und Verbrauch weiterhin dominieren. Als Gründe nennt IndexBox die Konzentration der Elektronikfertigung in China, Taiwan, Südkorea und Südostasien. In Nordamerika und Europa sorgen regulatorischer Druck und Onshoring-Initiativen für stetiges Wachstum.

    Lateinamerika sowie der Nahe Osten und Afrika sollen sich als Nischenmärkte entwickeln. Dort wird die Einführung durch lokale Elektronikmontage und Dämmungsanwendungen schrittweise vorangetrieben.

    Nachfrage kommt vor allem aus Elektronik und optischen Systemen

    Bei der Nachfrage nach Endverbrauchsbranchen entfallen laut IndexBox geschätzte 35% auf Elektronik und optische Systeme. Damit ist dieses Segment das größte und am schnellsten wachsende Endverbrauchssegment für extrudierte Polystyrol-Rückgewinnungsgranulate.

    Die Granulate werden dort in Schutzverpackungen für Unterhaltungselektronik, optische Geräte und Displays sowie in internen Komponenten für Wärme- und Schalldämmung eingesetzt. Die Nachfrage wird durch den Bedarf an hochreinen, ausgasungsarmen Materialien bestimmt, die empfindliche Elektronik während Transport und Betrieb schützen.

    Industrielle Automatisierung und Instrumentierung kommen auf einen geschätzten Anteil von 20%. Anwendungen sind Schutzverpackungen für empfindliche Steuereinheiten, Sensoren und Roboterkomponenten sowie Wärmedämmung in Gehäusen.

    OEM-Integration und Wartung erreichen ebenfalls einen geschätzten Anteil von 20%. Die Granulate werden bei der Montage von Endprodukten sowie im After-Sales-Service für Ersatzteile und Verpackungen eingesetzt.

    Halbleiter und Präzisionsfertigung haben einen geschätzten Anteil von 15%. Genannt werden Waferträger, Festplattenablagen und Reinraumverpackungen. Die Nachfrage richtet sich dort an ultrareine, antistatische und formstabile Materialien.

    Weitere Anwendungen kommen auf einen geschätzten Anteil von 10%. Dazu zählen Baudämmung, Verpackungen für Konsumgüter und landwirtschaftliche Nutzungen.

    EndverbrauchsbrancheGeschätzter Anteil
    Elektronik und optische Systeme35%
    Industrielle Automatisierung und Instrumentierung20%
    OEM-Integration und Wartung20%
    Halbleiter und Präzisionsfertigung15%
    Sonstige Anwendungen10%

    Rohstoffversorgung und Zertifizierung bremsen den Markt

    IndexBox zufolge werden nur 40–50% des postindustriellen extrudierten Polystyrolabfalls aus Elektronikverpackungen in ausreichender Reinheit erfasst. Diese Einschränkung begrenzt die Verfügbarkeit von Rückgewinnungsgranulaten.

    Zertifizierungs- und Qualifizierungszyklen für neue Lieferanten erstrecken sich im Elektronikbereich häufig über 12–18 Monate. Dadurch entstehen Engpässe, die einen schnellen Markteintritt und eine Preismäßigung behindern.

    Die Preise für Primärpolystyrol schwanken laut IndexBox um 15–25% im Jahresvergleich. Diese Volatilität wirkt sich direkt auf die Wettbewerbsposition der Rückgewinnungsgranulate aus, weil Käufer die Gesamtbetriebskosten mit Primäralternativen vergleichen.

    Für Granulate in Premiumqualität werden Preisaufschläge von 20–35% über Standard genannt. Diese sollen durch Vorteile bei den Gesamtbetriebskosten und vermiedene Kosten für Primärmaterial ausgeglichen werden.

    • Regulatorischer Druck auf den Einsatz von Primärpolymer in der Europäischen Union und Nordamerika.
    • Onshoring der Elektronikmontage in Indien, Mexiko und Mitteleuropa.
    • Technische Modernisierungen in Wiederaufbereitungsanlagen.
    • Unternehmerische Nachhaltigkeitsziele bei Tier-1-OEMs.
    • Einschränkungen bei der Rohstoffversorgung.
    • Langwierige Zertifizierungs- und Qualifizierungszyklen.
    • Fehlende harmonisierte Qualitätsstandards zwischen den Regionen.

    Infobox: Der Markt soll von 2026 bis 2035 jährlich um 6,0% wachsen und bis 2035 einen Marktindex von 175 erreichen. Die wichtigsten Hemmnisse sind begrenzte Rohstoffverfügbarkeit, Qualifizierungszyklen von 12–18 Monaten und Preisschwankungen bei Primärpolystyrol von 15–25% im Jahresvergleich.

    Asien-Pazifik bleibt wichtigste Weltregion

    Asien-Pazifik führt laut IndexBox bei Produktion und Verbrauch und erreicht einen geschätzten Anteil von 45%. Die Region profitiert von der Konzentration der Elektronikfertigung in China, Taiwan, Südkorea und Südostasien.

    Nordamerika und Europa kommen jeweils auf einen geschätzten Anteil von 20%. In Nordamerika wird das Wachstum durch regulatorischen Druck, unternehmerische Nachhaltigkeitsziele und das Onshoring der Elektronikmontage in Mexiko und den USA gestützt.

    Europa ist laut IndexBox ein Schlüsselmarkt, der durch EU-Vorschriften zu Recyclinganteilen und Kreislaufwirtschaftsinitiativen geprägt wird. Rohstoffversorgung und Qualifizierungszyklen bleiben dort Herausforderungen.

    Lateinamerika erreicht einen geschätzten Anteil von 8%. Der Nahe Osten und Afrika kommen auf 7% und bilden einen Nischenmarkt, dessen Wachstum vor allem bei Baudämmung und Konsumgüterverpackungen erwartet wird.

    RegionGeschätzter AnteilRichtung
    Asien-Pazifik45%Dominierend und wachsend
    Nordamerika20%Stetiges Wachstum
    Europa20%Moderates Wachstum
    Lateinamerika8%Aufstrebendes Wachstum
    Naher Osten und Afrika7%Nischenwachstum

    Infobox: Asien-Pazifik stellt mit einem geschätzten Anteil von 45% die wichtigste Region dar. Nordamerika und Europa liegen jeweils bei 20%, Lateinamerika bei 8% sowie der Nahe Osten und Afrika bei 7%.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Die vielen konkreten Beispiele finde ich hilfreicher als die üblichen allgemeinen Nachhaltigkeitsfloskeln. Gerade bei Recyclinggranulaten sieht man aber auch, dass gute Ideen an fehlender Sortenreinheit und langen Zertifizierungen hängen können. Da wäre es wichtig, einheitliche Standards zu schaffen, sonst bleibt vieles trotz Wachstum unnötig kompliziert.

    Zusammenfassung des Artikels

    Nachhaltigkeit bleibt in Wirtschaft und Regulierung relevant, während Veranstaltungen und Recyclinginnovationen Klimaschutz, Ressourcenschonung und praktische Lösungen voranbringen.

    ...
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