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    KRN wechselt zu HVO-Kraftstoff: Nachhaltigkeit oder ökologische Illusion?

    29.08.2025 83 mal gelesen 3 Kommentare

    KRN setzt auf HVO-Kraftstoff: Kritik an Nachhaltigkeit

    Die Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH (KRN) hat sich entschieden, ihre Flotte auf HVO-Kraftstoff (Hydrotreated Vegetable Oil) umzustellen, um die Nachhaltigkeit im öffentlichen Nahverkehr zu fördern. Eine neue Studie stellt jedoch die Umweltfreundlichkeit von HVO in Frage und wirft Bedenken hinsichtlich der tatsächlichen Nachhaltigkeit auf. Kritiker argumentieren, dass die Produktion von HVO mit erheblichen ökologischen Fußabdrücken verbunden sein kann, was die positiven Effekte der Umstellung in Frage stellt.

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    „Die Umstellung auf HVO könnte mehr Schein als Sein sein, wenn die Produktionsmethoden nicht nachhaltig sind“, so ein Umweltexperte.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die KRN mit der Umstellung auf HVO-Kraftstoff einen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit unternimmt, jedoch die damit verbundenen ökologischen Auswirkungen kritisch betrachtet werden müssen.

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    Jürgen Milski: Nachhaltigkeit oder PR-Show?

    Der Ballermann-Sänger Jürgen Milski hat sich in einem Selfie-Video zu seinen Gedanken über Nachhaltigkeit geäußert. Er betont, dass er Wert darauf legt, nichts zu verschwenden und lieber häufiger einkaufen geht, anstatt Lebensmittel wegzuwerfen. Milski hebt hervor, dass Nachhaltigkeit nicht immer große Gesten erfordert, sondern auch durch kleine, alltägliche Entscheidungen gelebt werden kann.

    „Nachhaltigkeit bedeutet nicht immer große Gesten – manchmal sind es genau diese kleinen, alltäglichen Entscheidungen, die einen Unterschied machen“, erklärt Milski.

    Die Reaktionen seiner Follower sind gemischt; während viele seine Haltung unterstützen, gibt es auch kritische Stimmen, die auf seine zahlreichen Flugreisen hinweisen und seine Nachhaltigkeitsbemühungen in Frage stellen.

    Nachhaltigkeit im AWO Seniorenzentrum Karl-Jarres-Straße: KI hilft Lebensmittelverschwendung zu vermeiden

    Im AWO Seniorenzentrum Karl-Jarres-Straße in Duisburg wird seit kurzem eine innovative Waage mit Kamera eingesetzt, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz Lebensmittelüberhänge erfasst. Ziel ist es, die Lebensmittelverschwendung bei der täglichen Verköstigung der 133 Bewohner*innen zu reduzieren. Das Projekt, das von der Sparkassenstiftung Duisburg finanziert wird, könnte dem Seniorenzentrum Einsparungen von bis zu 3.600 Euro pro Jahr ermöglichen, indem die Menge der entsorgten Lebensmittel halbiert wird.

    Die Implementierung dieser Technologie zeigt, wie KI in sozialen Einrichtungen zur Förderung von Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit eingesetzt werden kann.

    Mehr Nachhaltigkeit: PENNY startet die Vermarktung von Ananas ohne Krone

    PENNY hat angekündigt, ab September Ananas ohne Krone zu vermarkten. Diese Maßnahme soll die Verpackungs- und Transporteffizienz steigern und den CO2-Fußabdruck reduzieren. Die Krone macht etwa 25 Prozent des Fruchtvolumens aus, und durch den Verzicht auf diese können mehr Früchte auf der gleichen Fläche transportiert werden. Zudem werden die Kronen im Ursprungsland wiederverwendet, was zur Nachhaltigkeit beiträgt.

    „Wir vermarkten jedes Jahr rund 2,5 Millionen Ananas. Mit dem Verzicht auf die Kronen, verändern wir nur die gewohnte Optik. Qualität und Haltbarkeit der Früchte bleibt unverändert“, so Patricia Hirsch, Einkaufsleiterin bei PENNY.

    Diese Initiative zeigt, wie Unternehmen durch innovative Ansätze zur Reduzierung von Abfall und zur Verbesserung der Nachhaltigkeit beitragen können.

    Studierende entwickeln nachhaltige Alltagsprodukte

    Im Rahmen einer Summer-School an der Hochschule Bielefeld haben 14 Studierende Konzepte für nachhaltige Alltagsprodukte entwickelt. Dabei lag der Fokus auf der Kreislaufwirtschaft und der Schaffung von Produkten, die reparierbar, reduzierbar und recycelbar sind. Ein Beispiel ist ein neu gestalteter Standlüfter, der durch die Verwendung von langlebigen Materialien und modularen Komponenten eine längere Lebensdauer verspricht.

    Die Studierenden betonen die Wichtigkeit von Reparierbarkeit und Recycling, um den Einsatz neuer Kunststoffe zu reduzieren und die Umwelt zu schonen. Diese Ansätze könnten in der Zukunft eine bedeutende Rolle in der Produktentwicklung spielen.

    Quellen:

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    Ich finde die Diskussion um den HVO-Kraftstoff echt spannend, aber ich kann die Kritiker gut verstehen. Man denkt, man macht was Gutes für die Umwelt und dann kommt die Realität mit der Produktion und den ökologischen Fußabdrücken um die Ecke. Ich meine, wenn die Herstellung von HVO mehr schadet als nützt, dann ist das ja echt eine Sache, die man sich mal genauer anschauen sollte!

    Was mich auch interessiert, warum hören wir nicht mehr von den ganz großen Unternehmen, die krass viel CO2 ausstoßen? Da ist die KRN ja eher so ein kleiner Fisch im großen Teich. Irgendwie frage ich mich, ob die Umstellung auf HVO wirklich nur ein PR-Trick ist, um den Leuten zu zeigen, dass sie grün denken. Manchmal hab ich das Gefühl, dass wir alle nur in einer riesigen „Schau, wie toll wir sind“-Welt leben.

    Zu Milski und seiner Sicht auf Nachhaltigkeit kann ich auch was sagen. Klar, kleine Schritte sind wichtig, aber ehrlich gesagt, wenn er sich immer wieder in den Flieger setzt und um die Welt jettet, kann man das nicht ganz ernst nehmen. Wenn er seine Videos aus Japan oder so macht, dann ist das doch ein bisschen heuchlerisch, oder? Nachhaltigkeit sollte mehr sein als nur Worte – es braucht echte Taten!

    Und das mit dem AWO Seniorenzentrum finde ich richtig cool! KI hilft also, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren? Das sollte eigentlich an vielen Orten so gemacht werden, nicht nur in Seniorenheimen. Die Technologie ist da, also warum nicht nutzen? Aber die wahre Frage ist, wie viel der Gesellschaft sind wir bereit zu ändern, um das Ganze nachhaltiger zu gestalten?

    Ich hoffe, dass mit dem Fokus auf Kreislaufwirtschaft von den Studierenden noch viele tolle Ideen kommen, die nicht nur bei uns, sondern weltweit umgesetzt werden. Lass uns das Thema Nachhaltigkeit wirklich ernst nehmen und nicht nur als Trend ansehen! ?
    Also ich find das ja echt spannend was hier alles über HVO-Kraftstoff geschrieben wird, aber mal ganz ehrlich - wer hat nicht schon von dem ganzen ökö-logischen Gestreite gehört? Ich mein, eine Umstellung is ja schön und gut, aber wenn das ganze Zeug dann mehr schadet als nützt, was hat man dann erreicht? Das erinnert mich so ein bisschen an den ganzen Plastikkram, den man immer mehr vermeidet, aber dann kommen die Leute mit den Kaffeebecher aus Kork oder Bambus um die Ecke, und das is ja auch nur ne Lösung auf Zeit, wo man eigentlich das wurzelproblem angehen sollte!

    Und zu Jürgen Milski und seinen kleinen Schritten - klar, jeder fängt mal klein an, aber ich kann die kritiker wirklich auch verstehen. Wenn der ständig um die Welt fliegt bei Konzerten und dann sagt, er ist für die nachhaltigkeit, fühl ich mich da auch genervt. Da könnte er ja auch mal versuchen, online zu streamen oder so, aber das macht ja keinen Spaß, oder?

    Das mit dem Seniorenzentrum find ich klasse, ich meine, Lebensmittelverschwendung is ja ne riesen Sache und wenn die KI damit helfen kann, dann igel ich da. Aber wo ich drüber nachdenke, was ist mit den ganzen Fast-Food-Restaurants? Die schmeißen die meisten Essensreste einfach weg und es werden viele Essensspenden abgelehnt aus eigenen Gründen... Das müssten wir alle mal hinterfragen!

    Und die Ananas ohne Kronen? Irgendwie witzig das Ganze, ich hab das ehrlich gesagt noch nie für nötig gehalten, weil ich mir gedacht hab, naja die Krone schmeckt doch eh keiner, aber ein bisschen weniger Plastik beim Transport is ja auch net verkehrt. Und warum nicht auch mal die Äpfel ohne Schale oder die Bananen ohne Wellen? Haha, ich mein, man weiß ja nie was beim nächsten Lebensmittelskandal kommt.

    Und zu den Studierenden und ihren tollen Ideen über nachhaltige Produkte - das freut mich wirklich, wenn die jungen Leute mal was versuchen! Aber diesmal hoffe ich, dass nicht alles wieder in der Schublade landet. Manchmal kommt es mir vor, als hingen die allzu oft in bürokratischen Abteilungen fest, wo nichts wirklich umgesetzt wird. Wir müssen alle mal ein bisschen mutiger sein! Nachhaltigkeit kann doch nicht nur ein Trend sein, es muss echt was passieren!
    Also ehrlich, wieso macht KRN das mit HVO wenn es sooo viele Fragen gibt über die umwelt freundichkeit, ich mein, wieso nicht gleich was machen was wirklich hilft, oder sehen die nur den schnellen Profit?

    Zusammenfassung des Artikels

    Die Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH stellt auf HVO-Kraftstoff um, sieht sich jedoch kritischer Nachhaltigkeitsbewertung gegenüber; gleichzeitig fördern Initiativen in sozialen Einrichtungen und Unternehmen innovative Ansätze zur Reduzierung von Abfall.

    ...
    Nachhaltigkeitsberichterstattung in Unternehmen

    Die gesetzlich geforderte Nachhaltigkeitsberichterstattung stellt mittelständische Unternehmen in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen. Sie muss umfassend vorbereitet sowie Geschäftsmodell, Prozesse, Produkte und Dienstleistungen auf den Prüfstand gestellt werden.

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    Thematischer Schwerpunkt Analyse ökologischer Krisen und des Ressourcenverbrauchs Wirtschaftsethische Reflexionen CO₂ und CO als nachhaltige Kohlenstoffquellen Einfluss digitaler Medien auf nachhaltige Lebensweisen Strategien für grünes Wachstum zur Bekämpfung des Klimawandels
    Zielgruppe Umweltwissenschaftler, Studierende und umweltbewusste Leser Fachleute und Interessierte Fachleute Studierende und Forschende Politiker, Ökonomen und umweltinteressierte Leser
    Seitenzahl 290 224 357 292 56
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