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Kreislaufwirtschaft: Wie die HWK auf Nachhaltigkeit im Handwerk setzt
Die Handwerkskammer Münster (HWK) setzt sich aktiv für die Förderung von Nachhaltigkeit im Handwerk ein. In einem aktuellen Bericht wird hervorgehoben, dass die HWK verschiedene Initiativen ins Leben gerufen hat, um die Kreislaufwirtschaft zu stärken. Dies umfasst unter anderem Schulungen und Informationsveranstaltungen, die Handwerkern helfen sollen, nachhaltige Praktiken in ihren Betrieben zu implementieren. Die HWK sieht hierin eine Chance, nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische Vorteile zu erzielen.
„Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Trend, sondern eine Notwendigkeit für die Zukunft des Handwerks“, betont Thomas Melchert von der HWK Münster.
Zusammenfassung: Die HWK Münster fördert aktiv die Kreislaufwirtschaft im Handwerk durch Schulungen und Informationsveranstaltungen, um nachhaltige Praktiken zu implementieren.
Beim ersten „Mitmach-Mittwoch“ in Lemgo geht es um gute Arbeit, Nachhaltigkeit und KI
In Lemgo fand der erste „Mitmach-Mittwoch“ statt, der sich mit der Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt beschäftigte. Bürger hatten die Möglichkeit, ihre Ideen zu teilen und an einer Podiumsdiskussion über „Gute Arbeit – auch mit KI“ teilzunehmen. Die Veranstaltung zog viele Interessierte an, die sich aktiv an der Diskussion über die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Arbeitsalltag beteiligten.
Ein zentrales Thema war die Einsparung von CO2-Emissionen, wobei Teilnehmer erfuhren, dass bereits durch eine Reduzierung der Duschzeit um die Hälfte jährlich 341 Kilogramm CO2 eingespart werden können. Die Diskussion über die Integration von KI in den Arbeitsalltag zeigte, dass viele Unternehmen noch zögern, diese Technologie umfassend zu nutzen.
Zusammenfassung: Der erste „Mitmach-Mittwoch“ in Lemgo bot Bürgern die Möglichkeit, über Nachhaltigkeit und die Rolle von KI im Arbeitsleben zu diskutieren, wobei CO2-Einsparungen thematisiert wurden.
Nachhaltigkeit in der Wirtschaftspolitik: Müssen wir die Klimaziele aufweichen?
In einer aktuellen Debatte fordern Dennis Radtke von der CDU und Felix Banaszak von den Grünen unterschiedliche Ansätze zur Klimapolitik. Radtke plädiert für eine Lockerung der Klimaziele, um industrielle Arbeitsplätze zu schützen, während Banaszak auf einen ambitionierten Klimaschutz setzt. Beide Politiker betonen die Notwendigkeit, eine zukunftsorientierte Politik zu entwickeln, die sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Aspekte berücksichtigt.
Zusammenfassung: Die Diskussion zwischen Radtke und Banaszak verdeutlicht die Spannungen zwischen Klimaschutz und Arbeitsplatzsicherung in der deutschen Wirtschaftspolitik.
Online-Umfrage: Ideen für Nachhaltigkeit in Monheim gesucht
Der Verein NELA hat eine Online-Umfrage gestartet, um Ideen für mehr Nachhaltigkeit in Monheim zu sammeln. Die Umfrage ist bis Mitte April 2026 geöffnet und zielt darauf ab, die Bürger aktiv in den Prozess der nachhaltigen Stadtentwicklung einzubeziehen. Die Ergebnisse sollen in drei Projekttagen im Frühling und Sommer 2026 konkretisiert werden, wobei Themen wie Repariercafés und nachhaltiges Bauen im Fokus stehen.
Zusammenfassung: NELA sucht über eine Online-Umfrage Ideen zur Förderung der Nachhaltigkeit in Monheim, um diese in zukünftige Projekte umzusetzen.
Rita Poser (UBB) möchte erste Rathauschefin in Bischofswiesen werden: Gleichberechtigung und Nachhaltigkeit im Fokus
Rita Poser kandidiert für die Unabhängigen Bürger Bischofswiesen (UBB) und möchte die erste Rathauschefin der Gemeinde werden. Ihr Fokus liegt auf Gleichberechtigung, Bildung und nachhaltiger Ortsentwicklung. Poser betont, dass es wichtig ist, dass Frauen in der Politik sichtbarer werden und Verantwortung übernehmen.
Zusammenfassung: Rita Poser kandidiert für das Bürgermeisteramt in Bischofswiesen und setzt sich für Gleichberechtigung und nachhaltige Entwicklung ein.
„Nachhaltigkeit muss leistbar sein“
In einem aktuellen Artikel wird die Notwendigkeit betont, dass Nachhaltigkeit für alle Menschen leistbar sein muss. Es wird diskutiert, wie Bürger in Südtirol unterstützt werden können, um klimafreundliche Maßnahmen zu ergreifen, ohne dass dies zu finanziellen Belastungen führt. Die Diskussion umfasst auch die Herausforderungen, die mit der Umsetzung von nachhaltigen Technologien verbunden sind.
Zusammenfassung: Der Artikel thematisiert die Wichtigkeit der Leistbarkeit von Nachhaltigkeit und die Herausforderungen, die damit verbunden sind.
Quellen:
- Kreislaufwirtschaft: Wie die HWK auf Nachhaltigkeit im Handwerk setzt
- Beim ersten „Mitmach-Mittwoch“ in Lemgo geht es um gute Arbeit, Nachhaltigkeit und KI
- Nachhaltigkeit in der Wirtschaftspolitik: Müssen wir die Klimaziele aufweichen?
- Online-Umfrage läuft: Ideen für Nachhaltigkeit in Monheim gesucht
- Rita Poser (UBB) möchte erste Rathauschefin in Bischofswiesen werden: Gleichberechtigung und Nachhaltigkeit im Fokus
- „Nachhaltigkeit muss leistbar sein“













