Kohlenstoffintensität

Kohlenstoffintensität

Kohlenstoffintensität

Die **Kohlenstoffintensität** beschreibt, wie viel Kohlenstoffdioxid (CO₂) bei der Produktion einer Einheit Energie oder eines Produkts freigesetzt wird. Sie ist ein wichtiger Indikator für die Umweltbelastung und hilft, die Nachhaltigkeit von Prozessen zu bewerten.

Warum ist Kohlenstoffintensität wichtig?

Eine hohe **Kohlenstoffintensität** bedeutet, dass bei der Herstellung viel CO₂ entsteht. Das trägt zur Erderwärmung bei. Durch die Reduzierung der Kohlenstoffintensität können wir den Klimawandel bekämpfen und die Umwelt schützen.

Wie wird Kohlenstoffintensität gemessen?

Die **Kohlenstoffintensität** wird in Gramm CO₂ pro Kilowattstunde (g CO₂/kWh) oder pro Produkteinheit angegeben. Je niedriger der Wert, desto umweltfreundlicher ist der Prozess. Unternehmen und Länder nutzen diese Messung, um ihre Emissionen zu überwachen und zu reduzieren.

Beispiele für Kohlenstoffintensität

Ein Kohlekraftwerk hat eine hohe **Kohlenstoffintensität**, da es viel CO₂ ausstößt. Im Gegensatz dazu haben Wind- und Solaranlagen eine niedrige Kohlenstoffintensität. Sie erzeugen Energie ohne direkte CO₂-Emissionen.

Wie kann man die Kohlenstoffintensität senken?

Um die **Kohlenstoffintensität** zu senken, können Unternehmen auf erneuerbare Energien umsteigen. Auch die Verbesserung der Energieeffizienz und der Einsatz moderner Technologien helfen, den CO₂-Ausstoß zu verringern.

Fazit

Die **Kohlenstoffintensität** ist ein Schlüsselbegriff in der Nachhaltigkeit. Sie zeigt, wie umweltfreundlich ein Prozess ist. Durch das Senken der Kohlenstoffintensität können wir einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

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