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    Forschungsprojekt CircEL: Wege zur Kreislaufwirtschaft an der Universität Freiburg

    12.02.2026 32 mal gelesen 1 Kommentare

    Nachhaltigkeit statt Wegwerfgesellschaft: Forschungsprojekt sucht Wege zur Kreislaufwirtschaft

    Das neue Projekt „CircEL“ an der Universität Freiburg erforscht Wege zu einer echten Kreislaufwirtschaft. Ingenieur*innen und Jurist*innen arbeiten gemeinsam daran, die Voraussetzungen zu untersuchen, um Materialien, Komponenten und Produkte länger und nachhaltiger zu nutzen. Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert das Projekt mit drei Millionen Euro über einen Zeitraum von sechs Jahren, während die Universität Freiburg einen Eigenanteil von 700.000 Euro beisteuert.

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    „Auf dem Gebiet der Kreislaufwirtschaft fallen der politische Anspruch und die Wirklichkeit leider bisher weit auseinander. Das wollen wir ändern – und damit einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Gesellschaft leisten“, sagt Prof. Dr. Frank Balle.

    Das Ziel des CircEL-Teams ist es, konkrete Ansätze zur Verbesserung der Kreislaufführung technischer Systeme zu entwickeln und einen passenden Rechtsrahmen zu schaffen. Die Herausforderungen sind vielfältig, da zahlreiche rechtliche Vorgaben berücksichtigt werden müssen, darunter Abfallrecht und Produktdesignrecht.

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    Zusammenfassung: Das Projekt „CircEL“ an der Universität Freiburg wird mit drei Millionen Euro gefördert und zielt darauf ab, die Kreislaufwirtschaft durch interdisziplinäre Forschung zu verbessern.

    Rohstoffe für die Solarenergie: Nachhaltige Photovoltaik beginnt im Labor

    Um die globalen Klimaziele zu erreichen, muss die installierte Photovoltaik-Leistung bis 2050 mindestens verzehnfacht werden, von derzeit 2 Terawatt auf 20 bis 80 Terawatt. Dies würde eine technologische Revolution und eine massive Transformation der Rohstoff- und Lieferketten erfordern. Solarenergie, zusammen mit Windkraft, ist eine Schlüsseltechnologie für eine netto CO2-neutrale Energiegewinnung.

    Die Entwicklung der Solarzellen hat in den letzten Jahrzehnten zu einem kontinuierlichen Rückgang der Kosten geführt. Der Fortschritt ist exponentiell, wobei sich die installierte Leistung zwischen 2022 und 2025 verdoppelt hat, was bedeutet, dass in diesem Zeitraum genauso viele Solarmodule hergestellt wurden wie in den sieben Jahrzehnten zuvor.

    Zusammenfassung: Um die Klimaziele zu erreichen, muss die Photovoltaik-Leistung bis 2050 auf bis zu 80 Terawatt gesteigert werden, was eine massive Transformation der Rohstoff- und Lieferketten erfordert.

    Von Kaffee bis Ausstattung: Wie nachhaltig ist die Stadtverwaltung Ingelheim?

    Die Stadt Ingelheim verfolgt seit Jahren eine Nachhaltigkeitsstrategie, die sich auf verschiedene Bereiche erstreckt. Die Koordinatorin Friederike Vigeland erläutert, dass die Stadtverwaltung in ihren Einrichtungen auf nachhaltige Praktiken setzt, die von der Beschaffung von Druckerpapier bis hin zu Holzmöbeln reichen.

    Ingelheim möchte durch diese Maßnahmen nicht nur die Umwelt schützen, sondern auch ein Vorbild für andere Kommunen sein. Die Stadt hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Nachhaltigkeitsstrategie kontinuierlich zu verbessern und auszubauen.

    Zusammenfassung: Ingelheim verfolgt eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie, die sich auf verschiedene Bereiche der Stadtverwaltung erstreckt, um umweltfreundliche Praktiken zu fördern.

    Agenda-Plenum: Circular Design

    Im Rahmen des Agenda-Plenums wird eine Doppelausstellung zum Thema Circular Design im Museum August Kestner präsentiert. Die Veranstaltung bietet eine Führung und einen Vortrag, in dem die Herausforderungen der nachhaltigen Produktentwicklung behandelt werden. Die Kuratorin Dr. Sally Schöne wird erläutern, wie Möbelhersteller aus Niedersachsen mit diesen Herausforderungen umgehen.

    Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Museum statt und zielt darauf ab, das Bewusstsein für nachhaltige Designpraktiken zu schärfen. Interessierte sind eingeladen, sich anzumelden, da die Plätze begrenzt sind.

    Zusammenfassung: Das Agenda-Plenum im Museum August Kestner thematisiert nachhaltige Produktentwicklung und bietet eine Plattform für den Austausch über Circular Design.

    „Schneisen der Verwüstung“: Warum der Augsburger Wald zum Streitpunkt wird

    Im Landkreis Augsburg gibt es zunehmende Bedenken hinsichtlich der Waldbewirtschaftung, die von Anwohnern als „Schneisen der Verwüstung“ bezeichnet wird. Die Veränderungen im Wald, die durch menschliche Aktivitäten verursacht werden, führen zu einem Streit über die Nachhaltigkeit der aktuellen Bewirtschaftungsmethoden.

    Die Diskussion um die Waldbewirtschaftung zeigt, wie wichtig es ist, die Balance zwischen Nutzung und Erhalt der Natur zu finden. Anwohner und Umweltschützer fordern eine Überprüfung der Praktiken, um die ökologischen Schäden zu minimieren.

    Zusammenfassung: Die Waldbewirtschaftung im Landkreis Augsburg wird zunehmend kritisiert, da sie als schädlich für die Umwelt wahrgenommen wird, was zu einem Streit über nachhaltige Praktiken führt.

    Nachhaltige Logistik trainieren mit KI-gestützten Serious Games

    Ein neues Weiterbildungsformat an der Universität Oldenburg nutzt KI-gestützte Serious Games, um Auszubildende auf nachhaltige Transformationsprozesse in der Transport- und Logistikbranche vorzubereiten. Die Teilnehmer übernehmen ein virtuelles Logistikunternehmen und lernen, es nachhaltig weiterzuentwickeln.

    Das Projekt bietet die Möglichkeit, die Weiterbildung kostenfrei in die Ausbildung einzubinden, was eine innovative Herangehensweise an die Schulung in der Branche darstellt. Die Veranstaltung findet online statt und richtet sich an Studierende und Wirtschaftsvertreter.

    Zusammenfassung: Ein neues KI-gestütztes Serious Game an der Universität Oldenburg bereitet Auszubildende auf nachhaltige Logistikprozesse vor und bietet kostenfreie Weiterbildungsmöglichkeiten.

    Quellen:

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    Ich finde das Projekt "CircEL" total spannend! Es ist echt wichtig, dass wir weg von der Wegwerfgesellschaft kommen und anfangen, Dinge wieder zu verwenden und nachhaltig zu gestalten. Mich fasziniert es, dass Ingenieure und Juristen zusammenarbeiten, weil oft wird gedacht, dass es bei solchen Themen nur um die Technik geht. Dabei ist der rechtliche Rahmen super wichtig, um tatsächlich was zu bewegen. Ich hoffe nur, dass das auch in der Breite umgesetzt wird und nicht wieder nur auf dem Papier bleibt.

    Zu dem Punkt in einem anderen Kommentar, wo jemand meint, dass viele Unternehmen noch immer auf die einfache Lösung setzen, kann ich nur zustimmen. Viele denken nicht an die langfristigen Folgen und am Ende zahlen wir alle dafür – im wahrsten Sinne des Wortes. Wie doof wäre es, wenn wir nach ein paar Jahren merken, dass wir die gleichen Fehler wieder machen?

    Also Daumen hoch für solche Projekte wie in Freiburg! Ich würde es begrüßen, wenn mehr Unis sich an so was beteiligen würden. Das könnte ein echt großes Vorbild für andere Städte und sogar Länder sein. Je mehr wir das Thema Kreislaufwirtschaft vorantreiben, desto besser für die Umwelt! Hoffentlich bringt das auch andere dazu, ihre bisherigen Praktiken zu hinterfragen. Gehen wir in Zukunft den richtigen Weg, dann kann auch unsere Menge an Abfall deutlich reduziert werden. Wer weiß, vielleicht wird das mal eine Quelle für Rezepte statt für Müll? ?

    Zusammenfassung des Artikels

    Das Forschungsprojekt „CircEL“ an der Universität Freiburg zielt darauf ab, die Kreislaufwirtschaft durch interdisziplinäre Ansätze zu fördern und wird mit drei Millionen Euro gefördert.

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