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Nachhaltigkeit im Profifußball: FCK muss Nachweise erbringen
Der 1. FC Kaiserslautern (FCK) steht vor der Herausforderung, im Rahmen des Lizenzierungsprozesses der Deutschen Fußball Liga (DFL) nicht nur wirtschaftliche Kennzahlen, sondern auch Nachhaltigkeitsnachweise zu erbringen. Dies ist Teil eines umfassenden Ansatzes, der in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat und die Notwendigkeit unterstreicht, dass Vereine nachhaltige Praktiken implementieren oder zumindest planen müssen. Die DFL hat bereits vor Jahren das Thema Nachhaltigkeit in den Lizenzierungsprozess integriert, was die Relevanz für die Vereine erhöht.
„Wer eine Lizenz für die deutschen Profiligen will, muss nicht nur tragbare Zahlen vorlegen. Er muss auch nachhaltig arbeiten – oder es zumindest vorhaben.“
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der FCK sich aktiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen muss, um die Lizenz für die kommenden Spielzeiten zu erhalten.
Altreifenentsorgung: TyreSystem setzt auf Nachhaltigkeit
TyreSystem, ein Onlinehändler für Reifen, hat sich der nachhaltigen Altreifenentsorgung verschrieben und ist seit 2024 Mitglied der Allianz Zukunft Reifen (AZuR). Die Firma bietet ihren Kunden eine einfache Möglichkeit, alte Reifen umweltfreundlich zu entsorgen und in die Kreislaufwirtschaft zurückzuführen. Trotz der hohen Bußgelder für illegale Entsorgung, die bis zu 200 Euro pro Reifensatz betragen können, ist die illegale Entsorgung nach wie vor ein Problem.
Eine Studie des ADAC zeigt, dass die durchschnittliche Lebensdauer eines Pkw-Reifens zwischen acht und zehn Jahren liegt, jedoch wird empfohlen, Reifen bereits nach etwa sechs Jahren auszutauschen, da sie dann ihre optimalen Eigenschaften verlieren. TyreSystem hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Recyclinganteil von derzeit nur 30 Prozent zu steigern, indem sie die Altreifen zurück in die Kreislaufwirtschaft bringen.
Die Altreifenentsorgung ist ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Umweltschutz, da recycelte Reifen für die Produktion neuer Reifen oder als Rohstoffe für andere Produkte verwendet werden können.
Schafe als Pflegekräfte für Solaranlagen
Im Rahmen eines innovativen Projekts von RWE übernehmen Schafe die Pflege der Rasenflächen an Solaranlagen entlang der Bundesautobahn 44. Über 1.000 Mutterschafe und Lämmer werden eingesetzt, um die Grünpflege durch Beweidung zu gewährleisten. Dieses Pilotprojekt hat sich als erfolgreich erwiesen und wird nun im größeren Maßstab umgesetzt.
Die erste Ausbaustufe der Solaranlage besteht aus rund 141.000 Solarmodulen und liefert seit Dezember 2025 klimafreundlichen Strom für etwa 27.700 Haushalte. Eine zweite Ausbaustufe mit einer Kapazität von 19,9 Megawatt peak ist für dieses Jahr geplant, die über 30.600 Solarmodule verfügen wird. Dieses nachhaltige Konzept zeigt, wie Tierhaltung und erneuerbare Energien synergistisch genutzt werden können.
Fjällräven präsentiert neuen Trekkingrucksack X-Lätt
Fjällräven hat mit dem neuen Trekkingrucksack X-Lätt ein leichtes und komfortables Modell auf den Markt gebracht, das nur 1185 Gramm wiegt und ein Volumen von 45 Litern bietet. Der Rucksack ist aus langlebigen Materialien gefertigt, die ihn nachhaltiger machen als herkömmliche Ultraleichtmodelle. Der Fokus auf Langlebigkeit und Reparierbarkeit ist ein zentraler Aspekt der Produktentwicklung, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren.
Der X-Lätt wurde mit einem stabilen Holzrahmen ausgestattet, der im Vergleich zu Stahl oder Aluminium ressourcenschonender ist. Zudem bietet der Rucksack eine verbesserte Belüftung, was die Leistungsfähigkeit beim Wandern erhöht. Fjällräven setzt auf zeitloses Design und Funktionalität, um sicherzustellen, dass der Rucksack über viele Jahre hinweg ein treuer Begleiter bleibt.
Quellen:
- Für die Lizenz muss auch der FCK Nachhaltigkeit nachweisen
- Mehr Nachhaltigkeit dank Altreifenentsorgung
- Royal FloraHolland Sustainability Award: Anmeldung gestartet
- Verlängerung Straßensperrung Rögling
- Leichte Wahl: Der neue Trekkingrucksack X-Lätt von Fjällräven
- Mähhhhr Nachhaltigkeit: Schafe pflegen Rasenflächen an RWE-Solaranlagen





















