Erfolgreiches Jahr 2024: DN Deutsche Nachhaltigkeit AG steigert EBIT um 38 %

    03.04.2025 114 mal gelesen 5 Kommentare

    DN Deutsche Nachhaltigkeit AG: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2024

    Die DN Deutsche Nachhaltigkeit AG konnte im Jahr 2024 ein beeindruckendes Wachstum verzeichnen. Das EBIT stieg um 38 % von 15,7 Mio. Euro auf 21,7 Mio. Euro. Auch das Ergebnis nach Steuern erhöhte sich von 19,4 Mio. Euro im Jahr 2023 auf 20,2 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote des Unternehmens lag bei 91,7 %, basierend auf einem Eigenkapital von 285 Mio. Euro und einer Bilanzsumme von 310,8 Mio. Euro.

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    Das Unternehmen plant, sein Portfolio weiter auszubauen und hat bereits das International Impact Forum erfolgreich etabliert. Die Aktie der DN Deutsche Nachhaltigkeit AG erholte sich deutlich und stieg seit August 2024 um rund 80 %, mit einem aktuellen Kurs von 2,79 Euro (Stand: 2. April 2025).

    Die gesetzlich geforderte Nachhaltigkeitsberichterstattung stellt mittelständische Unternehmen in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen. Sie muss umfassend vorbereitet sowie Geschäftsmodell, Prozesse, Produkte und Dienstleistungen auf den Prüfstand gestellt werden.

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    „Die Relevanz des Impact Investings nimmt angesichts steigender gesellschaftlicher und ökologischer Krisen immer weiter zu“, so CEO Ole Nixdorff.

    Wichtige Fakten:

    • EBIT-Wachstum: +38 %
    • Eigenkapitalquote: 91,7 %
    • Aktienkurs: 2,79 Euro (Stand: 2. April 2025)

    Quelle: boerse.de

    Viessmann investiert in Nachhaltigkeit

    Der Wärmetechnikspezialist Viessmann setzt auf Nachhaltigkeit und unterstützt Start-ups mit Marktpotenzial. Die Venture-Capital-Gesellschaft 2150, an der Viessmann beteiligt ist, sieht in nachhaltigen Technologien nicht nur ökologische, sondern auch wirtschaftliche Chancen. Ziel ist es, junge Unternehmen zu fördern, die einen positiven Einfluss auf aktuelle Herausforderungen haben.

    Viessmanns Engagement unterstreicht die Bedeutung von Nachhaltigkeit als Megatrend und zeigt, dass Investitionen in diesem Bereich langfristig Erträge bringen können.

    Wichtige Fakten:

    • Fokus auf nachhaltige Start-ups
    • Engagement durch Venture-Capital-Gesellschaft 2150

    Quelle: FAZ

    Nachhaltiges Catering: Tagung in Bremen

    In Bremen fand eine Tagung zum Thema nachhaltiges Catering statt, bei der Experten über die Vor- und Nachteile von Mehrweg- und Einwegverpackungen diskutierten. Jährlich fallen in Deutschland rund 300.000 Tonnen Verpackungsmüll durch Einweggeschirr an. Das Institut für Energie- und Kreislaufwirtschaft präsentierte ein Entscheidungstool, das Veranstaltern hilft, die ökologisch beste Geschirrvariante zu wählen.

    Seit 2023 gilt in Bremen ein Mehrweggebot für Getränke bei öffentlichen Veranstaltungen, das 2024 auf Speisen ausgeweitet wurde. Zudem steht ein Spülmobil zur Verfügung, um lange Transportwege zu vermeiden.

    Wichtige Fakten:

    • 300.000 Tonnen Verpackungsmüll jährlich
    • Mehrweggebot seit 2023 (Getränke) und 2024 (Speisen)
    • Entwicklung eines Entscheidungstools für Geschirrwahl

    Quelle: Weser Kurier

    Netzwerk Natur und Nachhaltigkeit in Wegberg

    Das Netzwerk Natur und Nachhaltigkeit in Wegberg lud zu einem Vortrag über ein Leben im Einklang mit der Natur ein. Tilo Hildebrandt, Gründer der Stiftung Erdheilungsplätze, betonte die Bedeutung naturbelassener Orte, die der Regeneration der Natur dienen. Diese Plätze fördern die Artenvielfalt, binden CO₂ und symbolisieren Nachhaltigkeit.

    Die Veranstaltung hob hervor, wie wichtig es ist, die Harmonie zwischen Mensch und Natur wiederherzustellen, um langfristig ein gutes Leben zu ermöglichen.

    Wichtige Fakten:

    • Fokus auf Erdheilungsplätze
    • CO₂-Bindung und Förderung der Artenvielfalt

    Quelle: RP Online

    FIS-Gruppe: Nachhaltigkeit als Unternehmensziel

    Die FIS-Gruppe hat zahlreiche Maßnahmen zur Reduzierung ihres CO₂-Fußabdrucks umgesetzt. Ziel ist es, Ressourcen effizienter zu nutzen und umweltfreundliche Technologien zu fördern. Das Unternehmen sieht sich in der Verantwortung, sowohl regulatorische Anforderungen zu erfüllen als auch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

    Die FIS-Gruppe betont, dass Nachhaltigkeit nicht nur eine Verpflichtung, sondern auch eine Chance für Innovation und wirtschaftlichen Erfolg darstellt.

    Wichtige Fakten:

    • Fokus auf CO₂-Reduktion
    • Förderung umweltfreundlicher Technologien

    Quelle: MM Logistik

    Mercedes-Benz: Nachhaltigkeit und der neue Elektro-CLA

    Mercedes-Benz hat mit der Einführung des neuen Elektro-CLA einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit gemacht. Das Fahrzeug gilt als der effizienteste Mercedes-Benz aller Zeiten und setzt neue Maßstäbe bei Ladegeschwindigkeit und Energieeffizienz. Im Jahr 2024 konnte das Unternehmen seine CO₂-Emissionen um 75 % reduzieren, und 50 % des Energiebedarfs in den Produktionsstätten werden bereits durch erneuerbare Energien gedeckt.

    Das Werk Rastatt, in dem der neue CLA produziert wird, wird ausschließlich mit Ökostrom betrieben. Mercedes-Benz plant, die CO₂-Emissionen bis 2030 um 80 % zu senken.

    Wichtige Fakten:

    • CO₂-Reduktion 2024: 75 %
    • 50 % erneuerbare Energien in der Produktion
    • Ziel: 80 % CO₂-Reduktion bis 2030

    Quelle: ecomento.de

    Quellen:

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    Krass das mit dn Aktie, aber lol 2,79 € is doch immernoch nix für wirklichen erflog oder? Ich mein gute zahlen und so aber warum sind die nich bei 10€ oder so wenn das alles so boomt? Versteh iwie nich ganz wieso da alle so hypen ?‍♂️
    Also ic versteh hier echt nicht wie das funktioNiert mit die Aktie! 38% EBIT plus is ja schon mega gut, aber dann 2,79 € kurs?? Hä?? Das is doch irgendwie komisch, oder nich? Klar, is ne kleine Zahl ABER bei dem ganzen Hype mit Nachhaltigkeit dachte ich die Aktie wär minestens so bei 10 oder 15 euro, wie andere hier schon sagten. Liegt das vielleich dran dass die nich so bekannt sind oder weil Impact Investing vieleicht noch nich so beliebt ist bei den "großen" Investoren? Aber dann wiederrum is das ja voll das Thema für die Zukunft wenn megatrends wie Nachhaltigkeit so boomen lol. ? Aber mal auch was anderes was mir auffällt - die Viessmann mit dem Start-up Zeug und so hört sich auch voll spannend an, weil die gleich richtig investieren. vieleicht sollten die von DN sowas auch mal machen, oder tun die das schon? so nen große start-up unterstützung oder sowas könnt doch auch den kurs bissel pushen. Man merkt ich hab jetzt keine ahnung von finanzen oder wie das geht aber der Artikel war trotzdem irgendwie interessant haha.
    Aber warum bleibt der Aktienkurs trotz 80 % Anstieg so niedrig, wenn die Gewinne doch so stark wachsen?
    Also wenn die Aktie nichmal über 3€ liegt, dann frag ich mich schon, warum der EBIT-Anstieg so mega gefeiert wird. Vielleicht liegt's daran, dass ja trotz Wachstum die Margen oder so zu klein sind? Bin auch nich sicher, ob Impact Investing wirklich so nen riesigen Einfluss hat, wie die da sagen. Bleibt halt abzuwarten, ob da überhaupt ne langfristige Veränderung kommt.
    Also ich find das Thema super spannend, aber irgendwie ist das mit der Aktie von DN Deutsche Nachhaltigkeit AG schon so eine Sache. Klar, 80 % Zuwachs klingt erstmal hammer – aber wenn das am Ende nur auf 2,79 € rausläuft, ist das doch echt weit entfernt von einem richtig großen Erfolg, oder? Ich mein, klar, der Wert hat sich gesteigert, aber bei so beeindruckenden Zahlen wie einem 38 %-igen EBIT-Wachstum würde ich ehrlich gesagt auch erwarten, dass die Aktie irgendwie "teurer" ist. Ich bin jetzt kein Aktien-Experte, aber sowas wirft schon die Frage auf, ob da die Marktteilnehmer dem Unternehmen trotz der guten Zahlen nicht genug zutrauen. Vielleicht ist das "Impact Investing"-Ding ja doch noch nicht so im Mainstream angekommen wie gedacht?

    Aber wer weiß, vielleicht hängt das auch mit der allgemeinen Skepsis gegenüber Nachhaltigkeitskonzepten zusammen. Ist ja oft so: Zahlen sehen toll aus, aber am Ende haben Investoren immer noch Zweifel, ob sich das langfristig rechnet. Der Artikel spricht ja auch davon, dass DN das Portfolio weiter ausbauen will – vielleicht hoffen die Marktteilnehmer darauf, dass da in Zukunft noch mehr kommt, um das Wachstum stabiler zu machen?

    Und apropos Zweifel: Ich fand ja auch den Punkt vom Artikel mit dem Netzwerk Natur und Nachhaltigkeit spannend – klar, Erdheilungsplätze und Artenvielfalt klingen super wichtig, aber in der Praxis stell ich mir da eher kleine, lokale Projekte vor, die wahrscheinlich total sinnvoll sind, aber halt nicht groß genug, um wirklich eine breite Wirkung zu erzielen. Manchmal hab ich das Gefühl, dass solche Projekte leider eher als Symbolpolitik gesehen werden. Wobei, wenn ich so drüber nachdenke, vielleicht ist es genau das, was wir brauchen: Wichtige kleine Schritte, die dann das Denken der Menschen nach und nach verändern. Nur fragt sich halt, ob das auch genug möglichen CO₂-Bindungseffekt für die Herausforderungen bringt, die ja irgendwie schon "gestern" hätten gelöst werden müssen.

    Übrigens, der Mercedes Punkt hat mich auch etwas aufhorchen lassen. 2024 die CO₂-Emissionen um 75 % reduziert? Das klingt erstmal nach ’ner ziemlich krassen Ansage, aber es wäre halt spannend zu wissen, was die Werte davor waren. Ohne den Vergleich fehlt irgendwie der Kontext, oder? Klar, Ökostrom fürs Werk in Rastatt klingt mega, aber am Ende benutzt so ein Elektroauto auch Rohstoffe, die nicht unbedingt "sauber" abgebaut werden. Manchmal wünsch ich mir, dass solche Infos auch mal stärker thematisiert würden.

    Also alles in allem: Veränderung scheint ja überall in Gang zu kommen, aber ich check total, warum manche da eher skeptisch sind. Ob sich DN dann langfristig wirklich durchsetzt und warum der Aktienkurs noch so "niedrig" ist – irgendwie bleibt da jetzt noch viel Raum für Spekulation, oder?

    Zusammenfassung des Artikels

    Die Artikel beleuchten verschiedene Nachhaltigkeitsinitiativen: Von beeindruckendem Wachstum der DN Deutsche Nachhaltigkeit AG über nachhaltige Investitionen von Viessmann bis hin zu CO₂-Reduktionen bei Mercedes-Benz und innovativen Ansätzen in Catering sowie Naturprojekten. Unternehmen setzen verstärkt auf ökologische Verantwortung, um wirtschaftlichen Erfolg mit Klimaschutz zu verbinden.

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    Nachhaltigkeitsberichterstattung in Unternehmen

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    Thematischer Schwerpunkt Analyse ökologischer Krisen und des Ressourcenverbrauchs Wirtschaftsethische Reflexionen CO₂ und CO als nachhaltige Kohlenstoffquellen Einfluss digitaler Medien auf nachhaltige Lebensweisen Strategien für grünes Wachstum zur Bekämpfung des Klimawandels
    Zielgruppe Umweltwissenschaftler, Studierende und umweltbewusste Leser Fachleute und Interessierte Fachleute Studierende und Forschende Politiker, Ökonomen und umweltinteressierte Leser
    Seitenzahl 290 224 357 292 56
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