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    Bundesliga erreicht Nachhaltigkeitsziele: DFL-Bericht zeigt signifikante Fortschritte

    18.02.2026 77 mal gelesen 3 Kommentare

    DFL-Bericht: Bundesliga erfüllt selbstauferlegte Nachhaltigkeitsziele

    Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat in ihrem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht aufgezeigt, dass die Bundesliga-Klubs signifikante Fortschritte in der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsziele erzielt haben. Auf mehr als 100 Seiten werden die Maßnahmen dokumentiert, die die Vereine ergriffen haben, um ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung gerecht zu werden. Zu den bemerkenswerten Initiativen gehören die weltweit größte Solaranlage auf einem Stadiondach von Borussia Dortmund und die Einführung der ersten bioveganen Stadionwurst durch den FC St. Pauli.

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    „Der Nachhaltigkeitsbericht der DFL ist ein weiterer Meilenstein in dem Nachhaltigkeitsengagement der Bundesligen in den letzten Jahren“, sagt Marika Bernhard, Leiterin der Nachhaltigkeitsabteilung bei der DFL.

    Der Bericht zeigt, dass alle Vereine Nachhaltigkeitsbeauftragte angestellt haben und ihren CO2-Fußabdruck messen. Zudem wird 80% des Energieverbrauchs der Klubs durch erneuerbare Energien gedeckt. Diese Fortschritte sind das Ergebnis eines Bekenntnisses zur Nachhaltigkeit, das 2021 in die DFL-Satzung aufgenommen wurde.

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    Zusammenfassung: Die Bundesliga hat bedeutende Fortschritte in der Nachhaltigkeit erzielt, darunter die Einführung von Nachhaltigkeitsbeauftragten und die Nutzung erneuerbarer Energien. Der Bericht wird als Meilenstein für die Liga angesehen.

    Fortschritte in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga

    Eine Zwischenbilanz der DFL zeigt, dass 80 Prozent des Stromverbrauchs aller Clubs aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. 15 Vereine setzen bereits vollständig auf Ökostrom. Der Bericht „Bundesliga wirkt - Nachhaltigkeit im deutschen Profifußball“ belegt, dass alle Clubs über eine Nachhaltigkeitsstrategie verfügen und eine zuständige Person benannt haben.

    Darüber hinaus sind vier von zehn Mahlzeiten an Spieltagen vegan oder vegetarisch, und fast die Hälfte der Mahlzeiten stammt aus regionaler Produktion. Die DFL hebt hervor, dass die Integration von Nachhaltigkeit in den Profifußball konkrete Fortschritte gebracht hat.

    Zusammenfassung: Die DFL berichtet von einer hohen Nutzung erneuerbarer Energien und einer zunehmenden Integration von Nachhaltigkeit in den Clubs, einschließlich veganer und regionaler Speisen.

    Nachhaltigkeit bei den Olympischen Winterspielen

    Die Olympischen Winterspiele in Italien stehen im Fokus der Diskussion um Nachhaltigkeit, insbesondere wegen der massiven Nutzung von Kunstschnee. Schätzungen zufolge werden nahezu eine Million Kubikmeter Wasser für die künstliche Beschneiung benötigt, was zu einem erheblichen Wassermangel in der Region führt. Experten warnen, dass die technische Beschneiung erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt hat, insbesondere auf die Böden und die Wasserverfügbarkeit.

    Robert Steiger von der Universität Innsbruck betont, dass die Pisten bereits im Vorfeld der Spiele beschneit wurden und während der Wettkämpfe nicht weiter beschneit werden können. Dies wirft Fragen zur Nachhaltigkeit der Spiele auf, da die Nutzung von Kunstschnee nicht im Einklang mit den Umweltversprechen der Veranstalter steht.

    Zusammenfassung: Die Olympischen Winterspiele stehen wegen der massiven Nutzung von Kunstschnee und den damit verbundenen Umweltfolgen in der Kritik. Experten warnen vor den Auswirkungen auf die Wasserverfügbarkeit und die Böden.

    „Gemeinsam Schlangen gestalten“ plant viele Projekte

    Der gemeinnützige Verein „Gemeinsam Schlangen gestalten“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Nachhaltigkeitsstrategie in der Gemeinde Schlangen zu verwirklichen. Der Verein wurde im Herbst 2025 gegründet und plant Projekte in den Bereichen Bildung, Kultur, Klimaschutz, Mobilität und soziale Gerechtigkeit. Die erhaltene Qualifizierungsförderung des Landes NRW soll dabei helfen, diese Ziele umzusetzen.

    Der Verein hat bereits erste Ideen entwickelt und möchte die Bürger aktiv in die Gestaltung der nachhaltigen Kommunalentwicklung einbeziehen. Die Initiativen zielen darauf ab, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit in der Gemeinde zu stärken und konkrete Maßnahmen zu ergreifen.

    Zusammenfassung: Der Verein „Gemeinsam Schlangen gestalten“ plant zahlreiche Projekte zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung in der Gemeinde und setzt auf Bürgerbeteiligung.

    Das Haus der Nachhaltigkeit sucht nach einem Standort

    Das „Haus der Nachhaltigkeit“ in Gießen ist derzeit nur digital aktiv und sucht nach einem physischen Standort. Der Verein, der 2023 gegründet wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Projekte und Unternehmen in Gießen zu koordinieren und verschiedene Interessengruppen zu vernetzen. Bei einem Gründungsstammtisch zeigten sich viele Teilnehmer interessiert an der Idee, was die Notwendigkeit eines physischen Raums unterstreicht.

    Die Mitgründerin Nina Pröbster betont, dass der Verein keine vorgefertigten Lösungen anbietet, sondern die Selbstwirksamkeit der Bürger fördern möchte. Der Verein plant auch, Praktika für Studierende anzubieten, um die Verbindung zwischen Theorie und Praxis zu stärken.

    Zusammenfassung: Das „Haus der Nachhaltigkeit“ in Gießen sucht nach einem physischen Standort, um nachhaltige Projekte zu koordinieren und die Bürgerbeteiligung zu fördern.

    Quellen:

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    Wow, ich finde es echt klasse, dass die Bundesliga so große Fortschritte in Sachen Nachhaltigkeit macht! Besonders die Solaranlage von Dortmund klingt ja mega! Da könnte man echt denken, dass der Fußball und Umweltschutz Hand in Hand gehen können. Ich meine, das ist doch auch ein super Signal für die Fans – zeigen, dass die Liga nicht nur für auf dem Platz, sondern auch für die Umwelt kämpft. Und die biovegane Stadionwurst vom FC St. Pauli? Das ist mal eine coole Idee, ich glaube, das könnte viele Leute ansprechen, die sich sonst nicht so für das Thema interessieren.

    Ich habe echt das Gefühl, dass das Thema Nachhaltigkeit jetzt endlich auch im Profifußball ankommt und nicht nur als ein Buzzword verwendet wird. Klar, ich habe auch Kommentare gelesen, die skeptisch sind und sagen, das wäre alles nur PR. Aber ich glaube schon, dass der Druck von den Fans und auch von Sponsoren ein Teil dazu beiträgt! Wenn die Fankultur in so was investiert, könnte das echt eine Welle auslösen.

    Auch spannend finde ich, dass jetzt viele Clubs Nachhaltigkeitsbeauftragte haben. Ich kann mir vorstellen, dass dessen Arbeit nicht nur wichtig für die Durchführung von konkreten Maßnahmen ist, sondern auch für die Sensibilisierung innerhalb der Clubs selbst. Wenn die Verantwortlichen erstmal anfangen, sich mit dem Thema zu beschäftigen, wird das ganz sicher auch auf die Spieler und die Fans abfärben!

    Ich hoffe nur, dass das kein einmaliges Ding bleibt und die Bundesliga wirklich am Ball bleibt. Integration von veganen und regionalen Lebensmitteln ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung und zeigt auf, dass man auch während des Spiels was für die Umwelt tun kann. Und wie einige schon gesagt haben, die Olympischen Spiele stehen da in ziemlichem Kontrast zu den Bemühungen der Bundesliga. Es ist schon krass, wie viel Ressourcen für den Kunstschnee verbraucht werden – an so vielen Stellen könnte man lernen und sich gegenseitig helfen.

    Wenn das in der Fußballwelt so weitergeht, hätte ich als Fan nichts gegen ein bisschen mehr darüber in der Stadion-Ankündigung. Und wer weiß, vielleicht wird die nächste Stadionwurst auch endlich ganz ohne Tier produziert! Das wäre auf jeden Fall ein Grund mehr, regelmäßig ins Stadion zu gehen!
    Hey, also ich find das super spannend, was die Bundesliga da alles macht mit der Nachhaltigkeit! Die Solar-Anlage von Dortmund hab ich auch schon gehört, klingt echt verrückt für ein Stadium, oder? Ich mein, sowas erwartet man eher im Garten von umweltbewussten Menschen, nicht im Fußball. Und die Stadionwurst, biovegan? Das ist schon bisschen komisch, aber ich glaube, da kann echt viel draus werden wenn die Fans das annehmen.

    Aber irgendwie dacht ich mir auch, dass wenn die ganzen Klubs da was machen, die Fans mehr dazu gedrängt werden könnten, selber auch bewusster zu leben, oder? So nach dem Motto: „Wenn mein Verein es schafft, kann ich das auch für die Umwelt tun! YAY“ Also echt super, dass die 80% des Stroms aus erneuerbaren Quellen jetzt kommen, aber ich hoffe die machen auch echt was, um das zu halten, anstatt nur Titel deswegen zu schnappen bzw PR damit zu machen.

    Und dann dieses mit den Olympischen Winterspielen? Wie können die da Kunstschnee produzieren und gleichzeitig sagen, dass sie was für die Umwelt tun? Das ergibt für mich kein Sinn! Das klingt fast so wie, als würde man versuchen, ein Feuer mit Benzin zu löschen. Also ich will nicht der total Skeptiker sein, aber ich finde das echt komisch und hoffe wirklich, dass sie da das irgendwann bec wollen, bevor alles wirklich zu spät ist.

    Eine Frage, die ich mir stelle ist, ob sich die anderen Ligen in Europa auch so anstrengen für die Umwelt oder ob Deutschland da ein ganz eigenes Ding macht. Wenn die Leute immer mehr auf Nachhaltigkeit aus sind, könnte es ja sein das der Fußball da richtig die Vorreiterrolle übernehmen könnte! Das wäre mega cool!

    Also ja ich bin echt gespannt, wie das alles weitergeht und hoffe dass das kein Trend ist, der in ein paar Jahren wieder verschwindet. Fußball und Umwelt könnten echt gute Freunde sein, wenn man will!
    Finde es mega spannend, dass jetzt auch viele Clubs Nachhaltigkeitsbeauftragte haben, das zeigt echt, dass das Thema ernst genommen wird und nicht nur ein Trend ist!

    Zusammenfassung des Artikels

    Die DFL berichtet über signifikante Fortschritte der Bundesliga in der Nachhaltigkeit, darunter erneuerbare Energien und vegane Speisen. Gleichzeitig steht die Nutzung von Kunstschnee bei den Olympischen Winterspielen wegen ihrer Umweltfolgen in der Kritik.

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