Streit über Nachhaltigkeitsberichte: Bürokratieabbau bei der Nachhaltigkeit umstritten

07.07.2024 09:13 42 mal gelesen Lesezeit: 2 Minuten 0 Kommentare

Streit über Nachhaltigkeitsberichte: »Sollen wir Bürokratie ausgerechnet bei der Nachhaltigkeit abbauen?«

Laut einem Artikel von DER SPIEGEL, müssen mehr als 13.000 Unternehmen bald einen sogenannten Nachhaltigkeitsbericht zu ihren Aktivitäten in Sachen Klima, Umwelt und Soziales erstellen. Während Umweltschützer positive Effekte für den Klimaschutz erwarten, warnen Wirtschaftsverbände vor enormen Kosten.

Katharina Beck, die finanzpolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion, argumentiert jedoch gegen diese Bedenken und betont die langfristigen wirtschaftlichen Vorteile durch vergleichbare Daten. Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hingegen hält die Regelung inzwischen für verfehlt.

Nachhaltige Initiative: Wie ein Hotel im Kreis Gotha gegen Lebensmittelverschwendung kämpft

Die Thüringer Allgemeine berichtet über das H+ Hotel & Spa Friedrichroda im Kreis Gotha, welches bundesweite Anerkennung für seine Bemühungen zur Minimierung von Lebensmittelabfällen erhalten hat. Das Hotel setzt auf nachhaltige Praktiken und konnte dadurch signifikante Mengen an Abfall reduzieren.

Dialogpunkt in Kleve zieht weniger Besucher als erhofft

Einem Bericht der Rheinischen Post zufolge zog der Dialogpunkt in Kleve weniger Gäste an als erwartet. Trotz zentraler Lage und vielfältigem Programm blieben viele Veranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit hinter den Erwartungen zurück. Die Organisatoren wollen nun analysieren, woran dies gelegen haben könnte.

Vorreiter:innen in Sachen Nachhaltigkeit nominiert

Laut dem Börsenblatt stehen die Nominierten für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2025 fest. In der Kategorie Medienwirtschaft wurden unter anderem der Magellan Verlag und oekom Verlag ausgewählt. Diese Auszeichnung soll erfolgreiche Beiträge zur Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit würdigen.

Nachhaltige Investition in Bildung: Wissener Gymnasium erhält 10.000 Euro Spende

Der AK-Kurier - Internetzeitung für den Kreis Altenkirchen berichtet vom Kopernikus-Gymnasium Wissen, das eine großzügige Spende von 10.000 Euro erhielt. Diese Mittel werden genutzt, um Wasserspender-Einrichtungen sowie Edelstahl-Trinkflaschen anzuschaffen. Die Schule wurde zudem offiziell als BNE-Schule ausgezeichnet, dies steht für "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Schulleitung und Lehrkräfte betonten, dass diese Ehre ihre langjährigen Bemühungen im Bereich Nachhaltigkeit widerspiegele.

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Zusammenfassung des Artikels

Der Artikel behandelt verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit, von Unternehmensberichten und Hotelinitiativen gegen Lebensmittelverschwendung bis hin zu weniger besuchten Veranstaltungen und Auszeichnungen für nachhaltige Projekte. Zudem wird eine großzügige Spende an ein Gymnasium zur Förderung nachhaltiger Bildung erwähnt.