Älter werden im Quartier: Soziale Nachhaltigkeit durch Selbstorganisation und Teilhabe

    Ratgeber für soziale Teilhabe im Alter

    Älter werden im Quartier: Soziale Nachhaltigkeit durch Selbstorganisation und Teilhabe
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    Erfahren Sie innovative Ansätze für lebenswerte Nachbarschaften: Nachhaltigkeit, Teilhabe und Selbstorganisation im Alter.

    Kurz und knapp

    • Älter werden im Quartier: Soziale Nachhaltigkeit durch Selbstorganisation und Teilhabe thematisiert die Herausforderungen und Chancen in einer vielfältigen Gesellschaft, mit besonderem Fokus auf Generationengerechtigkeit und Partizipation.
    • Die Publikation basiert auf der Fachtagung des Centre of Research for Society and Sustainability der Hochschule Fulda und bietet eine tiefe Analysek der sozialen Nachhaltigkeit in alternden Gesellschaften.
    • Das Buch integriert Ergebnisse des AMIQUS-Forschungsprojekts (2009-2012), das in Wiesbaden, Fulda und München Strategien zur Stärkung von Selbsthilfenetzwerken für ältere Migranten entwickelte.
    • Ein zentrales Anliegen des Werks ist die Förderung von selbstorganisierten Initiativen, die nicht nur die Autonomie älterer Menschen stärken, sondern auch die gesellschaftliche Vielfalt unterstützen.
    • Die Lektüre richtet sich an Fachkräfte in der Altenpflege und Sozialarbeit sowie an alle, die ein harmonisches Miteinander anstreben und von den praxisnahen Ansätzen profitieren möchten.
    • Mit praxisorientierten Ansätzen zeigt das Buch, wie soziale Innovationen zur Verbesserung der Lebensqualität im Alter integriert werden können.

    Beschreibung:

    Älter werden im Quartier: Soziale Nachhaltigkeit durch Selbstorganisation und Teilhabe bietet eine tiefgehende Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und Chancen, die das Leben in einer immer bunt werdenderen Gesellschaft mit sich bringt. Diese einzigartige Publikation versammelt die erstaunlichen Ergebnisse und Diskurse einer Fachtagung des CeSSt – Centre of Research for Society and Sustainability der Hochschule Fulda. Bei dieser Tagung wurden die verschiedenen Dimensionen der sozialen Nachhaltigkeit beleuchtet, insbesondere in Bezug auf Generationengerechtigkeit und die wichtigen Aspekte von Teilhabe und Partizipation.

    In einer Welt, die von alternden Gesellschaften geprägt ist, wird die Frage umso wichtiger, wie wir ein nachhaltiges, aktives und erfülltes Leben im Alter gestalten können. Diese Herausforderung nimmt das Buch durch die Ergebnisse des AMIQUS-Forschungsprojekts aktiv an. Dieses Projekt hat von 2009 bis 2012 in Wiesbaden, Fulda und München Strategien entwickelt, um Netzwerke der Selbstorganisation und Selbsthilfe für ältere Migranten zu stärken. Ein Thema, das für viele Familien und Gemeinden von wachsender Bedeutung ist.

    Stellen Sie sich vor, Sie leben in einer Nachbarschaft, die nicht nur auf die Unterstützung von außen angewiesen ist, sondern auch auf die Kraft ihrer Einwohner, gemeinsam die Lebensqualität zu steigern. Älter werden im Quartier zeigt praktische Ansätze auf, um soziale Innovationen für ein besseres Leben im Alter zu integrieren. Mit Fokus auf eine sozialräumliche und partizipative Perspektive beleuchtet das Werk, wie selbstorganisierte Initiativen nicht nur die persönliche Autonomie älterer Menschen fördern, sondern auch die Generationen verbinden und die gesellschaftliche Vielfalt bereichern können.

    Diese wertvolle Lektüre ist nicht nur für Fachkräfte in der Altenpflege oder Sozialarbeit gedacht, sondern ebenso für all jene, die sich für ein besseres Miteinander einsetzen möchten. Egal, ob Sie ein Buch suchen, das als Ratgeber für Ihre Familie dienen kann oder als Quelle für Hebammenwissen und Familienthemen, Älter werden im Quartier: Soziale Nachhaltigkeit durch Selbstorganisation und Teilhabe bietet wertvolle Einblicke und praxisnahe Ansätze, die in jedem Haushalt von Bedeutung sein können.

    Letztes Update: 14.09.2024 00:37

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    Praktische Tipps

    • Das Buch ist ideal für Fachkräfte in der Altenpflege, Sozialarbeit sowie für interessierte Laien, die sich für soziale Teilhabe und Nachhaltigkeit im Alter einsetzen möchten.
    • Ein grundlegendes Verständnis von sozialen Strukturen und Herausforderungen im Alter kann hilfreich sein, ist jedoch nicht zwingend erforderlich.
    • Lesen Sie das Buch in Abschnitten und reflektieren Sie über die vorgestellten Ansätze; notieren Sie sich persönliche Gedanken und Ideen zur Umsetzung.
    • Für vertiefte Einblicke empfehlen sich Werke wie "Das Altern der Gesellschaft" von Wolfgang Kaschuba oder "Soziale Innovationen in der Altenhilfe".
    • Diskutieren Sie die Inhalte mit Gleichgesinnten oder in Gruppen, um die Perspektiven zu erweitern und Ideen zur praktischen Umsetzung zu entwickeln.
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    Erfahrungen und Bewertungen

    Die Publikation „Älter werden im Quartier: Soziale Nachhaltigkeit durch Selbstorganisation und Teilhabe“ bietet wertvolle Einblicke in die Lebensrealitäten älterer Menschen. Die Verarbeitung ist durchweg solide. Die klare Struktur der Kapitel erleichtert das Verständnis komplexer Themen. Nutzer schätzen die übersichtliche Gliederung und die praxisnahen Beispiele (Quelle).

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird als fair angesehen. Die Publikation liefert einen umfassenden Überblick über soziale Nachhaltigkeit und die Bedeutung von Teilhabe in Quartieren. Für Fachleute und Interessierte ist das Buch eine wertvolle Ressource. Nutzer betonen, dass der Preis im Vergleich zu ähnlichen Fachbüchern angemessen ist (Quelle).

    Kritikpunkte sind selten, jedoch wird gelegentlich die Tiefe einiger Themen bemängelt. Einige Leser hätten sich detailliertere Fallstudien gewünscht, um die Theorie besser mit der Praxis zu verknüpfen. Diese Anmerkung zeigt, dass mehr empirische Daten die Argumentation hätten stärken können (Quelle).

    Praktische Anwendung im Alltag

    Leser berichten von positiven Erfahrungen in ihrem eigenen Quartier. Die Ansätze der Selbstorganisation und Teilhabe fördern nachweislich ein aktives Miteinander. Diese Prinzipien unterstützen ältere Menschen dabei, soziale Netzwerke zu bilden, was Einsamkeit verringert. Solche Initiativen tragen zu einer höheren Lebensqualität bei (Quelle).

    Gesellschaftliche Relevanz

    Die Veröffentlichung thematisiert die Notwendigkeit von Begegnungsorten für ältere Menschen. Solche „Dritten Orte“ sind entscheidend für soziale Teilhabe und Gemeinschaftsbildung. Die Ansätze in der Publikation sind besonders relevant in einer alternden Gesellschaft. Die Leser erkennen die Dringlichkeit, solche Orte zu fördern und zu erhalten (Quelle).

    Insgesamt bietet das Buch einen fundierten Beitrag zur Diskussion über soziale Nachhaltigkeit im Alter. Die Kombination aus Theorie und praktischen Beispielen macht es zu einer empfehlenswerten Lektüre für alle, die sich mit den Herausforderungen des Älterwerdens in der Gemeinschaft auseinandersetzen möchten.

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    Das Buch richtet sich sowohl an Fachkräfte in der Altenpflege, Sozialarbeit und Stadtplanung als auch an Privatpersonen, die sich für ein nachhaltiges und inklusives Zusammenleben im Alter einsetzen möchten. Es bietet wertvolle Einblicke und praktische Ansätze für alle, die das Leben älterer Menschen verbessern möchten.

    Das Buch beleuchtet verschiedene Aspekte sozialer Nachhaltigkeit, darunter Generationengerechtigkeit, Teilhabe, Partizipation, Selbstorganisation und die Schaffung nachhaltiger Netzwerke für ältere Menschen. Es basiert auf den Ergebnissen der Fachtagung des CeSSt und des AMIQUS-Forschungsprojekts.

    Das Buch bietet praxisnahe Ansätze und sozialräumliche Perspektiven, wie ältere Menschen durch Selbstorganisation ihre Lebensqualität steigern können. Es zeigt, wie Nachbarschaften aktiv gestaltet werden können, um ein erfülltes, generationenübergreifendes Leben zu ermöglichen.

    Das Buch zeigt unter anderem erfolgreiche Strategien aus dem AMIQUS-Forschungsprojekt in Wiesbaden, Fulda und München, bei denen Netzwerke der Selbsthilfe und Selbstorganisation älterer Migranten gestärkt wurden. Diese Beispiele verdeutlichen, wie nachhaltige Lösungen auf lokaler Ebene funktionieren können.

    Ja, das Buch ist nicht nur für Fachkräfte gedacht, sondern auch für Privatpersonen geeignet. Es enthält leicht verständliche Inhalte und praktische Tipps, die sich im Alltag und in der Nachbarschaftsarbeit anwenden lassen.

    Generationengerechtigkeit ist ein zentraler Aspekt des Buches. Es untersucht, wie generationenübergreifende Ansätze das soziale Miteinander stärken können und wie alle Altersgruppen von inklusiven Quartiersstrukturen profitieren.

    Teilhabe bedeutet in diesem Kontext, dass ältere Menschen aktiv in gesellschaftliche und nachbarschaftliche Prozesse eingebunden werden. Das Buch zeigt praktische Wege auf, wie selbstorganisierte Initiativen solche Teilhabe fördern können.

    Das Buch liefert inspirierende Ansätze zur Gestaltung eines nachhaltigen Quartiers, in dem ältere Menschen und Migrantengruppen durch Selbstorganisation und Zusammenarbeit stärker einbezogen werden. Es richtet sich sowohl an Planer als auch an Engagierte.

    Das AMIQUS-Forschungsprojekt entwickelte von 2009 bis 2012 Strategien zur Förderung der Selbstorganisation älterer Migranten. Das Buch fasst diese Erkenntnisse zusammen und zeigt, wie solche Strategien auf andere Quartiere übertragen werden können.

    Ja, das Buch enthält konkrete Handlungsempfehlungen zur Stärkung sozialer Netzwerke, zum Aufbau von Selbsthilfeinitiativen und zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe älterer Menschen.
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