Nachhaltigkeit im Fokus: Unternehmen setzen auf Daten, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz

Autor: Nachhaltigkeit-Wirtschaft Redaktion

Veröffentlicht:

Kategorie: News

Zusammenfassung: Der Artikel zeigt, dass Nachhaltigkeit zwar etabliert ist, Unternehmen aber bei Daten, Umsetzung, Kommunikation und Kreislaufwirtschaft weiterhin Unterstützung benötigen.

Nachhaltigkeit wird zur Umsetzungs- und Nachweisfrage

Nachhaltigkeit ist in Unternehmen weltweit fest verankert, doch zwischen ambitionierten Zielen und der praktischen Umsetzung besteht weiterhin eine erhebliche Lücke. Das ist das zentrale Ergebnis der BDO Sustainability Studie 2026, über die das Presseportal am 10.09.2026 berichtete.

96 % der Befragten bewerten Governance und verantwortungsvolle Unternehmensführung als wichtigste Nachhaltigkeitspriorität. Gleichzeitig nennen 43 % die Erfassung, Steuerung und Bewertung von Nachhaltigkeitsdaten als größte Herausforderung. Damit verschiebt sich der Schwerpunkt der Nachhaltigkeitsdebatte von der grundsätzlichen Bedeutung hin zur operativen Verankerung in den täglichen Unternehmensprozessen.

Mehr als drei Viertel der Unternehmen benötigen laut Studie in nahezu jedem abgefragten Nachhaltigkeitsbereich Unterstützung. Besonders hoch ist der Bedarf bei Datenerhebung und Berichterstattung mit 79 %, bei der Einbindung von Mitarbeitenden und Stakeholdern mit 78 %, bei regulatorischen Anforderungen mit 77 %, bei Finanzierungs- und Investitionsmöglichkeiten mit 76 % sowie bei der Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie mit 75 %.

UnterstützungsbereichAnteil
Datenerhebung und Berichterstattung79 %
Einbindung von Mitarbeitenden und Stakeholdern78 %
Regulatorische Anforderungen77 %
Finanzierungs- und Investitionsmöglichkeiten76 %
Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie75 %

Auch Europa, das aufgrund seiner regulatorischen Anforderungen als vergleichsweise weit entwickelt gilt, weist laut BDO weiterhin wesentliche Lücken auf. Nachhaltigkeit werde zwar häufiger in Strategie- und Risikomanagementprozesse integriert, sei aber vielfach noch nicht ausreichend in Beschaffung, Produktion, Investitionsentscheidungen und die tägliche Unternehmenssteuerung eingebunden.

„Unternehmen ist klar, dass Wirkung und Veränderung nur erzielt werden kann, wenn Perspektiven der Nachhaltigkeit in jede Entscheidung und jedes Handeln im Unternehmen integriert werden. Gleichzeitig bleibt die Umsetzung herausfordernd“, betont Viola Möller, Nachhaltigkeitsexpertin und Partnerin bei BDO in Deutschland.

53,8 % der europäischen Organisationen benötigen weiterhin Unterstützung bei der Weiterentwicklung ihrer Nachhaltigkeitsstrategie. Als weitere zentrale Bedarfe nennt die Studie regulatorische Compliance, Datenmanagement, Reporting sowie belastbare Geschäfts- und Investitionsmodelle für die nachhaltige Transformation.

Als besonders schwach wird die Umsetzung auf Führungsebene beschrieben. Vielen Unternehmen fehlten eine konsequente Verankerung von Nachhaltigkeit auf Management- und Vorstandsebene, klare Verantwortlichkeiten und geeignete Steuerungsmechanismen. Die Studie sieht daher engagierte Führungskräfte, belastbare Daten und klare Governance-Strukturen als entscheidende Voraussetzungen dafür, Nachhaltigkeit messbar mit Wertschöpfung und Unternehmenserfolg zu verbinden.

Zusammenfassung: Laut Presseportal zeigt die BDO Sustainability Studie 2026, dass Nachhaltigkeit in Unternehmen angekommen ist. Die größten Defizite liegen bei Daten, Berichterstattung, Verantwortlichkeiten und der Übertragung von Nachhaltigkeitszielen in operative Entscheidungen.

Tourismus entwickelt Kommunikationshilfe gegen Nachhaltigkeitsausreden

Die Nachhaltigkeitsinitiative Futouris und die Agentur Global Communication Experts entwickeln ein neues Kommunikations-Toolkit für die Tourismusbranche. Das Presseportal berichtete am 10.09.2026 über das Projekt „Nachhaltig überzeugen – Kommunikationsstrategien für mehr Nachhaltigkeit im Tourismus“, an dem außerdem über:morgen – Atelier für Zukunftsgestaltung und response & ability beteiligt sind.

Das Projekt reagiert auf typische Einwände, mit denen Mitarbeitende in Unternehmen, Hotels und Destinationen regelmäßig konfrontiert werden. Dazu gehören Aussagen wie „Die Kunden wollen das nicht“, „Nachhaltige Angebote sind zu teuer“, „Was bringt mein Beitrag schon?“ oder der Vorwurf, Nachhaltigkeit sei bloß Greenwashing. Nach Einschätzung der Projektpartner stehen hinter solchen Aussagen häufig Unsicherheiten, Gewohnheiten, unterschiedliche Wertvorstellungen oder wahrgenommene Zielkonflikte und nicht grundsätzlich eine Ablehnung von Nachhaltigkeit.

Das bis Ende des Jahres zu entwickelnde Toolkit soll analoge und digitale Bausteine enthalten. Es soll Mitarbeitende im Tourismus dabei unterstützen, Nachhaltigkeit verständlich, motivierend und zielgruppengerecht zu vermitteln. Grundlage sind Erkenntnisse aus Umweltpsychologie und Verhaltensforschung sowie praktische Erfahrungen aus der Tourismusbranche.

Im Mittelpunkt stehen verschiedene Nachhaltigkeitstypen, die als Personas entwickelt werden. Sie sollen unterschiedliche Motive, Einstellungen, Barrieren und Kommunikationsbedürfnisse abbilden. Für jeden Typ werden gängige Einwände und Fragen eingeordnet und mit belegten Fakten, Kommunikationshebeln und konstruktiven Reaktionsmöglichkeiten verknüpft.

„Nachhaltigkeitskommunikation muss Menschen dort erreichen, wo ihre Entscheidungen getroffen werden. Deshalb verbinden wir in diesem Projekt Erkenntnisse aus der Umweltpsychologie und Verhaltensforschung mit den praktischen Erfahrungen derer, die solche Gespräche täglich führen“, erklärt Tatjana Peters, Projektmanagerin bei Futouris.

Ein geplantes Karten-Set soll Mitarbeitenden in Hotels, Reisebüros und weiteren touristischen Unternehmen im Alltag eine schnelle Orientierung geben. Statt mit allgemeinen Argumenten auf Einwände zu reagieren, sollen sie gezielter auf die jeweilige Perspektive ihres Gegenübers eingehen können.

Zusätzlich wird ein KI-gestützter Quick-Response-Generator entwickelt. Er soll typische Nachhaltigkeitseinwände schnell einordnen und passende Kommunikations- und Argumentationsansätze bereitstellen. Die Projektpartner betonen, Nachhaltigkeit scheitere in der Praxis häufig nicht am grundsätzlichen Willen, sondern an Unsicherheiten, Gewohnheiten oder fehlenden Anknüpfungspunkten in der Kommunikation.

Die entwickelten Materialien werden gemeinsam mit Mitarbeitenden aus der Tourismusbranche getestet und evaluiert. Nach Abschluss des Projektes sollen die Ergebnisse allen Futouris-Mitgliedern sowie der gesamten Branche über die Futouris Wissenswelt zur Verfügung gestellt werden.

Zusammenfassung: Das im Presseportal vorgestellte Projekt will Tourismusbeschäftigte mit Personas, einem Karten-Set und einem KI-gestützten Quick-Response-Generator für schwierige Nachhaltigkeitsgespräche ausstatten. Im Mittelpunkt steht eine zielgruppengerechte, verständliche und glaubwürdige Kommunikation.

LEEF verbindet Nachhaltigkeitsbewertung mit Kreislaufwirtschaft

Der Verpackungsanbieter LEEF Blattwerk GmbH baut seine Aktivitäten rund um Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft aus. BondGuide berichtet, dass das Unternehmen von EcoVadis mit Gold bewertet wurde und 96% der möglichen Bewertungspunkte erreichte.

Nach Angaben von LEEF gehört das Unternehmen damit zu den besten 4% der bewerteten Unternehmen. EcoVadis beurteilt Unternehmen unter anderem in den Bereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung.

Die Bewertung ist für LEEF insbesondere mit Blick auf das B2B-Geschäft relevant. Nachhaltigkeitskriterien fließen laut BondGuide zunehmend in Lieferantenauswahl, Ausschreibungen und Beschaffungsentscheidungen ein. Damit wird die Nachhaltigkeitsperformance auf Unternehmensebene zu einem Faktor, der Geschäftsbeziehungen und den Zugang zu Ausschreibungen beeinflussen kann.

Parallel ist LEEF assoziiertes Mitglied von Ecopreneur.eu geworden, einem europäischen Verband für nachhaltig und zirkulär ausgerichtete Unternehmen. Das Unternehmen beteiligt sich außerdem an der Low-Carbon Circular Economy Advocacy Group des Verbandes. Dort will LEEF Erfahrungen aus dem Markt für nachhaltige Foodservice- und Verpackungslösungen in die Diskussion über Kreislaufwirtschaft und regulatorische Rahmenbedingungen einbringen.

„Nachhaltigkeit muss heute mehr leisten als eine überzeugende Produktgeschichte. Kunden erwarten belastbare Nachweise, transparente Prozesse und eine nachvollziehbare Nachhaltigkeitsperformance auf Unternehmensebene“, sagt Jens Christoph, CEO von LEEF.

BondGuide ordnet die beiden Initiativen in den Zusammenhang steigender Nachhaltigkeitsanforderungen im Beschaffungswesen ein. Gerade bei größeren Unternehmenskunden und im öffentlichen Sektor können entsprechende Kriterien zunehmend über Lieferantenentscheidungen und den Zugang zu Ausschreibungen mitentscheiden.

Zusammenfassung: LEEF erhielt laut BondGuide eine EcoVadis-Goldbewertung mit 96% der möglichen Bewertungspunkte und zählt nach eigener Angabe zu den besten 4% der bewerteten Unternehmen. Mit der Mitgliedschaft bei Ecopreneur.eu will der Verpackungsanbieter seine Position im B2B-Geschäft sowie sein Engagement für Kreislaufwirtschaft stärken.

Südpack reduziert operativen CO₂-Fußabdruck um 73 Prozent

Der Verpackungshersteller Südpack hat seinen operativen CO₂-Fußabdruck in den Bereichen Scope 1 und 2 seit dem Basisjahr 2021 um 73 Prozent gesenkt. Lebensmittelpraxis.de berichtet, dass sich das Unternehmen damit seinem für 2030 gesetzten Ziel einer Reduktion von 76,3 Prozent nähert.

Insgesamt sanken die CO₂-Emissionen laut Unternehmensangaben im Vergleich zu 2021 um 21 Prozent. Gleichzeitig stieg der gesamte CO₂-Fußabdruck der Unternehmensgruppe im Vergleich zum Vorjahr 2024 leicht um knapp 4 Prozent.

Südpack führt den Anstieg unter anderem auf eine höhere Absatzmenge zurück. Diese wirke sich auf die Emissionen in Scope 3 aus, zu denen etwa Emissionen aus eingekauften Waren oder der Entsorgung von Produkten zählen. Dieser Bereich macht laut Lebensmittelpraxis.de rund zwei Drittel der gesamten Emissionen des Unternehmens aus.

Zusätzliche Emissionen entstanden durch den Ausbau der Werke im deutschen Erolzheim und im französischen Coulmer. Das von den Zielen der Science Based Targets Initiative abgeleitete Jahressoll habe Südpack dennoch erreicht.

KennzahlAngabe
Reduktion des operativen CO₂-Fußabdrucks in Scope 1 und 2 seit 202173 Prozent
Ziel für 203076,3 Prozent Reduktion
Rückgang der gesamten CO₂-Emissionen im Vergleich zu 202121 Prozent
Veränderung des gesamten CO₂-Fußabdrucks gegenüber 2024knapp 4 Prozent Anstieg
Anteil von Scope 3 an den Gesamtemissionenrund zwei Drittel
Reduktion der Emissionen aus eingekauften Waren und Dienstleistungen seit 202116 Prozent
Ziel für eingekaufte Waren und Dienstleistungen bis 203025 Prozent Reduktion

Bei den eingekauften Waren und Dienstleistungen, Scope 3.1, verringerte Südpack die Emissionen nach eigenen Angaben um 16 Prozent gegenüber dem Basisjahr 2021. Bis 2030 strebt das Unternehmen in diesem Bereich eine Reduktion von 25 Prozent an. Ob dieses Ziel trotz geplanter Absatzsteigerungen erreicht werden kann, hängt laut Mitteilung auch davon ab, „ob und in welchem Maße“ Kunden auf alternative Verpackungskonzepte umsteigen.

Südpack setzt nach Angaben des Unternehmens vor allem auf Verpackungen aus Polypropylen und Polyethylen, die bestehenden Recyclingkreisläufen zugeführt werden können. Zusätzlich soll eine Gewichtsreduktion der eingesetzten Materialien zur Verringerung der Emissionen beitragen.

Seit Anfang 2025 arbeiten alle Produktionswerke in der Europäischen Union mit Grünstrom. Insgesamt nutzt die Unternehmensgruppe derzeit 57 Prozent erneuerbare Energien; bis 2030 soll dieser Anteil auf 88 Prozent steigen. Den Gesamtenergieverbrauch senkte Südpack seit 2021 durch Effizienzmaßnahmen um 19 Prozent.

Zusammenfassung: Lebensmittelpraxis.de berichtet über eine Reduktion des operativen CO₂-Fußabdrucks von Südpack um 73 Prozent seit 2021. Gleichzeitig zeigen der Anstieg des gesamten CO₂-Fußabdrucks um knapp 4 Prozent gegenüber 2024 sowie der hohe Anteil von Scope 3, dass Absatzentwicklung, Werkserweiterungen und Lieferketten für die weitere Klimabilanz entscheidend bleiben.

Naturpark-Markt in Wallbach setzt auf regionale Nachhaltigkeit

Am Samstag, 3. Oktober, findet in Wallbach zum 16. Mal der Naturpark-Markt entlang der Wallbacher Hauptstraße statt. Der Südkurier berichtet, dass der Markt die Vielfalt des Südschwarzwalds präsentiert und die nachhaltige Entwicklung von Natur, Kultur und Landwirtschaft fördern soll.

Besucherinnen und Besucher erwartet ein Angebot aus traditionellem Handwerk, regionalen Produkten und verschiedenen Projektideen. Der Einkauf landwirtschaftlicher Produkte aus der Heimat soll zum Erhalt der charakteristischen Schwarzwälder Kulturlandschaft mit ihrem Wechsel zwischen Wald, Wiesen und landwirtschaftlichen Flächen beitragen.

Zu den angebotenen Produkten gehören Ziegenkäse und Ziegensalami, Milchseifen, Whisky und Liköre, Nudeln, Brot, Konfitüren und Gelees. Außerdem werden Weidenkörbe, Holzwaren und weitere regionale Erzeugnisse angeboten.

Das Programm umfasst traditionelles altes Handwerk, Musik und Schwarzwälder Traditionen. Für Kinder gibt es eine Kochschule des Naturparks Südschwarzwald. Begleitet wird der Markt außerdem vom traditionellen Grillfest des Müllmuseums Wallbach mit gegrillten Speisen und selbstgebackenen Kuchen.

Für die musikalische Unterhaltung sorgt in diesem Jahr Saxpeter mit seinem Saxofon. Der Naturpark-Markt dauert von 11 bis 17 Uhr, der Eintritt ist frei. Um 11 Uhr wird die Veranstaltung mit Rothaus-Freibier eröffnet.

Parkmöglichkeiten gibt es bei der Wallbacher Halle oder entlang der Steinenstraße. Organisiert wird der Markt von der Wirtschaftsförderung der Stadt Bad Säckingen.

VeranstaltungsangabeInformation
TerminSamstag, 3. Oktober
Ausgabe16. Naturpark-Markt
OrtWallbacher Hauptstraße
Öffnungszeit11 bis 17 Uhr
Eintrittfrei

Zusammenfassung: Der Südkurier kündigt einen Naturpark-Markt in Wallbach an, der regionale Produkte, traditionelles Handwerk, Kinderangebote und Musik verbindet. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung einer nachhaltigen Entwicklung von Natur, Kultur und Landwirtschaft im Südschwarzwald.

Essener Erstklässler erhalten wiederverwendbare Frühstücksboxen

Die Entsorgungsbetriebe Essen statten sämtliche Erstklässler in Essen zur Einschulung mit einer wiederverwendbaren Frühstücksbox aus. LokalKlick.eu berichtet über die Übergabe an Kinder der Bardelebenschule, die im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsarbeit als „Schule der Zukunft“ ausgezeichnet wurde.

In der bunten Box finden frisches Obst oder Gemüse und ein gesundes Pausenbrot Platz. Die Aktion soll Kindern zeigen, dass eine wiederverwendbare Brotdose Verpackungsabfall vermeiden kann, der durch Einwegmaterialien wie Alufolie oder Frischhaltefolie entsteht.

„Alufolie ist nur mit großem Energieaufwand herzustellen, auch Frischhaltefolie wird nach einmaligem Gebrauch weggeworfen – die Brotdose aber könnt ihr immer wieder benutzen, wenn ihr ab jetzt in die Schule geht“, sagte Ulrich W. Husemann, Geschäftsführer der Entsorgungsbetriebe Essen.

Die Bardelebenschule legt nach Angaben ihrer Schulleiterin Miriam Meisterernst besonderen Wert auf Müllvermeidung, Abfalltrennung und Nachhaltigkeit. Die Auszeichnung als „Schule der Zukunft“ verstehe die Schule nicht nur als Anerkennung, sondern auch als Auftrag, die Nachhaltigkeitsarbeit fortzusetzen.

Die Frühstücksboxen sind mit Motiven aus dem Umfeld der Entsorgungsbetriebe gestaltet. Der sechsjährige Birk hob den Müllwagen auf der Box hervor, während seine Mitschülerin Ella das EBE-Maskottchen Ebelin besonders mochte.

Nach Einschätzung von EBE-Geschäftsführer Husemann sparen die Kinder mit den Boxen nicht nur Verpackungsabfall. Die Gestaltung solle zugleich vermitteln, dass Umwelt- und Klimaschutz Freude machen können. Ergänzend bietet die EBE das Theaterstück „Herr Stinknich reichlich nachhaltig“ an, das Grundschüler im dritten oder vierten Schuljahr erleben können.

Zusammenfassung: LokalKlick.eu berichtet über wiederverwendbare Frühstücksboxen für sämtliche Essener Erstklässler. Die Aktion verbindet Abfallvermeidung mit früher Umweltbildung und wird durch Nachhaltigkeitsunterricht sowie ein Theaterangebot der Entsorgungsbetriebe Essen ergänzt.

Quellen: