Nachhaltigkeit im Fokus: Kleidung, Unternehmen, Städtebau und soziale Wirkung
Autor: Nachhaltigkeit-Wirtschaft Redaktion
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Die Beiträge zeigen Nachhaltigkeit durch Weiterverwendung, soziale Integration, Unternehmensförderung und Klimakommunikation.
Nachhaltigkeit im Alltag, in Unternehmen und im Städtebau
Stilberatung in Bonn setzt auf vorhandene Kleidung statt Neukäufe
Anne Rindt hilft Menschen in Bonn dabei, ihren Kleiderschrank neu zu entdecken, statt neue Kleidungsstücke zu kaufen. Wie der General-Anzeiger Bonn berichtet, kombiniert die Stilberaterin am liebsten, was bereits vorhanden ist, und bewahrt Fehlkäufe so vor dem Altkleidersack.
Im Mittelpunkt ihrer Beratung stehen unter anderem Farben und die Passform. Dabei spielen auch Details wie Schulternähte eine wichtige Rolle. Ziel ist es, vorhandene Kleidungsstücke sinnvoll miteinander zu kombinieren und dadurch neue Käufe zu vermeiden.
Die Beratung verbindet damit persönliche Stilfragen mit einem nachhaltigeren Umgang mit Kleidung. Statt den Kleiderschrank durch weitere Anschaffungen zu vergrößern, wird geprüft, welches Potenzial bereits vorhandene Mode bietet.
„Anne Rindt hilft Menschen, ihren Kleiderschrank neu zu entdecken, statt neue Teile zu kaufen.“
Zusammenfassung: Die Bonner Stilberaterin setzt auf Weiterverwenden, Kombinieren und die Vermeidung von Fehlkäufen. Farben und Schulternähte gehören laut General-Anzeiger Bonn zu den wichtigen Kriterien ihrer Beratung.
Nachhaltigkeitspreis im Landkreis Neunkirchen ausgeschrieben
Kleine und mittlere Unternehmen aus dem Landkreis Neunkirchen können sich bis Ende September für den Wirtschaftspreis für Nachhaltigkeit bewerben. Die Saarbrücker Zeitung berichtet, dass die Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Landkreis Neunkirchen den Preis in diesem Jahr zum zweiten Mal auslobt.
Gesucht werden Unternehmen, die mit umweltfreundlichen, sozialen oder regionalen Konzepten ihre Zukunftsfähigkeit stärken. Unter dem Motto „Bewusst. Kreislauffähig. Enkeltauglich.“ richtet sich die Ausschreibung an kleine und mittelständische Unternehmen mit Standort im Landkreis Neunkirchen.
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft betont, dass die Hürden für eine Bewerbung bewusst niedrig gehalten seien. Unternehmen sollen für ihre Teilnahme nicht viel Zeit investieren müssen. Bewerben können sich Betriebe, die einen positiven Beitrag für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt leisten.
Als mögliche Beiträge zur Nachhaltigkeit nennt die Saarbrücker Zeitung regionale Wertschöpfung, umweltfreundliche Materialien, Energie- und Wassersparen im Produktionsprozess sowie die Nutzung regenerativer Energie. Auch Recyclingprogramme, faire Arbeitsbedingungen, Ehrenamt und Teilhabe werden als Beispiele aufgeführt.
Nach Einschätzung der Wirtschaftsförderung stärkt Nachhaltigkeit nicht nur den Umwelt- und Klimaschutz, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit. Kundinnen und Kunden würden Initiativen in diesem Bereich zunehmend wertschätzen. Als Gewinner des ersten Wirtschaftspreises im Jahr 2023 werden Krämer IT Solutions, Natursteine Glöckner und Bücher König genannt.
Die Ausschreibung fällt zeitlich mit dem nationalen Inkrafttreten der Empowering-Consumers-Richtlinie am 27. September zusammen. Die Richtlinie verschärft die Regeln gegen Greenwashing und unbelegte Umweltversprechen. Unklare oder unbelegte Nachhaltigkeitsversprechen, etwa auf der Homepage eines Unternehmens, müssen getilgt werden.
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft sieht darin kein Hindernis für den Preis. Bewerbungen würden nach den bisherigen Erfahrungen auf stichhaltigen und belegbaren Aussagen beruhen. Die Fachjury prüft die eingegangenen Bewerbungen ab Mitte Oktober. Die Gewinner werden bei einer Gala am 30. November in der Stummschen Reithalle bekannt gegeben.
| Aspekt | Angabe |
|---|---|
| Auslobung | Zum zweiten Mal |
| Bewerbungsfrist | Bis Ende September |
| Preisgeld | Insgesamt 6.000 Euro |
| Prüfung der Bewerbungen | Ab Mitte Oktober |
| Gala | 30. November |
| Veranstaltungsort | Stummsche Reithalle |
Infobox: Teilnahmeberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen mit Standort im Landkreis Neunkirchen. Im Mittelpunkt stehen umweltfreundliche, soziale und regionale Konzepte; insgesamt werden 6.000 Euro Preisgeld vergeben.
„De Flo“ in Köln-Nippes verbindet Wiederverwertung mit sozialen Chancen
Das Sozialkaufhaus „De Flo“ des SKM an der Florastraße 114–122 in Köln-Nippes besteht seit 1986. Die Kölnische Rundschau berichtet anlässlich des Jubiläums über die Verbindung von Nachhaltigkeit, Beschäftigung und sozialen Chancen.
Viele Menschen, die an dem Projekt teilnehmen, waren lange arbeitslos, hatten gesundheitliche Probleme, eine Suchterkrankung hinter sich, waren obdachlos oder verfügten über keine berufliche Qualifikation. Andere hätten zwar einen Beruf gelernt, könnten daran nach Jahren ohne Arbeit jedoch nicht mehr anknüpfen.
Deshalb geht es zunächst darum, wieder in einen Arbeitsrhythmus zu finden. Eine geregelte Tagesstruktur und die schrittweise Übernahme von Verantwortung für Arbeitsprozesse sollen Stabilität und Teilhabe ermöglichen. Die Menschen würden dabei nicht nach ihrer Arbeitsleistung bewertet.
Zu den Arbeitsbereichen gehören die Aufarbeitung und der Verkauf von Möbeln und Hausrat, Bekleidung und Accessoires. Außerdem gibt es eine Holzwerkstatt sowie einen Service für Wohnungsauflösungen. Die „Kölner Feger“ reinigen fünf Tage in der Woche Straßen in Köln und beseitigen dabei unter anderem Spritzen und andere Hinterlassenschaften des Drogenkonsums.
Nach Angaben der Einrichtung werden durch die Wiederverwertung gespendeter Kleidung, Möbel und Hausrat durchschnittlich 368,7 Kilogramm CO₂ pro Tag gegenüber einem Neukauf all dieser Dinge eingespart. Nachhaltigkeit sei damit bereits ein Bestandteil des Projekts gewesen, als der Begriff noch nicht in aller Munde gewesen sei.
Von 2019 bis 2021 wurde das frühere Nachkriegsgebäude erweitert und aufgestockt. Im Frühjahr 2022 feierte die Einrichtung ihre Neueröffnung. Dabei entstanden 37 öffentlich geförderte Wohneinheiten für ehemals wohnungslose Menschen und Menschen mit psychischen oder suchtbezogenen Beeinträchtigungen sowie Seminar- und Begegnungsflächen.
Zusätzlich kamen das „Café Flora“ im Erdgeschoss und neue Räumlichkeiten für den Second-Hand-Laden „Bella Flora“ hinzu. Bei einem Hoffest mit kleinem Tag der offenen Tür wurde die Entwicklung der Einrichtung gewürdigt.
| Bereich | Angabe |
|---|---|
| Gründung | 1986 |
| Adresse | Florastraße 114–122 |
| CO₂-Einsparung durch Wiederverwertung | Durchschnittlich 368,7 Kilogramm pro Tag |
| Erweiterung und Aufstockung | 2019 bis 2021 |
| Neueröffnung | Frühjahr 2022 |
| Öffentlich geförderte Wohneinheiten | 37 |
| Straßenreinigung der „Kölner Feger“ | Fünf Tage in der Woche |
Zusammenfassung: „De Flo“ verbindet die Wiederverwertung gebrauchter Gegenstände mit Beschäftigungshilfe und Wohnangeboten. Laut Kölnischer Rundschau werden durch die Wiederverwertung durchschnittlich 368,7 Kilogramm CO₂ pro Tag gegenüber einem Neukauf eingespart.
Green Film & Media Festival bringt Naturschutz auf die Leinwand
Vom 16. bis 20. September 2026 findet in Stuttgart das Internationale Green Film & Media Festival statt. Wie Haufe. Intelligenz, die bewegt. berichtet, kommen dort Filmschaffende, Journalist:innen und Unternehmen zusammen, um sich mit Klimakommunikation und Green Storytelling zu beschäftigen.
Auf dem Programm stehen Dokumentationen, Kurzfilme, Keynotes und Workshops. Eine vom Förderverein NaturVision e. V. kuratierte Filmreihe zeigt ausgewählte Natur- und Umweltfilme, darunter „Watching People Watching Birds“ und „Mabadiliko. Kein Leben ohne Wasser“.
Nach vielen Vorführungen stehen die Regisseur:innen für Filmgespräche bereit. Dadurch soll der direkte Austausch zwischen Publikum und Filmschaffenden ermöglicht und der dokumentarische Blick auf ökologische Themen vertieft werden.
Das Festival setzt neben Filmvorführungen auf Wissenstransfer und Diskussion. Biodiversitätsexpertin Dr. Frauke Fischer eröffnet am Freitag mit einer Keynote. Außerdem sind Impulse von Journalist Rolf-Dieter Krause sowie von Vertreter:innen aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft vorgesehen.
Am Samstag gibt es einen Workshop zu Klima-Narrativen, der von Ron Kellermann und Mara Gerstner moderiert wird. Live-Musik, Impro-Theater und ein Panel zum „Stand der Dinge“ ergänzen das Programm. An dem Panel beteiligt sich auch Zukunftsforscher Alexander Mankowsky.
Ein weiterer Programmpunkt ist ein gemeinsamer Empfang im Naturkundemuseum. Das Festival möchte positive Geschichten und innovative Lösungen sichtbar machen und eine lebenswerte Zukunft greifbarer erzählen.
Mit Ausnahme der NaturVision-Filmreihe ist das gesamte Festivalprogramm kostenfrei zugänglich. Die Veranstaltung kann vor Ort mit einem freiwilligen Beitrag unterstützt werden.
| Aspekt | Angabe |
|---|---|
| Veranstaltungsort | Stuttgart |
| Festivalzeitraum | 16. bis 20. September 2026 |
| Kosten | Mit Ausnahme der NaturVision-Filmreihe kostenfrei |
| Schwerpunkte | Klimakommunikation und Green Storytelling |
Infobox: Das Festival verbindet Natur- und Umweltfilme mit Keynotes, Workshops, Filmgesprächen und Diskussionen. Der überwiegende Teil des Programms ist kostenfrei zugänglich.
Nachverdichtung in Berlin setzt auf Holz-Hybridbau und Energieeffizienz
Das Wohnungsbauprojekt Becker & Kries in Berlin-Wilmersdorf soll durch Nachverdichtung neuen Wohnraum schaffen, ohne zusätzliche Flächen zu versiegeln. Nach Angaben von Baulinks sind sechs Gebäude mit insgesamt 123 Wohnungen und einer Bruttogrundfläche von rund 13.000 m² geplant.
Die vier- beziehungsweise sechsgeschossigen Wohngebäude ergänzen die bestehende Bebauung. Vier Gebäude erhalten einen direkten Zugang zu einer neuen Tiefgarage, die unter einer Freifläche zwischen dem Bestand errichtet wird. Zwei Gebäude beherbergen im Erdgeschoss Ladenflächen.
Die Architekturplanung stammt von SWP Architekten und BRH Generalplaner. Plansite verantwortet die Tragwerksplanung sowie die Fachplanung für Massiv- und Holzbau. Die technische Gebäudeausrüstung einschließlich Bauphysik in den Leistungsphasen 3 und 5 übernimmt Brüninghoff als Generalbauunternehmen.
Die innerstädtische Lage stellt besondere Anforderungen an Baustellenlogistik und Bauweise. Ein hoher Vorfertigungsgrad und die serielle Holz-Hybridbauweise sollen die Bauzeit verkürzen und Lärm sowie Emissionen im Umfeld reduzieren. Die Konstruktion kombiniert massive Erdgeschosse und Treppenhäuser mit vorgefertigten Holzbauelementen.
Die Integration der Holz-Hybridbauweise in die Gebäudeklassen 4 und 5 erforderte laut Baulinks besondere Aufmerksamkeit bei Tragwerks- und Holzbauplanung. Das betraf insbesondere Brand- und Schallschutz. Wohnungstrennwände wurden teilweise in Stahlbeton ausgeführt, um die entsprechenden Anforderungen zu erfüllen.
Eine zentrale Rolle spielt die digitale Planungsmethode BIM. Plansite nutzte BIM zur interdisziplinären Abstimmung sowie zur Optimierung von Logistik und Montage. Erkenntnisse aus der Ökobilanzierung konnten frühzeitig in die Planung einfließen. Der Bauherr wurde über das Modell über den aktuellen Planungsstand informiert.
Holz als zentraler Baustoff sowie die Energieversorgung durch Fernwärme und Photovoltaikanlagen auf den Dächern sollen zur Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks beitragen. Begrünte Freiflächen verbessern die Aufenthaltsqualität und leisten einen Beitrag zur städtischen Klimaanpassung.
Das Projekt erfüllt den Effizienzhaus-55-Standard und trägt das Qualitätssiegel „Nachhaltiges Gebäude Plus”.
| Projektmerkmal | Angabe |
|---|---|
| Standort | Berlin-Wilmersdorf |
| Gebäude | Sechs |
| Wohnungen | 123 |
| Bruttogrundfläche | Rund 13.000 m² |
| Geschosse | Vier- beziehungsweise sechsgeschossig |
| Qualitätsstandard | Effizienzhaus-55-Standard |
| Qualitätssiegel | „Nachhaltiges Gebäude Plus” |
Zusammenfassung: Das Berliner Projekt verbindet Nachverdichtung ohne zusätzliche Flächenversiegelung mit Holz-Hybridbauweise, BIM, Fernwärme, Photovoltaikanlagen und begrünten Freiflächen. Geplant sind sechs Gebäude mit 123 Wohnungen und einer Bruttogrundfläche von rund 13.000 m².
Ipsos rückt die soziale Dimension der Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt
Ipsos beschäftigt sich in einem Webinar mit der Frage, wie das „S“ in „Sustainability“ stärker in den Vordergrund rücken kann. Nach Angaben von Ipsos sollte die Verbindung zum Leben der Menschen der Ausgangspunkt jeder Nachhaltigkeitsbotschaft sein.
Als aktuelle Herausforderungen nennt Ipsos steigende Lebenshaltungskosten, innenpolitische und geopolitische Instabilität sowie Unsicherheit im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz. Sorgen um Nachhaltigkeit konkurrierten zunehmend mit Ängsten vor anderen dringlicheren Problemen.
Das Webinar betrachtet ökologische und soziale Nachhaltigkeit als eng miteinander verknüpft. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Nachhaltigkeitsprogramme gestaltet werden können, damit sie für Menschen, Gemeinschaften und Unternehmen einen möglichst großen Nutzen bringen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung der Unternehmenskommunikation. Ipsos verweist darauf, dass Unternehmen in der jüngeren Vergangenheit unbedingt Stellung zum Thema Nachhaltigkeit beziehen wollten. Die verbreitete Einschätzung, die Ära des unternehmerischen Aktivismus sei vorbei, stellt Ipsos der eigenen Forschung gegenüber: Die kontinuierliche Integration von Nachhaltigkeit in die Geschäftspraxis bleibe eine langfristige Strategie und Investition.
Das Webinar befasst sich außerdem mit Nachhaltigkeit in einer politisch gespaltenen Gesellschaft. Am Beispiel der USA wird untersucht, wie unterschiedliche Gruppen zusammengeführt und echte Fortschritte erzielt werden können, obwohl die Haltung zu Nachhaltigkeitsthemen häufig entlang von Parteilinien verläuft.
Ein weiterer Themenbereich ist „Wellness weltweit“. Dabei geht es um die Gedanken und Gefühle der Menschen hinsichtlich ihrer körperlichen und geistigen Gesundheit sowie um Unterschiede bei emotionalen und funktionellen Bedürfnissen in verschiedenen Regionen der Welt.
Unter dem Stichwort „Impact verstehen“ wird schließlich die Frage behandelt, wie Organisationen Ressourcen auf Initiativen konzentrieren können, die den größten Nutzen für Menschen, Gemeinschaften und das Unternehmen bringen. Die Aufzeichnung des Webinars und die Präsentation werden von Ipsos angeboten.
- Verbindung von Nachhaltigkeitsbotschaften mit dem Leben der Menschen
- Zusammenhang von ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit
- Nachhaltigkeit als langfristige Strategie und Investition
- Umgang mit gesellschaftlicher Polarisierung
- Nutzen von Nachhaltigkeitsprogrammen für Menschen, Gemeinschaften und Unternehmen
Infobox: Ipsos stellt die soziale Dimension der Nachhaltigkeit und die konkrete Wirkung von Nachhaltigkeitsprogrammen in den Mittelpunkt. Das Webinar behandelt außerdem Unternehmenskommunikation, gesellschaftliche Polarisierung sowie körperliche und geistige Gesundheit.
Quellen:
- Mode und Nachhaltigkeit: Diese Stilberaterin rettet Fehlkäufe vor dem Altkleidersack
- Zweiter Wirtschaftspreis Neunkirchen: Nachhaltigkeitspreis im Landkreis Neunkirchen: Jetzt bewerben
- Jubiläum von „De Flo“: 40 Jahre Nachhaltigkeit und zweite Chancen
- Wenn Naturschutz zur Leinwand wird | Sustainability
- Plansite: Nachverdichtung mit Fokus auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit
- [Webinar] KEYS: Das „S“ in „Sustainability“ stärker in den Vordergrund rücken