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title: Nachhaltigkeit im Fokus: Innovationen, Bauen, Logistik und Reparatur im Überblick
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author: Nachhaltigkeit-Wirtschaft Redaktion
published: 2026-08-20
updated: 2026-08-20
language: de
category: News
description: Die Artikel zeigen Nachhaltigkeitsfortschritte in Motorsport, Bauwesen und Krankenhäusern sowie eine Astronauten-Tour zu Originalschauplätzen in Nördlingen.
source: Provimedia GmbH
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# Nachhaltigkeit im Fokus: Innovationen, Bauen, Logistik und Reparatur im Überblick

> **Autor:** Nachhaltigkeit-Wirtschaft Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-08-20

**Zusammenfassung:** Die Artikel zeigen Nachhaltigkeitsfortschritte in Motorsport, Bauwesen und Krankenhäusern sowie eine Astronauten-Tour zu Originalschauplätzen in Nördlingen.

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## Porsche Motorsport setzt auf Nachhaltigkeit durch Innovation und Ressourceneffizienz

Florian Bach, der bei Porsche Motorsport für die Nachhaltigkeitsstrategie verantwortlich ist, sieht Motorsport und Nachhaltigkeit nicht als Gegensätze. Wie **ecomento.de** berichtet, sollen neue Technologien unter extremen Bedingungen schneller entwickelt und erprobt werden, während zugleich die Umweltauswirkungen des Rennsports reduziert werden.

Eine wichtige Rolle spielen dabei externe Anforderungen. Die Nachhaltigkeits-Akkreditierung der FIA ist in verschiedenen Rennserien inzwischen Voraussetzung für die Teilnahme. Zudem zeigen Kundenanalysen von Porsche laut dem Bericht ein wachsendes Bewusstsein für Nachhaltigkeitsthemen.

Die Erfahrungen aus dem Motorsport sollen direkt in die Entwicklung künftiger Serienfahrzeuge einfliessen. Porsche arbeitet dafür mit internen und externen Bereichen zusammen und ist unter anderem in der „FIA Sport Environment & Sustainability Commission“ vertreten.

Im Formel-E-Fahrzeug Porsche 99X Electric wurden unter Rennbedingungen die Öl-Direktkühlung des Elektromotors sowie eine Rekuperations- und Ladeleistung von bis zu 600 kW getestet. Weitere übertragene Innovationen betreffen die Vorkammerzündung, die Abgasenergierückgewinnung sowie Kühlkonzepte für Fahrwerk und Hochvoltsysteme.

Auch bei den Materialien setzt Porsche Motorsport auf nachhaltigere Ansätze. In 21 Karosseriebauteilen des aktuellen Cup-Fahrzeugs kommen rezyklierte Karbonfasern zum Einsatz. Diese stammen aus Produktionsverschnitten des 911 GT3 RS und werden zusammen mit einem biobasierten Harzsystem zu neuen Bauteilen verarbeitet.

Beim 911 GT4 R, der ab der Motorsportsaison 2027 eingesetzt wird, bestehen unter anderem Türen, Heckflügel, Motorabdeckung und Teile des Cockpits aus Naturfaser-Verbundwerkstoffen. Die gemeinsam mit Michelin entwickelten Rennreifen bestehen zu mehr als 50 Prozent aus biobasierten und recycelten Materialien. Fahrzeuge des Porsche Mobil 1 Supercup fahren zudem mit eFuels.

Die Nachhaltigkeitsmassnahmen reichen laut ecomento.de über die Fahrzeuge hinaus. Am Standort Weissach nutzt die Lkw-Flotte den erneuerbaren Kraftstoff HVO100; seit 2026 ist zusätzlich eine vollelektrische Zugmaschine im Einsatz. Optimierte Logistikprozesse sollen Ressourcen schonen und Abfälle reduzieren. Eine Lebenszyklusanalyse des Porsche 911 GT3 Cup dient dazu, wesentliche Emissions-Hotspots zu identifizieren, während ein Bilanzierungstool zur Weiterentwicklung der CO₂-Quantifizierung eingesetzt wird.

> „Motorsport und Nachhaltigkeit sind kein Widerspruch“, sagt Florian Bach laut ecomento.de.

**Infobox:** Porsche Motorsport verbindet Rennerprobung, Technologietransfer, alternative Kraftstoffe, recycelte und biobasierte Materialien sowie Lebenszyklusanalysen.

## Holz, Lehm und Recyclingbeton prägen nachhaltiges Bauen in der Schweiz

Nachhaltige Baustoffe gewinnen im Schweizer Bauwesen an Bedeutung. **Nau** stellt Holz, Lehm und neue Betonvarianten als Materialien vor, die eine bessere Klimabilanz ermöglichen sollen.

Der gesamte Lebenszyklus von Gebäuden und Infrastrukturen umfasst die Herstellung der Baustoffe, den Bau und den laufenden Betrieb. Nach Angaben des Bundesamts für Umwelt sind Gebäude und Infrastrukturen für rund die Hälfte des Rohstoffbedarfs, über 80 Prozent des Abfallaufkommens und etwa ein Drittel der CO2-Emissionen verantwortlich.

Wird nur der Gebäudebetrieb mit Heizung und Warmwasser betrachtet, liegt dessen Anteil am gesamten Treibhausgasausstoss bei rund einem Viertel. Die Differenz erklärt der Bericht mit den «grauen Emissionen», die bereits bei der Herstellung der Baumaterialien entstehen.

Holz gilt als nachwachsender und ressourcenschonender Rohstoff. Während des Wachstums bindet es Kohlenstoff, kann regional verarbeitet und später wiederverwertet werden. Brettsperrholz und Brettschichtholz ermöglichen inzwischen mehrgeschossige Wohn- und Bürogebäude in reiner Holzbauweise.

Für Holz spricht laut Nau auch die kurze Bauzeit, die durch Vorfertigung im Werk erreicht werden kann. Der Bund unterstützt die Entwicklung im Rahmen seiner Ressourcenpolitik Holz, um klimagerechte Bauten zu fördern und einheimisches Holz stärker zu nutzen. Eine Studie der ETH Zürich von 2024 soll zudem zeigen, wie Holz und Lehm das regenerative Bauen in der Praxis verankern können.

Lehm reguliert die Feuchtigkeit in Innenräumen und lässt sich mit sehr wenig Energie gewinnen. Nach dem Gebrauch kann er fast vollständig rückgebaut werden. Hanf und Stroh werden als Dämmstoffe mit einer überzeugenden Umweltbilanz beschrieben, da sie rasch nachwachsen und in der Verarbeitung nur wenig Energie benötigen.

Naturstein und Kalk zählen ebenfalls zu den langlebigen und gut verträglichen Optionen. Besonders bei der Sanierung älterer Liegenschaften können sie neue Möglichkeiten eröffnen.

Beton bleibt im Schweizer Bauwesen vorerst unverzichtbar, gilt jedoch als emissionsreich. Die Zementproduktion zählt weltweit zu den grössten einzelnen Quellen von CO2. Eine Studie der Empa von 2025 kommt laut Nau zu dem Ergebnis, dass Beton selbst zum Kohlenstoffspeicher werden könnte. Jährlich liessen sich demnach fünf bis zehn Milliarden Tonnen Kohlenstoff als Betonzuschlagstoffe dauerhaft binden.

Durch den teilweisen Ersatz herkömmlicher Gesteinskörnung durch Pflanzenkohle könne die Klimabelastung erheblich sinken. Recyclingbeton nutzt aufbereitetes Abbruchmaterial und schont dadurch natürliche Kiesvorkommen. Der Bericht sieht in solchen Materialkreisläufen einen wesentlichen Bestandteil des nachhaltigen Bauens der kommenden Jahrzehnte.

Bei der Auswahl sollten Bauherren laut Nau auf Nachwachs- oder Recyclingfähigkeit, einen möglichst geringen Energieverbrauch bei der Herstellung, regionale Verfügbarkeit, Schadstofffreiheit und eine lange Lebensdauer achten. Zertifikate und anerkannte Labels können bei der Bewertung helfen; auch der spätere Rückbau sollte frühzeitig eingeplant werden.

| Baustoff oder Ansatz | Im Bericht genannter Nachhaltigkeitsaspekt | 

| Holz | Nachwachsend, kohlenstoffbindend, regional verarbeitbar und wiederverwertbar | 

| Lehm | Feuchtigkeitsregulierend, energiearm gewinnbar und fast vollständig rückbaubar | 

| Hanf und Stroh | Rasch nachwachsend und energiearm verarbeitbar | 

| Recyclingbeton | Nutzt aufbereitetes Abbruchmaterial und schont Kiesvorkommen | 

| Beton mit Pflanzenkohle | Kann Kohlenstoff als Betonzuschlagstoff dauerhaft binden | 

**Infobox:** Nachhaltiges Bauen setzt laut Nau auf nachwachsende, langlebige und recycelbare Materialien sowie auf die Betrachtung des gesamten Gebäudelebenszyklus.

## EMAS-Zertifizierung verändert Nachhaltigkeitsarbeit im Bethesda Krankenhaus Wuppertal

Krankenhäuser verbrauchen grosse Mengen an Energie, Wasser und Material. Die **Westdeutsche Zeitung** berichtet, dass die EMAS-Zertifizierung im Agaplesion Bethesda Krankenhaus Wuppertal den Alltag in verschiedenen Bereichen verändert.

Vom OP-Licht bis zum Einmalhandschuh entstehen zahlreiche Ansatzpunkte, um Ressourcen zu schonen und Umweltschutz messbar zu machen. Genau hier setzt die sogenannte EMAS-Zertifizierung an.

Der christliche Gesundheitskonzern Agaplesion hat die Zertifizierung für 27 seiner rund 100 Einrichtungen erreicht. Das Agaplesion Bethesda Krankenhaus Wuppertal gehört zu den Einrichtungen, die daran beteiligt sind.

Die Zertifizierung steht damit nicht nur für eine formale Auszeichnung, sondern für Veränderungen in den täglichen Abläufen. Im Mittelpunkt stehen der bewusste Umgang mit Energie, Wasser und Material sowie die systematische Messbarkeit von Umweltleistungen.

**Infobox:** Das Bethesda Krankenhaus Wuppertal ist Teil eines Agaplesion-Programms, in dessen Rahmen 27 von rund 100 Einrichtungen die EMAS-Zertifizierung erreicht haben.

## „Die Astronauten im Ries“ führen zu Originalschauplätzen in Nördlingen

Die vom **Landratsamt Donau-Ries, Stabsstelle Kreisentwicklung und Nachhaltigkeit**, veröffentlichte Story „Die Astronauten im Ries“ stellt Originalschauplätze in Nördlingen in den Mittelpunkt. Veröffentlicht wurde der Beitrag am 19.08.2026 über **lifePR**.

Die Veröffentlichung ist mit den Themen Ries, Kinder, Tour, Schüler, Sonnenschutz, Hornung, Nördlingen, Platz, Astronauten, Mond, Training, Apollo, August, Studenten und Führung versehen. Daraus geht hervor, dass die Story einen regionalen Ausflug beziehungsweise eine Führung mit Bezug zu Astronauten, Mond und Apollo thematisiert.

Als Ansprechpartner wird der Geopark Ries genannt. Die Veröffentlichung ordnet das Angebot den Bereichen Freizeit & Hobby, Familie & Kind und Pressemitteilung zu.

**Infobox:** Die Story des Landratsamts Donau-Ries widmet sich Originalschauplätzen in Nördlingen und verbindet regionale Vermittlung mit den Themen Astronauten, Mond und Apollo.

## Pfenning erhält DGNB-Zertifikate für drei Logistikimmobilien

Drei weitere Logistikimmobilien der Pfenning-Gruppe sind von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zertifiziert worden. Wie **TRANSPORT – die Zeitung für den Güterverkehr** berichtet, erreichten zwei Standorte Platin und ein weiterer Gold.

Der zweite Bauabschnitt des Multicube Osthessen bei Mecklar erhielt für Neubauten Platin mit einem Gesamterfüllungsgrad von 83,6 Prozent. Der Multicube Münsterland bei Ladbergen erreichte ebenfalls Platin mit 82,5 Prozent. Der Freshcube Osthessen bei Bad Hersfeld wurde mit Gold und einem Erfüllungsgrad von 78,8 Prozent ausgezeichnet.

Die drei Immobilien verfügen über moderne Gebäudetechnik und Ladesäulen für Pkw. Pfenning betreibt die Standorte mit zertifiziertem Grünstrom und verzichtet dort auf fossile Energieträger.

Auf dem zweiten Bauabschnitt des Multicube Osthessen befindet sich eine 35.000 Quadratmeter grosse Photovoltaikanlage. Sie produziert rund 2,7 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr. Pfenning beziffert die damit verbundene jährliche Einsparung auf etwa 950 bis 1.080 Tonnen Kohlendioxid.

Der Multicube Münsterland verfügt über ein 12.000 Quadratmeter grosses Solargründach sowie eine 10.000 Quadratmeter grosse Photovoltaikanlage. Gegenüber herkömmlichem Netzstrom lassen sich laut dem Bericht jährlich etwa 800 bis 915 Tonnen Kohlendioxid einsparen.

Beim Freshcube Osthessen umfasst die Dachfläche 12.000 Quadratmeter. Dort werden jährlich eine Million Kilowattstunden Strom erzeugt.

> „Mit unserem Multicube-Konzept zeigen wir, wie zukunftsfähige Logistikimmobilien, die zwischen Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Nachhaltigkeit keine Kompromisse eingehen, aussehen können“, sagt Torsten Radszuweit laut TRANSPORT.

Das Immobilienkonzept berücksichtigt auch die Biodiversität. An den Standorten gibt es unter anderem Nistkästen für Singvögel, Fledermäuse und Falken sowie lose aufgeschüttete Steinhaufen in den Grünflächen für Amphibien.

Im Uferbereich der Regenrückhaltebecken dienen Totholzflächen als Rückzugsorte für Nagetiere und Insekten. Die Aussenanlagen werden insektenfreundlich beleuchtet, während Blumenwiesen Bienen und Hummeln Nahrung bieten sollen.

Die Multicubes basieren auf einem unternehmenseigenen Immobiliendesign mit nachhaltigen Energiekonzepten, modernen Arbeitswelten und langfristiger Standortplanung. Die modulare Gestaltung soll die Nutzung verfügbarer Flächen für unterschiedliche Produkt- und Kundenanforderungen ermöglichen und eine individuelle Ausgestaltung der Prozesse unterstützen.

Bereits in den vergangenen Jahren erhielten die Multicubes Rheinhessen bei Monsheim und Osthessen bei Bad Hersfeld Platin-Zertifikate der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. Der Multicube Rhein-Neckar am Unternehmenssitz in Heddesheim erhielt 2013 neben dem Logix Award ebenfalls eine Platin-Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen mit der Note 1,21. Die Pfenning-Gruppe arbeitet zudem an der Zertifizierung ihrer Bestandshallen.

| Immobilie | Standort | Zertifikat | Gesamterfüllungsgrad | 

| Multicube Osthessen, zweiter Bauabschnitt | Mecklar | Platin | 83,6 Prozent | 

| Multicube Münsterland | Ladbergen | Platin | 82,5 Prozent | 

| Freshcube Osthessen | Bad Hersfeld | Gold | 78,8 Prozent | 

- Multicube Osthessen: 35.000 Quadratmeter Photovoltaikanlage, rund 2,7 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr und etwa 950 bis 1.080 Tonnen Kohlendioxid jährliche Einsparung.

- Multicube Münsterland: 12.000 Quadratmeter Solargründach, 10.000 Quadratmeter Photovoltaikanlage und etwa 800 bis 915 Tonnen Kohlendioxid jährliche Einsparung.

- Freshcube Osthessen: 12.000 Quadratmeter Dachfläche und eine Million Kilowattstunden Strom pro Jahr.

**Infobox:** Die Pfenning-Gruppe hat drei weitere Logistikimmobilien zertifizieren lassen. Neben Photovoltaik, Grünstrom und dem Verzicht auf fossile Energieträger umfasst das Konzept auch Biodiversitätsmassnahmen und modulare Nutzungsmöglichkeiten.

## Repair Café in Unkel repariert rund 120 Geräte im ersten Jahr

Das Repair Café Unkel hat im ersten Jahr rund 120 Geräte und Gegenstände instand gesetzt. **blick-aktuell.de** berichtet, dass im Tröötetempel in der Schulstraße 6 unter anderem Staubsauger, Fahrräder, ein Spielzeugkran und ein Modellbahnkarussell repariert wurden.

Das Angebot startete mit fünf Ehrenamtlichen. Inzwischen ist das Team auf 14 Helferinnen und Helfer angewachsen. Ansprechpartner Norbert Schuster wertet das wachsende Engagement als Zeichen dafür, dass die Idee des Repair Cafés angenommen wird.

Die Reparaturen reichen von alltäglichen Haushaltsgeräten bis zu Fahrrädern und besonderen Stücken. Besucherinnen und Besucher können während der Arbeiten dabei bleiben, den Helfern über die Schulter schauen und nachvollziehen, wie Fehler gefunden und behoben werden. Einige nehmen selbst Werkzeug in die Hand und helfen mit.

> „Wir wollen nicht nur Dinge reparieren, sondern auch zeigen, dass es sich lohnt, genauer hinzuschauen, bevor etwas weggeworfen wird“, sagt Norbert Schuster laut blick-aktuell.de.

Unterstützung erhält das technische Team von zwei Frauen, die administrative Aufgaben übernehmen und Kaffee für die Besucherinnen und Besucher bereitstellen. Dadurch können sich die technischen Helfer stärker auf die Reparaturen konzentrieren.

Im vergangenen Jahr wurde das Repair Café von der LAG Rhein-Ahr mit rund 500 Euro gefördert. Mit dem Geld konnte unter anderem ein Werkstattwagen angeschafft werden, der regelmässig zum Einsatz kommt.

Nach dem erfolgreichen ersten Jahr soll das Angebot fortgesetzt werden. Die Ehrenamtlichen verbinden die Reparatur defekter Gegenstände mit Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit und dem Austausch zwischen den Besucherinnen und Besuchern.

| Angabe | Wert | 

| Reparierte Geräte und Gegenstände im ersten Jahr | Rund 120 | 

| Team zum Start | 5 Ehrenamtliche | 

| Aktuelle Teamgrösse | 14 Helferinnen und Helfer | 

| Förderung durch die LAG Rhein-Ahr | Rund 500 Euro | 

Die nächsten Termine finden immer mittwochs von 15 bis 17 Uhr statt: 26.08.26, 09.09.26, 23.09.26, 14.10.26 und 28.10.26. Als Kontaktmöglichkeiten nennt blick-aktuell.de die Internetseite www.rcunkel.de, die E-Mail-Adresse rcunkel@web.de und die Telefonnummer 0156/79727769.

**Infobox:** Das Repair Café Unkel hat im ersten Jahr rund 120 Gegenstände repariert, sein Team von fünf auf 14 Ehrenamtliche erweitert und rund 500 Euro Förderung von der LAG Rhein-Ahr erhalten.

Quellen:
- [Porsche-Manager: "Motorsport und Nachhaltigkeit sind kein Widerspruch"](https://ecomento.de/2026/08/19/porsche-manager-motorsport-und-nachhaltigkeit-sind-kein-widerspruch/)
- [Nachhaltigkeit: Diese Baumaterialien sind besonders gut](https://www.nau.ch/lifestyle/gesellschaft/nachhaltigkeit-diese-baumaterialien-sind-besonders-gut-67141654)
- [Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind im Krankenhaus besonders relevant [WZ+]](https://www.wz.de/nrw/wuppertal/umweltschutz-und-nachhaltigkeit-sind-im-krankenhaus-besonders-relevant_aid-153378445)
- [Die Astronauten im Ries, Landratsamt Donau-Ries Stabsstelle Kreisentwicklung und Nachhaltigkeit, Story](https://www.lifepr.de/pressemitteilung/landratsamt-donau-ries-stabsstelle-kreisentwicklung-und-nachhaltigkeit/die-astronauten-im-ries/boxid/1070303)
- [Pfenning: Drei Logistikimmobilien erhalten DGNB-Zertifikate](https://transport-online.de/news/pfenning-drei-logistikimmobilien-erhalten-dgnb-zertifikate-192267.html)
- [Repair Café in Unkel: Ehrenamtliche reparieren 120 Geräte und fördern Nachhaltigkeit](https://www.blick-aktuell.de/Berichte/Repair-Cafe-in-Unkel-Ehrenamtliche-reparieren-120-Geraete-und-foerdern-Nachhaltigkeit-672315.html)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [nachhaltigkeit-wirtschaft.de](https://nachhaltigkeit-wirtschaft.de/nachhaltigkeit-im-fokus-innovationen-bauen-logistik-und-reparatur-im-ueberblick/)*
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