Modulare Kompakthäuser von NUVVIA: Innovative Lösung für Wohnraummangel und Nachhaltigkeit
Autor: Nachhaltigkeit-Wirtschaft Redaktion
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Kategorie: News
Zusammenfassung: NUVVIA bietet modulare Kompakthäuser als nachhaltige Lösung für den Wohnraummangel, die durch hohe Energieeffizienz und minimalen Eingriff in die Natur überzeugen.
NUVVIA: Modulare Kompakthäuser als Antwort auf Wohnraummangel, Nachhaltigkeit und moderne Lebensstile
Die NUVVIA GmbH präsentiert modulare Kompakthäuser als innovative Lösung für den zunehmenden Wohnraummangel. Diese Wohnmodule zeichnen sich durch hochwertige Architektur, moderne Haustechnik und hohe Energieeffizienz aus. Ein entscheidender Vorteil dieser Bauweise ist der minimale Eingriff in die Natur, da anstelle massiver Fundamente Lösungen verwendet werden, die eine geringe Bodenversiegelung ermöglichen und bei Bedarf rückbaubar sind. Geschäftsführer Mirco Piotrowski betont: „Unser Anspruch ist es, Wohnraum zu schaffen, der langfristige Abhilfe verspricht, ohne bleibende Spuren zu hinterlassen.“
„Wenn wir weiterbauen wie bisher, verschärfen wir nicht nur den Wohnraummangel, sondern schaffen neue Probleme für Städte, Haushalte und kommende Generationen.“ - Mirco Piotrowski
Die modulare Bauweise ermöglicht eine flexible Anpassung der Häuser an veränderte Anforderungen, was sie besonders attraktiv für Kommunen und Privatpersonen macht. NUVVIA zielt darauf ab, Wohnraum zu schaffen, der sich sinnvoll in bestehende Strukturen einfügt und gleichzeitig hohe Anforderungen an Energieeffizienz und Qualität erfüllt. Die modularen Kompakthäuser bieten somit eine nachhaltige Lösung für die Herausforderungen des Wohnraummangels.
Zusammenfassung: NUVVIA bietet modulare Kompakthäuser als nachhaltige Lösung für den Wohnraummangel, die durch hohe Energieeffizienz und minimalen Eingriff in die Natur überzeugen.
„Nur ein Karnevalsverein“ setzt auf Nachhaltigkeit: Kamelle aus Plastikmüll beim Kalker Zoch
Der Kalker Zoch wird in diesem Jahr von dem Verein „Nur ein Karnevalsverein“ nachhaltig organisiert, indem recycelte Kamelle und alternative Wurfmaterialien aus Kunststoffmüll verwendet werden. Die Kamelle bestehen aus individuellen Platten, die aus gesammeltem Kunststoff hergestellt werden. Fabian Bos, Gründer der „RecycleBar“ in Duisburg, erklärt: „Recycling ist besser als Wegwerfen.“ Die Kalker Jecken haben in den letzten Jahren bereits von der Tradition abgewichen und statt Kamelle Seifenblasen, Obst und vegane Süßigkeiten geworfen.
Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, den Veedelszoch nicht nur zu retten, sondern ihn auch inklusiver und nachhaltiger zu gestalten. Mit über 100 Mitgliedern organisiert der Verein verschiedene Veranstaltungen zur Finanzierung des Zochs und möchte die Nachhaltigkeit im Karneval weiter verankern.
Zusammenfassung: Der Kalker Zoch wird nachhaltig organisiert, indem recycelte Kamelle aus Kunststoffmüll verwendet werden, was den Verein „Nur ein Karnevalsverein“ zu einem Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit im Karneval macht.
Nachhaltig handeln: Brauerei erhält Ehrenurkunde für Umweltschutz
Die Kulmbacher Brauerei wurde von der IHK für ihr Engagement im Bereich Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Harry Weiß, Vorsitzender des IHK-Gremiums Kulmbach, betont, dass Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zusammengehören und Unternehmen sich nicht mehr davor drücken können, sich mit nachhaltigem Wirtschaften auseinanderzusetzen. Diese Auszeichnung ist Teil eines Programms, das bereits seit 20 Jahren läuft und Unternehmen für ihre Bemühungen um Umweltschutz würdigt.
Zusammenfassung: Die Kulmbacher Brauerei wurde für ihr Engagement im Umweltschutz ausgezeichnet, was die Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Wirtschaft unterstreicht.
Kommunionkleiderbörse in Sundern: Steigende Preise und Nachhaltigkeit
In Sundern fand eine Kommunionkleiderbörse statt, bei der Familien gebrauchte Festkleidung aus zweiter Hand erwerben konnten. Rund 60 bis 80 Kleidungsstücke wurden zur Verfügung gestellt, und für das Einstellen der Kleidung wurde eine Gebühr von drei Euro erhoben. Die Veranstaltung zieht viele Familien an, die die Möglichkeit nutzen, kostengünstige und nachhaltige Alternativen zu finden, da die Preise für neue Festkleidung oft sehr hoch sind.
Die Organisatoren betonen die Wichtigkeit des ehrenamtlichen Engagements, das seit 25 Jahren für den Erfolg der Börse sorgt. Die Aktion bietet nicht nur eine kostengünstige Lösung, sondern fördert auch die Nachhaltigkeit, indem sie den Kauf neuer Kleidung vermeidet.
Zusammenfassung: Die Kommunionkleiderbörse in Sundern bietet Familien eine kostengünstige und nachhaltige Möglichkeit, Festkleidung zu erwerben, während sie gleichzeitig ehrenamtliches Engagement fördert.
Aufbruch ins Üpost-Greenwashing-Zeitalter
In der Finanzwelt wird zunehmend erkannt, dass nachhaltige Geldanlagen nicht nur ein Trend, sondern eine Notwendigkeit sind. Der Druck auf Unternehmen, nachhaltige Praktiken zu implementieren, wächst, während gleichzeitig die Transparenzanforderungen für Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern steigen. Nachhaltigkeitsprofessor Christian Kroll äußert sich kritisch über die bisherigen Ansätze und betont, dass „Greenwashing“ aus dem Markt gespült werden muss.
Die Veränderungen in den regulatorischen Rahmenbedingungen zielen darauf ab, die Nachhaltigkeitsberichterstattung zu verbessern und die Unternehmen dazu zu bringen, ernsthafte Anstrengungen in Richtung Nachhaltigkeit zu unternehmen. Dies könnte langfristig zu einer besseren Integration von Umwelt- und Sozialkriterien in die Unternehmensstrategien führen.
Zusammenfassung: Der Druck auf Unternehmen, nachhaltige Praktiken zu implementieren, wächst, während regulatorische Änderungen darauf abzielen, Greenwashing zu reduzieren und die Transparenz zu erhöhen.
Interview mit Petra Künkel über Multi-Stakeholder-Prozesse
Dr. Petra Künkel, eine Expertin für Multi-Stakeholder-Prozesse, betont die Bedeutung von Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und NGOs, um nachhaltige Lieferketten zu schaffen. Sie erklärt, dass solche Prozesse oft komplex sind und viel Geduld erfordern, um alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen. Künkel plädiert für ambitionierte Ziele und einen Dialog, der Spaß macht, um die Motivation der Teilnehmer zu fördern.
Sie hebt hervor, dass es nicht um Kompromisse gehen sollte, sondern um das Streben nach dem größtmöglichen gemeinsamen Nenner. Künkel ermutigt Unternehmen, kleine Pilotprojekte zu starten, um nachhaltige Praktiken in ihren Lieferketten zu implementieren und so einen positiven Einfluss auf die gesamte Branche auszuüben.
Zusammenfassung: Dr. Petra Künkel betont die Notwendigkeit von Zusammenarbeit und ambitionierten Zielen in Multi-Stakeholder-Prozessen, um nachhaltige Lieferketten zu fördern.
Quellen:
- NUVVIA: Modulare Kompakthäuser als Antwort auf Wohnraummangel, Nachhaltigkeit und moderne Lebensstile
- „Nur ein Karnevalsverein“ setzt auf Nachhaltigkeit: Kamelle aus Plastikmüll beim Kalker Zoch
- Nachhaltig handeln: Brauerei erhält Ehrenurkunde für Umweltschutz
- Kommunionkleiderbörse in Sundern: Steigende Preise und Nachhaltigkeit
- Aufbruch ins Üpost-Greenwashing-Zeitalter
- Interview Petra Künkel Multi-Stakeholder-Prozesse | Sustainability