EU-Nachhaltigkeit: Greenwashing-Regeln, Recycling und faire Lieferketten im Fokus
Autor: Nachhaltigkeit-Wirtschaft Redaktion
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Kategorie: News
Zusammenfassung: EU-Regeln gegen Greenwashing verlangen belegte Nachhaltigkeitsaussagen und führen bei Unternehmen zu hohen Umstellungskosten sowie möglichen Warenverlusten.
EU-Regeln gegen Greenwashing setzen Unternehmen unter Umstellungsdruck
Seit Sonntag gelten strengere EU-Regeln gegen Greenwashing auf Verpackungen. Wie MDR.de berichtet, müssen Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen künftig erklärt und belegt werden. Verbraucherschützer begrüßen die Vorgaben, während Unternehmen vor hohen Kosten und unverkäuflicher Ware warnen.
Besonders betroffen ist das Unternehmen Einhorn. Nach Angaben von Philip Siefer dürfen rund 600.000 Tampons mit einem Warenwert von 80.000 Euro wegen ihrer Verpackungen nicht mehr verkauft werden. Auf den Produkten stehen unter anderem die Begriffe „fair“, „feministisch“ und „fairstainable“.
Die einzelnen Begriffe seien laut dem Bericht zwar nicht grundsätzlich problematisch. Allerdings müsse künftig erläutert werden, was Aussagen wie „nachhaltig“ konkret bedeuten. Die dafür notwendigen umfangreichen Erklärungen fehlen auf den vorhandenen Verpackungen, weshalb diese neu gestaltet werden müssen.
Julia Hentsch vom Markenverband bezeichnet die Umstellungsfristen als faktisch knapp bemessen. Die Umsetzung der Richtlinie sei in Deutschland Mitte Februar 2026 veröffentlicht worden. Das Justizministerium verweist dagegen darauf, dass Unternehmen seit dem Beschluss der Richtlinie auf EU-Ebene 2024 Zeit für die Umstellung gehabt hätten.
Ein Überkleben alter Angaben reicht nach Darstellung von MDR.de in vielen Fällen nicht aus. Der Handel habe bereits ab Mitte des Jahres nur noch EMCO-konforme Ware verlangt; überklebte Produkte würden von Drogerien häufig als B-Ware eingestuft und nicht angenommen. Der Markenverband befürchtet deshalb, dass vorproduzierte Verpackungen und Produkte vernichtet werden könnten.
Die Regelungen betreffen außerdem Grafiken, die wie offizielle Siegel aussehen, aber keine sind. Selbst geschaffene Siegel von Unternehmen müssen künftig geprüft und zertifiziert sein. Die Verbraucherzentrale Sachsen erwartet, dass Verbraucher dadurch besser einschätzen können, welche Nachhaltigkeitsversprechen tatsächlich belegt sind.
„Der Verlust für uns ist riesig. Das sind immer noch 80.000 Euro Warenwert. Es ist richtig viel Geld für ein kleines Unternehmen“, sagte Philip Siefer laut MDR.de.
Zusammenfassung: Die neuen EU-Vorgaben sollen irreführende Nachhaltigkeitswerbung eindämmen. Gleichzeitig führen kurze Umstellungsfristen nach Angaben von Unternehmen zu hohen Kosten und dem Risiko, dass Waren nicht mehr in den Handel gelangen.
Arfurter Kirmes verbindet Tradition und Nachhaltigkeit
Im Lahndorf Arfurt standen bei der Kirmes Tradition, Gemeinschaft und ein nachhaltiges Baumaufstellen im Mittelpunkt. Das berichtet Mittelhessen. Das Fest wurde demnach von fröhlicher Stimmung und gutem Wetter begleitet.
Die Quelle beschreibt eine Veranstaltung, bei der die örtliche Gemeinschaft und traditionelle Elemente zusammenkamen. Auch ein Fassbier-Anstich gehörte zum Programm und sorgte laut Mittelhessen für Schmunzeln.
Der bereitgestellte Artikel enthält darüber hinaus umfangreiche Blindtextpassagen. Konkrete weitere Angaben zum nachhaltigen Konzept, zum Ablauf oder zu den Auswirkungen der Veranstaltung sind darin nicht nutzbar.
Zusammenfassung: Die Arfurter Kirmes stellte laut Mittelhessen Tradition, Gemeinschaft und ein nachhaltiges Baumaufstellen in den Vordergrund. Weitere verwertbare Einzelheiten liefert der vorliegende Artikeltext nicht.
„Mutter Natur“ setzt bei einem Brettspiel auf verantwortungsbewusste Produktion
Das kooperative Kartenspiel „Mutter Natur“ steht abseits des großen Messe-Hypes um die SPIEL2026. Wie Brettspiel News berichtet, wurde das Spiel vollständig in Deutschland auf möglichst verantwortungsbewusste Weise hergestellt. Es soll nicht aus weit entfernter Produktion stammen und auch nicht ans andere Ende der Welt exportiert werden.
Autor des Spiels ist Julien Prothière, der bereits als Mitautor von „Take Time“ und „Romeo und Julia“ genannt wird. „Take Time“ steht laut der Quelle auf der Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres 2026.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Spielerinnen | 3 bis 6 |
| Alter | ab 8 Jahren |
| Spieldauer | rund 15 Minuten |
| Varianten | 12 |
| UVP | 11,99€ |
Im Zentrum des Spiels stehen kooperative Mechanismen, strenge Kommunikationslimits und deduktive Elemente vor einem ökologischen Hintergrund. Die Spielerinnen sollen gemeinsam alle Handkarten ablegen und eine Nahrungskette aufbauen. Ziel ist es, alle Bedingungen zu erfüllen und am Ende den Steinadler auszuspielen.
Gespielt wird mit Arten- und Bedingungskarten. Die möglichen Ausspiel-Orte werden durch den Spielaufbau vorgegeben. Für eine Art müssen zunächst die farblich passenden Bedingungen am jeweiligen Ort liegen; an nachfolgenden Orten müssen zunächst die Arten links davon ausgelegt werden.
Die Karten befinden sich von Anfang an auf den Händen. Nicht anlegbare Karten werden abgeworfen und bringen die Spielerinnen näher an das Scheitern. Die Kommunikation ist weitgehend eingeschränkt. Seltene Symbiosekarten können pro Runde eingesetzt werden, um Karten zu zeigen, zu tauschen oder aus dem Ablagestapel zurückzuholen.
Die zwölf Varianten sind in vier Wege mit jeweils drei Etappen gegliedert. Dabei kommen schrittweise neue Regeln hinzu. Die Themen reichen von natürlicher Variation über äußere Einwirkungen, insbesondere durch den Menschen, bis zu invasiven Arten.
Die deutsche Version wird von HUCH! vertrieben, die französische von Jeux Opla. Die Gestaltung mit Stoff-Optik stammt von David Boniffacy und soll an das geknüpfte Netz der Natur erinnern. Die Anleitung vermittelt zusätzlich Hintergründe zu den ökologischen Themen des Spiels.
Zusammenfassung: „Mutter Natur“ verbindet ein kooperatives Kartenspiel mit ökologischen Themen und einer Produktion in Deutschland. Das Spiel ist für 3 bis 6 Personen ab 8 Jahren ausgelegt, eine Partie dauert rund 15 Minuten und die UVP liegt bei 11,99€.
REWE verbindet Nachhaltigkeitsziele mit Verpackungen, Klima und Lieferketten
REWE stellt Nachhaltigkeit nach Angaben von DerWesten seit Jahren in den Mittelpunkt seiner Unternehmensstrategie. Im Fokus stehen Produkte und Sortiment, Energie und Klima, Mitarbeitende sowie gesellschaftliches Engagement.
| Thema | Angabe |
|---|---|
| Beginn der Nachhaltigkeitsstrategie | Seit 2008 |
| Ziel für Netto-Null-Emissionen | 2050 |
| Bereits verbesserte Eigenmarken-Verpackungen | Mehr als 2.000 |
| Ziel für Eigenmarken-Frischfleisch | Bis 2030 mindestens Haltungsform Stufe 3 |
| Ziel zur Kunststoffreduzierung | Bis Ende 2025 insgesamt 20 Prozent weniger als 2015 |
Die REWE Group verfolgt ihre Nachhaltigkeitsstrategie laut dem Bericht seit 2008. Beim Klima hat sich der Konzern der Science Based Targets Initiative angeschlossen und strebt bis 2050 Netto-Null-Emissionen an. Dabei sollen auch Emissionen aus den Lieferketten berücksichtigt werden.
Ein sichtbarer Schwerpunkt liegt auf den Verpackungen. Bis Ende 2030 sollen alle Eigenmarkenverpackungen umweltfreundlicher gestaltet werden. Vorgesehen sind unter anderem weniger Material, bessere Recyclingmöglichkeiten und der Einsatz von Recyclingmaterial.
Nach Angaben des Unternehmens wurden die Verpackungen von mehr als 2.000 Eigenmarken-Produkten bereits verändert. Bis Ende 2025 sollte außerdem insgesamt 20 Prozent weniger Kunststoff als 2015 eingesetzt werden; Kunststoffverpackungen sollten recyclingfähig werden. DerWesten weist darauf hin, dass die tatsächliche Umweltwirkung von Material, Nutzung und Entsorgung abhängt.
Auch die Lieferketten gehören zum Konzept. REWE gibt an, soziale und ökologische Risiken bereits beim Anbau von Rohstoffen und bei der Verarbeitung zu berücksichtigen. Genannt werden Arbeitsbedingungen, Menschenrechte und Umweltstandards sowie eigene Leitlinien und Vorgaben für Lieferanten.
Beim Tierwohl will REWE das Eigenmarken-Frischfleisch bei REWE und PENNY bis Ende 2030 vollständig auf mindestens Haltungsform Stufe 3 umstellen. Der Bericht betont zugleich, dass die Kontrolle globaler Lieferketten eine komplexe Aufgabe bleibt.
Kritik kommt unter anderem von Greenpeace. Die Organisation untersuchte 2025 den Zusammenhang zwischen den Klimazielen großer Supermarktketten und deren Fleischgeschäft und bezog dabei auch REWE ein. Greenpeace sieht einen Konflikt zwischen den erheblichen CO₂-Emissionen der Fleischwerke und den langfristigen Klimazielen der Unternehmen.
Die Verbraucherzentrale weist laut DerWesten darauf hin, dass allgemeine Umweltversprechen ohne konkrete Nachweise problematisch sein können. Verbraucher sollten daher auf Materialangaben, Recyclingfähigkeit, anerkannte Siegel, konkrete Produktinformationen sowie messbare Unternehmensziele und veröffentlichte Fortschritte achten.
Zusammenfassung: REWE verfolgt Ziele für Klima, Verpackungen, Lieferketten und Tierwohl. DerWesten stellt den Maßnahmen externe Kritik gegenüber und betont, dass die tatsächliche Zielerreichung anhand konkreter Fortschritte überprüft werden muss.
„Rot Couture“ in Halle verbindet Second-Hand-Mode mit sozialem Engagement
Der Kleiderladen „Rot Couture – DRK Anziehpunkt“ in Halle hat sein einjähriges Bestehen gefeiert. Wie Du bist Halle berichtet, wurde das Geschäft vor gut einem Jahr in der Kleinen Klausstraße 2 eröffnet und verbindet nachhaltigen Konsum mit sozialem Engagement.
Beim Jubiläumsfest präsentierten Ehrenamtliche ausgewählte Second-Hand-Outfits bei Modenschauen. Für die musikalische Begleitung sorgte das Schefski Trio; das Dorint Hotel Halle stellte Speisen und Getränke bereit.
Zum ersten Jahrestag zog das Team eine positive Bilanz. Erstmals wurden die Erlöse des Ladens direkt an soziale Projekte in Halle und der Region weitergegeben. Insgesamt waren im Vorfeld 24 Projektanträge eingereicht worden.
| Gefördertes Projekt | Unterstützung |
|---|---|
| Heinz-Bethge-Stiftung | Scheck über 300 Euro |
| Hallesche Behindertenwerkstätten | 200 Euro |
| Jugendclub „Schleuse“ des Internationalen Bundes | Unter anderem Kleiderspenden für einen Benefiz-Flohmarkt |
Das Projekt wird laut der Quelle neben einer Hauptamtlichen vor allem von 30 engagierten Ehrenamtlichen getragen. Katja Fischer, Landeschefin des DRK, hebt die Bedeutung des Ladens als Ort der Begegnung hervor. Die Idee für ein solches Geschäft in Halle habe bereits seit 15 Jahren bestanden.
„Einer unserer sieben Grundsätze ist die Menschlichkeit – dass Menschen sich begegnen, zusammenkommen, Zeit miteinander verbringen und sich unterhalten können“, sagte Katja Fischer laut Du bist Halle.
Das Konzept setzt auf gut erhaltene Kleidung und Accessoires, die ein zweites Leben erhalten und nicht im Müll landen. Kundinnen und Kunden finden laut Du bist Halle einzigartige Mode zu fairen Preisen. Verbleibende Erlöse nach Deckung der Betriebskosten fließen in soziale Initiativen vor Ort.
Gesucht werden weiterhin ehrenamtliche Unterstützerinnen und Unterstützer für den Ladenbetrieb. Die möglichen Einsatzzeiten reichen laut Bericht von drei Stunden unter der Woche bis zu ein bis zwei Stunden am Samstag.
- Kleidungsstücke im Geschäft arrangieren und das Schaufenster gestalten
- Kleiderspenden entgegennehmen, sortieren und aufbereiten
- Kundinnen und Kunden beraten
- Ideen für Aktionen und Veranstaltungen einbringen
Außerdem benötigt „Rot Couture“ gut erhaltene Kleidung und Accessoires wie Gürtel, Taschen und Hüte. Die Spenden sollen frisch gewaschen, qualitativ gut erhalten und bereit für ein zweites Leben sein.
Zusammenfassung: „Rot Couture“ verbindet Second-Hand-Mode mit lokaler Sozialförderung. Zum einjährigen Bestehen wurden erstmals Erlöse an Projekte in Halle und der Region weitergegeben; zugleich engagieren sich 30 Ehrenamtliche für den Betrieb.
BMW plant den neuen i3 mit Recyclingmaterial und kürzeren Transportwegen
Beim neuen BMW i3 soll Nachhaltigkeit laut Elektroauto-News bereits bei Rohstoffen, Lieferketten und Produktion beginnen. BMW verfolgt demnach einen Ansatz über den gesamten Lebenszyklus – von der Lieferkette über die Herstellung und Nutzung bis zum späteren Recycling.
| Bereich | Angabe |
|---|---|
| Senkung der prognostizierten CO₂e-Emissionen der Lieferkette | um rund 37 Prozent |
| CO₂e-Fußabdruck je Wattstunde gegenüber Gen5-Zellen | um rund 33 Prozent niedriger |
| Anteil des Fahrzeugs aus Sekundärrohstoffen | rund 31 Prozent |
| Recyclinganteil der Motorhaube | rund 70 Prozent recyceltes Aluminium |
| Mögliche Reduzierung der Energieverluste | bis zu 40 Prozent |
| Lieferbeginn der Hochvoltbatterien aus Irlbach-Straßkirchen | ab Oktober 2026 |
Beim vollelektrischen i3 konnten die prognostizierten CO₂e-Emissionen der Lieferkette gegenüber dem ursprünglichen Entwicklungsstand um rund 37 Prozent gesenkt werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Batterie der sechsten Generation.
In den Gen6-Zellen verwendet BMW anteilig Sekundärmaterialien für Kobalt, Lithium und Nickel. Für die Herstellung der Anoden- und Kathodenmaterialien sowie der Batteriezellen sollen erneuerbare Energien eingesetzt werden. Gegenüber den Gen5-Zellen, wie sie etwa im BMW i4 verwendet werden, soll der CO₂e-Fußabdruck je Wattstunde um rund 33 Prozent sinken.
Beim BMW i3 50 xDrive sollen insgesamt rund 31 Prozent des Fahrzeugs aus Sekundärrohstoffen bestehen. Recyclingmaterial kommt laut dem Bericht auch bei besonders beanspruchten Komponenten wie Felgen, Schwenklagern und Radträgern zum Einsatz. Die Motorhaube besteht zu rund 70 Prozent aus recyceltem Aluminium.
BMW bündelt wichtige Produktionsschritte in einem bayerischen Standortcluster aus Dingolfing, Landshut, Irlbach-Straßkirchen und München. In Landshut entsteht unter anderem das Gehäuse der hinteren E-Maschine. Das neue Werk Irlbach-Straßkirchen soll ab Oktober 2026 die Hochvoltbatterien für den in München produzierten i3 liefern. Der Transport nach München soll per Elektro-Lkw erfolgen.
Das Batteriewerk soll im regulären Betrieb vollständig ohne fossile Energieträger auskommen. Ein Teil des Stroms soll aus einer eigenen Photovoltaikanlage stammen, der übrige Bedarf nach Unternehmensangaben vollständig aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. Für die Montage der Hochvoltbatterien werde kein Wasser benötigt.
Im Münchner Fahrzeugwerk werden Stahl- und Aluminiumreste aus dem Presswerk sortenrein gesammelt und wieder für die Herstellung neuer Coils eingesetzt. Während der Nutzung sollen Aerodynamik, Leichtbau, rollwiderstandsoptimierte Reifen und das System „Heart of Joy“ zur Effizienz beitragen.
Zusätzlich setzt BMW in den elektrischen Antriebseinheiten Siliziumkarbid-Halbleiter ein. Dadurch sollen sich die Energieverluste um bis zu 40 Prozent reduzieren lassen. Zum Serienstart will BMW einen vom TÜV verifizierten Product Carbon Footprint veröffentlichen.
Zusammenfassung: BMW setzt beim neuen i3 auf Sekundärrohstoffe, erneuerbare Energien, regionale Produktionsschritte und Recycling. Elektroauto-News hebt hervor, dass die Nachhaltigkeitsbilanz neben dem CO₂-Ausstoß auch Rohstoffverbrauch, Wasserbedarf, Transportwege und Recyclingfähigkeit umfasst.
Quellen:
- 600.000 Tampons unverkäuflich: Wie die neue EU-Regel gegen Greenwashing Firmen trifft
- Tradition und Nachhaltigkeit: So begeistert die Arfurter Kirmes die Besucher
- Abseits des Hypes: eine kleine Schachtel Nachhaltigkeit
- REWE wirbt mit Nachhaltigkeit – was wirklich dahintersteckt
- Ein Jahr „Rot Couture“: Halle feiert ein Jubiläum für Mode, Menschlichkeit und Nachhaltigkeit
- So will BMW den neuen i3 besonders nachhaltig machen