Ascherslebenerin behält 39 Jahre alten Gefrierschrank trotz hoher Energiekosten

Ascherslebenerin behält 39 Jahre alten Gefrierschrank trotz hoher Energiekosten

Autor: Nachhaltigkeit-Wirtschaft Redaktion

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Kategorie: News

Zusammenfassung: Gisela Ewe aus Aschersleben möchte ihren 39 Jahre alten Gefrierschrank trotz hoher Energiekosten behalten, da er für sie von emotionalem Wert ist.

39 Jahre alter Gefrierschrank, Made in USSR: Warum Ascherslebenerin den Stromfresser nicht eintauschen will

Gisela Ewe, bekannt als die Tomatenfrau in Aschersleben, besitzt einen Gefrierschrank, der 1987 in der Ukraine hergestellt wurde. Trotz der hohen Energiekosten und der Aufforderung der Landesenergieagentur, alte Geräte gegen energieeffiziente Modelle einzutauschen, möchte sie ihren Gefrierschrank behalten, da er für sie einen hohen emotionalen Wert hat und sie eine enge Verbindung zu seiner Geschichte hat.

„Es ist nicht nur ein Gerät, es ist ein Teil meiner Geschichte“, sagt Ewe.

Die Landesenergieagentur Lena hat einen Aufruf gestartet, um den ältesten Stromfresser im Land zu finden, was zu zahlreichen Rückmeldungen geführt hat. Ewe ist stolz darauf, dass ihr Gefrierschrank, der als „Stromfresser“ gilt, noch immer funktioniert und sie ihn nicht gegen ein modernes Modell eintauschen möchte.

Zusammenfassung: Gisela Ewe aus Aschersleben möchte ihren 39 Jahre alten Gefrierschrank trotz hoher Energiekosten behalten, da er für sie von emotionalem Wert ist.

Naturmaterialien und Nachhaltigkeit im Fokus der AllgäuTopHotels

Die AllgäuTopHotels, ein Zusammenschluss von 88 Hotels, setzen auf Nachhaltigkeit und Qualität. Im Rahmen der Bayerischen Regionalförderung erhielten mehrere Betriebe in Oberstaufen rund 6,5 Millionen Euro für Modernisierungsprojekte, die auf umweltfreundliche Materialien und innovative Konzepte abzielen.

Das Wellnesshotel Prinz-Luitpold-Bad investiert beispielsweise vier Millionen Euro in eine nachhaltige bauliche Weiterentwicklung, einschließlich neuer Balkone mit integrierter Photovoltaik und einer umweltfreundlicheren Klimatisierung. Geschäftsführer Armin Gross betont, dass es nicht nur um kurzfristige Effekte, sondern um Substanz und Aufenthaltsqualität geht.

Zusammenfassung: Die AllgäuTopHotels investieren in Nachhaltigkeit und Qualität, um umweltfreundliche Konzepte in der Hotellerie zu fördern.

Künstliche Intelligenz - US-Aktivistin Erin Brockovich fordert mehr Nachhaltigkeit für KI-Zentren

Erin Brockovich, eine bekannte US-Aktivistin, hat die Notwendigkeit betont, die Umweltfolgen von KI-Rechenzentren zu berücksichtigen. Sie warnt vor dem hohen Energie- und Wasserverbrauch dieser Zentren, der langfristig bedenklich sei und fordert eine nachhaltigere Herangehensweise an die Entwicklung dieser Technologien.

Brockovich hebt hervor, dass die Technologiebranche Verantwortung übernehmen muss, um sicherzustellen, dass die Auswirkungen auf die Umwelt minimiert werden. Ihre Aussagen unterstreichen die Dringlichkeit, nachhaltige Praktiken in der KI-Entwicklung zu integrieren.

Zusammenfassung: Erin Brockovich fordert mehr Nachhaltigkeit in der KI-Industrie, um die Umweltfolgen des hohen Ressourcenverbrauchs zu minimieren.

Costa Rica verbindet Nachhaltigkeit und digitale Innovation für weltweite Agrarexporte

Costa Rica hat sich als führend im Umweltschutz etabliert und nutzt digitale Plattformen, um seine hochwertigen landwirtschaftlichen Produkte international zu vermarkten. Das Land steht im Yale Environmental Performance Index 2024 an erster Stelle in Lateinamerika und hat eine Strategie entwickelt, um die Nachfrage nach nachhaltig produzierten Lebensmitteln zu bedienen.

Die Kampagne „Producers of Well-being“ hat über 40 Millionen Menschen in verschiedenen Märkten erreicht und betont die Bedeutung von Transparenz und verantwortungsvoller Produktion. Costa Rica exportierte 2024 als erstes Land der Welt entwaldungsfreien Kaffee nach Italien, was einen bedeutenden Schritt im internationalen Kaffeehandel darstellt.

Zusammenfassung: Costa Rica nutzt digitale Innovationen, um seine nachhaltigen Agrarprodukte weltweit zu vermarkten und hat bedeutende Erfolge im Umweltschutz erzielt.

Mehr Nachhaltigkeit mit Also Recommerce

Der Distributor Also hat sein Angebot an refurbished IT-Produkten erweitert, um Fachhändlern den Einstieg in das nachhaltige Geschäft zu erleichtern. Mit Also Recommerce können Partner ohne eigene Infrastruktur in den Markt für refurbished IT einsteigen und so ihre Geschäftsmodelle erweitern.

Das Angebot umfasst flexible Lösungen für Trade-in, IT Asset Disposition und Remarketing, einschließlich zertifizierter Datenlöschung und Generalüberholung. Dies unterstützt die Kreislaufwirtschaft und hilft den Partnern, die Nachhaltigkeitsziele ihrer Endkunden zu erreichen.

Zusammenfassung: Also Recommerce fördert die Nachhaltigkeit im IT-Bereich, indem es Fachhändlern den Zugang zu refurbished Produkten erleichtert.

Triff Expert:innen aus deiner Stadt beim Speed-Dating der Nachhaltigkeit!

In Hamburg findet ein Speed-Dating-Event statt, bei dem Bürger:innen die Möglichkeit haben, mit Expert:innen aus dem Bereich Nachhaltigkeit in Kontakt zu treten. Ziel ist es, den Austausch über nachhaltige Praktiken und Initiativen zu fördern und die Bürger:innen zu ermutigen, aktiv an der Gestaltung einer nachhaltigeren Zukunft teilzunehmen.

Das Event bietet eine Plattform für Diskussionen und den Austausch von Ideen, um das Bewusstsein für nachhaltige Themen in der Stadt zu stärken und konkrete Maßnahmen zu entwickeln.

Zusammenfassung: In Hamburg wird ein Speed-Dating-Event organisiert, um den Austausch über Nachhaltigkeit zu fördern und Bürger:innen zu aktivem Handeln zu ermutigen.

Quellen: